Zur zahlreichen Fanpost von mein-parteibuch.com zählt nun auch eine E-Mail vom Antispam-Forum mit Betreff “[Ticket#2007110610000035] Mit der Bitte um Entfernung eines Kommentares auf Ihrer Homepage”.
Nachfolgend findet sich ein Auszug aus der netten E-Mail:
In dem Internetblog Ihrer Webseite
[(] Großangriff der deutschen Zensur gegen Internet-Archive [)]
findet sich die wörtliche Wiedergabe von Mitteilungen aus unserem internen Vereinsforum, das nur Mitgliedern des Antispam e.V. zugänglich ist.
Wir meinen damit den Punkt 19. auf dieser o.g. Blogseite:
“Dr. Eisenbarth sprach am 30. Oktober 2007 um 17:26h ….”Zwar ist die Wiedergabe dieser internen Verlautbarungen in diesem Fall nicht mit einer direkten schädlichen Wirkung für unseren Verein verbunden. Trotzdem meinen wir, dass diese interne Mitteilung seitens eines Vereinsmitglieds nicht ohne Rücksprache mit uns in Ihrem Blog hätte wiedergegeben werden dürfen.
Kurzum: ein Fauxpas eines unserer Vereinsmitglieder. Wir bitten Sie daher um Löschung des betr. Blogeintrags.
Mit freundlichen Grüßen
Antispam e.V.
Der Vorstand
Mein-Parteibuch.com ist verwundert, dass Antispam den Fall der Zensur der kriminellen Vergangenheit des im Antispam-Forum thematisierten Antragstellers durch die Buskeiten vom Landgericht Hamburg bisher nicht einer breiteren Öffentlichkeit zugänglichge macht hat. Natürlich hat die Redaktion von mein-parteibuch.com der freundlich vorgetragenen Bitte jedoch trotzdem gern entsprochen.
Hoffentlich bekommt der arme Dr. Eisenbarth nun keinen Ärger.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Wir wissen von der Zensurkammer Hamburg, dass Passwörter beim Zugriff auf Blogs keinen Schutz gegen erfolgreiche Abmahnungen und Anträge auf Einstweilge Vefügungen seitens des Archiv-Gegeners, des Anwalts Herr Alexander Stopp bieten. Insofern dürfte die Argumentation des Vorstandes von Antispam e.V. nicht greifen.
Es entseht der Eindruck, dass die Veröffentlichung nicht in das Geschäftsmodell des Veeins passt oder schon zu viel Selbstzensur den Kopf des Vorstandes verdreht hat.
Das ist das gute Recht des Vereinns, passt aber nicht zum Begriff Antispam, der den Eindrcuk suggeriert, gegen die Spamflut Aufklärung zu betreiben, m diese einzudämpfen.