Katze

Mein Parteibuch BlogNo Copyright - Kopieren erlaubt

Ein Internet-Tagebuch mit Katzenbildern

[Mission Statement] [Krieg ist illegal]

[International]   [Headlines]   [Forum]   [Wiki]   [Ticker]   [Mitmachen]

6. November 2007

Der Fall “Werkstatt Frankfurt e.V.”

von @ 7:51. abgelegt unter ALG II, Deutschland, Zwangsarbeit

Am 23.10.2007 hat Mein Parteibuch einen Streikaufruf zum 02.01.2008 für ALGII-Zwangsarbeiter von der Webseite Hartzboykott veröffentlicht.

Wegen der in Kommentaren zum Artikel geäußerten Skepsis einiger Leser hat Mein Parteibuch gestern auf den Fall der BBJ Servis gGmbH in Berlin aufmerksam gemacht, der zeigt, warum es dringend notwendig ist, dass sich an der real existierenden Praxis der Zwangsarbeit drastisch etwas ändert.

Das schlechte Beispiel der BBJ Servis ist allerdings keine Ausnahme, sondern von den Massenmedien nach besten Kräften ignoriert gibt es inzwischen an vielen Orten Skandale um die Ausbeutung und Nötigung von ALG II Empängern zu Tätigkeiten, die sicher nicht im Sinne der Erfinder waren.

Heute dürfen Leser sich mit dem Fall Werkstatt Frankfurt aus Frankfurt am Main vertraut machen. Wie im Labournet berichtet wurde, wurde ALGII-Zwangsarbeitern dort gegen den Willen der Gewerkschaften die Teilhabe an der gesetzlichen Mitbestimmung verweigert, bei der unabhängigen Gewerkschaft FAU ist nachzulesen, dass bei der Werkstatt Frankfurt ein Teil der offenbar inzwischen 1200 ALGII-Zwangsarbeiter als Ein-Euro-Jobber auf regulären Arbeitsplätzen arbeitet und Gitta Düperthal berichtete vor einigen Wochen, dass diese Zwangsarbeiter im gemeinnützigen Verein Werkstatt Frankfurt e.V. für 79 Cent pro Stunde Designermode für wohlhabende Persönlichkeiten wie Königin Beatrix nähen.

Das ist nichts anderes als kommerzielle Zwangsarbeit unter dem irreführenden Label der Gemeinnützigkeit. Es ist richtig, sich dagegen mit allen Mitteln zu wehren. Gern veröffentlicht Mein Parteibuch weitere Fälle von Missbrauch von entrechteten unbezahlten ALGII-Zwangsarbeitern für gewöhnliche gewerbliche Tätigkeiten. Die Redaktion von Mein Parteibuch nimmt sachdienliche Hinweise unter der im Impressum angegebenen E-Mail Adresse jederzeit gern entgegen.

Solchen verfassungswidrigen Praktiken der Zwangsarbeit muss ein Ende gesetzt werden. Mein Parteibuch ruft Leser und Journalisten, die nicht vollkommen verdorben sind, dazu auf, den Hartz-Boykott und den Streik der Zwangsarbeiter nach besten Kräften zu unterstützen.

16 Kommentare zum Beitrag “Der Fall “Werkstatt Frankfurt e.V.””

  1. L-Roy sprach

    Um die gescholteten Massenmedien mal in Schutz zu nehmen: über einen ähnlich gearteten Fall berichtete neulich WDR2. Es ging da auch um 1-Euro-Jobber, die de facto Vollzeitarbeitsplätze einnehmen, aber keinerlei Rechte hinsichtlich betrieblicher Mitbestimmung erhalten sowie sonstige Benachteilungen gegenüber ihren “normal” angestellten Kollegen haben (keine Teilnahme an firmeninternen Feier / Ausflügen [stattdessen Zwangsurlaub]).. Leider ist mir gerade entfallen, über welchen Laden da berichtet wurde. Immerhin waren es aber bestimmt fünf Minuten Radioprogramm zur Feierabendzeit. Das ist doch schon mal ein Anfang, oder? ;)

  2. Man of the World sprach

    Zwangsarbeit wird in Deutschland von den gleichgeschalteten Massenmedien als gemeinnützig dargestellt. Oder was ist am Zwangszivildienst gemeinnützig? Zwangsarbeit demütigt den Zwangsarbeiter - und enteignet ihn um seine eigene Arbeitskraft, er erbringt ein Sonderopfer.

    Zwangsarbeit ist halt beliebt bei den Herrschern in Berlin. Ein armes Volk leistet hoffentlich weniger Widerstand.

    Was ist mit Berufsfreiheit? Ach ja, die Grundrechte zählen im Zweifel nicht.

  3. Hartmut Pilch sprach

    Unter “Zwangsarbeit” versteht man eigentlich etwas anderes, nämlich eine Arbeit, die man tun muss, egal ob man seine Zeit auch mit besseren (einträglichere) Arbeiten verbringen könnte.

    Wenn ein “Hartz-Zwangsarbeiter” eine Anstellung findet oder sich selbstständig macht, wird der Staat diesen wohl kaum zwingen, stattdessen etwas anderes zu tun.

    Die “Hartz-Zwangsarbeit” ist auch nicht eine Arbeit, die mit 1eur/h bezahlt wird, sondern eine Gegenleistung für das Hartz-Geld, oder nicht? Werden auch diejenigen, die dieses Geld, aus was für Gründen auch immer, nicht für sich beanspruchen, zu “1-euro-jobs” verpflichtet?

  4. Redaktion sprach

    @Hartmut
    Aus dem Wikipedia-Artikel zum Begriff Zwangsarbeit:

    Als Zwangsarbeit wird Arbeit bezeichnet, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe, gegen seinen Willen, gezwungen wird.

    Müntefering sagte sinngemäß: “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.” Nun darf man sicher darüber diskutieren, ob nichts essen sollen, also aus dem Leistungsbezug rausgemobbt zu werden und Hunger erleiden zu sollen, eine Strafe ist, mit der Menschen zur 1-Euro-Arbeit gezwungen werden.

    Es war wohl mal so gedacht, dass Hartz-Zwangsarbeiter für jede Arbeit oder selbständige Tätigkeit freizugeben sind. Die Verwaltungspraxis bringen in Kombination mit den Eigeninteressen der gemeinnützigen Zwangsarbeitsausnutzer leider andere Resultate. Wie der Staat diejenigen, die Geld verdienen möchten, mit Zwangsarbeit dabei behindert, wurde im Artikel “Der Fall BBJ Servis gGmbH Berlin” ausführlich beschrieben.

    Die Hartz-Zwangsarbeit ist keine Gegenleistung für das Hartz-Geld. Würde das mit dem Streik erreicht werden, dann wäre das ein Riesenfortschritt. Denn wer Arbeit gegen Geld erbringt, ist Arbeitnehmer, und hat auch tariflich ausgehandelte Arbeitnehmerrechte, einen Lohnanspruch eines Arbeitnehmers sowie betriebliche Mitbestimmungsrechte.

    Diejenigen, die nicht arbeiten und kein Hartz IV brauchen, weil sie beispielsweise Geld geerbt oder geschenkt bekommen haben, werden natürlich nicht zu Hartz-IV-Zwangsarbeit verpflichtet. Dass nicht alle Menschen zu Zwangsarbeit verpflichtet werden, heißt nicht, dass diejenigen, die verpflichtet werden, keine Zwangsarbeit leisten.

  5. Micka sprach

    Es geht doch hier gar nicht darum ob es sich nun um “Zwangsarbeit” handelt oder ob ein “Sozialschmarotzer” auch etwas für die Gemeinschaft tun kann. Vielmehr sollte man die Hintergründe erkennen warum eine Arbeitsgelegenheit für einen Langzeitarbeitslosen Sinn macht. Viele Arbeitslose müssen langsam wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Ein Komapatient der nach Jahren wieder aufwacht kann auch in der Regel nicht aufstehen und laufen. Auch er muss langsam wieder herangeführt werden. Er muss lernen zu sprechen, zu denken, zu laufen etc.. So verhält es sich auch bei einem Langzeitarbeitslosen. Er muss lernen wieder mit Menschen zusammen zu arbeiten, einen geregelten Tagesablauf zu haben, sich an Regeln zu halten etc.. Er ist verunsichert, sein Selbstwertgefühl muss zunächst wieder aufgebaut werden. Das kann er in einer Arbeitsgelegenheit ohne Druck tun. Druck, der ihn auf dem 1. Arbeitsmarkt ab dem 1. Tag erwarten wird. Aus meiner beruflichen Erfahrung heraus weiß ich, dass, langfristig gesehen, Teilnehmer aus Arbeitsgelegenheiten erfolgreicher wieder in den 1. Arbeitsmarkt integriert werden können. Und das sollte im Vordergrund stehen.

  6. Anonymous sprach

    Ihr habt alle gut reden ich bin Opfer der Werkstatt ich mache da den ;Frankfurter Weg.Sie haben im letzten jahr zwei mal ie Arbeitszeiten geändert und mann kann nix machen hängen eh alle unter einer Decke.

  7. Micka sprach

    Och Du ärmster, Du tust mir richtig leid. Für alle die es nicht wissen: Der Frankfurter Weg ist eine 3-jährige Ausbildung.

    Früher sagte man: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Heute sagt man dazu Opfer.

    Absolut lächerlich. Sei froh das Du noch eine 2. Chance bekommst eine Ausbildung machen zu können. Andere wären froh drum.

  8. kiki sprach

    …ich bin ehrlichgesagt immer froh darüber, Menschen zu finden, die dasselbe denken oder meinen, wie ich. Das Thema Frankfurter Werkstätten brennt mir auch schon lange “unter den Nägeln”… vergleichen wir einfach die normale dreijährige Ausbildung in einem Atelier mit einer á la Frankfurter Werkstätten, dann haben wir zwar dieselben ähnlichen beschissenen Ausbildungsbedingungen, “die Aubeutung” als billige Arbeitskraft ist auch in beiden Fällen gegeben, nur gibt es einen gravierenden Unterschied: der Atelier-Auszubildende ist ganz straff an einen Ausbildungsplan gebunden und darf nicht an Produktionen beteiligt werden. Dies erledigt der Geselle/die Gesellin oder Praktikant/-in. Dies scheint in den Frankfurter Werkstätten aber nicht der Fall zu sein. Da ich aber selbst keinen Einblick in die Ausbildungsweisen vor Ort habe, wäre erstmal eine Aufklärung nötig… Dass dort Frankfurter Designer/-innen ihre Kollektionen schneidern lassen können, finde ich gut -ein Unding ist es allerdings, dass niemand an deren Profit beteiligt wird… Aber was beschweren wir uns hier denn eigentlich, die Näherinnen auf der anderen Seite der Halbkugel produzieren immer noch Jeans umgerechnet für 70 Cent pro Stück. Daran gemessen sind unsere “Tapferen Schneiderlein” bei den Frankfurter Werkstätten doch die Grossverdiener in der Branche…

    kiki
    (bekleidungstechnikerin)

  9. Micka sprach

    http://www.bild...8/31/hartz.html

    Geht mal auf diesen Link und schaut euch diesen Schmarotzer an. Leider bringt er damit alle Hartz4-Empfänger in Ungnade, da mal wieder alle in einen Sack gesteckt werden.

    Bei sowas krieg ich das blanke kotzen und kann Hartz4-Gegner absolut verstehen. Denn solche Assis sollten eigentlich gar nichts bekommen.

  10. Redaktion sprach

    Hey, das ist Propaganda von der Bild-Zeitung.

    Da würde ich erst mal gar nichts glauben und eher annehmen, dass auf dem Video nichts weiter als eine hübsche Laienschauspeilleistung zu sehen ist. Was hat die Bild-Zeitung dem Schauspieler “Markus Metz” dafür bezahlt, dass er sich da “enttarnt”?

    Was der Mann vom Amt erzählt, ist schließlich absoluter Quatsch. Im Rahmen der Verfolgungsbetreuung werden die Leistungsempfänger reichlich mit unsinnigen Beschäftigungstherapien vollgemüllt, dass kaum Zeit für viel Schwarzarbeit bleibt.

    Was da gemacht wird, ist Neid unter den Armen zu schüren, geringverdiendende Arbeitsplatzbesitzer gegen Sozialleistungsbezieher auszuspielen. Damit wird abgelenkt von den Springers, Ackermanns, Schremps und Mohns, die Millionen und Abermillionen für gesellschaftsschädliches Verhalten kassieren.

  11. Micka sprach

    @Redaktion
    Woher nimmst Du Dein Wissen? Das Markus Metz dafür abkassiert hat ist doch wohl klar, wer anderes denkt ist naiv.

    Warum ist das was der GF des Jobcenters erzählt absoluter Quatsch? Sehr wohl ist es so, dass das Jobcenter handfeste Beweise haben muss um gegen solche Schmarotzer wie Markus Metz vorzugehen. Ansonsten fällt man vor einem Sozialgericht ganz gewaltig auf den Hintern, und das auf Kosten des Steuerzahlers. Was der Part mit der Verfolgungsbetreuung mit den Worten des GF´s zu tun hat verstehst vermutlich nur du. Ich sehe auf keinen Fall einen Zusammenhang.
    Davon abgesehen hat es Markus Metz bisher immer geschafft sich von solchen Beschäftigungstherapien zu drücken bzw. nach 1-2 Monaten wieder alles zu schmeißen. Jetzt wird vermutlich wieder jeder nach Sanktionen schreien. Macht ihm doch gar nichts. Die 30% für 3 Monate beziehen sich ja nur auf den Grundbetrag, also im Monat EUR 105,30. Die Miete muss weiter vom Amt gezahlt werden. Da lacht der sich doch einen. Hat er ja doppelt und dreifach wieder durch seine Schwarzarbeit raus.

    Warum soll hier Neid geschürt werden? Was hat das mit geringverdienenden Arbeitsplatzbesitzer zu tun? Auch ich als vielleicht Besserverdienender zahle Steuern und sehe es nicht ein das solche Schmarotzer mit diesen Methoden weiterkommen.

    In solchen extremen Fällen gibt es nur eins: 1. Streichung der Miete. Wer in einer Mietwohnung wohnen will soll arbeiten gehen, ansonsten Obdachlosenheim. 2. Keine Grundsicherung mehr sondern nur noch Lebensmittelgutscheine. Keine Übernahme mehr von Tabak, Schnaps und ähnlichem.

    Aber wie gesagt, nur für die Extremfälle wie z.b. diesen Markus Metz.

  12. Redaktion sprach

    @Micka
    Du fällst voll auf die Propaganda der Bild-Zeitung rein. Dein asozialer Neid-Charakter des Besserverdieners springt darauf dann auch bestens an.

    Natürlich streichen die Ämter einfach erst mal. Dass manche Opfer der Sozialbehörden dann vorm Sozialgericht klagen, macht denen gar nichts, das ist einkalkuliert. Wer in diese Prozessmaschine reinkommt, hat schlicht keine Zeit mehr für viel Schwarzarbeit.

    Was Du da forderst, hat übrigens eine andere deutsche Regierung schon mal auf eine kürzere Formel gebracht: Arbeit macht frei. Damals wurde die verlogene Propaganda, die das Programm begleitet hat, aber nicht in der Bild-Zeitung gebracht, sondern im Stürmer und durch begleitende Filme wie “Jüd Süß” der Öffentlichkeit schmackhaft gemacht.

    Erkläre mal, was Du als Besserverdienender “arbeitest”. Du lebst nicht zufällig von Staatsknete?

  13. Anonymous sprach

    @redaktion
    Warum kannst du eigentlich nicht akzeptieren, dass es sich hier um einen realen Vorgang handelt. Gestrichen wird in aller Regel wenn man sich etwas zu Schulden kommen läßt. Hier von Opfern der Sozialbehörden und von einer Prozessmaschine zu sprechen zeigt welch geistigen Stand Du hast. In der deutschen Propaganda scheinst Du Dich ja indes gut auszukennen. Auch wenn dies nicht unbedingt rühmlich ist. Auf diese Schiene lasse ich mich allerdings von Dir nicht schieben.

    Damit sich Dein Neid etwas zügelt und Du nicht gleich in die Luft gehst: Ich lebe nicht von Staatsknete. Auch bezeichne ich mich nicht selbst als Besserverdienender, daher habe ich den Zusatz “vielleicht” angebracht. Dies ist Ansichtssache und wird von jedem Betrachter anders gesehen. Aber eins kann ich Dir sagen: Ich gehe arbeiten und habe daher auch das Recht mir darüber Gedanken zu machen wohin meine Steuergelder verschwendet werden. Das kann nicht jeder von sich behaupten.

  14. Micka sprach

    @redaktion
    Warum kannst du eigentlich nicht akzeptieren, dass es sich hier um einen realen Vorgang handelt. Gestrichen wird in aller Regel wenn man sich etwas zu Schulden kommen läßt. Hier von Opfern der Sozialbehörden und von einer Prozessmaschine zu sprechen zeigt welch geistigen Stand Du hast. In der deutschen Propaganda scheinst Du Dich ja indes gut auszukennen. Auch wenn dies nicht unbedingt rühmlich ist. Auf diese Schiene lasse ich mich allerdings von Dir nicht schieben.

    Damit sich Dein Neid etwas zügelt und Du nicht gleich in die Luft gehst: Ich lebe nicht von Staatsknete. Auch bezeichne ich mich nicht selbst als Besserverdienender, daher habe ich den Zusatz “vielleicht” angebracht. Dies ist Ansichtssache und wird von jedem Betrachter anders gesehen. Aber eins kann ich Dir sagen: Ich gehe arbeiten und habe daher auch das Recht mir darüber Gedanken zu machen wohin meine Steuergelder verschwendet werden. Das kann nicht jeder von sich behaupten.

  15. Redaktion sprach

    @Micka
    Du lügst. Du arbeitest in einer Leitungsposition bei der Werkstatt Frankfurt. Die lebt von Hartz-IV-Zwangsarbeitern und Staatsknete. Du gestattest sicher, dass wir unseren Lesern offenbaren, wer du bist.

    Deine IP lautet: 62.27.80.226

    Maxdata Geo IP weiß zu dieser IP folgendes:

    62.27.80.226 DE Germany 05 Hessen Frankfurt Am Main 50.1167 8.6833 nacamar GmbH Werkstatt Frankfurt e.V.

    Die E-Mail-Adresse, die du angegeben hast, lautet:

    mimohr@….de

    Bei der Werkstatt Frankfurt gibt es eine Seite Ansprechpartner. Da kann man folgendes nachlesen:

    Der direkte Weg zu unseren Disponenten

    Michael Mohr
    Tel: 069 / 68097-450
    Fax: 069 / 68097-220
    E-Mail: michael.mohr@werkstatt-frankfurt.de

    Schäm dich.

  16. Micka sprach

    Ich wüßte nicht wofür ich mich schämen sollte.
    1. bin ich nicht in einer Leitungsfunktion
    2. lebe ich nicht von der Staatsknete, denn ansonsten mußt Du dies jedem vorwerfen der für den Staat eine Dienstleistung erbringt
    3. Die Werkstatt Frankfurt lebt nicht von Hartz-4-Zwangsarbeitern, aber den Sinn muss man mal zuerst verstehen können
    4. Wir haben von diesen angeblichen Zwangsarbeitern schon mehr Menschen wieder in eine feste Arbeit gebracht als dies manche Institution auf seine Fahnen schreiben kann
    5. Die von mir angegebene E-Mail-Adresse ist korrekt, da ich mich außerhalb meiner Arbeitszeit im privaten Bereich hier aufhalte

    Der einzige der sich hier schämen sollte bist Du! Du hebst die Anonymität Deiner Besucher auf in dem Du Sie namentlich anprangerst.

Kommentieren (Erlaubte Tags)

Gründlichkeit
Gründlichkeit
Copyleft2007 Lurusa Gross

Mirrors

Recherche

Netradio

Aktionen

Parteibuch Forum

Letzte Kommentare

Ältere Beiträge

Archiv

November 2007
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

Literaturtip

Tod im Milliardenspiel

Umfrage zu 9/11

Werbung

Information zu
Internetvictims

Kapitel

Sonstiges

Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei

Sponsored Links

RSS-Feeds

Termine

Neu im Parteibuch Wiki

Parteibuch Ticker (Feed)

International (Feed)

Media News Clips

Counter & Stuff

[20 queries. 2.964 seconds. 10 level2 caches. Top ]