Bloggers liebster SPD-Politiker, der überaus gutaussehende deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel, darf leider nicht ins SPD-Präsidium.
Seine national wie international viel beachtete Werbekampagne für die Freiheit von Satire hat da offenbar nicht den gewünschten Effekt erzielt. Schön für die hübsche Anwältin des Abmahnministers, wenn sich nun heraus stellt, dass sie womöglich Recht damit hatte, dass Sigmar Gabriel keine Person der Zeitgeschichte ist, aber schade für Knut, wenn sein Patenonkel nun schlecht gelaunt sein sollte.
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| Teures Versehen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Ich erinnere an meinen (auch vom Parteibuch damals verlinkten) Bericht. Glückwunsch, übrigens, denn ich hoffe, dass der ehemalige Herausgeber dieses Weblogs M.B. auch mal hin und wieder einen Blick in das an eine Heuschrecke verkaufte Parteibuch wirft. Ach, wie kompliziert ist es doch, aus der Anonymität heraus zu bloggen. Aber es geht, ihr lieben Zensoren.
Vielleicht hat Sigmar die eine Satire gereicht. In die nächste, den SPD-Parteivorstand wollte er nicht ‘rein rutschen. Diesmal war er klüger beraten.
Ob die hübsche Anwältin Ihre Finger im Spiel hatte?
Tja, schade. Er wollte nicht mit den zu den Nutten. Vielleicht hätte es seiner Popularität besser getan und seinem Bauchumfang ebenso.
Ich habe da gestern einen netten roten Wohnwagen am Niederrhein kennen gelernt, da hätte er bestimmt Spaß gehabt.
Und hinterher darüber berichten können, wie die Dame war. Falls es eine Dame war.
Unter “international” finde ich nur ein paar Bemerkungen von Larko, einem hier bekannten Gast. Ist das alles?
Zwei sind es schon, im Artikel gibt es noch einen weiteren Link auf Google.