Aus der Sowjetunion ist aus Zeiten des kalten Krieges zur Wahrheitsliebe der Parteipresse folgender Witz überliefert:
Ein Amerikaner und ein Russe machen ein Wettrennen. Der Amerikaner gewinnt. Am nächsten Tag gibt es in der Prawda die Wahrheit zu lesen: Während der Vertreter der untergehenden imperialistischen Weltmacht USA in einem international besetzten Wettrennen nur Vorletzter wurde, erreichte der sowjetische Teilnehmer einen hervorragenden zweiten Platz.
Reiner Burger ist Korrespondent der FAZ in Sachsen. Wer die Hintergründe im sächsischen Sumpf kennt, mag sich beim Lesen seines FAZ-Artikels mit Titel “Leipziger Korruptionsskandal - Was nicht passt, wird weggelassen” an die wahrheitsgetreue Darstellung der Ereignisse in der Prawda erinnert fühlen.
Reiner Burger hat mit verschiedenen Artikeln in den letzten Monaten eine regelrechte Kampagne gegen die Aufklärung des sächsischen Sumpfes durch Abgeordnete der Linken gefahren. Mit seinem Artikel schenkt Reiner Burger den PDS-Abgeordneten Klaus Bartl und Volker Külow so richtig ein. Was nicht passt, wird weggelassen, scheint dabei der journalistische Leitfaden von Reiner Burger gewesen zu sein. Das gilt allerdings nicht nur für die Namen von in den Sachsensumpf verwickelten Personen, durch deren Abkürzung der Artikel für Leser, die die Berichterstattung zum sächsischen Sumpf nicht regelmäßig verfolgt haben, nahezu unleserlich gemacht wurde.
In seiner Kampagne gegen die bösen Linken kritisierte Reiner Burger diesmal die Bezeichnung des illegalen Leipziger Bordells Jasmin als Kinderbordell durch die PDS-Abgeordenten mit den Worten:
“Im Fall der Susan I., an der sich W. einmal selbst vergangen hatte, erkannte das Gericht auf sexuellen Missbrauch von Kindern, nahm aber den minderschweren Fall an, da sie die Handlungen freiwillig duldete oder vornahm, sexuelle Erfahrungen hatte und kurz vor ihrem 14. Geburtstag stand. Susan I. war übrigens das einzige Kind im auch von Geheimdienstlerin Simone H. dennoch durchweg als „Kinderbordell“ bezeichneten Etablissement. Obwohl Bartl und Külow aus den Vernehmungsprotokollen der Prostituierten deren Lebensdaten kennen, verwenden sie den Begriff ebenfalls.”
Markus Bernhardt war in der jungen Welt von gestern so freundlich und hat im Artikel “Front der Vertuscher” einige Informationen hinzugefügt, die Reiner Burger weggelassen hat:
Mit keinem Wort jedoch geht der Journalist auf die Zeugenaussage von Susan I. ein, die diese am 23. Januar 1993 bei der Polizeidirektion Leipzig, Kriminalpolizei/Dezernat 13, zu Protokoll gab. In der jW vorliegenden Aussage heißt es auf Seite vier, daß in dem Bordell insgesamt fünf Mädchen anwesend gewesen seien. »Hierbei mit mir und meiner Freundin vier Minderjährige«. Auch berichtet Susan I. sehr wohl über Gewalterfahrungen. Der Bordellbetreiber Michael W. habe die Mädchen, die nicht mit ihm hätten schlafen wollen, »mit einer Peitsche bzw. mit dem Gürtel geschlagen«
Wenn es stimmt, wie die junge Welt im selben Artikel berichtet, dass “Reiner Burger, Dresdner Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), einen seiner Artikel, den die Zeitung am 28. September veröffentlichte, bereits tags zuvor an den Dresdner Staatsanwalt Christian Avenarius sandte”, dann ist das nur noch bermerkenswerter.
Dass schwerste Verbrechen vertuscht werden, ist die Bevölkerung von Sachsen inzwischen anscheinend schon gewöhnt, aber dass die Opfer von Kinderfickern dann von Justiz und Journallie auch noch unter Mitwirkung der FAZ verhöhnt werden, ist anscheinend die neue Dimension des Verbrechens, die Innenminister Albrecht Buttolo im Juni angekündigt hat.
![]() |
| Blass |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[22 queries. 1.906 seconds. 10 level2 caches. Top ]
Hier ist die Stellungnahme von Jürgen Roth zu dem fragwürdigen Artikel in der FAZ:
Jürgen Roth, www.juergen-roth.com, web blog, 3.10.2007
Endlich die Wahrheit über den Sachsen Sumpf aus der Feder des Reiner Burger von der
FAZ Ehrlich, er ist ein toller, ein ungewöhnlich mutiger Journalist, das wird sich jedenfalls
die sächsische CDU sagen und ihm ( ich gönne es ihm von Herzen) vielleicht früher oder
später einen Ehrenpreis für investigativen Journalismus im Dienst der Freiheit Sachsens
verleihen. Die Rede ist von Reiner Burger. Was der alles weiß – ich kann mich nur in Demut
vor ihm verneigen.
Er vertritt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Sachsen. Und irgendwie, der Verdacht
drängt sich auf, auch die sächsische CDU. Zum Beispiel wenn es um den korrupten und
mafiosen Sumpf in seinem sächsichen Aquarium geht. Den sieht man nicht oder will man
nicht sehen, muss es ja auch nicht unbedingt.
Wenn er nur nicht so davon überzeugt wäre, dass er alles besser weiß. Oder flüstert ihm da
jemand etwas zu? Und deshalb prügelt ER, in Ermangelung eigener Wahrnehmungen der
Realitäten, auf die ein, die es wagen im tiefen sächsischen Sumpf herumzustochern.
In einem Artikel vom 28. September, mit der Überschrift „Was nicht passt, wird
weggelassen“, ich habe ihn zufällig in der Türkei gelesen, hat er sich diesmal unter anderem
Klaus Bartl von der Linkspartei vorgenommen. Als ich den Artikel anfangs las dachte ich -
habe ich schon zuviel von dem tollen Weißwein getrunken? Am nächsten Morgen druckte ich
mir den Artikel aus. Nein, ICH war nicht betrunken gewesen.
Warum stürzt er sich auf Klaus Bartl, neben dem SPD-Abgeordneten Karl Nolle, einen der
wenigen Politiker, die sich bemühen, mit rechtsstaatlichen Mitteln den Sumpf im Sachsenland
ein wenig zu beleuchten? Und natürlich geißelte er Simone H, die Leiterin der OK-Abteilung
im Landesamt für Verfassungsschutz. Gut, er hat nicht mit ihr gesprochen, muss er
wahrscheinlich auch nicht, weil der jetzige Chef des Verfassungsschutzes ja erfolgreich das
„Krebsgeschwür“ in seiner Behörde, wie er selbst gesagt haben soll, beseitigt hat. Und so
kann er, glaubt er zumindest, ziemlich waghalsige journalistische Kapriolen als Fakten
präsentieren. So, als wäre der gesamte Sachsensumpf nur auf den Fall Leipzig konzentriert
und dort wiederum auf das Kinderbordell Jasmin. Das wiederum war ja überhaupt kein
Kinderbordell, weiß der superkluge Reiner Burger. Das, verrät er uns, ergibt sich bereits nach
flüchtiger Lektüre der zitierten Vernehmungen. Die muss er aber besonders flüchtig gelesen
haben. Oder täuscht diese „flüchtige“ Einschätzung? Und wann begreift er endlich, dass die
Verfassungsschützer gerade mal zwei Jahre Zeit hatten ihre Erkenntnisse zu sammeln, dass
niemand daran dachte, dass Ihre Arbeit so brutal zerschlagen werden wird, dass Akten des
Verfassungsschutzes, also auch die Erkenntnisse überhaupt noch nicht so ausgewertet
wurden, dass sie der Staatsanwaltschaft übergeben werden können. Begreift er irgendwann
einmal den Unterschied zwischen der Arbeit eines Nachrichtendienstes und der Polizei?
Nun muss man ja keine vollständigen Gerichtsakten und Aussagen der Betroffenen lesen, um
eine Person zu denunzieren. Man kann ja ruhig schreiben, dass die Verfassungsschützer
manipulierten, bzw. Simone H. Aber woher weiß der superkluge Reiner Burger das auf
einmal? Hat ihm da jemand aus der Staatskanzlei oder dem Innenministerium etwas
zugesteckt? Nein, auf so etwas lässt sich ein FAZ-Journalist natürlich nicht ein. Und wenn,
dann überprüft er es bei den Betroffenen. Hat er aber bei Simone H. nicht. Es genügt, wenn
sie psychisch liquidiert wird – und das haben ihre Vorgesetzte erfolgreich getan.
Fürsorgepflicht, welch ein Unwort in Dresden. Und deshalb darf ein etwas begriffsstutziger
Journalist noch einmal nachtreten.
Und ja, dann muss natürlich Klaus Bartl, der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses
herhalten. Ihm wirft Burger vor, einen stark mängelbehafteten Beschluss für den
parlamentarischen Untersuchungsausschuss maßgeblich beeinflusst zu haben. Und die
Geschichte mit dem Kinderbordell Jasmin irgendwie künstlich gestrickt zu haben.
Mit wie viel Einfalt muss man ausgestattet sein, um nicht zu begreifen, dass dieser Beschluss
a. von den Grünen, der FDP und der Linkspartei gemeinsam eingereicht wurde und b. das die
so genannten Mängel von regierungstreuen Juristen festgestellt wurden. Aber darüber
schweigt sich Herr Burger aus.
Zu erwarten war, dass Klaus Bartl vorgeworfen werden muss, dass er zu Zeiten der DDR ein
Staatsanwalt war. Dumm nur, dass bis heute Klaus Bartl niemand etwas vorwerfen konnte
was im Zusammenhang mit irgendeiner Menschenrechtsverletzung stehen könnte. Man kann
ja durchaus kritisch seine Vergangenheit bewerten und muss auch seine politischen
Vorstellungen nicht teilen. Aber als Totschlagargument ist es immer gut, diese Vergangenheit
aus dem Hut zu zaubern. Und dann sollte man nicht verschweigen, dass zum
Landespolizeichef ein Mann ernannt wurde, der zu Zeiten der DDR in der Volkspolizei Leiter
der Mordkommission war. Und dass diese Leitungsfunktion nichts über die K1 Abteilung
wusste, um es besonders zurückhaltend zu formulieren – das glaubt niemand so recht. Dabei
ist ihm zugute zu halten, dass er im Kampf gegen den Rechtsradikalismus in Sachsen später
überaus erfolgreich war. Und Klaus Bartl ist es im Kampf gegen die mafiosen Strukturen in
Sachsen. Passt doch irgendwie zusammen. Gibt es aber nicht für den mutigen Reiner Bürger,
der wahrscheinlich Monate recherchiert hat, um seine Ergüsse in reine Form zu bringen.
Als nächstes wird wohl der SPD-Abgeordnete Karl Nolle* ins Visier des supertollen Reiner
Burger kommen. Hat der doch auf viele Skandale in Sachsen aufmerksam gemacht bzw. ins
Rollen gebracht. Und zuletzt auf ein Urteil des OLG Dresden hingewiesen, wonach die
Aktionen des Justizministers gegen den Staatsanwalt Ball und den Journalisten Klein
verfassungswidrig waren. Und er deshalb den Rücktritt des Ministers forderte. Und derjenige
Staatsanwalt, der damals gegen seinen Kollegen vorgegangen ist, ist jetzt mitveranwortlich
für die Aufklärung des Sachsensumpfes. Irre Verhältnisse eben in Sachsen.
Irgendwie muss doch auch der letzte aufrechte Demokrat in Sachsen, der sich nicht verbiegen
lässt, der demokratische Aufklärung und Transparenz einfordert, auch noch kaputtgeschrieben
werden.
Glücklicherweise nimmt man bei den seriösen Journalistinnen und Journalisten, den Eindruck
hatte ich, den Mann der FAZ in Sachsen nicht so besonders ernst. Das jedoch ist ein Fehler.
Man sollte ihn ernst nehmen, weil er politische Entscheidungsträger in Sachsen mit seinen
unsäglichen Artikeln beeinflusst. Oder ist es genau umgekehrt?
——————————————————————————-
*) Bemerkung Karl Nolle, MdL: Angeblich soll hinter dieser Zeitung aus Frankfurt immer ein
kluger Kopf stehen. Das muß aber schon sehr lange her sein. Denn Burgers Executionsartikel
(Spezialität, Artikel über Personen, mit denen er selber nicht gesprochen hat, wie in meinem
Fall geschehen) könnten durch einen gedopten Regierungssprecher nicht besser geschrieben
werden. Ich würde mich bei den heutigen Verhältnissen in Sachsen nicht wundern, wenn
solche stockkonservativen Kreuzritter mehrere Auftraggeber hätten.
Habe auch gerade zum Thema Vertuschung geschrieben. Nun das mit der Verhöhnung der FAZ ist mir auch übel aufgestoßen aber ich finde es wichtiger darauf hinzuweisen das sich, und das nicht nur in Sachsen, Leute finden die den Mut haben belastendes Material zur Verfügung zu stellen. Alle die das Ausmaß dieser Affäre kennen sollte nicht zögern und zur Aufklärung beitragen. Die Leute die von der FAZ (Hofberichts-Zeitung) verhöhnt werden haben mit Kindesmissbrauch nix zu tun. Der Bordellbetreiber hat belastendes Videomaterial deponiert als Lebensversicherung und irgend einer in Leipzig wartet nur auf ein Zeichen um das bei Youtube zu uploaden zu können. Dann wird es richtig spannend im Freistaat Sachsen. Der U-Ausschuss kann doch sicher Inhaftierte Verbrecher befragen - Kronzeugen Regelung. Bei Sichtung wird sich doch zeigen wer da Dreck am Stecken hat.
Ist der Redaktion von mein-prawda.com bekannt, daß es einen unterschied zwischen “minderjährigen” (also unter 18-jährigen) und kindern (also unter 14-jährigen) gibt? insoweit gibt es zwischen dem seriöasen bericht in der faz und der rotfaschistischen kampfpresse doch gar keinen inhaltlichen unterschied.
@anonymous
Mal abgesehen, dass Du Dich durch die Verwendung des Wortes rotfaschistisch selbst lächerlich machst und landläufig der Begriff Kinder durchaus auch für über 14-jährige verwendet wird, bedeutet “kurz vor ihrem 14. Geburtstag” wohl über 14 oder unter 14?
> Susan I. war übrigens das einzige Kind
> »Hierbei mit mir und meiner Freundin vier Minderjährige«
unter 14, damit das einzige kind neben weiteren unter 18-jährigen minderjährigen und der angebliche widerspruch fällt in sich zusammen.
warum macht man sich lächerlich durch die verwendung des wortes rotfaschistisch? wer hatte diesen begriff noch gleich geprägt? oh ja, kurt schumacher…
@Anonymer Troll
Dann gibt es ja keinen Widerspruch. Reiner Burger hat die FAZ für eine Kampagne gegen Linke auf dem Rücken von minderjährigen Sexualstraftatsopfern missbraucht.
eben nicht. wie gezeigt, gibt es offensichtlich keinen unterschied bei den fakten. die darüberhianusgehenden suggestionen der “redaktion” entbehren jeglicher grundlage. die “kampagne” ist keine der faz, sondern eine der linkspartei.
@anonymous
Der FAZ-Artikel von Reiner Burger trug die Überschrift: Was nicht passt, wird weggelassen.
Darin hat Reiner Burger den Abgeordneten vorgeworfen, das Bordell Jasmin, in dem neben einer 13-jährigen auch weitere Minderjährige anschafften, fälschlicherweise als Kinderbordell zu bezeichnen.
Auf die Spitze getrieben hat Reiner Burger es damit, dass er wie zuvor das Gericht seine Position damit begründete, dass er beim Sex mit einer 13-jährigen von “freiwillig duldete oder vornahm” sprach.
Weggelassen hat Reiner Burger, dass ein Opfer ausgesagt hatte, die Mädchen, die nicht mit ihrem Zuhälter schlafen wollten, seien »mit einer Peitsche bzw. mit dem Gürtel geschlagen worden.
Einen Bericht unter der Überschrift “Was nicht passt, wird weggelassen durch gezieltes Weglassen wichtiger Informationen so zu verdrehen, zeugt von einer Desinformationskampagne, mit der Reiner Burger und die FAZ die Opfer verspotten.
Das stimmt so alles nicht.
>Susan I. war übrigens das einzige Kind im auch von Geheimdienstlerin Simone H. dennoch durchweg als „Kinderbordell“ bezeichneten Etablissement.
Er bewertet diese Aussage gar nicht, sondern stellt sie nur dar. Der Unterschied ist dir hoffentlich klar…
Bzgl. der Freiwilligkeit zitiert er doch nur ein Gerichtsurteil. Man kann wohl davon ausgehen, daß die Dinge dort objektiver und unparteiischer analysiert wurden als bei der SED Sachsen.
Vielleicht wars ja auch gar nicht so? Zumindest bei oben erwähntem Gerichtsurteil schien das keine Rolle gespielt zu haben. Du machst es Dir auch sehr einfach, wenn Du einfach die Tatsachsenbehauptung von linksextremistischen Kampfblätttern wie der jungen welt einfach übernimmst.
Lies den FAZ Artikel einfach mal ganz. Weggelassen hat offensichtlich die SED eine ganze Menge an Fakten, um einen Skansal zu inszenieren.
Wenn ich schon eine deutschsprachige “Qualitätszeitung” lesen soll, dann lieber die Neue Züricher Zeitung. Die bringt wenigstens ab und zu ein paar interessante Artikel über Wirtschaft, den mittleren Osten und Afrika. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung unterstützt die CDU penetrant.
Was Sachsen angeht, möchte ich an den Fall Peter Köberle
http://www.just...fortsetzung.htm
erinnern. Auch der Fall Abdulla-Kantelberg war sehr häßlich
http://www.wsws...se-n30_prn.html
http://www.wsws...bn-d05_prn.html
Überall gibt es belegte Hinweise auf schweres Fehlverhalten der Strafverfolgungsbehörden - unter Führung der CDU.
@Anonymous
Weggelassen haben zumindest in diesem Fall nicht “die SED” - dass die Partei inzwischen die Linke heißt ist an Dir offenbar genauso spurlos vorübergegangen wie der Rest der jüngeren Geschichte Deutschlands - sondern Reiner Burger und die FAZ folgendes:
Wie wurde diese Aussage vom FAZ-Journalisten Reiner Burger und dem von Dir zur Bestätigung angeführten Gerichtsurteil berücksichtigt? Das Wort “freiwillig” erscheint da doch wohl sehr unpassend.
Wie kommst Du dazu, die junge Welt ein linksextremistisches Kampfblatt zu nennen? Damit machst Du Dich bloß lächerlich.
Genausogut könnte man die FAZ ein - dieser Fall zeigt es - imperialistisches Lügenblatt nennen. Eine Diskussion über den wirklichen Lauf der Dinge kommt bei solch einem ideologisch aufgepeppten Sprachstil wohl kaum zustande.
Oder gehörst Du auch zu den Trollen, deren Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass sachliche Diskussion im Netz nicht zustande kommen?
Weglassen und wegsehen - und auch lügen - nennt sich Politik.
[…] dass der Richter am Landgericht Leipzig das Urteil gegen den Betreiber des betroffenen Bordells “Jasmin” gesprochen hatte. Die Anwälte der Zeuginnen bezeichnen die Aussagen dem Spiegel zufolge als […]
[…] mehrere Ermittlungsverfahren unter anderen gegen Simone H., Wehling, zwei ehemalige Prostituierte - minderjährige zur Prostitution gezwungene Mädchen darf man sicher nicht sagen- und Journalisten wegen übler Nachrede laufen. Das nennt man in […]