Wie World Content News berichtet, sind der amerikanischen Cocaine Import Agency (CIA) aufgrund eines Flugzeugabsturzes in Mexiko soeben 3,6 Tonnen Kokain verloren gegangen. Das ist nun schon der zweite Verlust einer größeren Ladung Koks innerhalb von nur 18 Monaten.
Die Piloten der in Florida beheimateten Gulfstream II mit der Registriernummer N987SA, die zuvor auch schon in Guantanamo gesichtet wurde, waren offenbar zu ungeschickt, mexikanischen Armeehubschraubern zu entkommen und haben das um mindestens 45% überladene Flugzeug nicht heil in die USA bekommen.
Schade auch. Hoffentlich ist noch genug Stoff da. Schließlich will ja wohl keiner, dass amerikanische Politiker irgendeinen Krieg vom Zaun brechen, nur um sich damit vom Entzug abzulenken. Aber vielleicht sind die Mexikaner ja auch nett und machen den USA für das sichergestellte Koks einen guten Preis.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Nicht so schlimm,dank dem Einsatz ua auch der Bundeswehr mit den anderen Nato verbündeten ist in diesen Jahr in Afganistan eine Rekordernte gelungen.
Sorry,
Sollte heißen eine Rekordernte Mohn für die Heroinproduktion.
[…] wer finsteren Verschwörungstheorien anhängt, könnte glauben, dass das die Rache der Cocaine Import Agency für den medialen Abschuss von Klaus Zumwinkel […]