Die taz berichtete gestern, siehe http://tinyurl.com/yqys6w , davon, dass der bekannte Münchener Anwalt und Dipl.-Ing. (FH) Günter Freiherr von Gravenreuth vom Amtsgericht Tiergarten wegen versuchtem Betrug zu sechs Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde.
Nebenbei wird im Artikel der taz auch eine Durchsuchung der Kanzlei im Januar 2007 erwähnt. Außerdem soll in der Hauptverhandlung zur Sprache gekommen sein, dass es wegen eines ähnlichen Deliktes eine weitere Anklage in München gäbe.
Falls das Urteil rechtskräftig werden sollte, möchte Mein Parteibuch hiermit Fastix, Jony Eisenberg und Richterin Nissing für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen.
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| Die Achse ... klagt |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Im lawblog steht wieso die Verurteilung wohl (leider) keinen Bestand haben dürfte…nicht, dass sie nicht zu begrüßen wäre.
[…] den Angaben in verschiedenen Blogs, auf Golem und auf Heise scheint der Anwalt Günther Freiherr von Gravenreuth, […]
Selbst wenn G. in Revision geht und die Sache zur Bewährung oder Geldstrafe ausgesetzt wird und er sich nicht ändert, werden spätestens beim nächsten Mal ihm die Vorgeschichten das “Genick brechen”. Da bin ich mir zu 100% sicher. Und da sich G. auf Grund seiner Psyche nicht mehr ändern wird (meine Meinung), wird er früher oder später wieder vor Gericht stehen.
Warum fastix ein Verdienstkreuz bekommen soll, erschließt sich mir nicht. Seine Prozesse gegen Herrn Gravenreuth und andere weniger beliebte Gestalten haben ja wohl nichts mit diesem Fall zu tun..
Bei gulli gibt es neue Kommentare von G….
Der Anwalt ist gut, ich war Mandant von ihm. Ok, sollte das, was ihm vorgeworfen wird, wahr sein, ist das nicht ok. Dennoch ist er ein guter Anwalt und er hat z.B. Spammern zurecht das Leben zur Hölle gemacht - nur einer seiner Verdienste für das Netz.
@Egal
Warum schreibst Du das in allen Foren der Welt?
Meinst Du, dadurch wird das Bild des G. besser?
Das Problem ist nicht der Münchner Anwalt. Das Problem ist der fehlende Schutz vor solchen Anwälten.
Dem Prozess-Dieter werden 200 Klagen zum Verwurf gemacht, und er wird als Schmarozzer diffamiert. Er wurde zum Gefängnis verurteilt wegen Juristen-Beleidigung.
[…] hat bestimmt nicht weniger als 200 Prozesse in eigener Sache angestrebt. Er ist stolz darauf und die Justiz verfolgt ihn nicht von sich aus, denn er […] die Menschen, außer den Juristen.
Seine albernen Schreiben darf man nicht veröffentlichen. Hat niemanden zu interessieren. Nur die Juristen dürfen diese sehen. So entschieden vor kurzem in München.
Googelt nach mal nach Prozess-Dieter, unm die Unterschiede in der Rechtsprechung zu begreifen.
Ist es nicht klar, worum es hier eigentlich geht?
Dieser FvG war schon zu C64er Zeiten übelst berühmt. Eigentlich sollte er schon genug Geld angehäuft haben, um arme ‘ehrliche’ Leute nicht mehr belästigen zu müssen.
Aber wenn einem der eigene Geltungsdrang im Weg steht, kann man leider nichts machen.
[…] unserem Geschäft ist er daher nicht so sonderlich beliebt… mein-parteibuch.com schlägt sogar vor, dem Richter das Bundesverdienstkreuz zu […]
Ich glaube nicht das er wirklich hinter Gittern muss, er wird sich schon etwas einfallen lassen. Bestimmt ist er krank oder sowas. Und an Berufsverbot glaube ich schon mal garnicht, es sei denn das die Anwaltskammer den eigenen Ermessensspielraum sehr eng sieht.
Aber das Gericht hat wirklich wahre Worte gesprochen, das macht das Leben wieder lebenswert.
Igor