Mein Parteibuch möchte eine Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft werden. Dabei kann jeder mitmachen. Auf der Parteibuch-Seite “Mitmachen” werden einige Anregungen dazu gegeben, wie jeder dabei mitmachen kann.
Die Idee besteht im wesentlichen darin, Nachrichten in einem ähnlichen partizipatorischen Community-Prozess zu verbreiten, der bereits mit der Entwicklung von Open-Source-Software die unglaubliche Machtfülle mächtiger Software-Konzerne aufgebrochen hat und aufgrund seiner Offenheit für Machthaber unkontrollierbar, unzensierbar und unumkehrbar ist. Entscheidend ist im Nachrichtenwesen dabei die beliebigen anderen Menschen unwiderruflich eingeräumte Freiheit, Nachrichten weiterzuverarbeiten und weiterzuverbreiten.
Zur Erzeugung von freien Kompletangeboten hochwertiger Nachrichten wird vorgeschlagen, freie Zwischenprodukte in Rollen als Berichter, Bürgerjournalist, Bibliothekar, Nachrichtenagentur, Chefredakteur, Verleger und Techniker zu erzeugen. Entscheidend bei der Idee ist, dass nach Möglichkeit jedermann mit nur geringem Aufwand in die Lage versetzt werden soll, jede dieser Rollen innezuhaben. Angedacht ist es nicht, eine zentralistische Struktur aufzubauen, in der ein Eigentümer das sagen hat, sondern ein Netzwerk für freie Nachrichten, in der alle Rollen parallel beliebig oft wahrgenommen werden können und einzig die Akzeptanz der Verwender darüber entscheidet, wie gut die Rolle ausgefüllt wurde.
Kommentare und Anregungen sind erwünscht.
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| Gerichtsprostituierte. |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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So long! Let’s rock …
Ist nicht z.B. http://de.indymedia.org/ schon sowas in der Art?
@0.02 Euro
Nein. Indymedia ist zwar eine wichtige Plattform, wo so manche missliebige Inhalte veröffentlicht werden können, aber Indymeia ist zentralistisch organisiert.
Ein intransparentes Zentralkomitee entscheidet bei Indymedia, was veröffentlicht wird, was als Feature hervorgehoben wird und was als “Müll” nicht veröffentlicht wird. Das ist weder demokratisch noch pluralistisch.
Die hier vorgestellte Idee baut dagegen darauf, dass jeder selbst Chefredakteur sein kann, weil die Inhalte frei von Copyright sind und weiterverwendet, verdichtet und weiterverarbeitet werden können.
Die Idee hier ist also nicht wie bei Indymedia, dass jeder zum Wohlgefallen vom Zentralkomittee von Indymedia posten kann, sondern auch, dass jeder mit den eingestallten und zur Verbeitung freigegebenen Inhalten sein eigens Medienprojekt wie Indymedia machen kann und Zentralkomitee bzw Chefredakteur spielen kann.
Der Unterschied ist wichtig, denn Zensur durch Unteranderung funktioniert durch die Freigabe zu weltweiter Verbeitung bei dem hier vorgestellten Konzept im Gegensatz zu Indymedia nnicht mehr.
[…] Das liegt offenbar von der Intention recht nah an der im Parteibuch vorgestellten Idee einer “Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft” und wird sicher eine interessante […]
[…] Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft […]
[…] Parteibuch hat bereits Vorschläge zum Mitmachen unterbreitet und versteht sich als Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft. Als Voraussetzung müssen zwei Aspekte gelten: der weitgehende Verzicht auf informelle […]
[…] Parteibuch hat bereits Vorschläge zum Mitmachen unterbreitet und versteht sich als Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft. Als Voraussetzung müssen zwei Aspekte gelten: der weitgehende Verzicht auf informelle Hierarchien […]
[…] in Gütersloh auf dem Sozialkonvent “Demokratischer Widerstand” einen Vortrag zum Aufbau einer demokratischen und pluralistischen Medienlandschaft im Linux-Prinzip zu […]
[…] möglich zu verbreiten, über Spiegelungen Zensur unmöglich zu machen und damit eine Keimzelle für eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft zu bilden. Erfreulicherweise hat sich die Arbeit mit dem Export der Inhalte des Parteibuches […]
[…] der Verbreitung von falschen Gerüchten im Internet zu blamieren. Wichtig ist es jedoch, durch eine demokratische und pluralistische Medienlandschaft dafür zu sorgen, dass falsche Gerüchte, wie sie von der Springerpresse gern gestreut […]