Vor einiger Zeit berichtete Mein Parteibuch über die Festnahme des flüchtigen Insolvenzverwalters Hans-Jürgen Lutz in Kanada, der nach Informationen von Mein Parteibuch derzeit immer noch in Mecklenburg-Vorpommern in Untersuchungshaft in Bützow sitzt. Wieso ist es in den Medien in Bezug auf einen der spektakulärsten Kriminalfälle des vereinigten Deutschlands so merkwürdig ruhig?
Wenige Tage nach der Verhaftung des flüchtigen Hamburger Insolvenzverwalters, der für seine guten Beziehungen zur Politik in Mecklenburg-Vorpommern bekannt gewesen sein soll, berichtete Mein Parteibuch, dass es Probleme mit milliardenschweren Fördermitteln in Mecklenburg-Vorpommern gegeben hat. Aus Hamburg, der Stadt mit der vor allem wegen des Landgerichts berühmten Justiz, gab es auf Mein Parteibuch vor gar nicht langer Zeit einen lustigen satirischen Dialog zur kriminellen Urwahl bei der SPD. Und vor kurzem berichtete Mein Parteibuch über die Freundschaft von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.
Während die Medien sich bei anderen flüchtigen Personen aus dem Umfeld von Politik und Justiz mit Sensationsberichten überschlagen haben, kommt zum Fall von Hans-Jürgen Lutz nichts in den Medien. Man denke nur an den reichlich milde abgeurteilten ehemaligen Verfassungschutzpräsidenten Ludwig-Holger Pfahls und den noch immer in Kanada weilenden Waffenhändler Karlheinz Schreiber.
Aprospos Kanada, ob der Hans-Jürgen Lutz den Karlheinz Schreiber wohl kennt? Eigentlich hört sich das ja merkwürdig an, wenn ein Roter und ein Schwarzer - aber was ist in diesen merkwürdigen Zeiten schon undenkbar? Nee, das ist absurd, da könnte man genauso gut vermuten, dass der ehemalige Oberverfassungsschützer Ludwig-Holger Pfahls die beiden miteinander bekannt gemacht hätte. Solche Überlegungen sind natürlich völlig absurd, und das schon deshalb, weil die Roten und die Schwarzen ja bekanntlich nicht miteinander können. Naja, obwohl, selbst der Strauß soll ja sogar mit Finanztransaktionen in die DDR auch bestens vertraut gewesen sein. Wie dem auch so, das wäre trotzdem absurd zu denken.
Aber interessant wäre es schon, was der Hans-Jürgen Lutz so zu erzählen hat. Ein Insolvenzverwalter, der nach unbestätigten Informationen von Mein Parteibuch weit mehr als Hundert Insolvenzverfahren in den neuen Ländern geführt haben soll, müsste doch eigentlich sehr genau mitbekommen haben, wo das Volksvermögen der DDR so geblieben ist. Das kann doch eigentlich nicht alles ganz offiziell mit 75 Mio Mark Schecks an Vereine wie die islamische Religionsgemeinschaft verschoben worden sein. Aber selbst wenn, dann müssten sich doch in den Büchern von Unternehmen, deren Vermögen verschwunden ist, dazu noch irgendwelche Belege finden lassen. Ach so, die meisten DDR-Firmen sind ja pleite gegangen, die gibt es ja nicht mehr.
Vielleicht könnte man ja die Insolvenzverwalter mal fragen, was die so meinen, wo das ganze DDR-Vermögen wohl geblieben ist? Ach so, Insolvenzverwalter sind ja meist nicht sonderlich gesprächig. Naja, außer vielleicht, wenn sie in Haft sitzen und auch so ein mildes Urteil wie der Ludwig-Holger Pfahls wollen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es wohl eher ein mildes Urteil gibt, wenn jemand die Klappe hält, oder ob es ein mildes Urteil gibt, wenn jemand plaudert. Das hängt wohl davon a, wieviel da schon recherchiert wurde.
Man könnte sich ja zum Beispiel mal fragen, welche Erwartungen Politiker und die von ihnen auf ihre Stühle gesetzten Juristen an einen Insolvenzverwalter in der DDR stellten. Sollten die die Firmen retten? Na, da hat man mit Hans-Jürgen Lutz ja den richtigen gefunden. Oder sollten die von der politischen Führung eingesetzten Insolvenzverwalter eher dafür sorgen, dass die Firmen still und diskret beerdigt wurden, damit da später niemand mehr in die Bücher gucken kann, um zu untersuchen, wo das Vermögen der Firmen geblieben ist?
Mal agenommen, man würde zu dieser Theorie mal recherchieren, was würde man da wohl rausbekommen? Mit welchen Politikern im schönen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist der Hans-Jürgen Lutz denn besonders zusammen gesehen worden? Sind da vielleicht sogar noch aktive bei? Ist das eigentlich wahrscheinlich, dass ein Insolvenzverwalter ganz, ganz viele Insolvenzverfahren bekommt, ohne dass die hohe Politik da ihre Finger mit drin hat?
Und wie sieht das eigentlich mit Geheimdiensten aus? Hatten nicht vielleicht auch Geheimdienste wie Stasi und KGB ihre Finger im DDR-Volksvermögen? Ach wo, Geheimdienste, die bringen allenfalls so Mini-Projekte wie eine Gas-Pipeline von Russland nach Mecklenburg-Vorpommern durch die Ostsee zustande, aber dazu, Milliarden von Volksvermögen verschwinden zu lassen, da wären Geheimdienste sicher nicht imstande zu. Das ist mindestens so absurd zu glauben, wie zu glauben, ehemals hochrangige Politiker in Mecklenburg-Vorpommern hätten familiäre Beziehungen zu ausländischen Nachrichtendiensten.
Vielleicht lohnt es sich ja für recherchierende Journalisten, solch abwegigen Theorien mal nachzugehen und mal zu schauen, ob noch das ein oder andere Milliärdchen an DDR-Volksvermögen noch aufzutreiben ist. Naja, aber warum sollten das Journalisten auch tun, die werden schließlich nicht für’s recherchieren bezahlt, sondern für das nachplappern von irgendwelchem unsinnigen Zeugs, was sie von Nachrichtenagenturen oder Nachrichtendiensten serviert bekommen.
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| Frau mit Ag |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Vielleicht unterscheidet sich Mecklenburg-Vorpommern in Skandalen positiv von Sachsen. Das wäre ein plausibler Grund, weshalb von Hans-Jürgen Lutz nichts mehr zu hören ist. Marcel, versuche bitte, alles positiv zu sehen.
Es ist doch egal, wer das Vermögen vergeudet und wie es verteilt wird. Hauptsache, für jeden bleibt etwas übrig. Oder stirbst Du vor Hunger?
Schau Dir China und die USA an, und freue Dich, dass Du in einem Land lebst, in dem eins herrscht: Deutsche Ordnung und Gründlichkeit in Allem.
Eines dürfte feststehen: Entgegen der offiziellen Presseverlautbarung der Staatsanwaltschaft Schwerin ist H.-J. LUTZ nicht von Zielfahndern des LKA Mecklenburg-Vorpommern nach intensiver Ermittlung in 14 Ländern verhaftet worden, sondern zufällig allein deshalb, weil H.J. Lutz in Kanada einem Grenzpolizisten wegen der monatelangen Verwendung eines US-Kfz-Kennzeichens mit Tageszulassung an seinem Kraftfahrzeug aufgefallen war. So jedenfalls war es in der örtlichen Presse und im Rundfunk/ Television im Kanadischen Thunder Bay dargestellt worden. Es besteht kein Grund an der Glaubwürdigkeit der örtlichen Berichterstattung in Kanada ztu zweifeln. Zweifel bestehen vielmehr an der Glaubwürdigkeit der offizielen Presseverlautbarung der Staatsanwaltschaft Schwerin durch den dortigen Pressesprecher, Oberstaatsanwalt Pieck. Über die dortigen Motive, die Öffentlichkeit (es gab konkret mehrere Anfragen von seriösen Jourmalisten; u.a. von Jürgen Roth und vom Hessischen Rundfunk) so zu “informieren” wie geschehen, kann nur spekuliert werden. Zumal auch der Tag der Verhaftung unterschiedlich angegeben wurde (in Kanada war Tag der Verhaftung der 16. November 2006; laut offizieller Verlautbarung der Staatsanwaltschaft Schwerin soll H.J. Lutz am 21. November 2006 verhaftet worden sein, nachdem ihn angeblich Zielfahnder des LKA Meckelnburg-Vorpommern aufgespürt hatten) . Der Presseberichterstattung in Thunderbay war weiter zu entnehmen, dass H.J. Lutz “has been in Canada since January 2003, Chris Kealy, a spokesman for the Canada Border Services Agency, said monday”. Das läßt den Schluß zu, dass die Einreise von H.J. Lutz in Kanada in der Datenbank der kanadischen Grenzschutzbehörde erfaßt worden sein dürfte - und zwar seit Januar 2003. Ein Anruf dort bzw. eine elektronische Anfrage bei der Canada Border Services Agency hätte also ggf. frühzeitig für Aufklärung sorgen können und es fragt sich, in welchen 14 Ländern (so die offizielle Verlautbarung der Staatsanwaltschaft Schwerin) die Zielfanhnder des LKA Mecklenburg-Vorpommern den Aufenthalt von H.-J. Lutz ermittelt haben wollen. Zumal exakt diesen Zielfahndern noch im Sommer 2006 mitgteilt worden ist, dass sich eine namentlich bekannte und dem LKA auch benannte Person gegenüber Dritten berühmt hat, H.J. Lutz in Kanada aufgespürt zu haben. Noch im Dezember 2005 hat i.ü. ein Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Hamburg verlauten lassen, dass gegen H.J. Lutz weder nationaler noch ein internationaler Haftbefehl vorliege; das wurde im Januar 2006 nochmals bestätigt, wobei ernsthaft behauptet wurde, die Hamburger Staatsanwaltschaft könne so ohne weiteres nicht wissen, ob ggf. ein Haftbefehl in Schwerin vorliege. Und auch in Schwerin wollte die Staatsanwaltschaft Schwerin sich nicht dazu äußern, ob gegen H.J. Lutz überhaupt ein Haftbefehl vorliege. Inoffiziell wurde das damit begründet, dass man H.J. Lutz aus fahndungstaktischen in Sicherheit wiegen wolle (Ludwig-Holger Pfahls war über Jahre auf der Homepage des BKA an erster Stelle der Fahnungsliste mit verschiedenen Bildern präsent). Vollkommen unklar ist gegenwärtig, aus welchem Grund H.J. Lutz nach seiner Arrestierung im kanadischen Thunderbay binnen kürzster Frist nach Mecklenburg-Vorpommern hat abgeschoben werden können. Der bekannte Rüstungslobbyist Karl Heinz Schreiber verhindert bekanntlich seit Jahren seine Auslieferung von Kanada nach Deutschland - und zwar in Freiheit.
Die offizielle Presseverlautbarung der Staatsanwaltschaft Schwerin datiert i.ü. auf den 01. Dezember 2006. Am selben Tag verkündete der Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern und damaliger Landesvorsitzender der SPD in einem Interview mit dem NDR MV seinen bevorstehenden Rückzug von seinen Parteiämtern. Dass ein Zusammenhang mit der bekannt gemachten Verhaftung von H.J. Lutz besteht, ist nicht ersichtlich. Till Backhaus soll allerdings, wie andere Mitglieder der damaligen Landesregierungen auch, nach unbestätigten Informationen H.J. Lutz persönlich gekannt haben. Ob Till Backhaus, wie andere damalige Mitglieder der Landesregierung, mit einer Wirtschaftsdelegation, der auch Hans-Jürgen Lutz angehörte, in die Ukraine geflogen ist, ist gegenwärtig noch nicht klar.
H.J. Lutz ging es in Kanada gut und er hatte während seiner “Flucht” Kontakt in die Heimat. Es geht ihm auch heute noch im Untersuchungsgefängnis in Bützow auffällig und ausgesprochen gut. Er hat regelmäßigen Kontakt zu seinem Insolvenzverwalter, Herrn Rechtsanwalt Gerd Weiland aus Hamburg, der bestens in der Hamburger SPD “verdrahtet” sein soll und der H.J. Lutz regelmäßig in Bützow besucht.
H.J. Lutz sitzt nun bald sechs Monate in Untersuchungshaft und es wäre eigentlich dringend die Hauptverhandlung vor der Großen Wirtschaftstrafkammer beim Landgericht Schwerin zu eröffnen. Ob es dort wohl zu einem sog. “deal” kommt?
Eine Presseberichterstattung findet jedenfalls bis jetzt noch nicht statt; das könnte sich allerdings demnächst ändern.
—fragen, was die so meinen, wo das ganze DDR-Vermögen wohl geblieben ist?—
Hier ein Brief(Abschrift) an den Thüringer Justizminister Dr. Gassert vom 16. Mai 2004 als Fax 16.55Uhr abgeschickt! Die Person um die es geht ist selber Angeatellte eines Thüringer Ministeriums gewesen und wurde systematisch gemobt und durfte über Jahre bezahlt (beamtenstatus) zu Hause bleiben, weil sie sich absolut unbeliebt gemacht hatte, indem sie immer wieder ihr eigenzum zurück wollte.
An einem der skandalösen Gerichtsverhandlungen am thüringer Oberlandesgericht war ich anwesend. Selbst ein anwesender, namhafter Anwalt sprach von Ganoven in Robe.
Offener Strafantrag
Wegen kollusiven Zusammenwirkens der Tatbeteiligten von 1991 bis 2004 –
Vorsätzlich von Amts wegen begünstigter Bereicherungstatbestände –
Nachgewiesen in 189 justizförmigen Verfahren
Sehr geehrter Herr Justizminister,
der erneute Strafantrag, dem 189 anhängige Strafanträge, nachfolgend anhängige Beschwerdeverfahren mit Dienstaufsichtsbeschwerden zugrundeliegen, ist in Verbindung mit dem Beim Oberlandesgericht Jena anhängigen Kaufpreisklageverfahren, AZ.:7U530/02, begründet.
Die Stadt Erfurt in Vertretung des Oberbürgermeisters Manfred Ruge und der Freistaat Thüringen in Vertretung des Ministerpräsidenten Dieter Althaus haben in wissentlicher Kenntnis der eindeutigen Aktenlage – der Nichtzahlung des Kaufpreises und der vorsätzlichen Grundbuchfälschung seit 1991 – die Aufklärung und Offenlegung der gemeinschaftlich gegünstigten betrügerischen Abläufe in der Erbgrundstücksangelegenheit Am Stadtpark 34 bisher verhindert.
Dem Oberbürgermeister der Stadt Erfurt und dem Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen ist die persönliche Biografie der Geschwister Mxx, anerkannte politische Verfolgungsopfer des DDR-Regimes, hinreichend aus persönlichen Gesprächen, nachgewiesenen Schriftsätzen und den Medien seit 1991 bekannt.
Die fortgesetzten Verfolgungstatbestände der vorsätzlichen Vernichtung der selbständigen Unternehmertätigkeit, Vernichtung des Wohnraumes durch vorsätzlich genehmigte Schaffung von Obdachlosenbedingungen, vorsätzliche gewaltsame Eingriffe in den Privatbesitz und dessen Zerstörung, nur um die unter massivster Gewaltandrohung durchgesetzte Zwangsenteignung, Zwangsvertreibung und Zwangsevakuierung der politischen Verfolgungsopfer des DDR-Regimes aus ihrem Erbgrundstücken in begünstigter Bereicherungsabsicht der von Ihnen als verantwortlichen Thüringer Justizminister geschützten Immobilienspekulanten umzusetzen, sind politische Verfolgung des Freistaates Thüringen.
Die 14-jährigen vorsätzlichen Betrugs- und Amtsmißbrauchstatbestände haben Sie bisher nur mit Haftandrohungen aufgrund von rechtsstaatswidrigen konstruierten Strafanklagen gegen die anerkannten politischen Verfolgungsopfer des DDR-Regimes beantworten lassen.
Der Schutz der tatbeteiligten Immobilienspekulanten und ihrer Erfüllunggehilfen, der tatbeteiligten (grundbuchfälschenden und nichtverfügungsberechtigten ) Amtsträger ist Ihnen offensichtlich so wichtig, dass Sie der ausschließlichen Zielsetzung der politischen Verfolgung und der vorsätzlichen wirtschaftlichenund gesundheitlichen Schädigung der rechtmäßigen Erbin und ihrer Angehörigen ansolute Priorität einräumen, um Ihren CDU-Parteiauftrag gerecht werden zu können?
Zu den mit wiederholten Beschwerden angegriffenen Ermittlungsverweigerungen, auch gegen die tatbeteiligten Polizeibediensteten Bxxxxxxi u.a. am 06.08.2002, in Sachen der rechtswidrigen Entfernung meines Privat-PKW´s – ohne Gerichtstitel – von meinem Erbgrundstück, verweigern Sie die Stellungnahme. Diesere Polizeibedienstete Bxxxxxxi, der zum Tatzeitpunkt am 06.08.2002 auf den Grundstück mit dem KORat a.D. Joachim Dillmann telefonierte, um sich die Rechtsmäßigkeit seines Tun und Handelns offensichtlich bestätigen zu lassen, demonstriert, wer im Freistaat Thüringen das gestz- und rechtlose Handeln dirigiert.
Die Thüringer Polizei, die im Ernstfall in telefonischer Verbindung mit weltweit agierenden Immobilienspekulanten - hier: Kriminaloberrat a.D. Joachim Dillmann – steht, offensichtlich nur um rückgabebelastet Grundstücke vor den Erben/ Anspruchsberechtigten zu schützen?
Nach Informationen soll dieser rechtsstaatswidrig geschützte KOR a.D. Joachim Dillmann, bisher wohnhaft in Reisstraße 67 , Hademar, Deutschland mit unbekannten Ziel verlassen haben?
Sie sollen den Bürger erklären, warum im Freistaat Thüringen der kriminelle Immobilienhandel und die vorsätzlichen Bau- und Personengefährdung – Grundstück in Erfurt am Stadtpark 34 – von Amts und Staats wegen geschützt werden?
Den nichtigen und sittenwidrigen Kaufvertragsgeschäften, die nur in Verbindung mit den von Amts wegen erteilten rechtswidrigen Genehmigungen, eingeleiteten Grundbuchfälschungen durch die nichtverfügungsberechtigte Erfurter Stadtverwaltung und die vorsätzliche Untätigkeit der fachaufsichtverpflichteten Thüringer Landesbehörden über diese Zeitdauer überhaupt aufrechterhalten werden konnten, haftet durchgängig der Makel der vorsätzlichen rechtsstaatswidrigen und amtsmißbräuchlichen Begünstigung - auch durch Ihr Haus -.an.
Nach §38 Abs.1 und 2BRRG tragen die tatbeteiligten und ermittlungsverweigernden Beamten die volle persönliche Verantwortung und sind wegen der vorgegebenen Unverzüglichkeit der Durchführung ihres rechtmäßigen und gesetzlichen Handelns - vgl. 2 Halbsatz, Abs.2 des § 38 BRRG – von dieser zwingend einzuhaltenden Dienstpflicht auch nicht befreit.
Mit freundlichen Grüßen
C.M.
[…] nicht gewollt ist, weil sonst die ebenso wie das Doping allgegenwärtige und unsichtbare organisierte Kriminalität in all ihren widerlichen Formen leichter ans Licht kommen könnte, der sollte sich bewusst […]
[…] Warum hört man eigentlich nichts mehr von Hans-Jürgen Lutz? Abgetauchter Insolvenzverwalter in Kanada verhaftet […]
[…] Verantwortliche in Mecklenburg-Vorpommern wegen der Affäre um Hans-Jürgen Lutz zwar bis zum Hals im Morast stecken, aber auch da allenfalls zaghafte Anstalten machen, Konsequenzen zu ziehen, ist es zwar wenig […]
H-J Lutz wurde gestern in Schwerin zu 4 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.