Als Mein Parteibuch gestartet wurde, wurden die Inhalte unter eine Copyleft-Lizenz gestellt. Nachdem Mein Parteibuch innerhalb eines Jahres ungeahnt viele Leser bekommen hat, wurde es vom in Deutschland herrschenden gesellschaftlichen Establishment heftig mit juristischen Zensurmaßnahmen wie Abmahnungen und einstweiligen Verfügungen attackiert. Um möglichen Attacken mit dem Ziel einer Pfändung der deutschen Domain bereits im Vorfeld zu begegnen, wurde das über die bei der DENIC registrierten Domain www.mein-parteibuch.de erreichbare Parteibuch daraufhin geschlossen und die Inhalte komplett zum Download gestellt. Und siehe da, dumm gelaufen für die Zensoren, denn nun gibt es unter www.mein-parteibuch.com und www.mein-parteibuch.org gleich zwei neue Parteibücher.
Um der mit größerer Leserschaft und besseren Google-Rankings immer schärfer werdenden Zensur weiter entgegenzuwirken, wurde außerdem das Wordpress Plugin Parteibuch Aggregator veröffentlicht, das Inhalte von den Feeds anderer Blogs aggregieren kann und wieder als Feed zur Verfügung stellt. Dies soll es ermöglichen, möglichst international im Internet reichlich Spiegel und Archive von Bloginhalten aufzubauen, damit die wertvollen und mühsam recherchierten Inhalte von Bloggern in Zukunft nicht mehr so leicht von Medienanwälten mit an Erpresserschreiben erinnernden Abmahnschreiben, unter Zuhilfenahme falscher eidesstattlicher Erklärungen oder anderen Drohgebärden wegzuzensieren sind.
Mit dem Parteibuch Aggregator verbindet Mein Parteibuch auch die Hoffnung, dass sich Menschen finden, die wie die Bloggergruppe mehr Feeds als Nachrichtenticker zusammenstellen, und Menschen, die aus den so erstellten Feeds unabhängige Internetzeitungen wie Net-News-Global machen, die ihre Inhalte zwar vorwiegend aus den Massenmedien der verschienden Länder bezieht, aber schon damit ein besseres Nachrichtenportal als die deutschen Massenmedien aufbauen konnten.
Dabei zeigte sich jedoch das Urheberrecht selbst in Gestalt von Copyleft und anderen ähnlichen vergleichsweise freien Lizenzen als ein rechtlich einwandfrei besonders schwierig zu überwindendes Hindernis, denn die üblichen freien Lizenzen verlangen, dass der Lizenztext weitergegeben, der Urheber benannt und meist auch, dass diese Bedingungen auf abgeleitete Werke vererbt werden. Den vergleichsweise freien Copyleft-Lizenzen bekamen damit ein Gesicht als Gatekeeper gegen die Meinungsfreiheit. Werke in den natürlichen Zustand der Gemeinfreiheit zu entlassen, wurde jedoch in Deutschland interessanterweise durch die Gesetzgebung faktisch ausgeschlossen.
Mein Parteibuch wurde deshalb unter eine selbstentwickelte Piratenlizenz gestellt, die es jedermann unwiderruflich nach Belieben erlaubt, beliebige Inhalte von Mein Parteibuch zu klauen, und damit zu machen, was immer ihm oder ihr beliebt und sie auch unter jede beliebige andere relativ freie Lizenz zu stellen. Mit dem Beitrag Urheberrecht und Zensur hat Mein Parteibuch außerdem eine Kampagne zur Evangelisierung für eine urheberrechtsfreie Blogwelt begonnen. Die dynamische Blogroll im rechten Teil der Parteibuch-Seite zeugt davon, dass das Engagement gegen das Urheberrecht nicht ganz erfolglos geblieben ist.
Um so erfreulicher ist es nun zu sehen, dass es offenbar seit einiger Zeit bereits andere Menschen gibt, die bereits vor Mein Parteibuch und unabhängig davon das Urheberrecht als ein zentrales Mittel des herrschenden Establishments zur Erhaltung der “Diktatur der Kultursupermächte” erkannt wurde. Der vielbeachtete Beitrag Eine Welt ohne Urheberrecht - Krieg den Palästen, Friede den Künstlern! von Joost Smiers, der bereits im Jahre 2003 die Abschaffung des Urheberrechts forderte, zeugt davon.
Mit Keimform gibt es auch schon seit längerer Zeit ein Weblog, dass seine Inhalte als Public Domain veröffentlicht und bereits im Oktober 2006 forderte: Make Copyright History!. Mein Parteibuch betrachtet das Urheberrecht genau wie Joost Smiers als ein zentrales Element der Diktatur der Kultur- und Meinungssupermächte, schließt sich deshalb der Forderung nach einer Welt ohne Urheberrecht an und hat Keimform in die dynamische Blogroll aufgenommen.
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| Sandsäcke |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Gut so und gleich einen Beitrag zur öffentlichen Besetzung der Deutungshohheit durch die herrschende Klasse.
UNVERSCHÄMT
Vom linken Gewaltterror und vom „Studienzentrum Weikersheim“ als konservativem demokratischem Gegenpol.
http://www.stud...s&newsid=53
bin kein freund der content industrie aber ohne minimales copyright wird es keine neuen produktinnovationen geben.
höchstens von kinderlosen behaarten lehrerehepaaren aus den 68ern…..wer das hören/sehen will?
An sich ist das Urheberrecht schon eine ganz gute Sache. Also meiner Meinung nach sollte man es im Grunde genommen weiterhin behalten, ich gehöre schließlich auch zu denjenigen, die für Privateigentum an realen Dingen (auch Produktionsmitteln, Grundstücken, etc.) eintreten. Und Privateigentum an geistigen Schöpfungen in Form eines Immaterialgüterrechts finde ich ebenfalls sehr gut. Also nichts gegen Copyright und Urheberrecht.
Es muss jedoch daraufhin gewirkt werden, dass Sachen wie die Linux-Klausel verstärkt gesetzlich verankert werden. Also es sind Modifikationen am Urheberrecht zu fordern, nicht gleich die Abschaffung.
Eine mögliche Änderung wäre: Abkürzung der Schutzfrist bei urheberrechtlich geschützten Werken. Beispielsweise gilt häufig die Regel, dass ein Werk bis zu 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers geschützt ist. Diese Frist könnte man beispielsweise auf 35 Jahre nach dem Tod des Urhebers reduzieren - dadurch würden sich viele Probleme deutlich reduzieren.
Es geht halt mal darum, dass der Gesetzgeber überhaupt mal was richtig anpackt. In Deutschland hat das Urheberrecht klassischer Weise die Funktion, sowohl das Persönlichkeitsrecht des Urhebers zu schützen als auch sein wirtschaftliches Verwertungsinteresse. Nun hat es sich mittlerweile ergeben, dass das wirtschaftliche Verwertunginteresse häufig gar nicht gegeben ist - der Gesetzgeber hat darauf schon teilweise reagiert, aber es müssten noch weitere Dinge folgen.
Man könnte auch allgemein formulieren: Auch das Urheberrecht muss sozialgebunden sein, wie auch die Sozialbindung des Eigentums gilt. Aber so wie wir zur Zeit das Urheberrecht haben, profitieren regelmäßig nur ganz wenige davon, die große Masse der Urheber hat einfach nichts von unserem Urheberrecht.
Das Urheberrecht komplett abschaffen würde bedeuten, dass man den Urheber um seine geistige Leistung enteignen würde - und das ist halt das andere extrem.
Also ich bin für ein soziales Urheberrecht, bei dem auch die Interessen der Allgemeinheit stärker berücksichtigt werden und die Interessen des Urhebers ein wenig zurückgedrängt werden. Es geht halt um Interessenabwägung - das eine Interesse muss gegen das andere Interesse abgewogen werden. Und hier besteht erheblicher Nachbesserungsbedarf.
Aber was macht die Politik? Sie feiert stattdessen den »Tag des geistigen Eigentums« und ähnliche Ereignisse. Aber wenn die Politik nicht kapieren will, dann könnte es im Laufe der kommenden Jahre mal wieder zu einem kleinen Regimewechsel kommen - in Brüssel, in Berlin und anderswo. Denn Deutschlands Bürger haben es möglicherweise satt, wenn das Urheberrecht möglicherweise dazu instrumentalisiert wird, die freie Meinungsäußerung zu erschweren.
Also Grunde genommen finde ich unsere gegenwärtige Rechtslage in Bezug auf das Urheberrecht eigentlich ganz okay, aber diejenigen, die profitieren, das sind einfach viel zu wenige.
Den Ausführungen des Meudalherrn kann ich mich nur anschließen. Gäbe es kein Urheberrecht, wäre ich arm wie eine Kirchenmaus. Ich lebe davon, dass ich Texte schreibe und das Nutzungsrecht dafür an andere verkaufe.
Was allerdings wirklich überaus problematisch ist, ist die Aneignung dieser Rechte und deren zeckenhafte Ausnutzung durch einige Verwerter. Und was ebenfalls undemokratisch ist, ist der Verweis auf das Urheberrecht beispielsweise von juristischen Schriftsätzen oder anderen “Kunstwerken”.
Würde man das Urheberrecht auf solche Werke begrenzen, deren geistige Leistung jederzeit udn immer auf andere Fälle übertragbar ist, so fielen juristische Schriftsätze nicht mehr darunter, sondern nur juristische Aufsätze oder Ähnliches.
Zudem könnte man die Dauer der Gültigkeit wegen mir auf 20 Jahre nach dem Tod des Urhebers begrenzen.
Dafür könnte man dann zusätzlich das Künstler-Gemeinschaftsrecht einführen.
Jedenfalls finde ich Deine Feed-Sammlung absolut toll. Schade finde ich allerdings, dass ein Artikel oft schon nach einem halben Tag da rausfällt. Wenn Du immer mehr Pages aufnimmst, solltest Du vielleicht doppelt oder dreimal so viele Feed auflisten, finde ich.
Was meinen die anderen dazu?
fjh
@3, gratuliere für die gute Argumentation und die Schlussfolgerungen, mit denen ich völlig übereinstimme. Bei der Beschränkung der Laufzeit würde ich allerdings noch etwas weitergehen. Wer mehr als 5 Jahre Urheberrecht will, sollte sein Werk registrieren. Mit zunehmender Zeit sollten die Pflichten des Urhebers zunehmen und seine Rechte abnehmen, so dass nur noch bei wenigen Werken die volle Laufzeit in Anspruch genommen wird.
unglaublich weltfremd. existenzen zerstören, um etwas aufzuheben, womit bartels schlichtweg nicht umgehen kann,
Also ich glaube die Anwendung des Urheberrecht im Internet, ist völlig weltfremd und zerstört Existenzen. Jetzt darf man schon nicht mal mehr eine anonyme Unterlassungserklärung oder eine anonymes Anwaltschreiben veröffentlichen. (Persönlichkeitsrecht) Es geht hier doch gar nicht um das Urheberrecht im Allgemeinen. Sondern um seine missbräuchliche Anwendung im Internetbereich. Aber wenn ich im Internet nicht mal mehr zitieren darf, dann stimmt mit dem Recht irgendetwas nicht. Und dann dürfen sich unsere Herrschenden Krösusse nicht wundern, wenn das Urheberrecht in die Ecke ZENSUR und Beschneidung der Pressefreiheit gestellt wird. Aber so ist das im Leben, unsere Herrschenden wollen die Globalisierung (dadurch wird das Geldverdienen so schön einfach (wenn der Deutsche halt zu teuer wird, ab nach Polen)usw.). So langsam bemerken Sie aber das die Globalisierung im Internet aber schon vollzogen ist (und das Volk hat das auch schon bemerkt und nutzt das für sich aus), na und das können Sie dann leider nicht zulassen, da wird dann mit allen möglichen Auslegung des Urheberrecht dagegen vorgegangen. Der unmündige Bürger soll sich nämlich gar nicht allumfassend informieren, es reicht völlig wenn er den Quatsch unserer glorreichen Medienlandschaft glaubt.
Wie sagt Mario Barth so schön, (abgewandelt) unser Staat ist schön, schön, is schön, schön, is wirklich schön, schön, is schön, is schön —- man muss es nur oft genug wiederholen, irgendwann glaubt ma dat och, wa.
Ich habe es schon mal in einem anderem Kommentar geschrieben, man muss nicht mit allen Sachen einverstanden sein, die Marcel so schreibt, aber auf seine Betrachtungsweisen möchte ich nicht verzichten, die regen einem zum Denken an, schaffen neue Betrachtungswiesen und helfen somit zu einer eigenen Meinunghsbildung. Nur Menschen mit einer eigenen Meinung können Bürger sein, alle anderen sind nur Untertanen.
Ich möchte das Thema Urheberrecht in einer anderen Verknüpfung ansprechen:
„Mit dem Parteibuch Aggregator verbindet Mein Parteibuch auch die Hoffnung, dass sich Menschen finden, die wie die Bloggergruppe mehr Feeds als Nachrichtenticker zusammenstellen, und Menschen, die aus den so erstellten Feeds unabhängige Internetzeitungen wie Net-News-Global machen, die ihre Inhalte zwar vorwiegend aus den Massenmedien der verschienden Länder bezieht, aber schon damit ein besseres Nachrichtenportal als die deutschen Massenmedien aufbauen konnten.“ => Marcel, dieses ist eine Idee, die einen unglaublichen Charme hat: jene, die sich bereit erklären, in einer aggregierenden Veröffentlichung mitzumachen, wirken mit an einer völlig neuen Konzeption einer Internetzeitung, die sich quasi als eine virtuelle Redaktion darstellt.
Viele von uns haben verschiedene Schwerpunkte und so könnte ein Aggregat die einzelnen Schwerpunkte wiedergeben. Man hätte Vielfalt, man hätte Farbe, man wäre interessant für Leser und ich denke, die Akzeptanz auch gegenüber der konventionellen Presse würde steigen.
Eine rechtliche Konstruktion ließe sich sicherlich dafür auch finden, die alle Teilnehmer der virtuellen Redaktion als Mitinhaber festlegt.
Die Frage nach dem Urheberrecht stellt sich dann nicht, weil die so aggregierten Texte in das gemeinsame Unternehmen hineinlaufen.
Die Feed-Sammlung stellt im klassischen Sinne gar keine Redaktion dar, weil hier nicht einzelne Texte redigiert, sondern unr Autoren ausgesucht und verknüpft werden.
Da es sich bei den Feed eigentlich nur um Links handelt, muss die Sammel-Gruppe gar keine eigene Rechtsform haben. Das Geistige Eigentum verbleibt bei den ursprünglichen Autoren.
Auch ich halte solche Feed-Sammlungen für überaus interessant.
Sie schaffen Meinungsvielfalt, Aktualität und Vernetzung.
Ich lege allerdings Wert darauf, dass derartige Aktivitäten streng auf die Barrierefreiheit achten. Das Problem scheint außer bei marcel in der Bloggosphäre noch nicht allzu weit angekommen zu sein.
Ich würde für eine solche Feed-Sammlung einen neuen Begriff vorschlagen: Freiheit, Einsichten, Erklärungen, Demokratie (FEED) oder so ähnlich.
In den 70er Jahren gab es in Frankfurt das “ID-Archiv”. Es war gewissermaßen ein Vorläufer der Tageszeitung TAZ. ID stand für “Informationsdienst für utnerdrückte Nachrichten”. So etwas Ähnliches sehe ich auch in der Feed-Aggregation kritischer Webseiten.
fjh
Bisher gar nicht eingegangen wurde auf das Argument von Joost Smiers, dass das Urheberrecht zu einer “Diktatur der Kultursupermächte” geführt hat. Betrachtet man heute die “Illusion der Pressefreiheit“, die mit der die “Illusion der Demokratie” einhergeht, so ist das Argument, dass die meinungsbildende Kultur durch das bisherige Rechtssystem weitgehend monopolisiert wurde, auch für Deutschland kaum von der Hand zu weisen.
Die Kulturschaffenden werden durch das Urheberrecht in geradezu einzigartiger Weise enteignet. Nachdem das Werk einmal von den Künstlern an die Kultur- oder Medienindustrie verkauft wurde, und jeder muss sein Werk ja an die Medienindustrie verkaufen, weil er sonst nicht davon leben kann, kann der Kulturschaffende nicht mehr kontrollieren, was mit seinem Werk geschieht, ob es oft veröffentlicht wird oder ob es für immer im Tresor bleibt. Die gesamte Kultur eines Landes wird so aufgesaugt wie von einem Staubsauger von unten nach oben - und befindet sich letztlich unter der Kontrolle einiger weniger Leute.
Unabdingbare Voraussetzung für diese monopolartigen Strukturen ist das Urheberrecht, mit dem die Meinungsoligarchie kontrolliert, was wann wo und wie veröffentlicht wird.
Die Idee von Joost Smiers besteht nun darin, diesen Kulturdiktatoren über die Abschaffung des Urheberrechtes den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Ohne Urheberrecht hätten es Gatekeeper in der Kultur- und Nachrichtenindustrie viel schwieriger.
Und auch für Kreative - vor allem für die Kritischen, die von der Kulturdiktatur bisher weitgehend ignoriert werden, könnte das finanziell durchaus interessant sein. Jeder, der schon einmal versucht hat, mit kritischen Kulturgütern, die für herrschende Meudalisten unangenehm sind, Geld zu verdienen, kennt diese Art der Zensur. Von der Auftragsproduktion von Kulturgütern, die im Interesse der Meudalisten liegen, kann man hingegen bestens leben.
Würde nun statt des Verkaufes der Rechte eine Ethik der Achtung treten, dann könnten Kreative sicher von ihren Werken insgeamt sicher besser leben. Wer will schon die Webseite einer Medienindustrie besuchen und zu deren Werbeeinnahmen beitragen, wenn er das Original beim Künstler sehen kann und dem Künstler so seine Achtung erweisen kann?
nur mal ein Link: http://www.hand...dienprofis.html
http://www.sued...kel/134/116018/
@Bernd
Das ist der Artikel von Joost Smiers, der oben im Artikel verlinkt wurde.
“[…] und dem Künstler so seine Achtung erweisen kann?” - äh, ich dachte jetzt folgt der große Wurf, wie der Künstler auch zu seiner Kohle kommt. Bei Smiers steht dazu auch kein einziges Wort, obwohl am Artikelanfang vollmundig angekündigt. Ist ja nicht so, dass es in diese Richtung noch nicht allerhand Ideen gäbe.
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