Im Nachgang zum gestrigen Artikel “Wie kann Deutschland den Afghanistan-Krieg gewinnen?” wurde heute eine entsprechende Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.
Petent: Marcel Bartels
Sachverhalt: Afghanistan-Krieg, Casus Belli 9/11
Beschwerdeziel:
Die deutsche Bundesregierung und der deutsche Bundestag mögen die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ersuchen, weitere Ermittlungen zu den Anschlägen vom 11.09.2001 durchzuführen.
An wen: Deutsche Bundesregierung, Auswärtiges Amt, Deutscher Bundestag
Begründung: Deutschland beteiligt sich aufgrund des Casus Belli 9/11, der zum Verteidigungsfall der NATO und zu einem entsprechenden UN-Beschluss geführt hat, mit etwa 3000 Soldaten, Tornados sowie KSK-Truppen am Krieg in Afghanistan.
Ziel des Krieges ist es, in Afghanistan für den Aufbau einer Zivilgesellschaft zu sorgen. Damit diese Mission gelingen kann, ist es in besonderem Maße notwendig, glaubwürdig gegenüber der Bevölkerung Afghanistans aufzutreten. Die Glaubwürdigkeit der Missionen ISAF und OEF kann durch weitere Untersuchungen zu den Ereignissen vom 11.09.2001 erhöht werden.
Insbesondere in vielen islamisch geprägten Ländern gibt es in großen Teilen der Bevölkerung große Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit der Untersuchungsergebnisse zu den Ereignissen vom 11.09.2001. Diese Zweifel werden gefestigt dadurch, dass viele der in populären Publikationen und Medien aufgeworfene Fragen zu den Ereignissen vom 09.11.2001 bis heute unbeantwortet sind und auch dadurch, dass prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige Präsidentschaftskandidat Senator John Kerry vor kurzem öffentlich erklärte, er glaube, dass das WTC Gebäude Nummer 7 gesprengt worden sei und das offizielle Untersuchungsergebnis des Einsturzes aufgrund eines Brandes bezüglich WTC7 falsch sei. Durch weitergehende möglichst unabhängige und glaubwürdige Untersuchungen der Ereignisse von 9/11 könnten sicherlich einige der Zweifel ausgeräumt werden.
Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit der Untersuchungsergebnisse zu den Ereignissen vom 11.09.2001 werden in der islamischen Welt benutzt, um islamistische Kämpfer gegen eine Zivilgesellschaft nach westlichem Vorbild in islamischen Ländern zu gewinnen. Eine weitere Aufklärung der Ereignisse vom 11.09.2001 könnte diesen Zweifeln entgegenwirken, die Glaubwürdigkeit des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan erhöhen und das Risiko von Anschlägen auf deutsche Soldaten in Afghanistan senken.
Vor dem Hintergrund, dass die Ereignisse von 9/11 der Casus Belli des Krieges in Afghanistan sind, und die Bundeswehr dort auch aufgrund einer Bitte aus den USA mit etwa 3000 Soldaten sowie Tornados und dem KSK engagiert ist, erscheint eine Bitte an die USA zu einer weiteren Aufklärung des Casus Belli, mit der die Gefahr von Leib und Leben für deutsche Soldaten in Afghanistan reduziert werden kann, auch nicht unverhältnismäßig.
Sobald die Petition offen zur Mitzeichnung ist, wird Mein Parteibuch darüber informieren. Bis es soweit ist, mag der eine oder andere sich noch einmal die Filme Loose Change 2, Terrorstorm und Who Killed John ONeill? sowie das Video, in dem John Kerry erklärt, dass er glaube, WTC7 sei in “Controlled Fashion” zerstört worden, anschauen.
Nachtrag 27.02.2008: 100 offene Fragen zum 11. September
Nachtrag Juni 2008: Der Bundestag hat die Petition abgelehnt. Die Begründung ist recht lustig.
Nachtrag 24.06.2008: Japans größte Oppositionspartei bereitet eine Petition zur Untersuchung von 9/11 vor.
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Ich teile Deine Zweifel. Doch kann für mich als prinzipiellen Pazifisten nichts einen Einsatz der deutschen Bundeswehr in Afghanistan rechtfertigen. Insofern halte ich auch nicht allzu viel von dieser Petition. Ich wünsche Dir damit aber viel Glück.
Nein zum Krieg!
Kriege sind schon immer mit Lügen gebründet worden.
fjh
pazifisten unterstützen durch ihre passive haltung weltweit diktatoren, massenmörder und terroristen. JA zu einer wehrhaften westlichen weltgesellschaft!
zur petition: wird nichts bringen.
@Franz-Josef
Wenn 911 als Lüge auffliegt, dann fiele die Rechtfertigungsmöglichkeit für die ganze imperiale Außenpolitik weg. Die Politik der Militärinterventionen wäre damit so ziemlich am Ende.
@Defender
Dass Pazifisten Diktatoren unterstützen, ist, wie die Geschichte zeigt, falsch.
Nahezu sämtliche Revolutionen, die in der jüngeren Geschichte ein Volk von Diktatoren befreit haben, waren pazifistischer Natur. Schau Dir beispielsweise mal die pazifistischen Revolutionen in der DDR, in Rumänien, in Polen, in Jugoslawien, in der Ukraine, in Georgien, in Venezuela und in Bolivien an.
Und nun schau Dir zum Vergleich mal die Ergebnisse der durch gewaltsamen Militäroperationen herbeigeführten Befreiungen von Diktaturen in Afghanistan und im Irak an.
@defender:
Die Idee mit den Pazifisten hatte schon andere vor Dir:
“„Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Rußland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (…) Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ Hermann Göring, 18. April 1946, Nürnberg.
s.
Danke für die Unterstützung geen den “Defender”!
Wer Pazifisten die Unterstützung von Diktatoren vorwirft, der müsste konsequenterweise jedem Militär den Auftrag erteilen, überall in der Welt sofort einzuschreiten, wo irgendein Unrecht geschieht. Da hätten die Soldaten aber viel zu tun!
Das Göring-Zitat kannte ich bereits.
Der Pazifismus wird leider immer von allen Militaristen kritisiert, weil er ihnen die Grundlage entzieht, gleichzeitig leider aber auch von sogenannten “Linken”, die glauben, sie könnten die Verhältnisse gewaltsam umstürzen.
Parteibuch hat es genau richtig dargestellt: Gewaltsame Umstürze führen sehr selten zu demokratischeren Verhältnissen.
Zum Hintergrund der Petition: Wenn 9/11 als Lügen-Gebilde zusammenbräche, wäre das natürlich etwas Gutes im Interesse weltweiten friedlichen Zusammenlebens. Allerdings glaube ich nicht, dass die Petition dieses Ziel erreichen wird.
Dennoch: Man sollte es ruhig mal versuchen.
Also nochmals viel Glück damit!
Nein zum Krieg!
fjh
Marcel, Du schreibst:
Begründung: Deutschland beteiligt sich aufgrund des Casus Belli 9/11, der zum Verteidigungsfall der NATO und zu einem entsprechenden UN-Beschluss geführt hat, mit etwa 3000 Soldaten, Tornados sowie KSK-Truppen am Krieg in Afghanistan.
Ziel des Krieges ist es, in Afghanistan für den Aufbau einer Zivilgesellschaft zu sorgen.
Mit dem Wort “Krieg” verliert Du mit einen Mal viele Politiker, welche möglicherweise, ebenfalls ihre Zweifel an den Hintergründen des 11/09 haben.
Besser wäre:
“Begründung: Deutschland ist nach dem Casus Belli 9/11, der zum Verteidigungsfall der NATO und zu einem entsprechenden UN-Beschluss geführt hat, mit etwa 3000 Soldaten, Tornados sowie KSK-Truppen in Afghanistan am Einsatz beteiligt.
Ziel dieses Einsatzes ist es, in Afghanistan für den Aufbau einer Zivilgesellschaft zu sorgen.”
Ansonsten hast Du meine Unterstützung, obwohl die Petition sinnlos ist, wie die Eingaben beim Staatsratsvorsitzenden, Erich Honnecker.
Politik wird anders gemacht.
Ich hatte dazu einen kurzen Mail-Verkehr mit Cohn-Bendit. Geantwortet hat sein Büro, und mailte etwas von Verschwörungstheorien, wovon diese nicht halten.
Auf die Frage, ob das Thema überhaupt diskussionswürdig sei, erhielt ich keine Antwort.
Ich schloss daraus, dass unsere Politiker mit diesem Thema keine Larriere machen können und auch nicht wollen.
Kennst Du andetre deutsche Politiker?
Kluge Leute sollten menschlich bleiben, und keine Politiker werden.
pazifismus = appeasement! wohin das geführt hat wissen wir alle.
hätten die allierten schneller gewaltsam (anderer weg wäre nicht möglich, unbestreitbar) eingeschritten, hätte man hitler im keim erstickt. statttdessen mussten, u.a. dank der pazifisten, millionen von menschen sterben! erzählt doch mal den holocaust opfern was vom pazifismus…….pazifismus ist ein gefährliche ideologie von irregeleiteten idealisten die absolut nicht in unsere zeit passt. in 100 jahren können wir uns nochmal darüber unterhalten
@defender
Hätten die Deutschen zusammen mit Alliierten in die USA einmarschieren sollen?
Das scheint schlechterdings unmöglich zu sein. Deutschland sollte darauf vertrauen, dass die USA sich selbst damit beschäftigen, wer die Anschläge von 9/11 begangen hat.
Aber angesichts dessen, dass Deutschland mit 3000 Soldaten in einem Krieg involviert ist, der mit der Unterstützung der USA nach 9/11 begründet wurde, hat Deutschland sicherlich jegliches Recht, die USA darum zu bitten, weitere Untersuchungen durchzuführen.
Schließlich dienen weitere Untersuchungen ja dazu, Verschwörungstheorien von Islamisten und anderen Ungläubigen auszuräumen. Dass die USA ein paar zusätzliche Ermittlungen anstellen, kann Deutschland zur Erhöhung der Sicherheit der deutschen Soldaten sicherlich von den USA verlangen. Schließlich haben die USA ja sicherlich nichts zu verbergen und viel Geld würden weitere Ermittlungen auch nicht kosten.
gegen weitere untersuchungen bzgl. 9/11 ist nichts einzuwenden.
fragt sich nur ob bestimmte personen nicht schon ihre eigenen ergebnise festgelegt haben…..egal was die amerikaner finden oder auch nicht - für das linke deutschland steht der bösewicht fest.
Ich hör hier immmer “Amerikaner”.
Gehe jeder mal kurz auf “patriots question 9/11″
http://patriots.../survivors.html
Und von wegen “Pazifismus”: wer soll uns denn invadieren? Die Polen? Die Afghanen? Die Holländer vielleicht. Naja..
Wir leben im satten, fetten, und herrschenden Teil einer mörderischen Weltwirtschaftsordnung, die täglich Zehntausende von Menschenleben kostet. Gleichzeitig wird seitens der Atommächte immer so getan, als ob uns irgendwer angreifen will.
Die herrschende Elite im Westen, die auch die Bevölkerung des Westens unter blödsinnigem Gewäsch und Vollquasselei rücksichtslos ausbeutet, will die herrschende Elite des Westens bleiben, weil man davon gut leben kann.
Wer so belämmert ist, so gnadenlos verblödet hier irgendwas von Appeasement gegenüber hilflosen Menschen im Irak und Afghanistan zu erzählen, gleichzeitig kein Problem damit hat hier Junkies/Drogenkranken auf den Kopf zu spucken, aber 70% des Heroinanbaus von der Bundeshindukuschwehr bewachen zu lassen, wer nichts vom Giftgaseinsatz 1988 in Kurdistan wissen wollte, erst als der “Westen” 1991 auf einmal gegen den subventionierten Saddam stand, wer hier permanent dieses Krokodilsgeflenne des Imperiums nachplappert während über 100.000 Söldner im Irak jenseits aller Gesetze morden und Terroranschläge begehen, damit es überhaupt so etwas wie ein Alibi für den Verbleib der Invasionsstreitkräfte im Irak gibt (”wir werden ja noch gebraucht, die bringen sich doch alle gegenseitig um, diese Araber, das haben sie zwar nicht gemacht bevor wir da waren, aber mit uns hat das nichts zu tun”), wer im Zeitalter der Wetterwaffen, Neutronenbomben, Satellitenbildern im Zentimetergrösse, Nanoroboter, Hirnchips, Konditionierung, Genoismus und allumfassender Totalüberwachung durch Konzerngeheimdienste und staatliche Strukturen hier jederzeit bereit ist die eigene Verfassung zu opfern, nur weil er einfach nicht begreift das ein Krieg immer ein ganz normaler Krieg ist..
sorry - den haben sie echt mit der Bananeninfusion grossgezogen.
Wer über Hitler erzählt, der muss dazusagen wie er an die Macht kam.
Er kam durch ein paar bürgerliche Hornochsen und Verräter an die Macht, die ihm allumfassende Exekutivrechte bewilligten, selbst ihre Rechte aufgaben und die Legislative zu einem Witz machten.
Warum? Weil sie Angst vor den Kommunisten hatten. Und vor Verstaatlichung der Grossindustrien.
Wie blöde kann man eigentlich sein. Du solltest Dich nicht defender nennen, sondern 74. Entsprechend Deinen IQ-Punkten.
Und das wäre noch viel.
Schmeiss doch endlich mal einer die Zeitmaschine für diesen Kunden an, Mann…
Steht das “Neun” in “Daniel Neun” etwa auch für einen IQ-Wert?
Defender hat immerhin niemanden persönlich beleidigt, und der Vorwurf, Pazifismus helfe (manchmal) Diktatoren, lässt sich sogar indirekt an der hier als Gegenbeweis zitierten Göring-Rede erhärten. Man könnte ferner noch das Höß-Protokoll zitieren, in dem Hitler ausdrücklich den Erfolg der französischen und britischen Pazifisten als Vorbedingung für seine geplante “Zerschlagung der Tschechei” nennt. Der Brief von Marcel ist ja eigentlich kein pazifistischer Brief, insoweit läuft der Einwand von Defender in diesem Fall ins Leere, auch wenn grundsätzlich der Appell an die Ersetzung von Pazifismus und dergleichen mit einer Verantwortungsethik höchst angebracht ist.
Hartmut, bist Du sicher, dass wenn die Amerikaner, die Englänger und die Franzosen Hitler von Anbeginn Einhalt geboten hätten, es weniger Tote in Europa gegeben hätten?
Stalin hätte vielleicht ganz Europa überfallen. Hat doch mit Polen, Finnland und Moldauen abgefangen. Die großen Verluste im ersten Jahr nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion waren doch u.a. damit begründet, dass er sich auf einen Angriffskrieg vorbereitete.
Hätten die Amerikaner, die Englänger und die Franzosen auch gleich Russland überfallen sollen?
So einfach ist das mit der Kritik des Pazifismus nicht.
Vergiss auch nicht Japan und Asien, auch das aggressive Vietnam nicht.
Rolf, die Reaktion von Dany C-B wundert mich nicht. Mich interessieren die Hypothesen über mögliche Fälschungen bei 2001-09-11 nicht mehr und nicht weniger als jene über mögliche Fälschungen beim Holocaust (etwa in der Absicht, die Vertreibungen der Ostdeutschen 1945-48 besser legitimieren zu können). In beiden Fällen gibt es ein paar störende Beobachtungen, die Anlass zu Spekulationen geben können, denen aber wiederum genügend andere Beobachtungen entgegenstehen. Z.B. dass Osama Bin Laden für sich selbst die Urheberschaft bei den Anshlägen beanspruchte, dass viele Gruppen sich freiwillig Al-Qaeda nennen, um ihre Durchschlagkraft zu erhöhen. Beide Fälle erfordern sehr vorsichtige Überlegungen und eignen sich keineswegs, um damit Politik zu machen. In einem Fall wird die weitere Nachforschung sogar schon durch Straftatbestände behindert , und im anderen bemüht sich eine Anti-Defamation League ebenfalls im Namen der Hinterbliebenen ähnliche Meinungsverbote zu erreichen. Andere könnten vielleicht im Namen künftiger Opfer eines neuen Taliban-Regimes oder vielleicht gar eines künftigen Atomwaffenangriffs einer Allianz von Al Qaeda und Iran, die sich abzuzeichnen scheint, Empörung gegenüber denjenigen verspüren, die heute aus echten oder vermeintlichen Ungereimtheiten um den 2001-09-11 falsche Schlussfolgerungen ableiten und an unpassender Stelle damit Politik zu machen versuchen.
@Daniel
Angriffe “ad personam” sind hier nicht erwünscht. Das zerstört, wie Du selbst merken kannst, die Diskussion zur Sache. Auch stört es die Diskussion, auf unflätige Provokationen mit einer noch unflätigeren Provokation zu reagieren. Argumente sind gefragt.
@defender
General a.D. Klaus Naumann erzählt größtmöglichen Unfug. Deutschland droht keine größere Gefahr aus Afghanistan als aus anderen Ländern wie Somalia oder dem Kongo beispielsweise. In Pakistan - zum Beispiel im “Islamischen Emirat Waziristan” - haben die Taliban genau die Rückzugsräume, deren Vernichtung Klaus Naumann seinen Zuhörern als Kriegsgrund vorspiegelt.
Warum er diesen Unfug erzählt, kann man nur mutmaßen. In der Wikipedia findet man folgende Information:
Aber selbst wenn man annimmt, dass Klaus Naumann’s These richtig sei, dass die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt wird, dann spricht doch trotzdem nichts gegen eine tiefergehende Untersuchung des Kriegsgrundes. Schließlich erhöht das die Glaubwürdigkeit des Einsatzes.
@Hartmut
Der Vergleich mit dem Holocaust, der eines der am gründlichsten untersuchten geschichtlichen Ereignisse der Menschheitsgeschichte ist, erscheint unangebracht. Im Gegensatz zum Holocaust ist 9/11 reichlich schlampig untersucht worden.
>Z.B. dass Osama Bin Laden für sich
>selbst die Urheberschaft
>bei den Anshlägen beanspruchte
Mit dem Fakt, dass Osama Bin Laden die Urheberschaft beanspruchte, gibt es noch ein kleines Problem.
Es gibt ein Video, in dem Osama Bin Laden die Urheberschaft abstreitet und eines in dem er sie zugibt. Dummerweise sieht Osama Bin Laden auf dem Video, auf dem er die Anschläge zugibt, gar nicht aus wie Osama Bin Laden, sondern viel mehr wie Sulaiman Abu Ghaith
Hier gibt es ein Video dazu, dass das verdeutlicht:
http://www.yout...h?v=uu6pZ6BPSuo
Im Film Loose Change 2 wird einige Minuten vor dem Ende des Filmes auch das Bild von Osama Bin Laden mit dem Bild des Mannes auf dem Bekennervideo verglichen. Beurteile selbst, ob der Mann auf dem Bekenner-Video Osama Bin Laden wirklich ähnlich sieht.
Auf den von Dir angesprochenen Vergleich mit dem Vietnam-Krieg möchte ich noch mal zurückkommen. Ist Dir die Geschichte des Tonkin-Zwischenfalles geläufig?
Empfindet Du es als Nebensächlichkeit, dass die USA 1964 aufgrund einer Lüge ihres Präsidenten LBJ in den Vietnamkrieg gezogen sind? In Vietnam war die deutsche Bundeswehr nicht dabei, da konnte den Deutschen die Lüge gleichgültig sein. Heute, wo Deutschland 3000 Soldaten in Afghanistan hat, sollte Deutschland schon das Recht zustehen, sich den Kriegsgrund etwas genauer zeigen zu lassen, als es die amerikanische Öffentlichkeit 1964 bezüglich des Tonkin-Zwischenfalles getan hat.
Thema @10 zur Aussage:
—Wer über Hitler erzählt, der muss dazusagen wie er an die Macht kam.
Er kam durch ein paar bürgerliche Hornochsen und Verräter an die Macht, die ihm allumfassende Exekutivrechte bewilligten, selbst ihre Rechte aufgaben und die Legislative zu einem Witz machten.
Warum? Weil sie Angst vor den Kommunisten hatten. Und vor Verstaatlichung der Grossindustrien.—-
Trotz der Heftigkeit in der Auseinandersetzung, DN hat recht! Inder nachfolgenden Aussage liegt Wahrheit. Jedoch hat er die unanfechtbare Demokratische wahl vergessen mit der Hitler durch die Bevölkerung an die Machr gebracht wurde, nicht nur allein durch die bösen Kapitalisten. Auch gehört dazu die allumfassende Unterstützung die seine Bewegung gerade aus den USA bekam. Die Verstrickungen der Bush-Sippe mit diesem System (Beteiligung an Fabriken in Auschwitz usw.)dürften doch inzwischen allgemein bekannt sein.
Dazu erinnere ich an das vom DEUTSCHLANDFUNK -Köln
im DeutschlandRadio
Redaktion Hintergrund Kultur gesendete Feature von Gaby Weber- “Adolf Eichmann und William Mosetti.
Wie und warum wurde Eichmann aus Argentinien entführt?”
Zitat aus dem Manuskript:
–”Eichmann redete sich um Kopf und Kragen. Sassen versuchte Teile der Interviews an die amerikanische Zeitschrift„Life“ und anderer Publikationen zu verkaufen. Es war gleichwohl nur noch eine Frage der Zeit, dass Journalisten an der Haustür des redseligen Eichmann klingelten. Und es war völlig unberechenbar, über was und über wen er wohl noch auspackte. Über Hans Globke, den Herausgeber der Nürnberger Rassegesetze, den Staatssekretär Adenauers, Mitglied in dessen Führungszirkel in Bonn und einer von Adenauers engsten Vertrauten? Über die Kameraden aus der SS, die in Chefetagen bundesdeutscher Konzerne einzogen? Über seinen früheren Arbeitgeber Standard Oil, der mit den Nazis das Erdöl von Baku erobern wollte und sie kurz vor dem Ziel mit leeren Tanks am Kaukasus im Stich gelassen hatte?”—
Weiteres Zitat:
—”Wen meinte Adolf Eichmann in seinem Schlusswort vor dem Gericht in Jerusalem mit „stärkeren Mächten“ und „stärkeren Kräften“? Er nahm sein Geheimnis mit in den Tod. Was wusste er über den Pakt von Standard Oil mit den Nazis oder über die Geldwäsche von Daimler in Argentinien? Die CIA sorgte dafür, dass Hans Globke, Adenauers Staatssekretär im Bundeskanzleramt, nicht bloßgestellt wurde. Als die amerikanische Zeitschrift ‚Life’ Teile des Sassen-Interviews mit Eichmann veröffentlichte, hielt CIA-Chef Allen Dulles in einem internen Memo fest: „Das ganze Material ist gelesen worden. Eine Erwähnung Globkes wird von ‚Life’ auf unsere Intervention hin entfernt.“ Und für den Fall, dass Eichmann vor Gericht doch ausgepackt hätte, hatte der CIA-Chef ebenfalls vorgesorgt, wie aus einem Schreiben hervorgeht, das vor sechs Jahren freigegeben wurde. „Unsere Vereinbarung war“, schreibt Dulles darin, Eichmann als „Kommunist“ hinzustellen. „Aber ich neige dazu“, so Dulles wörtlich, „diese Angelegenheit vorerst auf Eis zu legen.“ Bis zum Ende seiner Amtszeit 1963 hielt Adenauer an seinem Vertrauten Hans Globke, über den das Staatssicherheitsamt der DDR belastendes Material veröffentlicht hatte und der 1961 vom Vorwurf des Kontaktes mit Adolf Eichmann freigesprochen worden war, fest.”—-
Dies rundet doch wohl die heutzutage übliche einseitige Darstellungsweisen der geschichtlichen Zusammenhänge etwas ab.
“Hätte der Hund nicht geschissen, dann…..” davon sollte man sich bei Diskussionen nicht leiten lassen
Zur Petition:
Nehmen wir an die Vermutungen, 911 wäre ein selbstgemachtes Ereignis der USA, würden sich nicth bestätigen?
Hätten in einem solchen Fall die Afghanen, Iraker u.a. nicht mehr das Recht anzunehmen, dass hinter der “Hilfe” für Demokratie, Menschenrechte, Rechte der Frauen etc. in Wirklichkeit ganz andere Interessen stehen?
Es ist doch schon heute - unabhängig von dem Wahrheitsgehalt des 911-Erklrungen - klar, dass die Kriege in Afghanistan und Irak nicht den Interessen der dort lebenden Menschen dienen, dass es um die Weltherrschaft nach unserem Muster geht.
Das kann nicht im Interesse der Mehrheit der Menschheit sein.
Ein Aufklärung der 911-Ereignisse ist in diesem Zusammenhang überflüssig, und lenkt möglicherweise ab von den Verbrechen, welche gegenwärtig in unserem Namem in der ganzen Welt passieren: Nicht nur in Form von Militäreinsätzen und Kriegen.
@ defender:
Pazifismus ist eine innere Einstellung Einzelner, Appeasement eine staatliche Politik der Zugeständnisse, der Zurückhaltung, der Beschwichtigung und des Entgegenkommens gegenüber Aggressoren zur Vermeidung von Konflikten. Insbesondere gegenüber Annexionen (Hitler - Tschechoslowakei), Wikipedia. Ich habe mal ernsthaft darüber nachgedacht, was Du uns da in Bezug auf Afghanistan eigentlich zu sagen versuchst, irgend einen Sinn müssen deine posts ja haben? Die Taliban haben die USA meines Wissens gar nicht annektiert oder annektieren wollen, das läuft jetzt eher umgekehrt. Ebenso im Irak. Die USA kannst Du aber sicher auch nicht gemeint haben, das findest Du ja toll. Aber wer hält noch fremde Länder besetzt?
Ach, ich hab’s: Deine “Weltgesellschaft” soll endlich das Appeasement gegenüber Israel aufgeben, um Schlimmeres zu verhindern. Das geht ja auch schon viel länger.
Du bist mir ja ein Schlingel
Stimmt, das darf man ja eigentlich so gar nicht sagen, deshalb Deine etwas verquere Argumentation. Für Deutschland muss ich Dich da aber enttäuschen, das ist Staatsräson. (Du weißt schon: historische Gründe, Holocaust und so). Aber Du kannst es ja auch mal mit einer Petition versuchen. UN-Resolutionen jedenfalls scheitern da regelmäßig. Nur: Gewalt, lieber defender, wie du es forderst, ist auch da sicher keine Lösung,
das bewirkt immer noch mehr Gewalt, wie man täglich sieht.
s.
Die Frage
> Hätten in einem solchen Fall die Afghanen, Iraker u.a. nicht mehr das Recht anzunehmen, dass hinter der “Hilfe” für Demokratie, Menschenrechte, Rechte der Frauen etc. in Wirklichkeit ganz andere Interessen stehen?
scheint mir genau aufzuzeigen, was an dem Denken dieser Petition falsch ist. Wenn nicht auch Eigeninteressen der Intervenierenden dahinter stünden, wäre so eine Intervention aus ihrer Sicht wohl kaum zu verantworten. Eine Intervention bietet nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn sie den Interessen mehrerer Parteien gleichzeitig dient und wenn man genau das glaubhaft machen kann. Es kommt nicht darauf an, nachzuweisen, dass die Intervenierenden altruistische Heilige sind, sondern dass ihre Intervention unter anderem auch den Interessen der ansässigen Bevölkerung dient.
Marcel zur Erläuterung meiner Denke am beispiel des Reichtagsbrandes 1933
Es ist für die Bewertung des deutschen Faschismus und deren Handlungen unbedeutend, wer den Reichstag 1933 angesteckt hat:
- ein einzelner Verrückter
- die Kommunuisten als Signal für den Widerstand
- die Nazis selbst, um mit den Verfolgungen beginnen zu dürfen.
Niemanden wird seine Meinung über den deutsche Faschismus ändern, wenn eine andere “Wahrheit” zu Tage tritt, als die ihn bis dahin bekannte bzw. die, an welche er bis dahin glaubte.
Die drei erwähnten Dokumentationen sollten unbedingt qualifizierte Antwort erfahren - weltweite Auswirkungen durch öffentliches Nachdenken sind nicht mehr zu verhindern. Allerdings glaube ich kaum dass hierzu irgendwelche Reaktionen oder gar besondere Enthüllungen zu erwarten sind so lange Bush noch im Amt ist.
@Rolf - die Aufdeckung des Reichtagsbrandes oder ähnlicher Dinge macht dahingehend einen Unterschied, dass zig Millionen Wahlbürger sich darüber bewusst werden, dass sie von Anfang an aus Machtinteressen heraus gezielt und auch geplant hinters Licht geführt wurden um genau einer Partei und damit einer Person die Stimme zu geben. Wobei bei den aktuellen Vorstufen zum US-Wahlkampf zumindest scheinbar zwei Parteien zur Wahl mit gewissen Chancen antreten. Allerdings ist eine Wahl nach dem Motto des kleineren Übels nicht wirklich eine Wahl, vor allem dann nicht wenn eine der zentralsten Fragen wie eben die der Aussenpolitik im nahen und fernen Osten damit erst gar nicht verändert werden kann.
Der Brückenschlag zur Jetzt-Situation in Afganistan und Umland ist durchaus berechtigt. Nur genau diese Einflussnahme bzw. auch die konsequente Umsetzung eines Rahmenprogramms (Nachkriegsdeutschland: Demokratisierung, Freie Märkte, Industrialisierung, …) sollte nicht nur irgendwo auf dem Papier stehen sondern für alle sichtbar umgesetzt werden. Da haben humanitäre und sicherheitspolitische Hilfen wie auch von der BW geleistet durchaus ihre Berechtigung. Jedoch verbleibt die Frage wie groß die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist. Hier ist zuallererst die größte Streitmacht vor Ort in die Pflicht für Erfolge zu nehmen. Das turnusmäßig geplante Abfackeln von abgeernteten(!) Mohnfeldern vor Pressekameras hinterlässt nicht wirklich bleibende Veränderungen.
Eine Forderung nach Klarstellung von 9/11 wie Rolf sie formuliert rollt die Geschichte nochmals auf. Allerdings ist sie nicht wirklich aussichtsreich und ergebnisoffen, so lange wie sie einseitig durch Regierungskräfte der USA betrieben wird (Pentagon war nach wenigen Stunden von jeglichem Frackteil gesäubert, Stahlteile WTC waren innerhalb Wochen im Hafen für Versendung nach Übersee, die regelmässige Flugzeug-Rekonstruktion der Absturzstelle des 4. Flugs und darüber Ursachenermittlung fad niemals statt). Insofern ist die Beantragung einer solchen Offenlegung lediglich ein politisches Signal.
Die UNO sitzt übrigens in New York und wäre schon seit langer Zeit die zuständige Stelle für international koordinierte Aktivitäten. Die Realität sieht dann doch etwas anders aus, vor allem in Fällen wo sie schlicht übergangen wird oder sogar aktiv zur Untätigkeit durch ihre Gremien genötigt wird.
ZU ‘21:
Eine Forderung nach Klarstellung von 9/11 wie Rolf sie formuliert rollt die Geschichte nochmals auf.
Nicht Rolf formuliert diese Forderung, sondern Marcel. Ich unterstütze diese Forderung, mache mir jedoch keine Illusionen, was die Ergebnisse betrifft.
Sollte der 911 ein Betrug gewesen sein, so wollten die Unterstützer - einschließlich der Massen - betrogen werden.
Wird der Betrug aufgedeckt, kann durchaus die alte Erfahrung Gültigkeit erlangen:
Der Überbringer einer schlechten Nachricht wird gerichtet.
oder
Man liebt den Verrat aber nicht den Verräter.
Die Aufklärer werden als Verräter gesehen.
Auf diese politische Realität möchte ich aufmerksam machen.
Merkel, Fischer, Schröder sind doch nicht so doof, um alles zu glauben.
Diese Menschen haben andere Entscheidungskriterien als die der materiellen Wahrheit.
Nicht vorenthalten werden soll den Lesern, dass es einen Beitrag der BBC mit Titel “The Conspiracy Files” vom Februar 2007 gibt, der einigen Fragen von Loose Change nachgeht und zeigt, warum sie vermutlich falsch sind. Das ist nicht schlecht, weil so etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht wird. Die stichhaltigsten Fragen - wie die nach der Einsturzursache von WTC7 - bleiben dabei jedoch freilich offen.
Auch soll nicht vorenthalten werden, dass George Monbiot am 20.02.2007 im Guardian einen Beitrag geschrieben hat, in dem er meint, die Wahrheitssuche von 9/11 sei nützlich für die Neocons, weil die Opposition so von wichtigeren Fragen wie der grässlichen Politik von GWB abgelenkt würde.
Und nicht zuletzt soll hier an dieser Stelle auch noch mal auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass die Ergebnisse der offiziellen 9/11 Untersuchung im großen und ganzen Stimmen, die Aufklärung des Verbrechens jedoch von den für die Verbrechensbekämpfung Verantwortlichen massiv manipuliert wurde, um ihre eigene Inkompetenz zu vertuschen. Eine solche Position vertritt beispielsweise Senator Robert Byrd. So fordert denn sogar (Ex-)CIA-Mann Michael Scheuer, der einst noch den Verdacht geliefert hatte, Osama Bin Laden und Saddam Hussein würden gemeinsame Sache machen, inzwischen vor allem mehr Wahrheit in der Außenpolitik der USA.
Manipulationen der Aufklärung zum Vertuschen von Inkompetenz werden dann als Grund dafür angesehen, dass viel Raum entstanden ist, wo sich die wildesten Theorien über die “wahren” Hintergründe von 9/11 ausbreiten konnten.
Das alles ist sicherlich nicht dafür entscheidend, um die Frage schlüssig zu beantworten, ob die Bundeswehr in Afghanistan bleiben sollte. Dabei geht es schließlich um Zukunft. Wenn allerdings jemand vorhaben sollte, eine Kriegsstrategie durchzuführen, mit der die “Herzen der Afghanen” gewonnen werden sollen, dann ist es sicherlich ratsam, sich zumindest um die Aufklärung der Geschehnisse von 9/11 zu bemühen. Damit, dass man jemanden anlügt oder die Wahrheit bewusst verschweigt, lässt sich nur selten ein Herz gewinnen.
Wünschenswert wäre ein offener Umgang mit Fragen zu 9/11, und nicht, aus den Fragen ein Tabuthema zu machen.
[…] der “Petition zum Afghanistan-Krieg und zum Casus Belli 9/11” wurde dem Bundestag ein Vorschag eingereicht, die Regierung der USA um weitere, […]
@23 Marcel, ist dieser Beitrag wirklich von dir? Dem kann ich nur voll zustimmen.
@Hartmut
Spielt das eine Rolle, von wem der Beitrag ist?
@26, manchmal schreiben mehrere Leute hier im Blog, aber die neugierige Frage war in der Tat unwichtig. Es wäre ja eher ungewöhnlich, wenn sich aus der Diskussion keine Synthese ergäbe.
Die Wahrheit IST ein scharfes Schwert.
Nicht umsonst haben so viele Mächtige Angst vor genau diesem Element.
[…] Formen leichter ans Licht kommen könnte, der sollte sich bewusst sein, dass dies ein ketzerisches Gedankenverbrechen darstellt, das mit der Illusion der Pressefreiheit in Deutschland unvereinbar ist. [Trackback […]
[…] des von der NATO nach den bisher immer noch nur sehr unzureichend aufgeklärten Anschlägen vom 11. September 2001 ausgerufenen Verteidigungsfalles hatten Militärs und Geheimdienste einen Freibrief, sich […]
Die Petition wird nichts bringen, aber seien wir ehrlich: die Amerikaner konnten des Mist den sie verzapft haben trotz aller Lügen und angeblicher Beweise nie dauerhaft verbergen. Der Tag wird kommen, an dem alle erfahren, das sie ihr WTC auf Grund “niederer Beweggründe” selbst in die Luft gejagd haben.
[…] diesbezügliche Petition zum Afghanistan-Krieg und zum Casus Belli 9/11 an den deutschen Bundestag wurde bisher jedoch nicht zur öffentlichen Mitzeichnung […]
Eine Petition mit der Bitte um öffentliche Mitzeichnung hatte ich auch schon im Petitionsausschuss versucht. Da sitzen Wächter über das was Volkesmeinung sein darf und was man dem Volk lieber nicht bewusst werden lassen will. Darum: Organisieren wir auch das mit der Mitzeichnung selbst. Leider weiss ich nicht, wie es technisch durch zu führen ist.
[…] die vor zwei Monaten im Parteibuch veröffentlichte “Petition zum Afghanistan-Krieg und zum Casus Belli 9/11” kam bisher übrigens nichts anderes zurück, als dass sich die Petition noch in […]
[…] Betreff “Auswärtige Angelegenheiten” mit, dass meine Petition, die im Beitrag “Petition zum Afghanistan-Krieg und zum Casus Belli 9/11” auf Mein-Parteibuch.com veröffentlicht wurde, den Abgeordneten, die dem Petitionsausschuss […]
[…] nachhaltig wirkungsvollste Methode, Deutschland vor der menschenverachtenden Kriegspropaganda von Militärs, Waffenverkäufern und ihnen willfährigen Politikern zu schützen, ist es, die […]
[…] der militärische Beistand für die USA in einem Verteidigungsfall der NATO nach den immer noch nicht wirklich aufgeklärten Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11.09.2001 waren. […]
[…] zu verlängern und stattdessen zu beschließen, den Krieg gegen Afghanistan zu beenden, die USA um weitergehende Untersuchungen zum 11. September zu bitten, sich bei den Opfern ihrer Kriegspolitik zu entschuldigen und im Rahmen des Möglichen […]
[…] Am Tag seines Abtransports beseitigten Bulldozer die letzten Hütten eines “Beschwerde-Dorfs” am Südbahnhof Berlins, berichtete Radio Utopie. In der Budenstadt lebten provisorisch Tausende Menschen, die im Vorfeld der Bundestagswahl auf Ungerechtigkeiten hinweisen und sich bei Behörden beschweren wollten. Das ist legal. Aber der Südbahnhof soll extra für Bundestagswahl-Touristen zum internationalen Vorzeigebahnhof ausgebaut werden. Die Bittsteller störten. […]
[…] die deutsche Armee den Sender Gleiwitz am Hindukusch verteidigt, bringt eine von Ausländerfeindlichkeit, modernen Reichstagsbränden und einem kirchlich […]
[…] deutschen Politik jedoch offenbar egal. So wurde beispielsweise die von Marcel Bartels eingereichte Petition mit der Bitte zur genaueren Untersuchung des Casus Belli vom deutschen Bundestag weder umgesetzt noch der Öffentlichkeit zur Mitzeichnung vorgelegt. […]
[…] untersucht wurden, auch mehr als sechs Jahre nach Beginn des Krieges völlig ungewiss. Damit stärkt die Regierung der USA den Widerstand gegen eine friedliche NATO-gestützte Regierung in Afghanistan. Erklärlich ist dieses […]
[…] das ein prima Anlass, um die Transatlantiker zu fragen, wie der Stand der Bearbeitung dieser Petition zum Afghanistan-Krieg und zum Casus Belli 9/11 ist. Bookmarken: [Trackback URI] […]
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[…] missliebigen Netzwerke mehr Zulauf, die eine friedliche freiheitliche Opposition gegen die verlogene Kriegspolitik der Meudalisten bilden, für eine Alternative zum auf Zensur gestützten Medienregime […]
[…] zu 9/11 durchgeführt wurde, zeigt eindeutig, dass bei der Aufklärung des Verbrechens 9/11 in großem Stil vertuscht wurde. Weil Beweismittel wie Flugdatenschreiber, Tonbänder und Trümmer entweder geheim […]
[…] Einen weiteren wichtigen Anhaltspunkt liefert die Frage, welche Bemühungen es gab oder nicht gab, eine solche Tat aufgeklären. Da für einen False-Flag-Anschlag stets ein sogenannter […]
[…] 3: Wer Informationen zum Afghanistan-Krieg abseits der organisierten Lügen der deutschen Medien sucht, wird bei Afghankultur.de […]
[…] ihr Fraktionsvorsitzender Lothar Reininger am 5. Juni beim Verteilen dieses Flugblattes gegen den Afghanistan-Krieg auf dem öffentlichen Börsenplatz von der Polizei brutal verhaftet. Anstelle von […]
[…] ihr Fraktionsvorsitzender Lothar Reininger am 5. Juni beim Verteilen dieses Flugblattes gegen den Afghanistan-Krieg auf dem öffentlichen Börsenplatz von der Polizei brutal verhaftet. Anstelle von Schutzhaft wurde […]
[…] der weiteren Aufklärung des Verbrechens von 9/11, für die sich im Gegensatz zum deutschen Bundestag inzwischen auch Japans größte Oppositionspartei stark machen will, darf die Religion, sei […]
[…] der weiteren Aufklärung des Verbrechens von 9/11, für die sich im Gegensatz zum deutschen Bundestag inzwischen auch Japans größte Oppositionspartei stark machen will, darf die Religion, sei […]
[…] Barack Obama sicher so weiter machen wie bisher. Und von einer Forderung nach Aufklärung der offiziell als Kriegsgrund vorgeschobenen Verbrechen des 11. Septembers wird es erst recht keine Spur […]
[…] jedoch keine Lust, den nach dem angeblich afghanischen Angriff vom 09. September 2001 begonnenen Krieg zur Verteidigung der USA rasch zu […]
[…] Spiegel berichtete heute über den Einsatz deutscher Soldaten zur Verteidigung Deutschlands am Hindukusch: “Zwei Autos des selben Typs seien von Norden her auf den Checkpoint zugefahren, sagte […]
[…] Grund für den Krieg gegen Afghanistan hat Arno Widmann dabei geflissentlich vergessen. Ganz offiziell verteidigt Deutschland sich und seinen NATO-Partner USA nach den Terrorakten vom 11. September 2001 im Rahmen des NATO-Verteidigungsfalles gegen einen […]
[…] Grund für den Krieg gegen Afghanistan hat Arno Widmann dabei geflissentlich vergessen. Ganz offiziell verteidigt Deutschland sich und seinen NATO-Partner USA nach den Terrorakten vom 11. September 2001 im Rahmen des NATO-Verteidigungsfalles gegen einen […]
[…] nicht alles, was in Afghanistan zu geschehen hat. Die Forderung nach einer glaubwürdigen Aufklärung der Verbrechen, mit der dieser Krieg begründet wurde, fehlt da im Gegensatz zur Petition “Krieg ist illegal” zum Beispiel völlig. Und […]
[…] Parteibuch hatte vor einiger Zeit schon einmal geschrieben, dass der Krieg gegen Afghanistan in Wirklichkeit kein Krieg gegen den Terror - und erst recht kein humanitärer Krieg zum Aufbau eines modernen humanitären Staates -, […]
Es gibt leider immer genug verstrahlte Traumtänzer, die wie dereinst der naive Karrieresoldat Rommel, von unbefleckter Landserromantik fantasieren und es toll finden, wenn “Bürger mit eingeschränkten Persönlichkeitsrechten” mit Y-Tours Abenteuerurlaub am Arm der Welt machen dürfen, um mal wieder ungestört das Töten zu lernen. Leider geht es nirgendwo um etwas Anderes, als um Rostoffe, Erdöl, die Pipelines und das Dope der CIA Mafiosi. Dafür sollte keiner Kopf hinhalten müssen. Soll halt keiner sagen, er hätte von nichts gewusst. Mitwisser des Stauffenberg Attentats zu zu sein und sich dann diskret rauszuhalten, in der Hoffnung, als prominenter Vorzeigesoldat davon zu kommen, hat schon Rommel nichts geholfen.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin für den sofortigen Abzug deutscher Soldaten aus ALLEN künstlich am grünen Tisch in den Hinterzimmern der Macht erfundenen Krisengebieten. Einfach alles stehen und liegen lassen-es wird “uns” niemand vermissen.