im Blog des Mobbing-Gegners könnte man meinen es sei noch April. Es handelt sich aber um keinen Aprilscherz, den wir haben ja bereits Mayi.
Neben den Affären von Gewerkschaftlern sollte doch nun auch mal dem Mobbing eine Chance gegeben werden in die Presse zu kommen!
Dies ist ein gesellschaftliches Problem, welches nicht nur in der Arbeitsgerichtswelt mehr Beachtung verdient. Wenn selbst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zur reinen Forschungseinrichtung mutiert, scheint doch einiges “faul” zu sein im Staate.
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| Die Achse ... vs. Kunst |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Die große Chance vehement und gezielt gegen Mobbing vorzugehen, hat die Regierung verschlafen, denn mit dem AGG (Allgemeinen Gleichgesetz) oder Antidiskriminierungsgsetz hätte sie dazu den großen Wurf landen könne. Dann wäre auch sicherlich bei VW vieles anders gelaufen. Die IGM muss nun erkennen, dass Sie mit den Mobbingfällen Lengsfeld & Co. einen Musterprozess erreichen kann, der vielen hilft, denen Mobbing droht. Warum schläft die große Gewerkschaft? Die Budnesanstalt für Arbeitsschutz und - medizin muss endlich ihren Handlungsspielraum wahrnehmen und Mobbing als das anzusehen, was es ist, der Krankmacherfaktor Nummer 1 in der Arbeitswelt. Warum schläft diese Anstalt?
harry sky
Es wird immer deutlicher, dass die Bundesanstalt für Artenschutz der Spezie der Mobber einen ganz besonderen Schutz angedeihen lässt, der soweit geht, dass geltendes Recht regelmässig in Unrecht verbogen wird. Anders sind die abstrusen Mobbingurteile nicht mehr erklärlich. Als Folge davon werden die Mobber immer dreister. Mobbing allenfalls noch als Kavaliersdelikt! Und die sogenannten Helfer machen fleissig mit, indem sie sich auch noch damit brüsten, was gegen Mobbing zu tun. - Wer´s glaubt, ist selber schuld.