Katze

Mein Parteibuch BlogNo Copyright - Kopieren erlaubt

Ein Internet-Tagebuch mit Katzenbildern

[Mission Statement] [Krieg ist illegal]

[International]   [Headlines]   [Forum]   [Wiki]   [Ticker]   [Mitmachen]

13. Januar 2007

Weitere Fragen zur Hausdurchsuchung bei Ulrich Brosa

von @ 16:44. abgelegt unter Recht und Unrecht, Polizei, Bundesdatenschutzgesetz, Rechtsbeugung, Hessen, Hausdurchsuchung

Deutsche Gründlichkeit
Deutsche Gründlichkeit
Copyleft2007 Lurusa Gross

Wie aus den Durchsuchungsbeschlüssen hervorgeht, sollten mit der Hausdurchsuchung am 4.1.07 bei Ulrich Brosa Computer und Datenträger beschlagnahmt werden. Damit sollten Beweise sichergestellt werden, dass er dafür verantwortlich ist, einen Auszug aus dem Bundeszentralregister zu einem Polizistensohn ins Internet gestellt zu haben und so in strafrechtlich relevanter Weise gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen zu haben.

Im Zuge der Hausdurchsuchung beim Betreiber der justizkritischen Webseite Althand.de wurden, wie im Protokoll der Durchsuchung (pdf, 0,6 MB) unter Ziffer 2 und Ziffer 22 vermerkt ist, aber auch Bildschirme beschlagnahmt. Wozu soll das gut sein? Welche Beweise können auf Bildschirmen zu finden sein?

Angesichts dessen, dass Ulrich Brosa sich zur Veröffentlichung des Registerauszugs auch vor Gericht stets bekannt hat, erscheint die gesamte Hausdurchsuchung für die Ermittlung völlig überflüssig. Lediglich über sachfremde Erwägungen finde ich plausible Erklärungen für das Motiv der Hausdurchsuchung. Kann es sein, dass Motive wie

- der Wunsch über die Hausdurchsuchung indirekt zu einer auf dem Rechtswege nicht zu erreichenden Bestrafung zu kommen,
- der Wunsch zur simplen Verhinderung von Veröffentlichungen durch Ulrich Brosa ohne Urteil erwirken zu müssen,
- die Spekulation auf Zufallsfunde oder gar
- simple Rachegelüste, wie der Editor der Richterdatenbank meint,

die tatsächlichen Gründe für diese Hausdurchsuchung waren?

Dafür könnte sprechen, dass Ulrich Brosa dem Richter Eckhart Laudi, der den Durchsuchungsbeschluss erlassen hat, zuvor grobe Fehler in einem Ermittlungsverfahren wegen einer Einbruchsserie zum Schutz eines Polizistensohnes vor Strafe vorgeworfen hat.

Insbesondere wurde von Ulrich Brosa kritisiert, dass der Richter Straffreiheit in dem Ermittlungsverfahren gegen den Polizistensohn, in dem Ulrich Brosa das Opfer war, über einen Täter-Opfer-Ausgleich erwirkt hat, bei dem entgegen dem ausdrücklichen Wortlaut des Gesetzes die Zustimmung von Ulrich Brosa als Opfer nicht eingeholt worden ist.

Auch die Staatsanwaltschaft wurde von Ulrich Brosa massiv kritisiert, da diese die Täter von Gewalttaten schützt und stattdessen die Opfer mit an den Haaren herbeigezogenen Trafverfahren wie übler Nachrede oder falscher Verdächtigung kriminalisiert.

Und letztlich wurde natürlich auch die Polizei kritisert, deren Ermittlungen gegen den Sohn des Kollegen durch auffällige Untätigkeit und Blindheit gekennzeichnet waren.

Strafrechtliche Konsequenzen hatte das für den Richter, den Staatsanwalt und die Polizisten jedoch trotz Anzeigen von Ulrich Brosa nicht, da die Staatsanwaltschaft der Meinung war, ein Vorsatz zur Strafvereitelung könne nicht nachgewiesen werden.

Die Ermittlungen der Polizei gegen Ulrich Brosa wegen des Verdachtes auf einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz sind hingegen, oh welch Überraschung, durch regelrecht rabiate Maßnahmen gekennzeichnet.

So wurde Ulrich Brosa anläßlich der Hausdurchsuchung von der Polizei gewaltsam und unter Zufügung von unnötigen Schmerzen einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen, gegen die sich Ulrich Brosa zuvor in einem anderen Ermittlungsverfahren erfolgreich gerichtlich gewehrt hatte. Die Möglichkeit, über die Vorführung zur erkennungsdienstlichen Behandlung zuvor mit seinem Anwalt zu reden, wurde Ulrich Brosa nach eigenen Angaben von der Polizei durch das Legen der Hand auf den Telefonhörer verwehrt.

Ich bin mir sicher, das wird von Polizei und Justiz in Marburg ganz anders dargestellt werden. Aber wie ist die Beschlagnahme von Bildschirmen zum Auffinden von Daten anders zu erklären als durch eine Schädigungsabsicht?

Wird es da wohl wieder zum Eingeständnis eines Fehlers der Polizei kommen, der angeblich vollkommen unabsichtlich gemacht wurde? Falls ja, warum gibt es dann kein Qualitätsmanagement, wie es von der HU-Marburg gefordert wird, mit dem die Aushebelung der Unparteilichkeit der Justiz über Seilschaften erschwert wird?

Ich denke, die Antwort liegt möglicherweise darin, dass Hessens Ministerpräsident Roland Koch schon lange nicht mehr Ministerpräsident wäre, wenn die Justiz unparteilich genug wäre, um gegen ihn und seine Tankstellen-Connection ermitteln zu können. 2008 ist höchste Zeit, dass die Tankstellen-Connection in Hessen abgewählt wird, und so Ermittlungen gegen ihre Mitglieder nicht mehr politisch verhindert werden können.

32 Kommentare zum Beitrag “Weitere Fragen zur Hausdurchsuchung bei Ulrich Brosa”

  1. Will Kür sprach

    Der Link zum Protokoll der Durchsuchung funktioniert zumindest hier nicht.

  2. dolziger2 sprach

    Auch diverse Mäuse, Tastaturen und Lautsprecher haben den Durchsuchungsorganen gefallen- wahrscheinlich mit Daten gespickt!
    Oder?

  3. Rolf Schälike sprach

    Könnte nicht die Suche nach der Quelle für den Auszug aus dem Bundeszentralregister der Grund für die Durchsuchung gewesen sein?

    Meine Erfahrungen sagen mir, dass die meisten Deutschen es dem Staat erlauben, mit beliebigen Mitteln Lecks in den Reihen der Behörden (den eigenen Reihen) suchen zu dürfen.

    Die Unverhältnismäßigkeit wird dann gern in Kauf genommen. Selber Schuld. Warum verleitet man direkt oder indirekt jemanden zum Geheimnisverrat. Das darf nur der Staat im Rahmen der Gesetze und der richterlichen Genehmigungen.

    Der Staat darf beliebige Register mit beliebigen Details führen. Für die meisten hinkt der Staat leider nach in seiner Sammelwut und im Aufbau von Rastersuchsystemen.

    Die Kriminellen und die Querulanten sind technisch oft weiter.

    Da muss dem Staat geholfen werden, nötigenfalls mit mehr Steuern, Beschlagnahmen, Veboten, Demütigungen, Entmündungen etc.

  4. Peter Briody sprach

    Ich möchte vor der Befragung durch “ai” den Justizbehörden keine Hinweise geben, worauf sie “aufpassen” sollten. Daher werde ich mich kurz halten und nur die Neben-Aspekte ansprechen.

    Die erste Version des Durchsuchungsbefehles des Gerichtsdirektors Laudi am 30.11.2007 war so dermaßen amateurhaft formuliert, dass offensichtlich sogar die StA Marburg dies merkte. Der Befehl war nämlich nicht ausführbar.

    Eine zweite Version dieses “Meisterwerks” wurde vom Laudi am 19.12.2007 erlassen. Man muss es auf der Zunge zergehen lassen, dass ein Gerichtsdirektor zweimal versuchen musste einen verständlichen Durchsuchungsbefehl auszugeben. Ob die zweite Ausgabe dieser Urkunde wirklich besser war, wird sich herausstellen.

    Die Zeichnung gefällt mir übrigens. Die “Deutsche Gründlichkeit” hat bei den Marburger Justizbehörden eine Ähnlichkeit mit dem Ungeheuer von Lochness - Sie sind alle beide genau so schwer zu finden.

  5. dolziger2 sprach

    “Könnte nicht die Suche nach der Quelle für den Auszug aus dem Bundeszentralregister der Grund für die Durchsuchung gewesen sein?” Zitat von R. Schälike.
    Vielleicht sollte diese Ouelle sich schnellstens auch an amnesty international wenden bevor schlimmeres passiert oder der Quelle das Wasser abgegraben wird?

  6. LU'kas sprach

    Ich bin total entsetzt. Seit einigen Monaten lese ich schon im «Parteibuch» (und das leider aufgelassene «R-Archiv») mit viel Interesse. Viel zu oft packt mich dabei das Grausen. Was aber hier abzulaufen scheint, stellt dieses, unser Land als wahre Bananenrepublik dar. Bin ich stolz Deutscher zu sein … auch nach der Fussball-WM?

    Da sitzen politische Mandatsträger (egal welcher Couleur und auf welcher Ebene) sich die Hintern platt, verkünden, man müsse uns, den Bürgern nahe bringen, was für ein tolles Land wir haben, dass wir endlich anpacken müssen nach dem Motto «den Blick nach vorne wenden».

    Das hochoffizielle, kopfschüttelnde, politische Unverständnis bezüglich der alle Bevölkerungsschichten durchziehenden mangelnden Bereitschaft zum Anpacken zeigt doch, dass die Mädels und Jungs da drüben, am andern Ufer der Spree, nicht nur nicht wissen wovon sie reden, sondern auch noch Betriebsblind sind. Kann gar nicht sagen, was mir ab und zu bei derartigen Vorkommnissen für anarchische Gedanken durch den dicken Kopf gehen!

    Ich bin mir bewusst, der hier aufgezeigte Vorfall hat innerhalb der staatlichen Dreigeteiltheit _eigentlich_ nichts mit dem Teilbereich Legisalative zu tun - oder doch?

    @ all
    Versteht Ihr, was da so abgeht? Ist mir als Otto-Normal-Popler einfach zu hoch, sorry!

    @ Marcel
    Ich gebe Dir ansatzweise schon Recht, was MP Koch angeht. Mir geht alleine bei seinem Anblick das Frühstück durch den Kopf. Aber R. Koch kann eigentlich nichts dafür, denn was ist er schon? Wer in diesem erlauchten Leserkreis glaubt schon einem Politiker? Ganz nach dem Motto: Vaschaukln kann ick mir alleene!

    Es wäre sicher mal witzig, wenn jemand eine Ideensammlung anlegen würde, mit wirklich ernst gemeinten Gedanken nach dem Motto:

    … das alles, und noch viel mehr, könnt ich machen, wenn ich König von Deutschland wär’!

  7. Helga sprach

    @LU’kas
    Jemand (Dr. Brosa) hat sich gestört gefühlt, weil eine Hauswand seines kleinen Wohnortes mit Nazi-Symbolen vollgeschmiert war, und hat “sich eingemischt” (s. Zitat unten) und verlangt, dass diese Schmierereien entfernt werden. Polizei und Staatsanwaltschaft haben in der Folge nicht die Urheber dieser Schmierereien sondern Dr. Brosa strafverfolgt. Gut und Böse wurden also vertauscht.

    Je nach politischer Interessenlage werden Staatsanwälte zu solch einer unserer Rechtsordnung zuwiderlaufenden Rechtsverdrehung gezwungen. Staatsanwälte sind nämlich weisungsgebunden.

    Im Fall Dr. Brosa vermute ich allerdings eher eine falsch verstandene Solidarität zwischen einzelnen Staatsanwälten, Richtern und Polizisten ergänzt von einem gewissen berufsbedingten Frust, der bei Dr. Brosa abreagiert wird.

    Zitat: “Misch dich ein”
    Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944):

    “Was ich am tiefsten verabscheue, ist die traurige Rolle des Zuschauers, der unbeteiligt tut oder ist.

    Man soll nie zuschauen.
    Man soll immer Zeuge sein,
    mittun, Verantwortung tragen.
    Der Mensch ohne mittuende Verantwortung zählt nicht.”

  8. Peter Briody sprach

    zu 7: Zitat “Im Fall Dr. Brosa vermute ich allerdings eher eine falsch verstandene Solidarität zwischen einzelnen Staatsanwälten, Richtern und Polizisten…”

    Das ist das Heap-Syndrom. Wie wissen zwar warum es so funktioniert, aber der Lösungsweg ist schwierig.

  9. BV sprach

    “Wozu soll das gut sein? Welche Beweise können auf Bildschirmen zu finden sein?”

    Sicherlich keine, aber die Gegenstände kommen u.U. als Einziehungsgegenstände in Betracht, die ebenfalls beschlagnahmt werden können.

    “Angesichts dessen, dass Ulrich Brosa sich zur Veröffentlichung des Registerauszugs auch vor Gericht stets bekannt hat, erscheint die gesamte Hausdurchsuchung für die Ermittlung völlig überflüssig. Lediglich über sachfremde Erwägungen finde ich plausible Erklärungen für das Motiv der Hausdurchsuchung.”

    Zum einen s.o. Und zum anderen bedarf es ggf. auch objektiver Beweismittel, wenn der Beschuldigte die Tat plötzlich später doch bestreitet.

  10. Ulrich Brosa sprach

    Teile aus Ermittlungsakten darf man spätestens dann veröffentlichen, wenn das Verfahren eingestellt oder die erste Hauptverhandlung stattgefunden hat (§ 353d StGB). Als ich - auf legalem Weg - Kopien der Ermittlungsakte gegen den Polistensohn bekommen hatte, fand ich darin den umstrittenen BZR-Auszug.
    Das ist alles gerichtlich bekannt.

    Es hat sich herausgestellt, dass der Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz von jenem Angehörigen der Marburger Staatsanwaltschaft begangen wurde, der die Akte meinem Verteidiger schickte ohne den BZR-Auszug rauszunehmen. Dieser Angehörige der Staatsanwaltschaft hat gemäß § 43 BSDG eine Ordnungswidrigkeit begangen, wurde jedoch selbstverständlich nicht zur Rechenschaft gezogen. Die Angelegenheit steht im Urteil des Mirko Schulte, zu erreichen über http://www.alth...de/schulte.html ,
    und zwar dort, wo das Wort “versehentlich” vorkommt.

    Das Verfahren wegen Verstoßes gegen das BDSG war ursprünglich ein Verfahren wegen Meineids:
    http://www.alth...de/meineid.html
    Meineid ist ein Verbrechen - mindestens ein Jahr Gefängnis. Schulte hat das Meineid-Verfahren zwar auf Staatskosten eingestellt, doch hätte er den Verfasser der Anklageschrift (Franosch) wegen Verfolgung Unschuldiger anzeigen und alles dafür tun müssen, dass Franosch endlich aus der Justiz entfernt wird. Franoschs Anklageschrift ist ein Muster an Gemeinheit und zugleich an Dummheit. Er hat die Äußerung, mit der ich meineidig geworden sein soll, nirgends angegeben. Eine solche Äußerung existiert nicht.

  11. Amöneburgfreund2 sprach

    Brosa ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit! Hier wird immer nur eine Seite dargestellt! Er ist ein Hetzer und es wurde endlich Zeit von Seiten der Justiz einzugreifen! Was dieser Mensch sich über Jahre hinweg erlaubt hat ist ne Frechheit! Die Bekämpfung der Rechten mal rausgenommen! Es geht hier nicht nur um den Polizistensohn…
    Es wurde echt Zeit….

  12. Helga sprach

    @Amöneburgfreund2 #11
    Wir urteilen hier nicht pauschal gegen irgendwelche Amöneburger, sondern kommentieren konkrete Vorfälle im Zusammenhang mit Dr. Brosa. Bitte werde auch konkret, damit wir deine Vorwürfe beurteilen können. Warum wurde deiner Meinung nach die Haustüre eingeschlagen? Warum musste deiner Meinung nach die Justiz gegen Dr. Brosa eingreifen? Warum siehst du Dr. Brosa als Gefahr für die Öffentlichkeit? Wann und wogegen hat Dr. Brosa “gehetzt”?

  13. Peter Briody sprach

    Zu 10: Die Anklageschrift ( http://www.alth...de/meineid.html ) war nicht nur bösartig, sondern waren sowohl Inhalt als auch Format ausgesprochen dilettantisch. Solche Leute, wie dieser Ankläger, wird es immer geben. Man musste erwarten, dass in solchen Fällen die Aufsicht funktioniert.

    Zu 11: “Brosa ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit!”. Das ist wahrhaftig süße Musik in den Ohren der Marburger Justiz - und gehört zur systematischen Opfer-Diffamierung ( http://www.eucars.de ). Das rechtfertigt offenbar, aus Sicht der Amöneburger, die andauernden Gewalt gegen seine Person und seinen Besitztum.

  14. Berger sprach

    Liebe nicht Amöneburger, es ist nicht mehr zu ertragen, was Dr. Brosa in Amöneburg anstellt und wie er ganze Gruppen und Vereine diffamiert. Selbstverständlich sind die Übergriffe auf ihn ebenfalls in keiner Weiße zu rechtfertigen, dass sich aber eine enorme Wut auf ihn projeziert kann doch nicht ausbleiben. Auf seinen Internetseiten lügt er, dass sich die Balken biegen. Alle Vereine und damit deren Mitglieder werden als rechtsradikal abgestempelt, dass ist eine Frechheit. Dem Sportverein TSV 1888 Amöneburg und auch dem Gesangsverein werden Unwahrheiten wie das Absingen rechter Lieder unterstellt. LÜGE !!! Er lebet anscheinende in einer realitätsfremden Welt und baut sich irgendwelche Phantasien auf, die so nicht existieren. Lesen Sie seine Seiten doch BITTE einmal kritisch, dann müssen Sie merken, dass er nicht mehr ganz normal ist.

  15. Ich bins sprach

    Ach, weisst Du Berger, ich hätte nichts gegen einen Nachbarn wie Brosa!

  16. Will Kür sprach

    @14: auf welche Behauptungen des Dr. Brosa beziehen sie sich denn (URL)?

    Insgesamt hat man aufgrund ihrer Argumentation den Eindruck, dass es ihnen persönlich nicht einmal auffallen würde, wenn sie Lieder mit rechtsradikalen Texten mitsingen sollten (denn das hat offenbar in ihrer Dorfgemeinschaft Tradition - und Tradition kann ja nichts falsches sein, oder?).

  17. Peter Briody sprach

    Zu 14: Keine Sorge Berger, ihr habt Richter Laudi und die Marburger Justiz ganze auf eure Seite.

    So euer Verein sei nach dem Sportverein TSV 1888 genannt. Anders gesehen könnte es heißen “1888 = Adolf Hitler. Heil Hitler” , der Mann, der Deutschland so viel Glück gebracht hat. Warum, denn nicht einfach die “88″ weglassen, um solch böswillige Interpretationen zu vermeiden ? Die “Berger 88″ T-Shirts die bei den “Reichskristallnacht”-Übungen vor Brosa’s Tür fotografiert wurden, erwecken den richtigen Eindruck. Für die “Lügen” die Brosa über euch verbreitet hat, bekam er am 4. Jan seine gerechte Strafe.

    Nebenbei Glückwunsch: Ihr habt den “1000 jährigen Reich” um 62 Jahre überlebt.

  18. Amöneburgfreund2 sprach

    @17.
    …genau! Einfach mal einen Traditionsverein umbenennen??? Nur weil irgendwelche Nazi-Kackvögel sich mal den Trick mit dem Alphabet zu nutzen gemacht haben um das Unausprechliche zu sagen?? Die 8 ist halt ne Ziffer im deutschen Alphabet! Hr. Brosa sucht nicht nach Faschos, sondern nach Ziffern! Jeder mit ner 18 auf´m Nummernschild ist in seinen Augen ein Nazi! Es ist ein echt assoziales Verhalten was Hr. B. an den Tag legt!
    Die von ihm provozierte Gewalt gegen ihn ist natürlich nicht zu entschuldigen!
    Ich finde es halt nicht normal sich ständig mit Fragen der Justiz zu beschäftigen und anderen Leuten das Leben schwer zu machen.
    Wer ständig auf der Suche nach Gesetzesverstößen ist wird auch fündig werden. Ist es Langeweile? Ist es ein krankhafter Zwang? Verfolgungswahn? Man sollte schon mal ein psychatrisches Gutachten von Herrn B. erstellen!

  19. Peter Briody sprach

    Zu 18: Amöneburgfreund2

    Wenn Sie so gut die Traditionen recherchiert haben, dann stehen die Ergebnisse zu Verfügung. Schicken Sie mir zur Publizierung auf http://www.eucars.de bitte folgendes:

    1. Nennen Sie den Namen des Vereinspräsidenten (TSV 1888 Amöneburg) aus dem Jahr 1888.

    2. Vereinsbilder aus dem Jahr 1888

    3. Eine Liste der sportlichen Leistungen mit Namen des Vereins aus dem Jahr 1888.

    4. Eine Liste der sportlichen Leistungen mit Namen des Berger 88 vom letzten Jahr ( 2006 ).

    5. Sagen Sie bitte, auf welchem Sportplatz und wann Sie solche Leistungen ( 2006) erbracht haben.

    Wenn Sie so einen ehrenwerten Verein haben, werden Sie ein Ausschlussverfahren gegen die weniger ehrenwerten Menschen einleiten, die gekleidet in Berger88 T-Shirts, an den Randalen vor Brosas Tür teilgenommen haben?

  20. Tilman sprach

    @Berger:
    Die Fotos auf der Brosa-Webseite zeigen ganz klar, wie sich in Amöneburg die “Rechten” breit machen und vandalisieren. Ich gehe davon aus, dass nach der Hausdurchsuchung bei gewissen Leuten nun die Sektkorken knallen - aber wer zuletzt lacht, lacht am besten. Zum Thema “Verhältnismässigkeit von Hausdurchsuchungen” gabs ja kürzlich ein BVerfG-Urteil - ist aber wohl noch nicht jedem Amtsrichter bekannt. Erst recht nicht einem, der von Brosa kritisiert wurde.

    Wirklich üble Sache die da gemacht wird. Ich hoffe Herr Brosa nimmt sich einen guten Anwalt.

  21. Ulrich Brosa sprach

    Zur Abwechslung mal etwas Literarisches:

    Wenn Peter Briody “Heap-Syndrom” schreibt, meint er nicht den Haufen, auch nicht die Band Uriah Heep, sondern Uriah Heap (Juraia Hiep) aus dem sehr lesenswerten Roman “David Copperfield” von Charles Dickens. Uriah Heap bringt es sehr weit, indem er einen Menschen nach dem anderen mit fiesen Betrügereien ruiniert. Uriah Heap ist Vorbild der meisten Juristen.

    Hinter den Pseudonymen “Berger”, “Amöneburgfreund2″, “Ortsdiener Fritz”, “Studentin”, “Prinzessin”, “Suesse Sandy” und vielen anderen steckt immer der gleiche Mann; genauer gesagt, das gleiche Männlein, nämlich der Freund des Polizistensohns “Schwuchtel”. Die “Suesse Sandy”, die immerhin die Berger-88- gegründet hat, will mit ihrem wahren Namen nicht heraus, hat aber selbst so breite Spuren im Internet hinterlassen, dass viele “ihren” wahren Namen längst wissen.

    In der “Kleinen Amöneburger Geschichte”
    http://www.just...rchive/152.html
    muss mensch nur mit der Maus auf “Ortsdiener Fritz” zeigen um festzustellen, dass dahinter
    bergpower29m@aol.com steckt. Alles andere ist ein Kinderspiel.

    bergpower29m@aol.com ist auch identisch mit fantomas900@aol.com.

    Ähnlich ist es mit “jimmyfortune”, der wegen der bräunlichen Sekrete, die er in diesem Blog von sich gegeben hat, auch lieber nicht mit seinem wahren Namen bekannt werden möchte. Man
    sucht nach “jimmyfortune amöneburg”, dann nach “jimmyfortune@web.de” oder “jimmyfortune stiftsschule”.

    “Jimmyfortune” ist ein Produkt der katholischen Stiftsschule in Amöneburg. Die Stiftsschule wird vorwiegend mit Kirchensteuern finanziert. Langjähriger Direktor war ein Mann namens “Gottschlich”. Welcher Name könnte passender sein für eine konfessionelle Schule! Seine Frau, ebenfalls Gottschlich geheißen, versucht in der einheimischen CDU ein großes Rad zu drehen.

    Auch die Stiftsschule gehört zur “Vereinsgemeinschaft”, siehe
    http://www.alth...nd.de/bums.html

    Um es sehr höflich zu formulieren: Vorbild der frommen Stiftsschule war anscheinend Pius XII - Hochhuths Stellvertreter. Die Stiftsschule hat sich in Missstände hineinziehen lassen, an deren Aufklärung sie besser hätte mitarbeiten müssen. Jimmyfortune ist nicht ihre einzige Fehlleistung.

    Schaut man sich die Wahlergebnisse von 1932 und 1933 an, stellt man fest, dass die Nazis von den protestantischen Provinzlern in Westdeutschland an die Macht gebracht wurden. Daraus wird oft abgeleitet, Katholiken seien resistent gegen Nazis. In Wirklichkeit aber haben die katholischen Pfarrer ihren Schäflein verboten Hitler zu wählen, weil er ihnen zu fortschrittlich schien. Nach der Machtergreifung kippten die Katholiken fast alle um.

    Wir verdanken die Klarstellung dieser Zusammenhänge Thomas Bernhard, der, als er nach der kürzesten Charakterisierung Österreichs gefragt wurde, antwortete: “katholisch und nationalsozialistisch”.

    Bernhard war sehr gut

    Wo ein Wald war, ist eine Schottergrube,
    wo eine Wiese war, ist ein Zementwerk,
    wo ein Mensch war, ist ein Nazi.

    stammt auch von ihm.

  22. Mein Parteibuch » Knast für Blogger Fastix sprach

    […] Bisher reden deutsche Politiker immer nur von der Unterdrückung der Meinungsfreiheit in China. Was sich im Falle der Hausdurchsuchung bei Ulrich Brosa angedeutet hat, tritt nun immer deutlicher zu Tage. China ist mitten in Deutschland. Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland nur, solange kriminelle Juristen, Politiker und Unternehmer dabei nicht mit ihren gewohnheitsmäßig begangenen Straftaten konfrontiert werden [Trackback URI]    [Permalink] […]

  23. ulla sprach

    Es gibt eine neue Mitteilung zu Brosa bei der Hu-Marburg
    http://www.hu-marburg.de/

  24. Berger sprach

    Kopie aus der Internetseite von Dr. Brosa:

    “An der Identität des KwfH, der am 26.8.2006 meine Haustür einschlug, bestehen wenig Zweifel mehr. Der Mann entsproß einer namhaften, einheimischen Amöneburger Familie.

    Sein Name klingt ähnlich wie “Hitler”, besteht wie “Hitler” aus
    sechs Buchstaben und ist in drei Buchstaben mit “Hitler” identisch.”

    Alleine dieser Satz zeigt, dass Brosa sich verrannt hat und hinter jedem Strauch einen Nazi sieht. Das kann doch nicht mehr normal sein?

  25. Mein-Parteibuch.com » Bericht von einem Besuch bei MdB Christoph Strässer sprach

    […] Betreiber der Webseite www.althand.de. Am 04.01.2007 hat die Polizei bei ihm eine denkwürdige Hausdurchsuchung und erkennungsdienstliche Behandlung vorgenommen. Vorgestern war Ulrich Brosa zusammen mit Selim […]

  26. logisch sprach

    Menschen wollen ernst genommen werden.
    Da macht Herr Brosa sicher keine Ausnahme.

    Wenn es um illegale Abfallbeseitigung mit
    anhaltendem Gefährdungspotential geht,
    dann hofft man doch mit seiner Meldung
    bei der Polizei was bewegen zu können.
    Wenn sich dann nichts tut - ja was denn nun?

    Und wenn einem die Schläger vor der eigenen
    Haustür auflauern, genauso wie sie schon zig
    andere im Ort ins Mauseloch gejagt haben,
    dann geht für den Schläger die Welt unter,
    wenn wirklich mal einer aus seiner echten
    Notlage heraus einmal herzhaft retour haut.
    Allerdings für den Verfolgten geht auch etwas
    kaputt, nämlich das Vertrauen in Recht und
    Gesetz, wenn Rechtspfleger und Gesetzeshüter
    ihre Schutzpflichten in die Tonne treten.

    So züchtet man sich als Staat seine Widerständler
    selbst heran. Nur, solch ein Staat hat dann
    aber auch die Bürger verdient, die er sich
    damit heran gezüchtet hat. Man sagt doch so
    schön, wehret den Anfängen - das wäre im Fall
    der namentlich und blidlich bekannten Schläger
    doch so einfach gewesen. Die Chance wurde nun
    vertant - die Situation hat Eigendynamik.
    Wenn sich nun Justiz und Polizei unwohl
    fühlen, dann wäre der Griff an die eigene
    Nase durchaus eine angemessene Reaktion.

  27. Mein-Parteibuch.com » Meineid-Inszenierung gegen Ulrich Brosa in Marburg sprach

    […] Mein Parteibuch berichtete bereits mehrfach, welch “seltsame” Zustände in der hessichen Justiz herrschen. Polizei und Justiz in Marburg sind zwar offenbar nicht Willens oder in der Lage, einen randalierenden Polizistensohn im Zaum zu halten, offensichtlich Betrunkene davon abzuhalten, Haustüren kaputt zu schlagen oder erfolgreiche Verfahren gegen Hausbesitzer, die ihr Haus mit riesigen Nazi-Symbolen verzieren, zu führen, zeigen sich dafür aber um so engagierter bei der Verfolgung derer, die Frieden der Marburger Verbindungen durch Kritik stören.   So wird vermutlich nur in der kleinen Stadt Marburg, wo der ehemalige hessische Justizminister Christean Wagner in einer Anwaltskanzlei tätig ist, nach einem Blog-Bericht über das Essen im griechischen Restaurant “Hansenhaus Links”, das unweit eines Turnbund-Verbindungshauses liegt, wegen “geschäftsschädigender Verleumdung gemäß §15 UWG” polizeilich ermittelt. Zum Repertoire des Marburger Rechtsstaates gehören außerdem Hausdurchsuchungen zum Datenschutz und gewaltsame ED-Behandlungen, mit der Opfer von Gewalttaten schikaniert werden. […]

  28. Keinberger sprach

    Herrn Dr. Brosas Verbitterung mag ja verständlich sein. Mich als Antifaschist schaudert es aber, wenn körperliche Mängel (die Pickel eines Staatsanwalts, die Korpulenz eines Richters) oder Familiennamen als Aufhänger benutzt werden, um Häme über diese Personen auszugießen, wie Dr. Brosa, der ja auch den Anspruch erhebt, Antifaschist zu sein, es auf seiner Website tut. So etwas ist man eigentlich eher von der anderen Seite gewohnt. Wenn Dr. Brosa etwas mitzuteilen hat, soll er doch bei der Sache bleiben und uns nichts über Pickel auf einer Glatze erzählen.

  29. Lutz Klapp sprach

    Wer politisch Interessiert ist, weiß was in dieser Bananenrepublik abgeht…! Die Geschichte mit Dr. Brosa bestärkt mich auch weiter in dem Glauben an diesem unserem Staat (Politiker), der Staat sind wir ja alle (müßten es sein…), aber: Politiker, Richter, Wirtschaftsbosse dekradieren diesen unseren Staat zu ihren Zwecken! Pfui-Teufel kann ich da nur zu sagen!
    Leute, nutzt eure demokratischen Möglichkeiten und geht wieder mehr auf die Straße, damit diese Damen und Herren in der Politik sehen, das man nicht alles mit uns machen kann!

    Gruß Lutz klapp

  30. Einladung zu den großen Beleidigungsfestspielen « bloegi sprach

    […] über die Polizeibeamten Rink, Schick, Maaß und Nasemann geschrieben, sie haben mich am 4.1.2007 niedergeschlagen und verletzt. [1], [2]. […]

  31. egal sprach

    Zitat aus http://home.arc...nd/skelett.html von HERRN DR. BROSA: Ausländer sind verpflichtet sich innerhalb eines Jahres ein steuerpflichtiges Einkommen zu besorgen. Andernfalls werden sie in ihr Herkunftsland ausgeschafft, außer wenn sie dadurch in Lebensgefahr geraten.

    Sowas sollte sich mal irgend ein anderer erlauben- ohne Worte.

    Da ich aus Amöneburg stamme kann ich meinen Namen nicht nennen. Dr. Brosa will man nicht als Gegner haben.

  32. Erschreckend sprach

    Nanu, hat da etwas abgefärbt?

Kommentieren (Erlaubte Tags)

Amöneburg den Amöneburgern
Amöneburg den Amöneburgern
Copyleft2007 Lurusa Gross

Mirrors

Recherche

Net News Global

Net News Global

Netradio

Aktionen

Parteibuch Forum

Letzte Kommentare

Ältere Beiträge

Archiv

Januar 2007
M D M D F S S
« Dez   Feb »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Literaturtip

Tod im Milliardenspiel

Umfrage zu 9/11

Werbung

NPD - made by
Verfassungsschutz

Kapitel

Sonstiges

Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei

Sponsored Links

RSS-Feeds

Infos zu Honduras

Information zu Gaza

Termine

Neu im Parteibuch Wiki

Parteibuch Ticker (Feed)

International (Feed)

Media News Clips

Counter & Stuff

[28 queries. 2.348 seconds. 10 level2 caches. Top ]