Soeben habe ich einen Rückruf der Mitarbeiterin von Reporter ohne Grenzen erhalten, mit der ich gestern telefoniert hatte. Bei der gestrigen E-Mail von Reporter ohne Grenzen, mit der ich gebeten wurde, meinen Link zu “Reporter ohne Grenzen” zu entfernen, handelt es sich demnach um ein Missverständnis oder eine Verwechselung und ich möge sie bitte als gegenstandslos betrachten.
Die Ursache, wie es zu dieser überraschenden E-Mail an mich gekommen ist, lies sich bisher leider nicht klären. Für mich ist die Sache damit erledigt, auch wenn ich schon noch gern gewusst hätte, wie es zu der E-Mail gekommen ist. Ich habe Reporter ohne Grenzen nun auch wieder in meine Linkliste der Rubrik “Die grosse Schere” aufgenommen. Auch wenn ich finde, dass die Reporter ohne Grenzen sich durchaus etwas intensiver mit der durch den Mimosenschutz nahezu ausgehebelten Meinungsfreiheit in Deutschland beschäftigen könnten, finde ich nämlich eigentlich ziemlich gut, was die Reporter ohne Grenzen machen.
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| Kopftuchtraegerin |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Schaden entstand für Marcel und “Reporter ohne Grenzen”.
Müßig nachzugehen, wer daran interessiert war.
Hoffentlich nur Dummheit, gegen welche bekanntlich kein Kraut gewachsen ist.
Anonymus @2 war ich.
Rolf,
ich finde es in Ordnung, wenn jemand mal einen Fehler macht. Der Unterschied liegt darin, wie danach damit umgegangen wird. Während der ADAC, das Bundesgesundheitsministerium und Transparency International sich völlig uneinsichtig zeigten, kam von “Reporter ohne Grenzen” prompt ein Anruf mit der Bitte, die irrtümlich versandte E-Mail zu ignorieren. Mein Weltbild ist damit wieder in Ordnung.
Richtig gesagt. Wenn jemand in der Lage ist, seine Fehler zu erkennen und um Verzeihung bittet, muss man die Größe besitzen zu verzeihen.
[…] 17.10.2006 13:00h: Soeben habe ich einen Rückruf von “Reporter ohne Grenzen” erhalten, wo mir erklärt wurde, es handele sich um ein Missverständnis und ich möge […]