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1. Oktober 2006

Google zensiert Suchergebnis zu Easydentic

von @ 22:23. abgelegt unter Kriminalität, Wirtschaft, Werbung, Cold Calling, Zensur, Wirtschaftskriminalität, Strukturvertrieb

Wer bei Google Deutschland nach dem Suchbegriff “Easydentic” sucht, der findet am Ende der Ausgabe der Suchergebnisse folgende Mitteilung:

Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Ein Vergleich mit den Suchergebnissen von Google USA zeigt sehr schnell, welches Suchergebnis bei Google Deutschland fehlt. Es ist der Artikel in Julio Lambings Axonas Weblog mit Titel: “Weil Sie einzigartig sind…” - Sicherheitstechnologie in den Händen eines obskuren Geschäftsmilieus?, der unter dem URI

http://axonas.twoday.net/stories/2527087/

abrufbar ist.

Wer nun denkt, bei Chillingeffects würde er zu den Hintergründen der Zensur etwas erfahren, wird enttäuscht. Kein Wort findet sich da zu den Hintergründen der Löschung von Julios Beitrag aus den Suchergebnissen. Julio selbst hat bisher nach eigenen Angaben keine Antwort auf seine Frage erhalten, warum Google Deutschland seinen Beitrag aus den Suchergebnissen entfernt hat.

Die Zensur der Ergebnisse von Julios Recherche zu den Hintergründen der Firma Euroweb Internet GmbH, die ihn neben der Easydentic AG zu Firmen wie Protection One, Parfip, RISC-Group, Proximedia, Adhersis AG, Compagnie Européenne de Télésécurité (CET), Eurotec, Euroweb Marketing, Euroweb Asset Management, Tyco International, General Electric Capital, Siemens und letztlich zur Westar Energy Group, deren ehemaliger CEO David Wittig und Vice President Doug Lake im Frühjahr 2006 zu 18 bzw. 15 Jahren Haft verurteilt wurden.

Da ich mich hier im Parteibuch mit rechtswidrigem Cold Calling beschäftige, habe ich mit Interesse eine Stellenanzeige der Easydentic AG gelesen, mit der Call Center Agenten gesucht werden, wo in der Aufgabenbeschreibung angegeben wird, dass Firmenadressen über das Internet herausgesucht werden sollen.

Wer auch immer die Entfernung von Julio’s Beitrag aus den Suchergebnissen bei Google veranlaßt hat, der Erfolg ist überzeugend. Denn nicht zuletzt wohl deswegen haben inzwischen René, Jens, Legatus, Boocompany, Treehuggin’ pussy, Hokey und Felix was zu der Geschichte geschrieben.

Auf die Easydentic AG ist Julio übrigens gestoßen, als er zur Euroweb Internet GmbH recherchiert hat.

13 Kommentare zum Beitrag “Google zensiert Suchergebnis zu Easydentic”

  1. annakuehne.twoday.net sprach

    Google-Zensur als Marketing-Instrument?

    Julio berichtet, daß Google einen Artikel von ihm für die Suchbegriffe “Easydentic”, “Protection One”, “Adhersis” und “Eurotec GmbH” und andere aus den Suchergebissen zensiert hat. Die Manager der betreffenen Firm…

  2. Kai sprach

    In anders gelagerten Fällen geht es um die Zensur von Webpräsenzen im Zusammenhang mit Rechtsextremismus. In diesem Fall kann dann angezeigt werden:

    »Ihre Suche hätte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig ist.«

    Es ist jedoch ungeklärt, welche deutsche Behörde Einfluss auf das Suchergebnis bei Google nimmt. Also diese Frage würde man gerne mal beantwortet haben: Welche deutsche Behörde nimmt Einfluss darauf, dass Web-Seiten im Zusammenhang mit Rechtsextremismus bei Google.de gefiltert werden?

    Immerhin ist es gut, wenn angezeigt wird, dass Ergebnisse nicht angezeigt werden. Schlimm wird es, wenn die Zensur unbemerkt stattfindet.

    Zensur im engeren Sinne kann eigentlich nur durch eine staatliche Behörden ausgeübt werden, Google ist aber keine staatliche Behörde. Jedoch hat Google eine solche marktbeherrschende Stellung bei den Suchmaschinen, dass man im Falle der Filterung von Suchergebnissen bei Google.de durchaus die Frage stellen kann, ob es sich um Zensur im weiteren Sinne handelt. Ein kompliziertes Thema, das man umfangreich diskutieren sollte.

  3. Mein Parteibuch sprach

    @Kai
    Mir gefällt die subtile Art von Google, mit möglichen Rechtsverstössen in verlinkten Seiten umzugehen, unter den gegebenen rechtlichen Rahmenbedingungen insgesamt ganz gut. Dass Google die Seiten trotzdem fair rankt, Nutzer über die Filterung der Suchergebnisse informiert und gleichzeitig über die in anderen Ländern erhältlichen Suchergebnisse eine Möglichkeit bietet, die Seiten trotzdem aufzufinden, finde ich geradezu vorbildlich.

    Wenn ich in den Suchergebnissen von Google entdecke, dass eine Seite aus den Ergebnissen ausgeschlossen wurde, dann schau ich mir genau diese Seite so gut wie immer an. Die Art und Weise, mit Mirrors in verschiedenen Ländern und lokalen Filtern zu arbeiten, die dem Nutzer einen Hinweis geben, wenn sie Daten wegfiltern, könnte auch für mein Parteibuch ein gangbarer Weg sein.

  4. Hartmut Pilch sprach

    Dass man nichts über die Gründe der Zensur erfährt, dürfte wohl mit der Schutzwürdigkeit anwaltlicher Schöpfungen sowie den Persönlichkeitsrechten von deren Mandanten zu tun haben. Nach der Lektüre der auf buskeismus.de berichteten Erläuterungen von Richter Dr. Weyhe dürfte das keinen mehr wundern. Dass auch Bundeszensurbehörden im Schutz der Anonymität vorgehen können, wundert mich dann allerdings doch.

  5. axonas.twoday.net sprach

    Warum die Google-Löschung kein Einzelfall ist

    Nun ist es zwei Wochen her, daß ich zum erstenmal meine Anfrage an Google gestellt habe, warum mein Artikel aus den deutschen Suchergebnissen gelöscht wird, wenn man die Suchwörter Easydentic, Adhersis, Protection One oder Eurotec GmbH …

  6. political-blog.kdas.de » Archives » Please, don’t be evil, google! sprach

    […] Und dazu gibt es natürlich noch diverse bloggerische Solidarbekundungen wie Boocompany, Treehuggin’Pussy, Das Weblog der Frankfurter neuen Presse, Mein Parteibuch, Nerdcore, Jens Scholz, Wirres, murksblog, unkreativ,… und das sind nur die besseren Artikel. […]

  7. Peter sprach

    Easydenic AG – ein Erfahrungsbericht über skrupellose Geschäftspraktiken

    Gerade hat ein Außendienstmitarbeiter der Easydentic AG meine Büroräume verlassen. Ein denkwürdiges Erlebnis, das mich dazu gebracht hat, diesen Erlebnisbericht zu verfassen.

    Ein Vetriebler der Easydentic AG hat mich vor ein paar Tagen per Cold Call angerufen und mir die Installation eines Innenraum-Sicherheitssystems vorgeschlagen, bei der Easydentic die Hardwarekosten bis zu einer Höhe von 15,000€ komplett übernehmen würde. Als Grund gab er vor, Easydentic wolle in Westdeutschland expandieren und suche Referenzobjekte.

    Wir einigten uns auf ein Treffen, das heute in unserem mittelständischen Unternehmen stattfand. Im Verlaufe dessen interessierte sich der junge 25-jährige Easydentic-Mitarbeiter wie zu erwarten für die zu überwachenden Räumlichkeiten und die dazu notwendigen Systeme, aber auch für die Reputation des Unternehmens, denn schließlich soll es ja ein Referenzobjekt sein. Wichtig war ihm außerdem, dass er mit einem Entscheidungsbefugten zusammen sitzt.

    Nachdem schnell klar wurde, dass wir wenigsten drei der sechs Hallen unserer Produktion sichern müssten, wurde mir gesagt, dass sich die Subvention durch Esaydentic auf ein einziges System beschränke, ein Anruf bei seinem Vorgesetzten würde jedoch Klarheit bringen. Dann wurde vor mir der Vorgesetzte per Handy angerufen und ihm von der herausragenden Reputation unseres Unternehmens berichtet. Darauf hin ließ der Vorgesetzte am anderen Ende der Leitung verlauten, aufgrund der prima Reputation unseres Unternehmens könne er Budget aus Bayern abziehen und daher drei subventionierte Systeme genehmigen.

    Schnell wurde mir nun die Rechnung gemacht: 17,200€ Hardwarekosten, die Easydentic übernimmt wenn wir mindestens 12 andere Unternehmen aktiv aussprechen würden und Referenzschreiben ausstellen, 4,000€ - nein, „weil Sie es sind nur 3,000€“ einmalige Installationskosten und €550 monatlich Servicegebühren. Erst auf Nachfrage wurde mir gesagt, dass die Mindestvertragslaufzeit 48 Monate beträgt. In der Summe also 29,400€ bzw. 46,600€.

    Als ich Ihm daraufhin klar machte, dass ich ein Angebot vorliegen habe, das die sechs Hallen komplett für einmalige 8,000€ vollständig sichern würde, wurde nochmals der Vorgesetzte per Handy angerufen. Anscheinend hatte dieser noch mehr Überschussbudget aus Bayern und lockte nun mit 330€ monatlich, allerdings bei höheren Installationskosten.

    Ich brach an dieser Stelle das Gespräch ab und forderte den Vertriebler auf, das Gespräch mit seinem Vorgesetzten auf dem anderen Ende der Leitung zu beenden. Ich äußerte meinem Unmut darüber, dass das Lockangebot eines anscheinend kostenlosen Überwachungssystems von 0€ auf 29,400€ innerhalb von ein paar Minuten gestiegen sei. Ich habe Ihn dann direkt mit dem Vorwurf konfrontiert, Kunden mit gezielten Verkaufstaktiken in einen nur vermeintlich günstigen Vertrag täuschen zu wollen:

    - Cold Calling unter falschen Vorwand
    - Den Kunden im Glauben lassen dass er ein gutes Geschäft mache, bei dem er 15,000€ spare
    - Die Art und Weise wie das Angebot gemacht wird: Preis bieten, wieder wegstreichen, besserer Preis, aber nur wenn sofort unterschrieben wird
    - Das Verlangen, mit einem Entscheidungsbefugten am Tisch zu sitzen um noch vor Ort eine Unterschrift abzuringen
    - Telefonieren vor dem Kunden mit dem Vorgesetzten, der, welch ein Glück, sogar noch ein besseres Angebot hat, wenn man sofort unterschreibt

    Zu meiner Verwunderung schien der junge Mann erleichtert über meine „offenen Worte“. Ich brachte das Gespräch auf die persönliche Ebene, fragte nach seinem Alter und Lebensumständen. Er öffnete sich komplett und erzählte davon, dass er seit einem Jahr bei der Firma arbeitet und sich schon seit geraumer Zeit überlegt, die Firma aus den von mir genannten Gründen zu verlassen. Er räumte ein, dass es eine Verkaufsmasche von Easydenic sei, mittelständische Unternehmen in lange und überteuerte Verträge zu locken. Bei älteren Geschäftsführen klappe das ganz gut, ich sei zu jung, ich würde es durchschauen. Wir haben dann noch gemeinsam über die Tatsache gelacht, wie übertrieben sein Zusammenspiel mit seinem Vorgesetzten am Telefon war, eine, wie er zugab, beliebte und oft genutzte Verkaufsmasche.

    Auf der Frage nach der Authentizität der langen Referenzliste der Firma mit prominenten Namen wie private Mercedes-Benz- oder Media Markt-Niederlassungen, sagte er, es seine alles echte Kunden, er könne sich aber auch nur schwer vorstellen wie diese die Verträge unterzeichnet hätten, wohlmöglich hätten diese Unternehmen wirklich nichts gezahlt um Easydenic später als Referenz zu dienen. Außerdem hätten neue Unternehmen natürlich kaum eine Wahl als positive Referenzen auszustellen, denn sonst sei ja die Rückzahlung der „subventionierten Hardware“ fällig, in meinem Fall eben 17,200€.

    Auf dem Weg nach draußen fragte er mich dann noch, ob ich einen Jo für Ihn im Außendienst hätte. Ich verneinte, riet ihm aber, sich schnellsten einen anderen Job zu suchen, denn eine Firma mit einer solch miesen Geschäftspraxis ruiniere auch sehr schnell seinen Ruf.

    Ich habe nach dem Besuch des Easydenic-AG-Mitarbeiters ein wenig im Internet über diese Firma recherchiert und bin darauf gestoßen, dass Easydentic AG ein gewisses Suchergebnis bei Google (http://axonas.twoday.net/stories/2527087/) sperren lässt. Seit dem Besuch heute weiß ich auch warum: Weil die dubiosen, unseriösen Geschäftspraktiken, die dort beschreiben werden, tatsächlich stattfinden. Davon konnte ich mich soeben selber überzeugen. Besorgniserregend ist allerdings die Tatsache, dass diese Firma augenscheinlich genügend Einfluss besitzt um diese Einträge bei Google löschen zu lassen. Wenn Sie Easydenic AG bei Google suchen, finden Sie folgenden Hinweis ganz unten: „Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.“

    Mir stellt sich die Frage: Wie kann ein Unternehmen wie Easydenic, das übrigens an dem französischen Aktienmarkt notieret ist, eine solche widerliche Unternehmenskultur aufbauen, praktizieren, und sogar mit diese Kultur wachsen? Ich bin wirklich verblüfft.

    (Dieser Bericht ist wahr mit jedem Wort. Ich bevorzuge allerdings, zum Schutz des Außendienstmitarbeiters zunächst anonym zu bleiben. Der Arme soll sich erstmal einen neuen Job suchen und finden.)

  8. speditor sprach

    also ich weiss nicht was ihr alle habt,letztens war auch so´n marketing-mensch bei mir und hat mir tatsächlich ein paar lücken in meinem unternehmen gezeigt , eine schliessanlage für 13,400 euro dürfte ich ausch schon mal austauschen weil mein mitarbeiter den “schlüssel” verloren hat, tja die wartung ist so ein ding , nur wurde das system bei mir schon 2 mal ausgetauscht weil mein lagerist mit einem rolli dagegen gedonnert ist ! ich hab nie einen cent mehr bezahlt ausser der wartung ! die zeit-erfassung erfolgte als nächstes und zu euren bedauern muss ich sagen das ich wirklich zufrieden bin! keine stempel karte weiterreichen,kein stunden landes korregieren,genau ist es auch … manch einer von uns sollte sich auch an die eigene nase packen wie er den einen oder anderen kunden gewonnen hat !

    Hört euch mal an was die zu erzählen haben nicht alles ist hum-buk , ich hätte vorher NIE etwas am gleichen tag unterschreiben … aber die sind wirklich nicht schlecht .

    Speditior .

    p.s. die haben wirklich DRK und Toshiba , Thomson ausgestattet , hab selbst dort angerufen nach dem ich die nummer aus der homepage vergliechen habe !
    #29.1 Speditor am 30.10.2007 11:29 (Antwort)

  9. speditor sprach

    also ich weiss nicht was ihr alle habt,letztens war auch so´n marketing-mensch bei mir und hat mir tatsächlich ein paar lücken in meinem unternehmen gezeigt , eine schliessanlage für 13,400 euro dürfte ich ausch schon mal austauschen weil mein mitarbeiter den “schlüssel” verloren hat, tja die wartung ist so ein ding , nur wurde das system bei mir schon 2 mal ausgetauscht weil mein lagerist mit einem rolli dagegen gedonnert ist ! ich hab nie einen cent mehr bezahlt ausser der wartung ! die zeit-erfassung erfolgte als nächstes und zu euren bedauern muss ich sagen das ich wirklich zufrieden bin! keine stempel karte weiterreichen,kein stunden landes korregieren,genau ist es auch … manch einer von uns sollte sich auch an die eigene nase packen wie er den einen oder anderen kunden gewonnen hat !

    Hört euch mal an was die zu erzählen haben nicht alles ist hum-buk , ich hätte vorher NIE etwas am gleichen tag unterschreiben … aber die sind wirklich nicht schlecht .

    Speditior .

    p.s. die haben wirklich DRK und Toshiba , Thomson ausgestattet , hab selbst dort angerufen nach dem ich die nummer aus der homepage vergliechen habe !
    #29.1 Speditor am 30.10.2007 11:29

  10. Tannenzapfen sprach

    … kann den Erfahrungsbericht von Peter Wort für Wort unterschreiben. War bei uns genauso.
    Vortäuschen falscher Tatsachen (für Terminvergabe), psychologischer Druckaufbau durch dubiose Telefonate mit Chef, unnötiger Abschlussdruck (wir bekamen nicht mal einen Tag Bedenkzeit… :-) ) u.s.w. das spricht ja wohl alles für sich. Kann mir nicht vorstellen, dass ein halbwegs vernünftiger Geschäftsmann noch auf sowas reinfällt, schon gar nicht, wenn er halbwegs rechnen kann.

  11. Ralf sprach

    Ach “Speditor”, such dir auch schnell nen neuen Job, denn deinen jetzigen Job als PR bei Easydentic wird es hoffentlich auch bald nicht mehr geben. Allerdings hast du zur Zeit ganz schön zu tun, nicht wahr? Musst ja mal wieder die xte getürkte Webseite von Easydentic AG kreieren und bei Google plazieren, damit solche blogs wie dieser nicht zu hoch im Google-Ranking rutschen. Schon witzig Eure dutzenden Webseiten zu sehen: Alle gleich, und alle nur zu einem Zweck: Leute zu blenden um dann auf Kosten ihrer Dummheit Kohle zu machen.

  12. deine dummheit sprach

    hört auf zu heulen ihr kinder !!!

  13. Ute sprach

    ich habe mit interesse diesen bericht gelesen, und kann dem nur zustimmen. auch mir ging es vorgestern so, gott sei dank konnte ich mich durchsetzen, was garnicht so einfach war. am ende sollte ich 800 € plus monatliche 100 € wartungskosten bezahlen. zur info, mein betrieb besteht seit 2 monaten, und ich habe bisher 3 mitarbeiter. ich sagte den mitarbeitern von easydentic, sie sollen sich in einem 1/2 jahr nochmal melden, doch davon waren die nicht begeistert. ich bin froh, das ich nichts unterschrieben habe, und empfehle dieses auch jedem anderen. ute

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