Gratulieren möchte ich heute unserem Genossen Hans-Jürgen Uhl zu seinem grandiosen Sieg gegen das “Nachrichtenmagazin” Focus am 4. August vor dem OLG Hamburg, über den Rolf Schälike auf www.buskeismus.de berichtet. Das Käseblatt vom FDP-Mann Helmut Markwort darf nun wohl nicht mehr behaupten, unser ehelmaliger VW-Konzernbetriebsrat und jetztiger Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Uhl hätte auf Firmenkosten von Volkswagen die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen und an Sex-Partys teilgenommen. Wie man so tief im Dreck stecken und trotzdem die Nerven dazu haben kann, gegen die Berichterstattung darüber zu klagen, das finde ich wirklich bemerkenswert. Glückwunsch, Genosse.
Sicherlich geht der grandiose Sieg zu einem großen Teil auf die Kappe von Kanzleranwalt Michael Nesselhauf. Wenn man sich den Fall anschaut, dann ist allerdings sofort klar, dass hier nur Recht gesprochen wurde,was ohnehin billig war, und Rechtsanwalt Nesselhauf gar keine juristische Glanzleistung wie bei seinen Mandaten Familie Osmani oder Gerhard Schröder, den er im Prozeß um seine Haarfarbe zum Sieg führte, ohne dass die Haarfarbe tatsächlich bestimmt werden mußte, abliefern brauchte.
Was der Focus sich da in der Berichterstattung über den Genossen Hans-Jürgen geleistet hat, ist auch wirklich schlimm. Nur weil die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen Hans-Jürgen Uhl wegen des Verdachtes der Untreue ermittelt, kann ihm doch nicht unterstellt werden, er hätte bei Sexparties auf Firmenkosten stets an vorderster Front mitgemacht. Schließlich hat Hans-Jürgen Uhl ja auch eine eidesstattliche Versicherung vorgelegt, dass er damit nichts zu tun habe. Dass die Staatsanwaltschaft einer eidesstattlichen Versicherung eines Politikers nicht glaubt, und stattdessen sogar de Immunität aufheben lassen will, um wegen Meineides ermitteln zu können, ist wirklich boshaft. Wenn die Staatsanwaltschaft da Assagen und eidesstattlichen Versicherungen von ein paar Nutten, die behaupten, sie hätten mit dem Genossen Hans-Jürgen Sex gehabt, mehr glaubt, als einem angesehenen Politiker, dann ist das wirklich schlimm. So etwas darf man doch nicht einfach in der Zeitung schreiben, man stelle sich mal vor, die Wahrheit würde in der Zeitung stehen, da wären doch die Menschen völlig demoralisiert.
An den Genossen Hans-Jürgen möchte ich auch ein Wort richten: Glückwunsch Hans-Jürgen, zu dem gewonnenen Prozeß. Aber nun ist es damit auch genug. Entschuldige Dich, tritt zurück, gib dein Bundestagsmandat auf und helfe dann dabei mit, dafür zu sorgen, dass Ferdinand Piëch das bekommt, was er verdient. Erspar Dir und uns das kommende Theater von weiteren scheibchenweisen Enthüllungen. Das, was bisher bekannt ist, geht ohnehin schon auf keine Kuhhaut mehr.
![]() |
| Der GG-Tod |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[19 queries. 2.005 seconds. 10 level2 caches. Top ]
Lieber Marcel,
Nutten zu besuchen, ist doch nicht verboten.
Bezahlt das die Geschäftsleitung, dann ist das möglicherweise verwerflich und für das Geschäft nicht unbedingt erforderlich. Aber ob das auch kriminell ist, würde ich bezweifeln.
Auch die möglicherweise falschen eidesstattlichen Versicherungen führen nicht unbedingt zu Strafverfahren.
Lügen ist ebenfalls nicht verboten. Erst Recht nicht vor der Polizei als Beschuldigter.
Dass Focus verloren hat, bedeutet nichts. Möglicherweise steigt die Auflage und Uhl kann fiktive Lizentgebühren als Werbeträger verlangen und bei der Pressekammer einklagen.
Die Pressekammer Hamburg mit dem Vorsitzenden Richter, Herrn Andreas Buske und das Hanseatische Oberlandesgericht mit der Vorsitzenden Richterin, Frau Raben sind in diesen kommerziellen Kreislauf eingebunden und schwer wegzudenken.
Beide Gerichte erfüllen Regelfunktionen, damit das Fass nicht überläuft bzw. der Ballon nicht platzt.
Aber Wasser ins Fass gießen und Luftballons aufblasen, war wohl niemals verboten.
Heute klagte Uhl noch einmal vor der Pressekammer gegen Focus. War aber nicht anwesend.
Ich werde berichten.
Marcel, Du bist ein Moralapostel. Diese sind gefährlich und zu Recht gefährdet.
@Rolf
Stimmt eigentlich, weil ja VW dank der großzügigen D&O-Versicherung sowieso kein Schaden entstanden ist, kann an ein bißchen Spaß ja auch nichts Verwerfliches dran sein. Was mach ich hier eigentich den Cato?
Also ich find das mal gar so dumm mit der hauseigenen (?) Versicherung bei Verfehlungen von Funktionären abzudecken. - Nur ein wenig ungerecht ist es schon den übrigen VW Mitarbeitern gegenüber schon. Die dürfen nicht. Und ne Versicherung haben die auch nicht. Vielleicht sollte man bei der nächsten Gehaltskürzung Pornohefte mit einer Versicherungspolice verschenken. Das könnte doch so manchen Arbeitnehmer milde stimmen. Oder wie wärs, mit n Betriebspuff ? Da fallen dann die Fahrtkosten weg. Sozusagen als soziale Einrichtung. Wo doch die Betreibsvereinbarung zum partnerschaftlichen Verhalten in der letzten Zeit so gelitten hat, wäre ein bisschen Entspannung doch ganz gut oder ?
Die Versicherungspolice für so ein Betriebsbordell wäre sicherlich auch günstiger für den Einzelnen. Und für ewig geschlechtserkrankungsfreie Mitarbeiter, Betrebsräte und Chefs gibts neben dem Mengen- auch den Schadensfreiheitsrabatt. Also ne soziale Angelegenheit mit Pep.
An diesem Freitag klagte Hans-Jürgen Uhl gegen den Spiegel in gleicher Sache.
Dass er bei einer Sexparty anwesend war, ist wohl unbestritten. Das er dort Dienste von Prostituierten in Anspruch nahm, muss dem Buske noch bewiesen werden. Ob Buske den Beweis zulässt, bin ich mir nicht sicher.
Wozu auch?
Prostituierte sind die einzig richtigen Frauen. Nur mit denen gibt es wirklichen Sex. Wozu vor Gericht zerren?
So zu denken ist doch nicht verboten.
Bericht Hans-Jürgen Uhl vs. Spiegel.
Alles was du da so von dir gegeben hast, hat jetzt wohl einen anderen Klang, auch du solltest dich entschuldigen
@Benze
Wofür soll ich mich entschuldigen? Dafür, dass ich mit diesem Beitrag den Rücktritt eines Parteikollegen gefordert habe?
Was klingt daran verkehrt? Verkehrt klingt meiner Ansicht nach nur die Heuchelei all derjenigen, die jetzt so tun, als hätten sie nichts gewusst. Gewusst hat es so ziemlich jeder da, nur haben die alle drauf gebaut, dass die Lüge nie herauskommt.
Hätte ich 2006 geschrieben, was ich entsprechend meiner Informationen hätte schreiben wollen, wäre das sicher auch mit einer falschen eidesstattlichen Versicherung wegzensiert worden und in den Offenbarungseid getrieben worden. Vermutlich hätte ich mir dann auch noch eine Strafanzeige wegen Verleumdung eingefangen. Mich um eine Kostennote von Kanzleranwalt Michael Nesselhauf, der den/die Prozess(e) mit der wohl falschen eidesstattlichen Versicherungen von Hans-Jürgen Uhl gegen den Focus gewonnen hat, zu streiten, ist schon Arbeit genug. Es ist leider nicht jeder ein Millionär, der es sich erlauben kann zu sagen, was er denkt.
Und nun sieht das endlich so aus, dass der Genosse Hans-Jürgen alles das, was ich 2006 bereits von Informanten gehört habe, bestätigt hat. Und jetzt bin ich mal neugierig, was bei Piech passiert, der auch dem Rechtsweg gegen falsche Berichte vorgeht.
Hallo mein Parteibuch lieber Genosse!Gratulation zum grandiosen Sieg des Herren Uhl durch Ihre Veröffenlichung.Na ja,Genosse kommt halt von genießen.Sie sollten sich in Grund und Boden schömen aber da können wir ja warten bis wir rot werden.Gratuliere Ihnen zum Uhl.Ihr habt eine Menge gelernt von Euren Freunden Erich und Erich.Ihr seid nur noch schäbig.Aber Eure Freunde werden schon dafür sorgen das der Herr Uhl entsprechend gut wegkommt.
Sozialistisch verlogen und verkommen,Brüder zur Sonne wie ich Euch doch so liebe.
@Norbert Müller
Schön, dass Du hier kommentierst. Gelesen hast Du den Artikel hier aber nur bis zur Überschrift, oder? Zumindest lässt der Kommentar darauf schließen.
Die Wahrheit kommt jetzt ja ans Licht, ihr verlogenen Politiker. So einen miesen Typen wie Uhl sollte man enteignen und ihn in H. IV entlassen. Politiker sind die Plage unserer Zeit.
Wenn der Uhl Charakter hätte, würde er xxxx xxxxxxxxx. Wär für mich ein Grund zu feiern.
@#9
So einen Kommentar könntest Du vielleicht schreiben, wenn es Meinungsfreiheit in Deutschland gäbe. Da es Meinungsfreiheit in Deutschland aber nicht gibt, kannst Du so etwas bitte auf Deiner Webseite veröffentlichen - und Dich dann dafür von ehrenwerten Richtern, die von ebenso ehrenwerten Politikern auf ihre Stühle gesetzt wurden, fertig machen lassen. Hier kann so etwas nicht stehen bleiben.
Höre, was SPD-Generalsekretär Hubertus Heil bei Newsclick sagt: “Es gibt einen Unterschied zwischen echten Skandalen und Dingen, die skandaliert werden, obwohl sie gar nicht skandalös sind.”
Entscheide selbst, ob das Dinge sind, die skandalisiert werden.
Und, ach bitte, vergesse das Geschehene bis zur nächsten Wahl und wähle wieder die gleichen Politiker von CDUCSUSPDFDPGRÜNEPDSDVUNPD oder bleibe gleich ganz zu Hause. Keinesfalls solltest Du Dich selbst politisch betätigen oder in die Politik einmischen. Schließlich ist es wichtig, dass unsere herrschende Elite an der Macht bleibt, damit das Volk weiterhin anständig regiert wird. Denn das ist Demokratie in Deutschland.
Ich verstehe schon das die ganze Angelenheit Dir nicht so ohne ist und Dich auch bedrückt. Aber den jetzt folgenden Satz hättest Du Dir sparen können!
Höre, was SPD-Generalsekretär Hubertus Heil bei Newsclick sagt: “Es gibt einen Unterschied zwischen echten Skandalen und Dingen, die skandaliert werden, obwohl sie gar nicht skandalös sind.”
Es handelt sich schließlich um einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Tätigkeit im Betriebsrat von VW von denen er auch noch bezahlt wird. Wenn ich so etwas abgezockt hätte wäre ich den Job los und im Bau und könnte nicht am 1. Juni über LOS gehen und noch einmal schnell 12.000 Euro kassieren.Das ist die eigentlich dreckige Art des Herren Uhl.Wo bleibt das Parteiausschlußverfahren?Worauf wartet Ihr dann noch.
Wer soll denn dafür sorgen das das alles auf den Tisch kommt.Von wegen Meinungsfreiheit,Ihr seid doch wenn ich richtig liege an über 120 Zeitungen und Zeitschriften beteiligt.Erkläre mir doch da bitte mal die Meinungsfreiheit wenn dort massiv in die Redaktionen regiert wird.Was habt Ihr denn außerdem noch mit der Frankfurter Rundschau gemacht,da seid Ihr ja auch beteiligt!Jetzt wird wieder reduziert wenn ich das richtig gelesen habe um die 200.
@Norbert
Nein, mich bedrückt überhaupt nicht, dass der Lügner endlich aufgeflogen ist.
Den Rücktritt vom Mandat hatte ich Hans-Jürgen Uhl bereits in dieser Gratulation im Jahre 2005 mit der Begründung nahegelegt, dass er tief im Dreck stecke. Lies nach, oben im Artikel steht’s, wenn Du es nicht glaubst. Und ja, ich meine, auch Hubertus Heil sollte für die bei Newsclick dokumentierte Äußerung von Anfang 2005 zurücktreten. Und alle anderen, die jetzt heucheln, sie hätten von nichts gewusst, sollten bitte schön auch zurücktreten.
Ein Parteiausschlußverfahren gegen einen Genossen aus Niedersachsen kann ich von Berlin aus nicht anstrengen. Ich meine allerdings, der Genosse Hans-Jürgen Uhl wäre eine Schande für jede Partei. Ich meine allerdings, dass es nun viel wichtiger ist, dass vom Gericht eine möglichst lange Gefängnisstrafe verhängt wird, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wird.
An einer Zeitung bin ich in keiner Weise beteiligt. Hätte ich irgendeinen Einfluss auf Zeitungen, sähe dort der Inhalt ganz anders aus. Ich versuche hier im Parteibuch mein möglichstes für die Meinungsfreiheit zu tun, und alles, was ich kann, damit Wirtschafts- und Regierungskriminalität öffentlich wird.
Solange allerdings die meisten Menschen nur passiv auf der Couch sitzen, werden unsere herrschenden Politiker trotzdem so weiter machen wie bisher.
Wie wäre es, wenn auch Du was tust, Norbert? Kannst mich auch gern anrufen.
Gruß
Marcel
PS: Ich bin übrigens kein Politiker, sondern ein einfaches Parteimitglied, dass von den politischen Verhältnissen hier in Deutschland wahrscheinlich noch viel mehr angewidert ist, als Du es bist.
Hallo Marcel,
ich bin auf deinen Brief an deine Parteigenossen und Uhl gestossen…hat mir gut gefallen - wenn es auch nix nützt.
Wir leben in Korruptionsgesellschaft. Die Einen für Geld - die Anderen für Kindersex.
Besonders bedenklich und zerstörerisch für eine Demokratie empfinde ich, daß es fast unbemerkt aber zunehmend zu einer neuen Korruptionskultur gekommen ist.
Die klassische Karriere eines MDL oder MDB verläuft folgendermaßen:
Man kommt über einen Listenplatz in den Bundestag, bekleidet dort “kleinere” Pöstchen bedient dort ein paar Jahre die Lobbyisten, scheidet aus der Politik aus, holt sich quasi als Belohnung für seine erworbenen Verdienste während der Amtszeit bei irgendeinem Daxkonzern mittels Beirats-, Vorstands- oder Beraterposten seine Belohnung ab.
Diese Korruptionskultur ist Parteiübergreifend und wird schamlos von einem Otto Wiesheu, Wolfgang Clement oder Rezzo Schlauch, und vielen ehemaligen MDB’s und MDL’s praktiziert. Rezzo z. B. bekleidet als ehemaliger Staatssekretär des Wirstschaftministeriums mittlerweile einen Beraterposten - ausgerechnet bei EnBW. Einen Atomkraftwerksbetreiber. Der natürliche Feind eines Grünen.
Um es mit den Worten eines Kabarettisten (Jochen Rether glaub ich heißt er) auszudrücken:
Unter Kohl hat sich herausgestellt, daß die Union eine Partei des organisierten Verbrechens ist.
Unter Schröder hat sich herausgestellt, daß die SPD eine Partei des unorganisierten Verbrechens ist.
Jetzt regieren beide!
Zitat Ende.
Es hat sich herausgestellt, daß Hartz ein Verbrecher ist, der lediglich als dieser nicht erscheint, weil er von der Justiz milde behandelt wird und sich durch ein Geständis freilügen konnte wie auch ein Ackermann, Schremp und Pierch, Esser und viele mehr….
Wen oder was soll man da noch wählen?
Lieber Werner!
Ich finde das immer als entzückendes Beispiel wenn ausgerechnet Kabarettisten so als Beispiel für die verruchte Nation und deren Politiker genannt werden. Auch im Hinblick auf deren Verantwortlosigkeit, Häme, Hass und Menschenverachtung bis zu Sympathie für Systeme mit Menschenverachtung etc. Helmut Kohl z.B. haben Sie alle sehr geliebt z.B. besonders der Herr Richling. Aber die Schläge ins Gesicht haben Sie zu meiner Freude immer noch nicht verdaut. Heute genau vor 20. Jahren am 12.Juni 1987 sprach Ronald Reagan, was haben die diesen Mann in den Dreck gezogen, „Mr. Gorbatschow, tear down this wall!“ Da sind diese zusammengezuckt und haben Angst gehabt dass dieses bessere Deutschland mit Mord und Folter des Herrn Honecker doch vor die Hunde gehen könnte. In der SPD-Zentrale haben Sie schnell die Internationale gesungen. Dann kam es ja noch viel schrecklicher für diese lieben Kabarettisten, Michal Gorbatschow und Helmut Kohl zusammen an einen Fluss in Russland, habe die Bilder immer noch vor Augen, da war die Deutsche Einheit schon besprochen. Dann noch der Fall der Mauer, der Richling und der Hildebrand haben bitterlich geweint! Unser Paradies, unser Paradies! Dann noch der nächste Schlag ins Gesicht und zwar die Vereinigung der beiden Staaten. Tja, da ist ihnen ihre Häme und ihre Hass und ihre Verlogenheit im Hals stecken geblieben. Aber sie machen halt so weiter weil halt die Kasse gefüllt ist und wenn es dann noch ein wenig links ist wie gehabt dann rufe ich mit Freude ihnen zu „Mit der Kalaschnikow nach Nicaragua!“ Das habt ihr lieben Kabarettisten ja auch so gefeiert, geblieben ist nichts nur weiter mehr Armut, Armut, Armut. Aber so sind sie ja halt armselige, konzeptlose Schwätzer ohne jegliche Substanz. Aber wenn die Kasse stimmt treten wir auch dem leuchtenden Pfad bei. Wie sagte doch einmal Erich Mielke:“Ich liebe Euch doch alle“! Richtig, die an der Mauer Erschossenen hat er ja auch geliebt. Köstlich. köstlich ! Kabarett macht unglaublich viel Spaß wenn es einen nicht selbst betrifft und mit dem Mäntelchen ihrer Demokrate alles und jeden in den Dreck ziehen, köstlich, köstlich.Wenn die dann in Afrika weiter an AIDS verrecken dann Hetze sie, dann Hetzen sie weil sie es nicht betrifft und immer nur andere Schuld an allem sind.
[…] zur Einschüchterung von Informanten und Ermittlern sowie Zensur von Journalisten missbrauchen, so wie das zum Beispiel der gerade verurteilte niedersächsische […]
[…] Mein Parteibuch ist neugierig, wie sich die Geschichte von Ferdinand Piëch morgen im LG Berlin entwickelt und erinnert an die Glückwünsche, die vor gut eineinhalb Jahren dem ehrenwerten SPD-Politiker Hans-Jürgen Uhl zum gewonnenen Presseprozess im Parteibuch ausgerichtet wurden. […]
Herr Bartels, was sind sie nur für ein schlechter Wendehals. Gehen Sie besser nochmal die Schulbank drücken und verwenden Sie Ihre Zeit mit Themen, die dem Volk dienlich sind. Das ist ja peinlich für Deutschland, was hier geschrieben steht.
Man sieht es einmal wieder: Die maximal mögliche Degenartionstufe des Menschen ist der Berufspolitiker!!!
Alle Parteimitglieder, egal welcher Partei, sind Lumpen, weil sie dieses System unterstützen!!!
Für Leute wie Uhl, Lenz, hartz etc. wäre eine Sonderbehandlung durch eine neue *** angebracht.
ich muss Herr Bartels aufs heftigste widersprechen: Herr Uhl ist keine Schande für die SPD, nein ganz und gar nicht.
Er stellt viel mehr das dar was die überweigende Mehriet unserer Politiker heute sind: raffgierige, verlogene Charakterschweine!b Abschaum!!!
[…] auf den ersten Blick lustig wirkt, so sind die Hintergründe im orwellschen Zeitalter, wo Wahrheit bestraft und Lüge zur Wahrheit wird, mehr als ernst. Wo die Öffentlichkeit aus Angst vor […]
[…] auf den ersten Blick lustig wirkt, so sind die Hintergründe im orwellschen Zeitalter, wo Wahrheit bestraft und Lüge zur Wahrheit wird, mehr als ernst. Wo aus Angst vor Bestrafung die […]
[…] Satire auf den ersten Blick lustig wirkt, so sind die Hintergründe im orwellschen Zeitalter, wo Wahrheit bestraft und Lüge zur Wahrheit wird, mehr als ernst. Wo aus Angst vor Bestrafung die Öffentlichkeit nicht […]