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27. Juli 2006

Fanpost: … ziehe ich meinen geschriebenen Kommentar … zurück

von @ 13:51. abgelegt unter Über dieses Blog, Fanpost

Läßt man in einem Weblog Kommentare zu, kann man Probleme bekommen, die glaubt einem kein Mensch.

Nachdem Manfred B***** mir anläßlich eines Kommentars, den er hier unter Nutzung des Features der Benachrichtigung bei neuen Kommentaren abgegeben hat, zuerst eine E-Mail zuschickte, dass er keine Geschäftsbeziehung mit mir will, habe ich in der Datenbank recherchiert und ihm die Situation erklärt. Heute kam dann eine neue E-Mail:

Sehr geehrter Herr Bartels,

zwischenzeitlich hatte ich fuer mehrere Stunden keine Moeglichkeit auf meine Email-Adresse zuzugreifen. Ich hatte schon ins Auge gefasst, mich von der Email-Adresse eines Bekannten an Sie zu wenden. Gluecklicherweise habe ich jetzt wieder Zugriff.

Aus gegebenem Anlass (worauf ich nicht naeher eingehen will) ziehe ich meinen geschriebenen Kommentar vom 21.7.06 in Ihrer Webseite ,Mein Parteibuch- Kuendigung von Leistungen beim Webhoster 1&1, unter Punkt 9. B***** Manfred sprach am 21.Juli 2006 um 18:24h , zurueck. Ich bitte Sie hoeflichst diesen von mir geschriebenen Kommentar aus der entsprechenden Webseite zu entfernen.

Sollte ich mich wieder zu einem Kommentar, gleich welchen Themas entschliessen, werde ich mich sicherlich an Ihre Webseite erinnern.

Fuer Ihre Bemuehungen bedanke ich mich im voraus recht herzlich.

mfg

B***** Manfred

Netzgärtner-Kurt hat bei forenabmahnungen.de zu einem ähnlichen Verlangen bei Foren übrigens gerade einen Link auf einen Podcast-Beitrag von Martin Bahr veröffentlicht. Martin Bahr stellt sich da auf den Standpunkt, es müssten sämtliche Daten, die personenbezogen sind iSd. § 3 Abs.1 BDSG, gelöscht werden. Ich empfinde solche Löschungsbegehren als groben Quatsch, Sabotage und Zeitverschwendung und stehe auf dem Standpunkt, dass jeder sein Geschwätz von gestern ertragen muß. Mich würde nun mal die Meinung meiner Leser interessieren.

Wie soll ich auf so einen Unfug nur reagieren?

23 Kommentare zum Beitrag “Fanpost: … ziehe ich meinen geschriebenen Kommentar … zurück”

  1. njus sprach

    Falls nicht anders benannt liegt das Urheberrecht für Kommentare beim Kommentarschreiber und nicht beim Blogger. Er kann daher (bei schützenswerten Kommentaren) auch juristisch das Recht zur Weiterverbreitung verbieten.

  2. Mein Parteibuch sprach

    Also, einzelnen Kommentaren würde ich die Werkseigenschaft schon mal pauschal absprechen. Womit Urheberrecht nicht anzuwenden wäre. Ich meine aber auch, wenn jemand irgendwo etwas öffentlich kommentiert, dann vergibt er damit konkludent eine Lizenz auf zeitlich unbegrenzte Veröffentlichung. Interessanter ist da wohl das BDSG. Da geht es wohl letztlich um die Frage, ob man sein eigenes Geschwätz von gestern ertragen muß.

    Ich habe übrigens auch eine Comment-Policy, die klar sagt, dass ich Nutzern kein Recht auf Löschung von Kommentaren einräume. Hier wäre die Frage, ob sie wirksam eingebunden ist.

    Ich finde Begehren auf Löschung eigener Kommentare auf jeden Fall auch abgesehen von der rechtlichen Lage reichlich absurd.

  3. Chat Atkins sprach

    Man verlangt von einem Fischhändler doch auch nicht die Zeitung von vorgestern zurück, nur weil ein Bückling in den Beitrag mit dem werten Namen gewickelt werden könnte. Idiota locuta, causa finita: Wenn der Trottel gesprochen hat, ist die Sache unwiderruflich abgeschlossen.

  4. Carsten Dobschat sprach

    Ich kenne diesen Spass, ist mir auch schon passiert. Bisher waren solche Bitten so selten und dann so formuliert, dass ich keinen Grund gesehen habe auf den jeweiligen zu bestehen - so ich verifizieren konnte, dass die Bitte wirklich vom Kommentar-Autor stammte.
    Unabhängig von rechtlichen Fragen sehe ich keinen Grund jemanden zu zwingen, seine alten Kommentare zu ertragen, wenn er das nicht möchte…

  5. Carsten Dobschat sprach

    Da fehlt ein “Kommentaren” zwischen “jeweiligen” und “zu”… *kopfschüttel* Es ist zu heiss…

  6. Mein Parteibuch sprach

    Ich sehe da einige Gründe, die dagegen sprechen, einen Kommentar nachträglich zu löschen, mal abgesehen davon, dass es mir Arbeit macht:
    - die Anworten darauf werden aus dem Zusammenhang gerissen
    - eine Sabotagemöglichkeit wird eröffnet
    - der Eigenzensur auf Druck durch Dritte wird Tür und Tor geöffnet

  7. Carsten Dobschat sprach

    Durchaus Gründe die dagegen sprechen. Sollte man vielleicht im Einzelfall abwägen, was höher zu bewerten ist: eine zusammenhängende Diskussion oder evtl. das Recht eines Menschen, nicht wegen einer alten Dummheit als Idiot dazustehen. Wie gesagt: Internet ist nicht Zeitung.
    Veröffentlich eine Zeitung heute einen Leserbrief, in dem sich der Autor zum Kasper macht, dann interessiert das in einem halben Jahr keinen mehr - schreibt der aber einen Kommentar in einem Forum oder in einem Weblog, dann kann das u.U. ein potentieller Chef noch in Jahren per Google finden…
    Ein Kompromiss wäre in solchen Fällen evtl. eine Überarbeitung bei der man z.B. Namen und URL des Kommentators löscht/verändert.

  8. Rolf Schälike sprach

    Ich denke, dass ein Umdenken notwendig ist. Auch die Wertvostellungen sollten sich bewegen. Das wird auch eintreten.

    Das Internet macht es möglich und zwingend notwendig.

    Hat einer mal Mist gepostet und der Chef schließt daraus, einen Kaspar eingestellt zu haben, dann ist der Chef selbst schlimmer als ein Kasper.

    Wir haben das doch schon alles hinter uns gebracht, bei den Panks und den Langhaarigen, in der DDR mit den Nierhosen-Trägern, die angeblich alle nicht arbeiten können.

    Was ist Schlimmes daran, mal ein Kaspar gewesen zu sein, oder Intimes presigegeben zu haben?

    Alle rechtlich zu regeln, bedeutet den Tod vorzubereiten. Ein zu hundert Prozent geregeltes Leben ist gleich dem Tod, dem Stillstand, weil alles bekannt und geregelt ist.

  9. Carsten Dobschat sprach

    @Rolf Schälike: auf keinen Fall wollte ich sagen, das wir eine gesetzliche Regelung so einer Frage brauchen. Alles nur nicht noch mehr Regelungen…

    Aber wir wissen beide, dass es lange dauern kann, bis sich allgemeine Wertvorstellungen ändern und ja, auch ich denke, dass ein Auftraggeber/Chef, der jemanden wegen eines uralten dummen Postings nicht will, schlimmer ist als derjenige, der sich mit diesem Kommentar mal zum Kasper gemacht hat. Keine Frage.

    Aber so lange sich die Wertvorstellungen nicht allgemein geändert haben, muss man als Foren-/Weblog-Betreiber über dieses Problem nachdenken - und es für sich selbst und grundsätzlich oder in jedem einzelnen Fall neu bewerten und entscheiden.

  10. Mone sprach

    Ich verstehe das Problem nicht. Hier wurde in einem angemessenen, freundlichen und durchaus höflichen Ton um eine Löschung _gebeten_ . Eine Reaktion der Art “Ich empfinde solche Löschungsbegehren als groben Quatsch, Sabotage und Zeitverschwendung und stehe auf dem Standpunkt, dass jeder sein Geschwätz von gestern ertragen muß” empfinde ich als absolut unverhältnismäßig. Grober Quatsch? Ich bitte dich, was soll das? Das hat etwas mit Respekt zu tun. Respekt den Besuchern oder Kommentatoren deiner Seite gegenüber. Sabotage? Nicht wirklich, oder? Zeitverschwendung: OK, kann man so sehen. Aber ist das ein Grund, auf eine Bitte (!) derart überheblich zu reagieren? Ein Kommentator schreibt dir eine höfliche Mail, und du reagierst mit “grober Quatsch” und “Unfug”. Siehe “Respekt” oben.

    Ich kann ja verstehen, dass du über jegliche “Fanpost” berichten willst, aber das hier empfinde ich nur als Zur-Schau-Stellen des Schreibers. Quasi am Nasenring in die Manege gezerrt. Ich hätte mir einen anderen Anlass für die durchaus berechtigte allgemeine Frage “wie auf Löschungswünsche reagieren” gewünscht.

  11. Kurt (Netzgärtner) sprach

    Danke Mone,
    Du sprichst mir aus dem Herzen.
    Regeln, Prinzipien und Gesetze sind ja schön und gut; wenn bei deren Anwendung aber die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt, gibt es nur Verlierer.
    - Auf beiden Seiten. -

    Blog- und Foreneinträge haben in meinen Augen keinen Ewigkeitswert . . .

  12. Mein Parteibuch sprach

    @Kurt und Mone
    Ihr habe mich überzeugt. Ich habe den Kommentar anonymisiert. Vielleicht liegt es an der ersten Mail des Herrn B., in der er mir doch recht unfreundlich erklärt hat, dass er keinen Spam von mir und keine Geschäftsbeziehung mit mir möchte, dass mich die erneute E-Mail dann richtig genervt hat.

    Ich habe Herrn B. also heute geantwortet:

    Sehr geehrter Herr B*****,

    den fraglichen Kommntar habe ich anonymisiert. Ich hoffen, damit trage ich Ihren Interessen ausreichend Rechnung. Bitte verschonen Sie mich zukünftig von weiteren E-Mails und kommentieren Sie mein Weblog nicht mehr.

    Gruß

    Marcel
    http://www.mein-parteibuch.de

    Zur Gewohnheit machen will ich mir die nachträgliche Zensur von Kommentaren jedoch nicht. Letztes Jahr im Sommer hate ich mal eine ganze Flut von Wünschen zu bearbeiten, die eigenen Kommentare nachträglich zu ändern, das würde ich gern für die Zukunft vermeiden.

  13. Kurt (Netzgärtner) sprach

    Marcel,
    mit Freuden stelle ich fest, daß Du nicht beratungsresistent bist und daß noch ein menschliches Herz in deiner Brust schlägt.

    Deinen Ärger kann ich schon verstehen . . . vielleicht sollte man für die Bearbeitung von Lösch- oder Korrekturwünschen doch eine angemessene Gebühr verlangen?

    Auf der anderen Seite erfreuen wir dich aber auch mit vielen kostenlosen Kommentaren, da ist doch ein gelegentlicher Löschwunsch nur ein gewisser Ausgleich . . .

  14. Markus Merz sprach

    Höfliche Anfrage, höfliche Reaktion.

    Allerdings Danke für das Aufzeigen der drei Problemfelder Sabotage, Zusammenhang und Eigenzensur durch Dritte.

    Ich habe mehrere Möglichkeiten
    - Löschen
    - Editieren (hier war ein Kommentar)
    - Editieren (Anonymisieren)
    - Als Spam flaggen
    - Blocken

    Ich tendiere zur softesten Lösung “hier war ein Kommentar” oder “anonymisieren”, wenn es den Zusammenhang arg stören würde.

    Wäre ich dann auch noch so supernett das Ganze per Mail zu bestätigen? Hmmm? Wäre immerhin mit eingefügtem Kommentar gleichzeitig ein Backup. Herrrje! Kanonen auf Spatzen … das Problem hatte ich noch nicht. Stop.

    Darf natürlich nicht zu häufig vorkommen … wie Kommentare generell (bei Moderation). Schrecklich diese Arbeit :-)

  15. Kai sprach

    Hallo Marcel Bartels,
    Der Klügere gibt nach - Deine Entscheidung zu anonymisieren, war richtig.

    Es ist in den meisten Fällen durchaus empfehlenswert, grundsätzlich niemals mit seinem vollen Namen in fremden Blogs Kommentare abzugeben. Besser man schreibt seinen natürlichen Namen nur auf der eigenen Webpräsenz - dann kann man jederzeit die eigenen Aussagen nachträglich löschen.

    Damit musst du leben, Marcel, dass Du manchmal mit solchen Anfragen konfrontiert wirst. Das gehört dazu.

    Im Übrigen hat mich die vorliegende Problematik wirklich zum Nachdenken gebracht - juristisch sind jetzt plötzlich einige Fragen offen, von deren Beantwortung ich bisher ausgegangen war. Besteht eine Rechtspflicht zum Löschen oder nicht? Meiner Meinung nach Nein.

    Gruß

  16. Matt sprach

    Ein interessanter Aspekt wurde hier noch nicht diskutiert. Nehmen wir mal an, ich kommentiere unter falschem Namen und falscher Webadresse irgendwo (etwa als „Marcel Bartels“ von „www.mein-parteibuch.de“), und zwar empörenden Müll. Der echte Bartels würde, nachdem ihm der unliebsame Doppelgänger bekannt geworden ist, zu Recht um Löschung bitten. Nur: Wie kann der Blogbetreiber wissen, wer der Richtige ist? Wie kann er wissen, wem er das legitime Recht einräumen sollte, einen Kommentar zurückzuziehen?

  17. Kai sprach

    @ 16:
    Im hier diskutierten Fall geht es zwar nicht um eine Identitätstäuschung, trotzdem meine Meinung: Das ist tatsächlich ein Problem, das auftauchen kann. Ein Recht hat immer derjenige, dessen Rechtssphäre betroffen ist. Es ist natürlich der Fall denkbar, dass jemand unter seinem richtigen Namen einen Kommentar abgibt, später aber dann behauptet, ein Unberechtigter sei unter seinem Namen aufgetreten. Diese Behauptung zu widerlegen, dürfte regelmäßig nicht möglich sein. Aber wenn man keinen Beweis hat, hat man halt verloren. Pech hat derjenige, der die Beweislast trägt.

  18. Ulrich Brosa sprach

    Ich rate ab dem Rechtsrat des Dr. M. B. zu
    folgen. Ich vermeide sogar Reklame für ihn
    zu machen, indem ich seinen vollen Namen
    nenne.

    Selbstverständlich ist es nicht zumutbar,
    dass ein Hoster den Schwachsinn der Poster
    wegräumen muss. Muss der Herausgeber einer
    Zeitung alle Exemplare einsammeln, nur weil
    einer zu seinem Leserbrief nicht mehr stehen
    möchte?

    Anders wäre es nur, wenn der Hoster
    ein Posting gestattet hat, das etwa aus
    Gründen der Strafbarkeit von Anfang an
    unzulässig war. Dann müsste genau dieses
    Posting gelöscht werden, aber nicht alle.

    Wir waren einmal einem unerträglich
    klugscheißerischen Rechtsanwalt ausgesetzt,
    der sich im Forum
    http://www.justizirrtum.de/
    ausmistete. Selbstverständlich unter
    falschem Namen. Ich habe schließlich
    http://www.just...chive/2342.html
    geschrieben.

    Damals war es einfach herauszufinden,
    wie “Mareike” wirklich heißt; er trat in etlichen Foren auf und machte als “Mareike”
    Reklame für seine Kanzlei. Als immer mehr
    Leute dies als Täuschung bekannt machten,
    lies der Rechtsanwalt alle Beiträge zu
    diversen Foren, in denen er zugleich mit
    seinem wirklichen Namen und als “Mareike”
    erkennbar war, löschen.

    Der NN99-Mareikerich täuscht heute
    noch Leute über sein wahres Wesen.
    Wenn die Hoster dieser Foren Löschungen
    verunmöglicht hätten, wäre der Menschheit
    einiger Kummer erspart geblieben.

  19. Kurt (Netzgärtner) sprach

    Ja Herr Dr. Brosa, ich werde meinen Standpunkt überdenken müssen; ihr Eintrag stimmt mich nachdenklich.

  20. Mein Parteibuch sprach

    @Ulrich
    Was den benannten RA angeht, so paßt der Vorwurf ganz gut in das Allgemeinbild, das ich bisher von ihm hatte. Es wundert mich dann wenig, dass der Anwalt sich mit Ansprüchen auf Löschung von Beiträgen in Foren sehr gut auskennt - und erst recht wundert mich nicht, zu welchem Ergebnis der rechtlichen Beurteilung er gelangt ist.

    @Kurt
    Was Löschungen angeht, so reagiere ich auf alle Löschungsbegehren sehr empfindlich, vor allem dann, wenn sie mit pampigen, möglichst rechtlich klingendem, E-Mailverkehr einhergehen und eine Begründung nicht ersichtlich ist. Wo gelöscht werden soll, und nicht eine Richtigstellung reicht, da ist meiner Erfahrung nach meist was faul.

  21. Kurt (Netzgärtner) sprach

    Hallo Marcel,
    dein Kommentar #20 als Antwort auf den Eintrag #18 läßt u. U. bei dem unkundigen Laien den Eindruck entstehen, daß ‘Mareike’ = ‘Dr. M. B.’ ist/war.
    Wenn das zutrifft, bin ich’s zufrieden. Trifft das nicht zu, so sollte das richtig gestellt werden.

    Kurt

  22. Kai sprach

    Warum haben hier einige eine eher negative Meinung über Dr. M. B.? Meine Meinung war bisher sehr positiv. Ich hätte ihn sogar im Falle von Internetstreitigkeiten empfohlen.

    Die Meinung, man müsse sämtliche personenbezogenen Daten iSd. § 3 Abs.1 BDSG löschen, habe ich spontan für abwegig gehalten. Immerhin werde ich in meiner Meinung unter Kommentar 18 “Ich rate ab dem Rechtsrat des Dr. M. B. zu folgen.” bestätigt. Aber Dr. M. B. halte ich eigentlich für sehr kompetent. Ein Irrtum?

  23. Hartmut Pilch sprach

    Eine Löschung sollte nicht gefordert sondern erbeten werden. Wer so etwas begehrt, sollte gleich ein Angebot für die Aufwandsentschädigung schicken. Im Falle des FFII e.V. habe ich manchmal Löschungen ganz verweigert und manchmal eine Schutzgebühr in Form einer Spende von 50 eur an den Verein vorgeschlagen.

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