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25. Juni 2006

Solikreis für gemobbte Kollegen bei Porsche

von @ 15:03. abgelegt unter Recht und Unrecht, Wirtschaft, Mobbing

Der führende Automanager von VW und Porsche, Ferdinand Piëch, gilt in Wirtschaftskreisen als besonders harter Hund. Was aber könnte damit gemeint sein?

Dass bei Volkswagen Mobbing offensichtlich zum Standard-Repertoire des Managements gehört, wird nach einem Besuch der Webseiten des Mobbing-Gegners Detlev Lengsfeld schnell deutlich. Dass das segensreiche Regiment von Ferdinand Piëch bei Porsche auch Mobbing durch Vorgesetzte als wesentliches Stilmittel enthält, wird bei einem Besuch der Webseiten des Solikreises Porschekollegen schnell deutlich. Die Ähnlichkeiten von Mobbing bei Porsche zum Mobbing bei VW sind so frappierend, dass ich mir das gerne mal etwas genauer anschauen möchte.

Bei stattweb gibt es einen Beitrag zu Kündigungsritualen bei Porsche in Zuffenhausen. Ob das wohl heißt, dass, wer bei Porsche nicht demütig genug zu seinen Vorgesetzten aufblickt, genauso wie bei VW damit rechnen muß, gemaßregelt und rausgeekelt zu werden? Wer sich die Seite des Solikreises Porschekollegen anschaut, der findet eine wohl eindeutige Antwort darauf.

So wurde beispielsweise Sigmar Herrlinger dafür abgemahnt, dass er an das virtuelle schwarze Brett von Lotus Notes eine virtuelle Mitteilung heftete, die den Verdienst des Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking zu den Tariflöhnen der IG Metall in Relation setzt, weil das den Betriebsfrieden, Betriebsabläufe und die Erfüllung der Arbeitspflicht störe. Auf die Idee, dass nur das auf 15 Mio Euro jährlich geschätzte Gehalt von Wendelin Wiedeking ursächlich für eine solche Störung des Betriebsfrieden sein kann, ist man bei Porsche aber natürlich nicht gekommen. Die Abmahnung erinnerte mich doch sehr an den Fall des VW-Beschäftigten Rainer Beutler, der gleich drei Abmahnungen auf einmal in die Hand gedrückt bekommen hat, die beispielsweise so begründet waren, dass er es gewagt hatte, sich bei einem ranghöheren Vorgesetzten über seinen drekten Vorgesetzten zu beklagen und er damit den Dienstweg für Beschwerden nicht eingehalten hat.

Und auf der Seite des Solidaritätskreises Porschekollegen finden sich dann noch mehr Fakten zum alltäglichen Mobbing, die jemandem, der sich mal mit VW beschäftigt hat, sehr bekannt vorkommen.

So wird im Fall von Uli Schirmer vom Mobbing-Instrument der wiederholten unbegründeten Kündigung exzessiv Gebrauch gemacht. Im Gegensatz zu unbegründeten Kündigungen von VW wie der von Detelv Lengsfeld hat Porsche jedoch in Baden-Württemberg offensichtlich nicht genug politische Macht, um dafür zu sorgen, dass unrechtmäßige Kündigungen auch vor Gericht bestand haben.

Sehr bekannt kommen mir auch die Reaktionen der offiziellen Arbeitnehmervertreter von Betriebsrat und Gewerkschaften auf das Mobbing vor, die ich unter den Stichworten Abwiegeln und die Nestbeschmutzer verklagen zusammenfassen würde. So ist bei Volkswagen Rainer Beutler vom örtlichen IG-Metall Vertreter im Betriebsrat, Gerhard Kakalick, abgemahnt worden, weil es ihm nicht gepaßt hat, dass Rainer Beutler gegenüber der Presse wahrheitsgemäß erklärt hatte, ein Ermittlungsverfahren gegen Gerhard Kakalick wegen der Verletzung von Privatgeheimnissen sei erst nach Zahlung eines Geldbetrages eingestellt worden. Bei Porsche hat analog dazu der Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück, der mir durch seine flammende Rede auf dem SPD Parteitag 2005 in Berlin noch in bester Erinnerung ist, Mobbing-Opfer Siegmar Herrlinger, anstatt ihm zu helfen, mit einer einstweiligen Verfügung wegen ihm unangenehmer Äußerungenbelegen lassen.

Ist es da Zufall, dass sich die Methoden bei VW und Porsche gleichen? Oder ist dieser Stil der Unternehmensführung die persönliche Note von Ferdinand Piëch? Obwohl sein Wirken bei VW für VW bisher nicht besonders erfolgreich war und ist, so war und ist es für Ferdinand Piëch persönlich umso erfolgreicher.

Ich meine, dass der Ausdruck Harter Hund zukünftig jedenfalls durchaus als dezenter Hinweis darauf gesehen werden kann, dass jemand in einem Klima der Angst, welches er selbst durch systematisches Mobbing schafft, seine eigenen Taschen um so leichter bis an den Rand und darüber hinaus vollstopfen kann. Wenn das so alles stimmt, dann sind die internen Verhältnisse bei Porsche und VW möglicherweise recht ähnlich und es könnte noch viele lustige Geschichten über Porsche, die Vorzeigefirma der deutschen Automobilbranche, geben.

Wie dem auch sei, dem Solikreis Porschekollegen gilt jedenfals meine Solidarität.

22 Kommentare zum Beitrag “Solikreis für gemobbte Kollegen bei Porsche”

  1. macdet sprach

    Ja, das hat er wieder fein gemacht. Nun könnten wir noch aus anderen Quellen zitieren (MZ für Insider) aber wir bescheiden uns auf diesen Link http://wiki.mob...sse/Leserbriefe

    und den Hinweis auf die Namen Rainer Beutler, Detlev Lengsfeld, Milan P und andere… ->http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Firmen

  2. macdet sprach

    Also die Kündigungsgeschichte ist vergleichbar mit der von Rainer Beutler und meiner.
    Uli hat (gut für ihn) die besseren Mitstreiter (Betriebsrat, Freunde, Kollegen) und glücklicherweise die unabhängigen Richter.
    Diese scheint ja nicht immer der Fall zu sein. Schwarzbuch Volkswagen und die Justiz in Braunschweig und Hannover lassen grüßen!

    Ulrich, viel Glück!
    http://mobbing-.../Mobbing/Firmen

  3. Thomas Theisen sprach

    Auch hier wieder sehr viele Parlellen zu den eigenen Erfahrungen mit der EADS Tochter Eurocopter.
    Was mir echte Sorgen bereitet, ist das gigantische Desinteresse der originär Betroffenen.
    Es mag ja sein, dass die Angst, selbst der/die Nächste zu sein, überwiegt - das sollte aber kein Grund sein, sich in den Kreis der Kollegenschweine einzureihen und sich fortan am Wettbewerb zum “grössten Intriganten” zu beteiligen.
    Im Falle meines mitbetroffenen Freundes und Kollegen resultierten die Verleumdungen, Intrigen und Drohanrufe darin, dass er sich das Leben nahm.
    Betriebsratsvorsitzende, die grosse Reden schwingen und gleichzeitig ihre Leute mit Einstweiligen Verfügungen traktieren sowie Mobbing quasi unterstützen, sind nun beileibe keine Seltenheit.
    Der Betriebsrat von Eurocopter Deutschland bietet der Geschäftsführung Gesetzesverstösse oder gezielte Missachtung von Betriebsvereinbarungen sogar ungefragt an!
    Und arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen mit einer solchen Firma sind quasi zum Scheitern verurteilt, wenn Ehemänner einer örtlichen Stadträtin als Beisitzer fungieren oder ein Richter beim Landesarbeitsgericht dem örtlichen Landtagsabgeordneten (Freund des Personalchefs) noch einen Gefallen schuldig ist.

    www.unternehmenskultur.theisen-web.de
    Die Seite ist zwar noch lange nicht fertig; Links jedoch ausdrücklich erlaubt.

  4. Mein Parteibuch sprach

    Eine konstruktive kritische Webseite zur Unternehmensethik, oder von mir aus auch Unternehmenskultur, finde ich sehr wichtig. Unternehmensethik halte ich langfristig für eine sehr wichtige strategiche Entscheidung eines Unternehmens.

    Interessanterweise wird das vielen Unternehmern erst bewußt, wie wichtig die Unternehmensethik ist, wenn Kunden und fähige Mitarbeiter weglaufen und die Frage auftaucht, was sie denn tun können, um kurzfristig ein schlechtes Image wieder aufzupolieren.

  5. Thomas Theisen sprach

    Ein bisschen googeln hilft ungemein……und wenns nur die Erkenntnis bringt, dass ein Begriff abertausende Male in den Mund genommen wird, aber der Anteil derer, die dessen wahre Bedeutung erkennen, im Promillebereich liegt.

    Unternehmenskultur wird gar schon an Universitäten gelehrt; gleichwohl wundern sich die allermeisten Firmen, die sich den Begriff auf ihre Fahnen schreiben, über ihr grottenschlechtes Image und lasten ihren Niedergang dem “ignoranten Pöbel” (Mitarbeiter) an.

    Ein Paradebeispiel liefert derzeit die EADS mit ihrer Tochter Airbus. Da hat man ein gigantisch gutes Produkt; ist in einigen Bereichen Weltmarktführer - und was passiert? Innerhalb kürzester Zeit wird durch gezielte interne Desinformationskampagnen und Insidergeschäfte der Erfolg ernsthaft gefährdet.
    (Ein Erfolg letzendlich auch dank hoher staatlicher Fördergelder/Steuervorteile)
    Wer ist Schuld? Natürlich die faulen deutschen Ingenieure, die viel Geld für möglichst wenig Arbeit wollen und noch nicht mal bereit sind, von Süd nach Nord umzuziehen (Obwohl die Einkommen dort real höher sind)
    oder die Mitarbeiter, die das durch Managementfehler verursachte Plus an Arbeit einfach nicht mehr schultern können…….wer arbeitet schon gern monatelang für den Papierkorb.

  6. macdet sprach

    @Thomas …Was mir echte Sorgen bereitet, ist das gigantische Desinteresse der originär Betroffenen.

    Diese wird sich ändern, wenn diese “Herrenmenschen” begreifen das noch Ihre Enkel, wenn sie den lesen können (Gruß nach Frellstedt) von Opa im Internet lesen können.

    http://wiki.mob...t/GoogleErfolge

    Das Internet vergißt nicht. Von mir sind noch Breiträge von 1998 zu finden. Viel Spaß beim Googeln :)

    PS: Deutschland wird Weltmeister! (im …. )

  7. macdet sprach

    Dieses,Beiträge :( darum find ich wiki gut… ändern immer möglich! Helft die Fehler zu finden.

  8. macdet sprach

    Neues aus der Klinzmann-Stadt :)

    Porsche-Betriebsrat Uwe Hück in Nöten

    UND
    Mitglieder des Jugendverband REBELL Stuttgart erklärten: “Wir wollen mit unserem Montagsdemonstranten und Kollegen Siegmar Herrlinger unsere Solidarität ausdrücken. Zum einen ist der Porsche-Chef Wiedeking ja Ehrenbürger der Stadt Stuttgart. Zum andern kennen wir bei uns im Stadtteil in Stuttgart-Ost einige Jugendliche, die bei Porsche gearbeitet haben. Die sind immer alle nur befristet eingestellt worden und inzwischen arbeitslos und Hartz-IV-Empfänger. Das zeigt, was Porsche für eine Politik fährt. Solche Ehrenbürger brauchen wir nicht. Wir brauchen kämpferische Kollegen wie Siegmar Herrlinger, die den Mund aufmachen, die sich einsetzen für die Jugend, ein Vorbild sind. Die brauchen wir und wir wehren uns gemeinsam dagegen, dass er entlassen wird.”

    links wie immer hier ->http://mobbing-gegner.de/mywiki/Mobbing/Firmen/Porsche

  9. Sich.-Ing.Jörg Hensel sprach

    Guten Tag,

    der Umgang des Arbeitgebers mit Herrn Beutler ist an Perversion kaum zu überbieten; mit einer menschengerechten Gestaltung der Arbeit - wie dies das Arbeitsschutzgesetz vorgibt - ist dies sicherlich nicht vereinbar.

    Am 13.09.2006 ist für Herrn Beutler also der nächste Gerichtstermin.

    Ort: Hessisches Landesarbeitsgericht
    Adickesallee 36
    60322 Frankfurt am Main

    Raum 304

    Uhrzeit: 14.00 Uhr

    Zu diesem Termin soll die Rechtmäßigkeit von zwei Kündigungen verhandelt werden.

    Und das ist nur der Anfang. - Denn Herr Beutler hat insgesamt sechs Kündigungen erhalten.

    Nicht nur die Anzahl der Kündigungen und die damit verbundene psychische Belastung des Herrn Beutler ist keinesfalls als sozial adäquat einzustufen.

    Sondern auch die Zustellungmethodik lässt darauf schließen, dass das Kündigungsschutzgesetz zum Mobbinginstrument missbraucht wird, um jemanden so zu traumatisieren, dass sehr ernst zunehmende Folgeerkrankungen bei Herrn Beutler als sehr wahrscheinlich angenommen werden müssen.

    Wenn das Maß der sozial nicht adäquaten Handlungen, die Grenze einer Körperverletzung erreicht, dann hat das Landesarbeitsgericht - unter Beachtung der Grundrechtsbindung - gemäß Artikel 1 (3 ) Grundgesetz - die Gesundheit und das Leben des Herrn Beutler mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wirksam zu schützen und Sanktionen auszusprechen.

    In Bezug auf die Sozialadäquants verweise ich auf die höchst richterliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichts hierzu: hierzu:

    Selbst wenn bei den einzelnen Maßnahmen rechtliche Grenzen nicht überschritten werden, kann durch eine Vielzahl von “Nadelstichen” der Rahmen der Sozialadäquanz verlassen werden (vgl: Gralka, BB 1995, 2651, 2654; Rieble/Klumpp, ZIP 2002, 369, 373) und dadurch eine dem Arbeitnehmer nicht mehr zumutbare Situation geschaffen werden.

    Kündigungsmobbing ist eine besonders schlimme Variante des Psychoterrors:

    Herr Beutler erhielt die sechs (!) Kündigungen nicht an irgendeinem Tag, sondern am Heiligabend; nämlich am 24.12.2003 um 12.00 Uhr.

    Wobei dieses schlimme Verhalten des Arbeitgebers Herrn Beutler schon in einer anderen Gerichtsverhandlung (ungerechtfertigte Abmahnung) mit den Worten - des Pressesprechers VW Braunatal - bekannt gegeben wurde:

    „Herr Beutler, wir haben dieses Jahr ein schönes Weihnachtsgeschenk für Sie“

    Wobei die sechs Kündigungen nicht per Post o.ä. zugestellt wurden. Nein, dies geschah durch den VW - Werkschutz. - Es bleibt zu erkennen, dass der Arbeitgeber nichts auslässt, Herrn Beutlers Gesundheit zu schaden.

    Eine Steigerung der Ausschlachtung der emotionalen Lage ( Vgl. 100 + Handlungen) ) ist kaum noch zu überbieten.

    Eine Kündigung davon erhielt Herr Beutler auf Veranlassung des Betriebsrates Herrn Kakalick.

    Ein ungeheuerlicher Vorgang, der möglicherweise mit der Verletzung der Schweigepflicht gem. BVerfG zusammenhängen könnte.

    Das könnte teuer für ihn ( dem BR) werden.

    Die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber scheint hier reibungslos zu funktionieren. - Weshalb die Gewerkschaft bzw. IG Metall hier nicht eingeschritten ist, kann ich nicht verstehen. - Wahrscheinlich eine Folge der Ämterhäufung versehen mit diversen Abhänigkeiten, wie Sie in der Vergangenheit bei VW zu beobachten waren ?

    Von wirksamer Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes in puncto Mobbingprävention jedenfalls, kann bezogen auf VW nicht die Rede sein; genauso, wie die Beachtung der Betriebsvereinbarung “Partnerschaftliches Verhalten” des Konzerns. - Möglicherweise ist der § 823 (2) BGB hier einschlägig.

    Wie schon das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein in einem Fall das in einem Fall das Abmahnungsmobbing als solches erkannte, muss auch nun erkannt werden, dass ein Missbrauch des KSchG mehr als offensichtlich zu sein scheint und die Sozialadäquants bei Weitem und seit langer Zeit - mit dem Ziel der Zermürbung und dem Ziel der bewussten gesundheitlichen Schädigung - voranzutreiben.

    Meiner Meinung nach verstößt dieses Arbeitgeberverhalten massiv gegen Artikel 3 der EMRK sowie gegen die Charta der Grundrechte, die als Rechtsquelle in Nizza verkündet wurde. - Vom Grundgesetz einmal ganz abgesehen.

    Wenn die Würde eines Menschen - durch Verletzung des Körpers in Folge von Serienkündigungen - nachhaltig geschädigt wird, so muss eine Arbeitsgerichtsbarkeit sich nicht nur für den Bestandsschutz des Betroffenen starkmachen, sondern hinterfragen, ob bestimmte Personen bei VW als unzuverlässig im Sinne des § 35 Gewerbeordnung gelten, so dass ihnen die Untersagung überstellt wird.

    An dieser Stelle wird das Landesarbeitsgericht Frankfurt den Missbrauch des Kündigungsschutzgesetzes und eine damit verbundene juristische Stigmatisierung erkennen.

    Insgesamt ist dies ein besonders schlimmer Fall, da ein Bestandschutzgesetz mittelbar genutzt wird, Körperverletzung an der Psyche des Betroffenen beharrlich auszuüben.

    Ich wünsche es Herrn Beutler und allen 5,7 Millionen Mobbingbetroffenen, dass das Landesarbeitsgericht Frankfurt/Main zu erkennen gibt, dass Kündigungsmobbing - genauso wie Abmahnungsmobbing - grundgesetzlich nicht statthaft bzw. nicht erlaubt ist.

    Freundliche Grüße

    PS: Einige Worte im Text sind verlinkt. Sie können unter

    http://mobbing-...wtopic.php?t=56

    in meinem dortigen Beitrag anklicken.

  10. mobbi sprach

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – Die Mobbing-Gegner bei VW

    Auch vom labournet http://labourne...ks/beutler.html gibt es Unterstützung bei der Veröffentlichung!

    Rainer Beutler beim Mobbing-Gegner:
    http://mobbing-...wtopic.php?t=56
    http://mobbing-...G/RainerBeutler

  11. Mein Parteibuch sprach

    http://de.wikip...J%C3%BCrgen_Uhl

    BR VW und Bundestagsabgeordneter

  12. Sich.-Ing.Jörg Hensel sprach

    Am 18.10.2006 - 13.00 Uhr Gebäude A -Raum 304 im 3. Stock findet der Prozess vor dem Landesarbeitsgericht Frankfurt/M statt.

    Worum es geht, kann auf der Seite LabourNet.de

    http://www.labo...ks/beutler.html

    oder hier

    http://mobbing-...topic.php?t=511

    nachgelesen werden.

    Die Zulässigkeit von zwei Kündigungen (insgesamt sechs) soll gerichtlich überprüft werden.

    Vieles spricht dafür, dass das Kündigungsschutzgesetz seitens des VW Konzerns schwer missbraucht wird, so dass die Arbeitsgerichtsprozesse offensichtlich nichts weiter, als eine Fortsetzung des betrieblichen Mobbings gegen Herrn Beutler nunmehr auf Gerichtsebene zu sein scheint.

    Es bleibt Herrn Beutler zu wünschen, dass dies das Landesarbeitsgericht erkennt.

    Gruss

  13. Mobbing-Gegner Blog sprach

    Landesarbeitsgericht Stuttgart (LAG) Porsche Klappe X

    Porsche schlägt mal wieder zu. Wie viele Verfahren kann ein Mitarbeiter ertragen. Wo ist die Grenze? Können die PA`ler nichts in der Automobilbranche?Schreibt eure Meinung!Zum Aufruf einfach klicken!
    Liebe Freunde + Freundinnen / Mitstreiter und M…

  14. Werksangehöriger sprach

    Karlheinz Homburg stellv. Vorsitzender des VW Betriebsrat in Kassel / Baunatal jahrelanger persönliche Verhältnisse zur Personalleiterin Frau von Berg die jetzt auch von Kassel nach Wolfsburg Versetzt wurde Homburg ist jetzt ausgezogen und bei Ihr eingezogen.
    Was waren das für Verhandlungen des Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Stumpf der Personalleitung in der Vergangenheit. NEIN DANKE

  15. macdet sprach

    nach den Lustreisen doch wohl kein Wunder. Moral ist was für ganz Arme.

  16. arbeiter sprach

    Nach den Eingeständnissen von VW Betriebsrat Uhl und Lenz in stachen Lustreisen hat der Freund der beiden, der Betriebsratvorsitzender Gerhard Kakalick VW Kassel bis 2006 , jetzt im Vorruhestand und weiter Dienstwagenfahrer von VW bis jetzt noch Glück gehabt.
    Der beste Freund und zuarbeiter aus der Personalabteilung VW Kassel Harald Bongard ist jetzt plötzlich aus der Personalabteilung Verschwunden und in ein Hinterzimmer Verschwunden Kakalick und Uhl hatte damals dafür gesorgt das Bongard aus der IGM Zentrale von Frankfurt nach Wolfsburg kommt und ist dann mit gleicher Unterstützung in die PA nach Kassel gebracht worden, hier spielte Bongard den Schutzpatron von Kakalick auf kosten der Beschäftigten.
    Die Personalleieiterin Frau v. Berg ist aus Kassel schon vorher Versetzt da sie schon seid Längere Zeit mit dem bis vor kurzer Zeit noch Stellvertretenden Betriebsratvorsitzenden von VW Kassel K.H. Homburg lädiert ist und jetzt einen gemeinsamen Haushalt führen.

  17. Werksangehöriger sprach

    Bei VW Kassel ist ist es besonders an der Tagesordnung die Personalleitung und das Verhalten ist Menschenunwürdig. Der Verantwortliche der Personalabteilung Harald Bongard früher bei der IGM in Frankfurt Beschäftigt, ein sehr GUTER Freund des früheren Betriebsratvorsitzenden Gerhard Kakalick ist jetzt im Mai 2007 endlich vom Unternehmen in Kassel aus der Personalabteilung ENTFERNT worden und darf nur noch Statistik machen. Mitarbeiter im Unternehmen sind alle ERLEICHTERT das er VERSCHWUNDEN ist.

  18. Ulrich Biermann sprach

    Liebe Kollegen, ich wollte mich zu diesen Sachen auch einmal zu Wort melden weil ja unsere liebe Gewerkschaft alles verschweigt!Ich wurde nachdem VW BR Osterloh erfahren hatte, dass ich auch einmal GBR gewesen war nach einer Rede auf der Betriebsvers.In Wolfsburg gekündigt!Grund ich hatte Osterloh kritisiert!Er hatte zugelassen, dass Menschen mit Liegegips am Band arbeiten mußten.Er ist das schlimmste was einem passieren konnte.Die IG metall hält ihren Mund stellt sich hin.Ich war 28 in der Gewerkschaft.Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, die Kündigung kam nachdem Tot meines Sohnes(23)
    Osterloh ist ein Wolf im Scharfspelz.

  19. macdet sprach

    Ulrich bitte ruf mich an! 05355/01557

  20. macdet sprach

    91557 natürlich :(

  21. Leser HNA sprach

    Das Produkt VW hat diese Affäre nicht Verdient, Ferdinand Piech müsste selber zusätzlich Anzeigen erstatten um diesen Langjährigen Treiben seiner Belegschaftsvertreter ( Mitglieder im GBA die dabei waren ) zu Zeigen was er davon hält. Es sind waren nicht nur Lenz, Volkert und Suthoff in der Welt Unterwegs gewesen der Betriebsrat – Vorsitzender aus Kassel Gerhard Kakalick war meistens dabei wenn es zu Wichtigen Sitzungen zu den Verschiedenen Erdteilen ging. In Kassel gab es zusätzliche Probleme das der Stellvertretende Betriebsrat Vorsitzende und Vorsitzender der IGM Fraktion im Betriebsrat die Personalleiterin Frau v. Berg mehrere Jahre als Liebschaft hatte das sogar zur vorübergehenden Trennung von seiner Frau führte. Und nur Eingeweihte haben dieses gewusst.

  22. Anlage zu 21: sprach

    Anlage zu 21:

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