Die Webseite Chris come home von Dr. Gabriela Fritsch zur nahezu unglaublichen Geschichte über den Verbleib ihrer Tochter gegen ihren Willen in den USA wurde geupdated. Anbei die englischsprachige Erklärung von Dr. Gabriela Fritsch dazu, die hier ursprünglich als Kommentar gepostet wurde:
Dear ladies and gentlemen,
For the American an German public.
Please look at my homepage: www.chris-come-home.com OR www.chris-come-home.de
Our homepage has been updated.
Can you please help us ? Please reply, Email, Fax.
The attempted murder and the insurance fraud covered up by the American Court and the Police, Washtenaw and St.Clair County
The fate of my daughter Christine Fritsch as an exchange student and medical student(Wayne State University, Detroit ) in the USA
That’s how the modern American mafia of insurance cheaters works today: recruiting of foreign exchange students from “decent families” then the completion of fake insurances and then murder by manipulated accidents to get the money from the insurances.
Christine was an excellent student who had skipped two grades and was a junior in College at
age seventeen (17). My daughter enthusiastically wanted to study and make a career in the USA, but unfortunately she was accommodated in a criminal family as exchange student.
My dear daughter, the pride of my family, is a planned victim of a criminal elitist Mafia of insurance fraud, she is a prisoner of the criminals involved.
The hostparents Dr. Paul and Maria Treusch have contracted several falsified car- and life insurances for my daughter with my daughter’s college money and put themselves and their accomplices into the position of the beneficiary. Those contracts were signed when my daughter was a minor as well as when she was adult. Some time later - one month after the last falsified insurance contract was signed - Christine was injured severely in a manipulated car accident. She is not allowed to return to home.The responsible American authorities and insurance defrauders prevent Christine’s return to home. The reason is a lot of money paid by different insurances. The American insurance ring and the German clerks enriched themselves illegally by means of the attempted murder.
It is a criminal and unbelievable fact that American lawyers, judges (Ann Arbor),the police and German clerks disguise the planned murder of my daughter and the insurance fraud for over 9 (nine) years now.
Judge Kirkendall, together with his wife Mrs Sharbyn Pleban (deployed as official american organizer ) has detached 407.000 Dollar compensation money from my daughter (cash) in July 2003 and allotted it among each other. From the $407,000 , $46,280 were given to Brian Lynch (who is one of the accomplices) which he deployed at his account (Acc. No. 072000326) at Bank One (in Ann Arbor).
Several Million Dollars of disability money of life insurances and payments of the Road Commission St. Clair, Michigan, USA were criminally misappropriated. This money was distributed among the accomplices and persons who hushed up.
You must act in a criminal and fraudulent manner to get rich, like:
– Attorney GEORGE A.GOOGASIAN - of Bloomfield Hills, 6895 Telegraph Road, MI 48301,
Ph:(248) 540- 3333
– Commissioner MARIA KLATZO TREUSCH =now MASHA TREUSCH-PELZER - of Marine City, MI 48079,
274 N.Main St,(810)765-5754.
– JEREMY LUKE MANION - of Marine City, MI 48079, 241 N.Main St.MI 48079,Ph: (810) 765-4512.
– BRIAN LYNCH of Grand Blanc, MI 48439, 4414 Maple Pointe Trail (employed by GM).
– Attorney MICHAEL R.JOHN - (Highland & Zanetti)of Southfield, MI 48075,Ph:(810)248-9580
– Attorney SHARBYN PLEBAN of Ann Arbor , 2950 S.State St,MI 48104, Ph:(734) 222- 6200.
– Attorney CONSTANCE L.JONES of Ann Arbor,300 N 5th Ave # 220,MI 48104, Ph:(734)747-9989
– Attorney FRANCIS D. GROHNERT - 8077 Main St, 386 Dexter, MI 48130; Ph: (734) 426- 4597.
– Judge JOHN N. KIRKENDALL - Family Division Washtenaw County of Ann Arbor, MI( Because of
corruption and concealment of money thats entitled to handicapped people (with the help of
insurance frauds),Judge Kirkendall was suspended from his office at November 23th 2005.
– Judge PETER E. DEEGAN of St.Clair County Circuit, Port Huron, MI 48060, Ph(810) 985-2050.
– Sheriff DAN LANE ,St. Clair County,Port Huron, MI 48060, Ph (810) 987- 1712.
– Prof. Dr. RONALD W. ECK of West Virginia University,Morgantown,WV 26506, Ph:(304) 293-3031 — Viceconsul THOMAS SCHERER (now in The Consulate General Los Angeles,Ph:(323)930-7622.
– Herr GERHARD EINHEUSER (now in personnel department in Federal Foreign Office in Berlin,
Ph:030/5000-2869.
Please forward the link to this homepage to your friends, acquaintances, relatives and to authorities/officials (politicians, police, etc.)
Sincerely
Dr.Gabriela Fritsch
Email: jasonspooks@t-online.de.
32545 Bad Oeynhausen
Germany
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| Hydra |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
Wer nicht englisch kann oder deutsch besser versteht, sollte sich die deutsche Site ansehen.
[…] In Marcels Parteibuch bin ich heute über eine schier unglaubliche Geschichte gestolpert. […]
Die Geschichte erscheint mir seltsam. Natürlich habe ich zu geringe Detailkenntnis, als dass ich ein “kundiges Urteil” äußern könnte, aber mehere Dinge machen mich stutzig: Die bei einer frischgebackenen Medizinstudentin wenig passende Bemerkung, ein Organspendeausweis sei “makaber”, die freigiebig bezichtigende Ausdrucksweise, die an lebhafte Paranoia gemahnende Verschwörungswitterei bis hin zu deutschen Gerichten, der für eine Akademikerin und in Anbetracht der langen, zur Verfügung stehenden Zeit bemerkenswert wirre Aufbau der gesamten Schilderung, das bemühte Sehen von “Fälschungen” (das eine Foto z.B., das angeblich zeigt, dass “keine Ampel” vorhanden war, ist aus einem Blickwinkel aufgenommen, dass die Ampel nicht zu sehen sein KONNTE, weil hinter dem Fotografen).
Ich möchte niemandem Unrecht tun, aber auf mich WIRKT das, als ob jemand eine tragische Geschichte nicht zu verarbeiten in der Lage war.
In der Geschichte gibt es leicht überprüfbare Tatsachen:
Schon zehn Jahre bemüht sich die Familie erfolglos darum, die Tochter wieder in Deutschland zu haben.
Möchte das die Tochter ebenfalls, dann stinkt doch etwas.
Zu 3. DemonDeLuxe
Aus Ihren Argumenten kann der Gegenschluss gezogen werden.
Hat die Familie sich so verhalten, wie es die web-Site ist:
- Organspendeausweis sei “makaber”
- bezichtigende Ausdrucksweise
- Verschwörungswittere
- wirrer Aufbau der gesamten Schilderung
das bemühte Sehen von “Fälschungen”
dann sind doch die Ergebnisse:
- Obsiegen von Betrügern und Verbrechern
- Desinteresse deutscher Gedrichte
- Desinteresse des AA
etc.
nicht verwunderlich, eher gerade zwingend.
Die Familie hat sich nicht an die juristischen u.a. Spielregeln gehalten und muss das zu spüren bekommen.
Erlebenn wir doch tagtäglich auch in Deutschland.
Allerdings nicht immer ganz so krass.
@Rolf Schälike
Na, schauen Sie, ich kann, wie gesagt, den Wahrheitsgehalt diverser Aussagen nicht überprüfen. Alles, was ich - wie vermutlich auch Sie - kann, ist, Plausibilität zu erörtern. Und da gibt manches dann schon Rätsel auf. Über das bereits Gesagt hinaus:
- Wie kommt es, dass praktisch JEDER, mit dem Frau Dr. Fritsch in der Angelegenheit zu tun hatte, in die “Mafia” verwickelt sein und / oder sich kreuzdumm und dilettantisch verhalten haben soll?
- Bekanntermaßen verfügen gerade Versicherungen über hinreichende finanzielle Mittel und einen gut ausgestatten Anwaltspool. Wundert es Sie nicht, dass die Versicherungen - als Leidtragende - scheinbar reglos verharren im Angesicht des vermeintlichen Skandals?
- Überschlagen Sie ‘mal die Summen, um die es hier tatsächlich geht, und rechnen Sie das gegen die vermeintlichen, irrsinnig hohen Bestechungsgelder hoch. Sie werden feststellen, dass das für die “Mafia” ein Zuschussgeschäft wäre.
- Wenn eine so mächtige und augebuffte Mafia dahintersteckt, dann sollen die zu dumm sein, z.B. vernünftige Fotomanipulation zu betreiben - wenn sie es wollen?
Ich sehe da nicht eben ein klares Bild. Gut möglich, dass da Fehler gemacht wurden, möglicherweise auch tragische. Aber die allgewaltige Verschwörungstheorie halte ich für absurd.
Bei uns in der Firma entstand einmal (2001) ein Schaden (Verlust) durch die Telekom von max. 5.000,00 EUR.
Mein Partner hatte 150.000,00 EUR bei der AXA (Telekom-Versicherung)mit gefälschten Rechnungen etc. eingeklagt (alles nachweisbar, wer Lust hat, kann alle Unterlagen bei uns einsehen)und schon eine Aufstellung über einen vermeintlichen Schanden über 800.000,00 EUR angefertigt.
Hätten wir nicht dazwischen gefunkt und ihn gewähren lassen, hätte das ganze möglicherweise geklappt.
Beweisen, dass es geklappt hätte, kann ich nicht, weil wir uns vom Partner, welcher das Ganze eigentverantwortlich im Namen unser Firma ohne unser Wissen führte, trennten, und die Klage sofort zurücknahmen.
Die AXA-Versicherung fühlt sich nicht betrogen, d.h. sie sieht darin keinen versuchten Betrug.
Haben wir schriftlich.
Das Ganze hat nichts mit Verschwörungen zu tun.
Und hätte es geklappt, wäre uns der Nachweis eines Betrugs wahrscheinlich nicht gelungen, denn Betrug definieren die Richter, und die sehen es andwers als wir Nichtjuristen.
Zum Betrug gehört jemand, welcher sich betrogen fühlt.
Ich kann einen anderen Fall mit Telefonkarten von über 100.000,00 DM erzählen, welchen ich im Detail ebenfalls sehr gut kenne. Nicht vom Hören-Sagen.
Auch die Deutsche Post (Telekom), welche die Telefonkarten im Wert von 100.000,00 DM für einen Arbeitslosen mit 6,00 bzw.12.00 DM Telefongebühren druckte, blieb auf den Kosten sitzen.
Die Telefonkarten wurden vom Arbeitslosen zum Nennwert weiter verkauft. Sollten urspränglich Sammlerkarten werden. Hat aber nicht geklappt, wie das gesamte Telefonkarten-Sammelgebiet.
Interessierte die Telekom alles nicht.
Bestechung und Verschwörungen spielten dabei keine Rolle.
Die Telekomforderungen belaufen sich jetzt auf mehr als 500.000,00 EUR.
Wird irgend wann aml verjährt sein.
Der Verursacher hat keinen Cent gezahlt und lebt glücklich.
Er ist mein Freund, ich gönne ihm das.
Kann ebenfalls alles bei mir in Detail eingesehen und erfragt werden.
Deswegen bin ich nicht skeptisch über die Berichterstattung, was das Allgemeine betrifft.
Im Detail stimmt bestimmt einiges nicht, ansosnten würde die Familie obsiegen.
Ich habe bei mir den Link auf die erwähnte Seite wieder entfernt.
Das Umfeld, in dem die Seite im Web erwähnt wird, hat mich stutzig gemacht.
Bin da auch mehr als nur stutzig geworden, wo diese Seite überalls verlinkt ist….insbesondere dieser unerträgliche BfeD. Da gibts dann auch mal so tumbe Kommentare wie: BfeD-Hinweis: Die Namern & Gesichter der Beteiligten in den USA beachten, dann dürfte so einiges klar werden.
Ich habe die Geschichte nicht im Detail verifiziert, nur einen Hinweis auf eine Sendung des MDR gefunden, in der das Schicksal von Chris auch thematisiert wurde, und schließe daraus, dass die Geschichte vermutlich nicht frei erfunden ist.
Zur Glaubwürdigkeit von der Mutter Dr. Gabriela Fritsch kann ich nichts sagen, ich habe bisher mit ihr auch keinen persönlichen oder telefonischen Kontakt gehabt. Dassdie Geschichte Aufmerksamkeit bekomt, halte ich jedoch in jedem Fall für nicht verkehrt - schon allein deshalb, weil es im Bereich der Betreuung von Menschen, die ihren Willen nicht mehr äußern können, - und die sich deshalb eben auch nicht mehr selbst wehren können - meiner Meinung nach sehr viel grobes Unrecht gibt.
Mir ist diese Geschichte schon mal vor etwa einem Jahr (oder auch länger) untergekommen. Ich fand dann irgendwo Hinweise darauf, dass es sich um einen Fake handelt… leider weiß ich nicht mehr wo und wie das Ganze war.
Falls ich doch noch Anhaltspunkte finde, werde ich das auch mitteilen.
Corruption and attempted assassination for insurance fraud of Michigan State Farm Insurance and Mega Life, Michigan, USA
Dear ladies and gentlemen,
For the American public.
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The attempted murder and the insurance fraud covered up by the American Court and the Police, Washtenaw and St.Clair County
The fate of my daughter Christine Fritsch as an exchange student and medical student(Wayne State University, Detroit ) in the USA
That’s how the modern American mafia of insurance cheaters works today: recruiting of foreign exchange students from “decent families” then the completion of fake insurances and then murder by manipulated accidents to get the money from the insurances.
Christine was an excellent student who had skipped two grades and was a junior in College at
age seventeen (17). My daughter enthusiastically wanted to study and make a career in the USA, but unfortunately she was accommodated in a criminal family as exchange student.
My dear daughter, the pride of my family, is a planned victim of a criminal elitist Mafia of insurance fraud, she is a prisoner of the criminals involved.
The hostparents Dr. Paul and Maria Treusch have contracted several falsified car- and life insurances for my daughter with my daughter’s college money and put themselves and their accomplices into the position of the beneficiary. Those contracts were signed when my daughter was a minor as well as when she was adult. Some time later - one month after the last falsified insurance contract was signed - Christine was injured severely in a manipulated car accident. She is not allowed to return to home.The responsible American authorities and insurance defrauders prevent Christine’s return to home. The reason is a lot of money paid by different insurances. The American insurance ring and the German clerks enriched themselves illegally by means of the attempted murder.
It is a criminal and unbelievable fact that American lawyers, judges (Ann Arbor),the police and German clerks disguise the planned murder of my daughter and the insurance fraud for over 9 (nine) years now.
Judge Kirkendall, together with his wife Mrs Sharbyn Pleban (deployed as official american organizer ) has detached 407.000 Dollar compensation money from my daughter (cash) in July 2003 and allotted it among each other. From the $407,000 , $46,280 were given to Brian Lynch (who is one of the accomplices) which he deployed at his account (Acc. No. 072000326) at Bank One (in Ann Arbor).
Several Million Dollars of disability money of life insurances and payments of the Road Commission St. Clair, Michigan, USA were criminally misappropriated. This money was distributed among the accomplices and persons who hushed up.
You must act in a criminal and fraudulent manner to get rich, like:
– Attorney GEORGE A.GOOGASIAN - of Bloomfield Hills, 6895 Telegraph Road, MI 48301,
Ph:(248) 540- 3333
– Commissioner MARIA KLATZO TREUSCH =now MASHA TREUSCH-PELZER - of Marine City, MI 48079,
274 N.Main St,(810)765-5754.
– JEREMY LUKE MANION - of Marine City, MI 48079, 241 N.Main St.MI 48079,Ph: (810) 765-4512.
– BRIAN LYNCH of Grand Blanc, MI 48439, 4414 Maple Pointe Trail (employed by GM).
– Attorney MICHAEL R.JOHN - (Highland & Zanetti)of Southfield, MI 48075,Ph:(810)248-9580
– Attorney SHARBYN PLEBAN of Ann Arbor , 2950 S.State St,MI 48104, Ph:(734) 222- 6200.
– Attorney FRANCIS D. GROHNERT - 8077 Main St, 386 Dexter, MI 48130; Ph: (734) 426- 4597.
– Judge JOHN N. KIRKENDALL - Family Division Washtenaw County of Ann Arbor, MI( Because of
corruption and concealment of money thats entitled to handicapped people (with the help of
insurance frauds), Judge Kirkendall was suspended from his office at November 23th 2005.
– Judge PETER E. DEEGAN of St.Clair County Circuit, Port Huron, MI 48060, Ph(810) 985-2050.
– Sheriff DAN LANE ,St. Clair County,Port Huron, MI 48060, Ph (810) 987- 1712.
– Prof. Dr. RONALD W. ECK of West Virginia University,Morgantown,WV 26506, Ph:(304) 293-3031 — Viceconsul THOMAS SCHERER, GERHARD EINHEUSER and Mrs. DAGMAR SCHMIDT of German Consulate
of Chicago (now The Federal Foreign Office, Berlin) etc.
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Sincerely
Dr.Gabriela Fritsch
Email: jasonspooks@t-online.de.
32545 Bad Oeynhausen
Germany
[…] In der Sache der nahezu unglaublichen Geschichte vom schweren Unfall und anschließenden Verbleib ihrer Tochter Chris gegen ihren Willen und zur Bereicherung ihrer Gastgeber in den USA hat Gabriela Fritsch nun einen Brief an Transparency International geschickt. Der Brief findet sich hier nachfolgend wiedergegeben, um Gabriela Fritsch öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, wobei ich jedoch ausdrücklich darauf hinweisen möchte, dass ich den Wahrheitsgehalt der Geschichte und der Vorwürfe natürlich nicht überprüfen kann: Transparency International Deutschland e.V. Geschäftsführerin: Dagmar Schröder Alte Schönhauser Str. 44 D-10119 Berlin Email: office@transparency.de;dschroeder@transparency.de and Transparency International-USA 1023 15th St. NW, Suite 300 Washington, D.C. 20005 Tel: 202-589-1616 Fax: 202-589-1512 Emai:administration@transparency-usa.org […]
Der geplante Mordanschlag zwecks Versicherungsbetrugs meiner Tochter in den USA
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte lesen Sie Homepage meiner Tochter: www.chris-come-home.de
Das Schicksal meiner Tochter Christine Fritsch als Austauschschülerin und Medizinstudentin in den USA.
Der geplante Mordanschlag und der tatsächliche Versicherungsbetrug vom amerikanischen Gericht und Polizei vertuscht.
Christine Fritsch, eine Austauschschülerin und Studentin aus Bad Oeynhausen, NRW sitzt nach einem schuldlos erlittenem Verkehrsunfall in einem Pflegeheim nahe Detroit im US-Staat Michigan fest. Eine Rückkehr nach Deutschland wird von den amerikanischen Behörden und Versicherungsbetrügern verhindert. Es geht um viel Geld von diversen gefälschten Versicherungen.
Kriminell und unvorstellbar ist die Tatsache, dass korrupte amerikanische Rechtsanwälte, Richter, Polizei und deutsche Beamte nun schon seit über (neun) 9 Jahren den versuchten Mordanschlag an meiner Tochter zwecks Versicherungsbetrug vertuschen.
Vom Studiengeld meiner Tochter hat die Gastfamilie Dr. Paul und Maria Treusch mehrere gefälschte Unfall- und Lebensversicherungen, sowohl als Minderjährige als auch als Erwachsene, für Christine abgeschlossen und sich selbst und ihre Komplizen als Entschädigungspersonen eingetragen.
Kurz darauf - einen Monat nach Abschluss der letzten gefälschten Versicherung - wurde Christine in einem manipulierten Autounfall schwer behindert (geschädigt).
So funktioniert heute die moderne amerikanische Mafia der Versicherungsbetrüger: Rekrutierung von ausländischen Austauschschülern und Studenten von ’’respektablen amerikanische Familien’’, dann Abschluss von gefälschten Lebensversicherungen und gefälschten Organspendeausweisen, dann Ermordung durch manipulierte Unfälle um Millionen von den Versicherungen abzukassieren und wertvolle Organe an reiche Patienten zu verkaufen.
Obwohl ich die amerikanische Funktion des Conservator und full-guardian (=volle Betreuung) habe, wurde mir und meinem Rechtsanwalt Kopien von Versicherungsakten oder Einsicht in Akten meiner Tochter kategorisch verweigert, ohne uns eine Erklärung abzugeben.
Den mehrfachen Versicherungsbetrug konnte die Googasianbande nur zusammen mit dem internen Betrügerring der Michigan State Farm Insurance und der Mega Life Insurance reibungslos vollenden; sonst hätte das Geschäft nicht funktioniert.
Der Betrüger Rechtsanwalt George A. Googasian ist einer der Starspender für die prominentesten Politiker (Gov. Jennifer Granholm,Senator Carl Levinund Senator Debbie Stabenow) der Partei der Demokraten in Michigan.
Seine steile politische Kariere verdankt er der Korruption und Geldspenden an bedeutende Politiker. Bitte sehen Sie sich im Internet seine sehr üppigen Spenden an ( von 500 oder 5.000 bis 100.000 Dollar ).
Mit ergaunerten Millionen von Versicherungen kann er es sich leisten spendabel zu sein und weitere Personen zu bestechen.
Man muss nur als großzügiger Spender an die Politiker agieren um das profitabelste Geschäft aller Zeiten reibungslos zu praktizieren: Versicherungsbetrug.
Trotz zahlreicher Medienberichte über den Fall meiner Tochter Christine (abgesehen von meinen unzähligen Reklamationen an amerikanische und deutsche Behörden) konnte Googasians Verbrecherbande die Ermittlungen vom FBI Detroit und der Polizei blockieren.
Wir vermuten und haben dafür nur eine Erklärung: entweder hat er einen erheblichen Teil der ergaunerten Millionen an seine mächtigen Unterstützer (Politiker und Senatoren) weiter geleitet, die befohlen haben alles zu vertuschen, oder das Geld wurde schwarz zur Finanzierung derer Wahlkampagnen verwendet.
Mit Hilfe der korrupten Richter, Beamten und Politiker setzt Googasians Bande mit Erfolg seit 10 Jahren
die Prozessverschleppungstaktik ein (unter Juristen als ’’italienischer Torpedo’’ berüchtigt), bis der Mordanschlag verjährt ist, und somit haben sich die Versicherungsbetrüger legal mit einigen Millionen bereichert.
So funktioniert der Rechtsstaat USA für Googasians Verbrecherbande (die moderne amerikanische Mafia).
Weil die elitären Personen und einflussreichen amerikanischen und deutschen Beamten von
dem millionenschweren Versicherungsbetrug profitiert haben, wird auf Anordnung von Politikern weiter vertuscht und belogen wie bisher.
Niemand werde die Versicherungsbetrüger antasten, sonst packen die alles aus.
Meine liebe Tochter werde weiter leiden und bleibt Gefangene der Versicherungsmafia.
Gabriela Fritsch
Michael Fritsch
Georgstr.20
Email: jasonspooks@t-online.de
32545 Bad Oeynhausen
Germany
The First Lady June 19, 2006
Mrs. Laura Bush by fax
The White House
FAX: 202-456-2461
1600 Pensylvania Avenue NW
Washington DC, 20500
Gabriela Fritsch, M.D
Thomas Fritsch
Georgstr.20
Ph.05731-95708; Fax: 05731-866597
32545 Bad Oeynhausen
Germany
June 19, 2006
Re: My daughter Christine
Dear Mrs.Bush,
I am writing to you today as mother that has been trying for 11 years to take her daughter, a German citizen, back to Germany.
Eleven years ago, my daughter came to the USA as a college student and started to study medicine.
She studied 4 years of college in 2 and started studying medicine at the Wayne State University. All tuition fees for college and University were paid by our family.
The host family of Maria Treusch from Marine City, MI together with some accomplices made a few false insurances (without us knowing) worth millions of dollars and they were the beneficiaries.
A month after the final insurance was made, my daughter was the victim of a manipulated car accident in which she was supposed to die, but she woke from the coma and now she is an invalid ( 100% ).
After 6 months of prayers and my daily care at the Ann Arbor Clinic, she woke up from the coma, but she remained invalid.
We found out about all the manipulations of these thieves in 2001, when we had access to my daughter`s acts, which I immediately reclaimed in writing at the Michigan State Police.
Although I reclaimed since 2001 the fake insurance at the Michigan State Police and at the FBI, we did not get an answer.
The Michigan State Prosecuting Attorney have no information, because we have not received any feedback from the Police or the FBI.
I had and still have problems from the ones who made the insurance fraud and the American authorities with bringing my daughter to Germany.
My and my lawyer are refused the right to have access to the insurance acts from the Michigan State Farm Insurance and Mega Life, although I am the only conservator and full-guardian of my daughter by the American laws.
- 2 -
Attorney Googasian, with his powerful connections with the politicians of the state of Michigan, prevents the Police and FBI investigations in Michigan, the examination of the frud insurance and the manipulation of the accident which led to the destruction of my daughter and my family and prevents the Justice from finding the truth.
Dear Mrs. Bush, please ask your husband Mr. President Bush to order the FBI and the Michigan State Police to investigate the fraud insurance and the manipulation of the accident that led to the destruction of my family so that the American Justice can rehabilitate truth and justice.
My daughter Christine – the pride and hope of my family- has never done anything illegal in the USA, she is just a victim and a prisoner of the ones who profited from the fraud insurance. My daughter was and still is a beautiful, intelligent girl, and she wished with all her hart to study and to have a career, but she was unlucky enough
to end up in a greedy and criminal family.
I beg of you to read my daughter`s homepage : www.chris-come-home.com
She has repeatedly expressed her wish to come home to Germany. Christine’s mental condition is deteriorating and the insurance fraud profiteers keep her there and are not interested in my daughter’s progress.
All the letters that we have addressed to the American authorities were left unanswered.
Time is running out. Christine´s mental condition is deteriorating. For bureaucratic reason only my daughter is being held in the United States. Please help to send her back home. She was an innocent victim of insurance fraud.
Please help to prevent any furher harm to her.
Judge Kirkendall, who has hidden the murder attempt on my daughter and embezzled my daughter’s money was dismissed because of his corruption and replaced by Hon. Darlene A. O’Brien.
Still, the murder attempt and the fraud insurance is being hushed up.
The family court in Ann Arbor will be helpful to provide all the details.
Hon.Darlene A. O’Brien, Ph: (734) )994-2476 or 2474, Family Division Washtenaw County Trial Court, 101 East Huron, Ann Arbor, MI 48107-8645.
The address of my daughter in nursing home : Christine Fritsch, 1192 Trevino House, Troy 48085, Michigan, (248) 879-4542, Fax: (248)649-5445.
This care center belongs to: Special Tree Rehabilitation System,Michigan.
I will be forever thankful.
Yours Sincerely
Gabriela Fritsch, M.D. Michael Ruhmann, M.D Thomas Fritsch,
Christine’s mother Christine’s brother
Georgstr.20
32545 Bad Oeynhausen
Email:05731-95708
Fax:05731-866597
Email: jasonspooks@t-online.de
Germany
Dr. Gabriela Fritsch Bad Oeynhausen, den 7.01.2006
Thomas Fritsch
Georgstr.20
32545 Bad Oeynhausen
Kopie
DEUTSCHER BUNDESTAG: Pet 4-16-05-003-003735
An Frau Kanzlerin Merkel und die Bundesregierung
Betreffend: Offener Brief an Frau Kanzlerin Merkel und Bundesregierung.
Meine Familie bittet Sie Frau Kanzlerin Merkel und die Bundsregierung dringend um Hilfe, um meine Tochter Christine Fritsch, deutsche Staatsbürgerin, aus den Fängen der amerikanischen Versicherungsbetrüger
zu befreien und nach Hause zu bringen.
Meine Tochter hat in den USA nichts verbrochen, sie ist nur Opfer und Gefangene eines Rings der elitären amerikanischen Versicherungsbetrüger.
Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Damen und Herren,
Um meine Angelegenheit besser zu verstehen, lesen Sie bitte die Homepage meiner Tochter: www.chris-come-home.de
Eine kurze Zusammenfassung: Meine Tochter Christine Fritsch, aus Bad Oeynhausen, NRW, erst Austauschschülerin und später Medizinstudentin in den USA, sitzt nach einem schuldlos erlittenen Verkehrsunfall, als Pflegefall nahe Detroit im US-Bundesstaat Michigan fest.
Vom Studiengeld meiner Tochter hat die amerikanische Gastfamilie Dr. Paul und Maria Treusch (jetzt Treusch-Klatzo) mehrere gefälschte Unfall- und Lebensversicherungen, sowohl als Minderjährige als auch als Erwachsene, für meine Tochter Christine abgeschlossen und sich selbst und ihre Komplizen als Entschädigungspersonen eingetragen ohne das Wissen meiner Tochter.
Kurz darauf - einen Monat nach Abschluss der letzten gefälschten Versicherung -wurde Christine in einem manipulierten Autounfall schwer geschädigt.
Eine Rückkehr nach Deutschland wird vom korrupten amerikanischen Richter Kirkendall und den Versicherungsbetrügern verhindert.
Es geht um Summen in Millionenhöhe von diversen Versicherungen die schon längst abkassiert wurden.
Durch den versuchten Mord an meiner Tochter haben sich der amerikanische Versicherungsbetrügerring und die deutschen Beamten kriminell bereichert.
Kriminell und unvorstellbar ist die Tatsache, dass korrupte amerikanische Richter, Rechtsanwälte, Polizei und korrupte deutsche Beamte nun schon seit über (neun) 9 Jahren den versuchten Mordanschlag an meiner Tochter zwecks Versicherungsbetrug vertuschen.
1. Da wir unüberwindlichen Hindernissen von amerikanischen und deutschen Behörden gegenübergestanden haben, haben wir mit Transparenten drei Wochen lang (im November 2005 ) gegen die Willkür des amerikanischen Richters Kirkendall vor dem Gericht in Ann Arbor und vor dem Senat des Bundsstaates Michigan protestiert. Anlage 1- einige Fotos beigefügt
Ich wurde von der amerikanischen Presse (The Ann Arbor News und NBC) angesprochen und habe in Anwesenheit einer Übersetzerin ein Interwiev gegeben.
Wegen der Korruption und bandenmäßigen Unterschlagung von Geldern, welche behinderten Menschen zustehen, zusammen mit Versicherungsbetrügern durchgeführt, wurde der amerikanische Richter Kirkendall am 23.11.2005 von seinem Amt suspendiert.
Allein beim Fall meiner Tochter hat der amerikanische Richter Kirkendall zusammen mit Frau Sharbyn Pleban (von ihm als amtliche amerikanische Betreuerin eingesetzt) das Entschädigungsgeld meiner Tochter - 407.796 Dollar (als Bargeld) im Juli 2001 von der Comerica Bank abgehoben und untereinander aufgeteilt. Anlage 1 a.
Meiner Tochter wurden nur 52.000 Dollar gelassen, die ich ihr persönlich als Studiumsgeld gegeben habe. Anlage 1 b.
Von 407.796 Dollar wurde Brian Lynch (der zu den Komplizen gehört) ein Betrag von 46.280 Dollar gegeben, den er auf seinem Konto (Acc. No. 072000326) bei der Bank1One (in Ann Arbor) deponiert hat.
Ein Betrag von ca. 350.000 Dollar hat Richter Kirkendall mit seinen Komplizen untereinander aufgeteilt.
Mir, nach Ausweisung als amerikanischer Conservator und Full-Guardian durch die Comerica Bank, wurde diese Information in Anwesenheit einer Übersetzerin von der Bank1One gegeben. Bei der Comerica Bank bin ich weiterhin und war permanent als Conservator und Full-Guardian ermächtigt.
Die Comerica Bank hat keine Aufhebung meiner Funktion als Conservator und Full-Guardian erhalten.
Wie bei meiner Tochter, und wie ich immer schon gesagt habe, haben Richter Kirkendall mit seinen Komplizen immer mit zwei verschiedenen Dossiers und gefälschten Akten hantiert, um das Geld der Behinderten und alten Leuten zu unterschlagen.
Mit der Unterstützung des deutschen Konsulats - oder klarer gesagt - durch die Korruption der deutschen Beamten (des deutschen Richters Stoyke, Vizekonsuls Scherer, und Einheuser, Frau Schmidt, etc.) konnte der amerikanische Richter Kirkendall, meine Tochter gesetzeswidrig in einem Pflegeheim festhalten und den verübten Mordanschlag und Versicherungsbetrug problemlos vertuscht.
Richter Kirkendall galt in juristischen Kreisen als sehr korrupter Richter.
Seit vielen Jahren hat es über Richter Kirkendall Hunderte von Beschwerden von Seiten der ausländischen und amerikanischen Eltern gegeben, aber seine tiefen Beziehungen zu Politikern hatten ihn immer wieder gerettet.
Die amerikanische Staatsanwaltschaft ermittelt zur Zeit gegen Richter Kirkendall
und seine Komplizen.
Im Internet zu lesen (siehe Google) in der Zeitung The Ann Arbor News.
2. Durch die Veruntreuung der Akten meiner Tochter - des Unfallpolizeiberichts - hat das deutsche Konsulat (damals in Detroit) der Versicherungsmafia großzügig Beihilfe bei der Vertuschung des Mordanschlags zwecks Versicherungsbetrug geleistet.
Die Veruntreuung der Akten meiner Tochter, Vertuschung der kriminellen Handlungen und fehlende Unterstützung von Seiten des deutschen Konsulats haben meiner Tochter und meiner Familie erhebliche psychische und materielle Schäden zugefügt.
Zur Unterstützung meiner Beschwerden habe ich vom deutschen Konsulat eine Kopie des amerikanischen Unfallpolizeiberichts (7 Seiten) meiner Tochter verlangt, die das deutsche Konsulat Detroit von der amerikanischen Polizei St.Clair per Fax am 10.Okt.1996 erhalten hat.
Die Rückantwort des Auswärtigen Amtes (Herr Schnettger; Gz.: 507 - 520 E 7519) vom 19.11.03 lautet: ”(…), dass der von Ihnen erbetene Polizeibericht nicht vorliegt. Es wurden auch alle Akten durchgesehen, die nach Schließung des Generalkonsulats in Detroit, von dem zunächst der Unfall Ihrer Tochter bearbeitet worden war, an das Archiv des Auswärtigen Amts übermittelt worden sind. Ich bedauere, Ihnen nicht weiter behilflich sein zu können. (…) Schnettger”.
Der unterschlagene amerikanische Polizeibericht den das deutsche Konsulat an den Versicherungsbetrüger Googasian verkauft hat, habe ich später in seinen (Googasians) Akten gefunden. (Rechtsanwalt Googasian ist einer der wichtigsten Manipulatoren und Profiteure des Versicherungsbetrugs)
Die Unterschlagung und der Verkauf von Dokumenten an Interessenten ist eines der profitabelsten (Neben)geschäfte der diplomatischen Eliten.
Anlage 2. Antwort vom Konsulat bezüglich des Polizeibericht
3. Die Willkür des deutschen Konsulats (Chicago) und dessen Beihilfe an der Vertuschung des Mordanschlags und des Versicherungsbetrugs wird weiter vom deutschen Konsulat geleistet.
z.B: Das deutsche Konsulat Chicago verweigert es, Informationen über die Versicherungen meiner Tochter von den Versicherungen oder von den amerikanischen Behörden zu verlangen mit der trockenen Ausrede, dass dieses Anliegen ”nicht erfolgversprechend” sei.
Anlage 3 : Brief vom Generalkonsulat Chicago vom 23. April 2004,Gz.:RK 520
4. Die deutsche Staatsangehörigkeit bei der von fremden Behörden ausgeübten Willkür gegenüber der deutschen Bürger spielt für das Auswärtige Amt eine “untergeordnete Rolle” wie mir schriftlich von diesem mitgeteilt wurde.
Weil ich als Mutter, zur Vertuschung der kriminellen Handlungen, bezüglich des versuchten Mordanschlags auf meine Tochter und des Versicherungsbetrugs,
nicht beitragen wollte, wurde ich von amerikanischer Seite und dem deutschen Konsulat Chicago als eine schwierige und unkooperative Person bezeichnet.
Anlage 4 - Kopie von Brief beigefügt.
5. Für die Entführung des Deutschlibanesen El-Masri seiner vorläufigen Gefangenschaft durch die CIA (ganz abgesehen vom Türken Murat Kurnaz)
wurde so stark medialisiert und politisiert und die deutsche Regierung hat sich so sehr aufgerichtet und eingesetzt.
Aber für meine Tochter, die absichtlich von einem kriminellen deutsch-amerikanischen Versicherungsbetrügerring zugerichtet worden ist, und in Gefangenschaft der amerikanischen Versicherungsbetrüger ist, interessiert sich die Regierung nicht; sie wird als Mensch dritter Klasse behandelt, weil die deutschen Beamten an der kriminellen Vertuschung beteiligt sind.
Das Ziel der amerikanischen und deutschen Behörden ist 10 Jahre vergehen zu lassen; dann werden die Verwaltungsakten vernichtet und alles ist verjährt.
Obwohl der tragische Fall meiner Tochter (mehrmals in TV-Sat 1,Pro 7,mdr, und vielen Zeitungen) medialisiert wurde, verweigert es die Regierung sich für meine Tochter einzusetzen und nimmt keine Stellungnahme bezüglich des Mordanschlags.
Meine liebe Tochter, der Stolz meiner Familie, hat in den USA nichts verbrochen und ist keine Terroristin, sie ist nur eine Gefangene der beteiligten Kriminellen, aber darum scheren sich die deutschen Behörden anscheinend nicht, sie leisten dagegen sogar noch Beihilfe zur totalen Vertuschung.
Anlage 5- Kopien von Artikeln von Zeitschriften über meine Tochter- Christine Fritsch
6. Im Jahr 2004 auf Anordnung oder Empfehlung direkt von amerikanischen Versicherungsbetrügern oder mit Hilfe der korrupten deutschen Beamten, wurde vom Amtsgericht Bad Oeynhausen, NRW (Herr Richter Frickemeier) ohne Grund meine Betreuungsfunktion für meine Tochter aufgehoben.
Nach meinem Protest mit Transparenten vor dem Gericht Bad Oeynhausen, dem Rathaus und Schlagzeiten in der lokalen Zeitung “Neue Westfälische”, TV und diversen Zeitschriften, und nach der Berufung in Bielefeld wurde mir die zuerst aberkannte Betreuung wieder zugesprochen. Der verlängerte Arm der amerikanischen Versicherungsbetrüger kann bei den deutschen Gerichtsbeschlüssen gesetzeswidrig mitwirken.
Anlage 6. Ein Foto beigefügt und Kopie von Akten beigefügt
7. Nach einer gescheiterten Aufhebung (Juli 2004) meiner deutschen Betreuung
will jetzt (2005-2006) das Amtsgericht Bad Oeynhausen, NRW (Herr Richter Frickemeier) erneut unbegründet meine mir zustehende Betreuung für meine Tochter aufheben. Damit hilft der deutsche Richter den Mördern und amerikanischen Versicherungsbetrügern enorm und schwächt mich und meinen amerikanischen Rechtsanwalt und verändert die Situation in den USA zum Vorteil der amerikanischen Versicherungsbetrügern.
Ich, als leibliche Mutter, und meine Familie verstehen nicht, warum die deutschen Gerichte so bemüht sind den Eltern (oder den nächsten Verwandten) die Betreuungsfunktion aufzuheben und jene unbedingt fremden (amtlichen) Betreuern übergeben wollen.
Ich, als Mutter, muss permanent mit der Angst leben, dass die mir zustehende Betreuung unbegründet aufgehoben wird, zur Befriedigung fremder Personen.
Ich habe eine freundlich gesinnte und vor allen Dingen bedachte Einstellung von Seiten des deutschen Gerichts gegenüber der Zusammenführung und des Wohls der deutschen Familien erwartet.
Keine fremde Personen darf mich als Mutter ersetzen und meine mir zustehenden Rechte aushöhlen.
Meine eigene Erfahrung und die unzähligen Medienberichte haben gezeigt, dass diese amtlich eingesetzten Betreuer nur einen Zweck verfolgen und zwar: Ausbeutung des Vermögens von behinderten Menschen; danach kommen die öffentlichen Justizkassen, sprich der Steuerzahler, dran.
Ich bitte Sie um Verständnis und ich hoffe, dass Sie mir Hilfe leisten werden zur Zusammenführung meiner Familie.
Ich muss meine bestehende Betreuung aufrechtzuerhalten, um meine Position und die Position meines amerikanischen Rechtsanwalts gegenüber den Versicherungsbetrügern nicht zu schwächen.
Ich brauche die Betreuung um die erforderlichen Verträge im Namen meiner leiblichen Tochter abschließen zu können. Mit anderen Worten entfaltet meine Betreuung auch in den USA eine rechtliche Wirkung.
Es ist eine Notwendigkeit dass ich Betreuer bleibe, um die für meine Tochter von mir zurückgelegten Ersparnisse weiterhin verwalten zu können.
Ich werde wieder vor dem Gericht und dem Rathaus protestieren, ich sehe keinen anderen Weg.
Die deutsche Richter zermürben die Bürger mit unnötigen gesetzeswidrigen Gerichtsverfahren und zerstören uns langsam psychisch und finanziell im Namen
des Rechtsstaats.
Da die Richter kaum kontrolliert werden, sind wir dem Missbrauch der Richter ausgeliefert.
Das Amtsgericht Bad Oeynhausen wird bestimmt (2006) unbegründet meine mir zustehende Betreuung aufheben, um wieder den amerikanischen Versicherungsbetrügern zu helfen und den Mordanschlag an meiner Tochter zwecks Versicherungsbetrug zu vertuschen, wie schon damals (2002) der deutsche Richter Stoyke großzügige Beihilfe dazu geleistet hat.
Anlage 7- Kopie
Die amerikanischen Versicherungsbetrüger agieren geschickt und korrumpieren global. Mit ergaunertem Millionen von den Versicherungen können sich die Versicherugsbetrüger leisten spendabel zu sein und weitere Personen (besonders einflussreiche Politiker) zu bestechen.
Die Korruption, sowie mafiose Strukturen, ist schon längst in der deutschen Gesellschaft etabliert.
Der damalige deutsche Richter Stoyke (ein korrupter Richter, vermutlich frühzeitig in Rente entlassen) hat mir und meiner Familie unglaublichen materiellen Schaden zugefügt.
Richter Stoyke wurde vom amerikanischen Richter Kirkendall in die USA eingeladen zur angeblichen Zusammenführung des Gerichtsverfahrens für meine Tochter.
Herr Richter Stoyke hat die amerikanische schwarze Robe (Richterkleidung) angezogen und neben dem amerikanischen Richter Kirkendall alles genehmigt,
was er, der Richter Kirkendall, beschlossen hat, und zwar:
Neben mir wurde die Freundin von Richter Stoyke als amtliche Betreuerin eingesetzt. Nur sie war für die finanziellen Angelegenheiten meiner Tochter zuständig und nur sie durfte in den USA Gerichtsverfahren führen und das Entschädigungsgeld meiner Tochter verwalten. (oder besser gesagt rauben).
Ich habe Herrn Richter Stoyke gebeten die Versicherungsfragen anzusprechen,
aber er wollte nichts davon wissen und hat mich unfreundlich behandelt.
(z.B: ich würde mit meinem Rechtsanwalt “hereinplatzen”; wenn er (Richter Stoyke) nach der falschen Signatur und Versicherungen fragte, würde die amerikanische Versicherungen in Deutschland nicht mehr bezahlen; ich sollte nichts von Versicherungen erwähnen, etc.)
Die Gerichtsverfahren in den USA war jahrelang eine Maskerade -dummes Gerede- alles nur zur Ablenkung von den kriminellen Handlungen; es wurde gelogen zur Vertuschung des Mordanschlags und des Versicherungsbetrugs.
In Deutschland angekommen, hat Herr Richter Stoyke die Anordnung des korrupten amerikanischen Richters Kirkendall appliziert.
Erst nach meiner Berufung bis zum Oberlandlandgericht Hamm, konnte ich den gesetzeswidrigen Beschluss von Richter Stoyke aufheben.
Für seinen kurzen Trip wurde Richter Stoyke mit einem Scheck von 3.000 Dollar entlohnt, welche vom Entschädigungsgeld meiner Tochter bezahlt wurden, abgesehen von anderen Zuwendungen die bestimmt viel üppiger ausfielen.
Begleiter und Fahrer von Richter Stoyke während seines Aufenthalts in den USA war Brian Lynch, einer der Betrüger die von gefälschten Versicherungen profitiert haben.
Die gesetzeswidrigen Beschlüsse von Richter Stoyke in Deutschland haben in erheblichem Maße zur Vertuschung des Mordanschlags und zur Verzögerung beigetragen, abgesehen vom finanziellen und psychischen Schaden.
Hochachtungsvoll
Dr. Gabriela Fritsch
Thomas Fritsch,Bruder
Georgstr.20
Email: jasonspooks@t-online.de
32545 Bad Oeynhausen
Germany
Das riecht hier aber ganz gewaltig nach einem Troll auf privaten Femefeldzug.
Dr. Gabriela Fritsch Bad Oeynhausen, den 10 Okt.2006
Thomas Fritsch
Michael Ruhmann
Georgstr.20
32545 Bad Oeynhausen
Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1 Pet 4-16- 05- 003- 003735
10557 Berlin
Weitere Ergänzungen zu den an Sie adressierten Briefen vom 7.01.2006
und 28.08.2006
Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Damen und Herren,
Betreffend: Offener Brief an Frau Kanzlerin Merkel, die Bundesregierung und der deutschen Bundestag.
Meine Familie bittet Sie Frau Kanzlerin Merkel, die Bundsregierung und den deutschen Bundestag dringend um Hilfe, um meine Tochter Christine Fritsch, deutsche Staatsbürgerin, aus den Fängen der amerikanischen Versicherungsbetrüger zu befreien und nach Hause zu bringen.
Meine Tochter hat in den USA nichts verbrochen, sie ist nur Opfer und Gefangene eines Rings elitärer amerikanischer Versicherungsbetrüger.
Um meine Angelegenheit besser zu verstehen, lesen Sie bitte die Homepage meiner Tochter : www.chris-come-home.de und die hier beigefügte Ergänzung.
Wir aktualisieren regelmäßig unsere Homepage in Internet.
Was wir Ihnen hier mitteilen, kann man auch auf der Website meiner Tochter lesen.
Trotzdem müssen wir einige Fakten nochmals erwähnen.
Da wir unüberwindlichen Hindernissen seitens der amerikanischen und deutschen Behörden gegenüberstanden, haben wir mit Transparenten drei Wochen lang (Anfang November 2005) gegen die Willkür des amerikanischen Richters Kirkendall vor dem Gericht in Ann Arbor und vor dem Senat des Bundsstaates Michigan (Lansing) protestiert. (sehen Sie Fotos auf der Website: www.chris-come-home.de)
Wegen der Korruption und bandenmäßigen Unterschlagung der Gelder von Behinderten und alten Leuten wurde Richter John Kirkendall am 23.11.2005 von seinem Amt suspendiert.
Sie können sich darüber im Internet (Google) oder in der Zeitung The Ann Arbor News informieren.
- 2 -
Die Rechtsanwältin Sharbyn Pleban (als amerikanische amtliche Betreuerin) hat im Juli 2001 das ganze Entschädigungsgeld meiner Tochter (407.796 Dollar) von der Comerica Bank abgehoben und mit Richter John Kirkendall und Brian Lynch geteilt.
Brian Lynch wurden nur 46.280 Dollar gegeben, die er auf seinem Konto
(Acc. No. 072000326) bei der Bank1One =(heute Chase) in Ann Arbor deponiert hat.
(Sharbyn Pleban, 2950 S.State St, Ann Arbor, MI 48104, Ph: (734) 222-6200,
Email: sharbyn@yahoo.com)
Für die frei gewordene Richterstelle als Folge der Suspendierung von Richter Kirkendall hat Governor Jennifer Granholm (D) die Rechtsanwältin Darlene O’Brien
als Familienrichter ernannt.
A. Beim ersten Gerichtsverfahren vom 25. Mai 2006 wurden wir von Brian Lynch und seiner Clique wegen der Inhalte der Website www.chris-come-home.com angeklagt.
Diese Website wäre für die Versicherungsbetrüger eine Verleumdung, Beleidigung, Verletzung der Persönlichkeit, Veröffentlichung persönlicher Daten, etc.
Mein jetziger Rechtsanwalt Paul DeCailly weigerte sich, unter Zuhilfenahme verschiedener Ausreden, die gefälschte Signatur und die gefälschten Versicherungen zu erwähnen: dass das Gericht (und die Richterin Darlene O’Brien) mit diesem Versicherungsbetrug überfordert wäre; oder dass auf Anordnung des Gerichts dieses Thema nicht zur Debatte stehe.
Man hat mich nicht zu Wort kommen lassen, geschweige denn dass jemand meine Meinung verlangt hätte.
Die stattgefundenen Gerichtsverfahren waren abgekartet und unser früherer Eindruck hat sich gefestigt: es wird weiterhin vertuscht und gelogen wie bisher.
Eine amtliche Übersetzerin wurde uns vom amerikanischen Gericht (am 25. Mai 2006) nicht bestellt. Wir mussten mit meiner privaten Übersetzerin (Frau Kramer)
vor dem Gericht erscheinen.
Nach Anhörung der Anwälte hat die Richterin O’Brien ihre Beschlüsse verkündet:
a). Die Meinungsfreiheit (mündliche und schriftliche) ist in der Verfassung der USA garantiert.
Wir sollten von unserer Website nur die Versicherungsnummern schwarz streichen um uns vor Missbrauch durch Fremde zu schützen.
b). Beide, Brian Lynch (als Betreuer) und Francis Grohnert (als amtlicher Betreuer) wurden mit sofortiger Wirkung entfernt und ich (als Mutter) hatte automatisch meine frühere amerikanische Betreuung wiedererhalten, die mir illegal vom korrupten Richter Kirkendall entzogen wurde.
c). Christines Fall wird neu aufgerollt. Das nächste Gerichtsverfahren ist in weniger als 3 Monaten angesetzt (7. Sept. 2006), nachdem die Geldveruntreuung und andere Versicherungsangelegenheiten aufgeklärt werden.
Für die ganze Aufklärung wurden zwei neue Betreuer eingesetzt; Mr. Denis E. Mauch und Mr. Milton Hill.
Die verkündeten Beschlüsse der Richterin Darlene O’Brien wurden uns danach mehrmals von unserer privaten Übersetzerin (Frau Kramer) und von meinem Rechtsanwalt Paul DeCailly bestätigt.
- 3 -
B. Erst beim Gerichtsverfahren vom 7.September 2006 und der Mediation
vom 11.09.2006 haben wir erstaunliche Ereignisse und das Ausmaß der gesetzwidrigen Vertuschung erlebt.
Alles wurde inszeniert und wir wurden arrogant und wie die Dummen behandelt.
Den Hintergrund der kompletten Revidierung ihrer richterlichen Beschlüsse gelingt es leicht zu erahnen:
die Richterin Darlene O’Brien wurde entweder von der Googasianbande üppig bestochen oder sie musste auf Befehl der Politiker ihre bereits verkündeten Beschlüsse vom 25. Mai 2006 total revidieren, und zwar wie folgt:
1.) Dem kriminellen Brian Lynch wurde am 30. Mai 2006 (schriftlich) seine Funktion als Betreuer (=Conservator und Full-Guardian) bis Ende des Jahres gelassen, obwohl die Richterin O’Brien wusste und es bewiesen war, dass Brian Lynch seit 2003 zusammen mit Richter Kirkendall und Sharbyn Pleban das ganze Geld meiner Tochter veruntreut hatte. Anlage 1. Anbei eine beigefügte Kopie
Wir wurden weder vom Gericht noch von meinem Rechtsanwalt DeCailly über die neue, revidierte Entscheidung informiert.
Seit 4 (vier) Jahren hat Brian Lynch trotz seiner Pflichten als Betreuer keinen Vermögensbericht an das Vormundschaftsgericht Ann Arbor (Richter Darlene O’Brien) eingereicht.
Diese grobe Missachtung seiner Pflichten als Betreuer gegenüber dem Gericht (abgesehen von der Veruntreuung des Geldes meiner Tochter, zusammen mit Richter Kirkendall und Sharbyn Pleban) ist dem Gericht und der Richterin Darlene O’Brien anscheinend nicht aufgefallen.
Auch die Tatsache dass Brian Lynch inzwischen verheiratet ist, konnte die Richterin nicht davon abhalten ihn erneut als Betreuer für seine ehemalige “Liebe” einzusetzen.
2.) Nach eigenen Ermittlungen des Familiengerichts Ann Arbor (Richterin Darlene O’Brien !) konnten von den gestohlenen 407.796 Dollar nur 201.000 Dollar wiederbeschafft werden. Der fehlende Restbetrag ist spurlos verschwunden.
Die Richterin Darlene O’Brien und ihre Sekretäre leisten Detektivarbeit.
Auf eigene Faust bemühen sich die Richterin O’Brien und ihre zwei Sekretäre die gestohlenen Gelder zu finden, um die kriminellen Handlungen des Googasianrings weiter vertuschen zu können.
Für die gestohlenen Gelder wird wiederum Googasian einspringen, um der Richterin aus dieser prekären Situation herauszuhelfen.
3.) Unser Brief vom 19.06.2006 mit beigefügten Kopien von gefälschten Versicherungspolicen meiner Tochter, den wir der Richterin zugeschickt haben, befindet sich nicht in den Gerichtsakten (Dossier) meiner Tochter und ist somit nicht im Gerichtscomputer gespeichert worden.
Nur solange der Brief noch nicht im Computer registriert worden ist, konnte man den Brief verschwinden lassen.
Anlage 2. Anbei eine Kopie der Bestätigung des Postamts und eine Kopie des adressierten Briefes an Richterin Darlene O’Brien.
- 4 -
4.) Die zwei CDs mit den Gerichtsaufnahmen vom 25.05.06 und 07.09.2006 die wir von der Sekretärin (Frau Teresa A. Killeen, Ph: (734) 222-3006) erhalten haben, zeigen dass das Ende (ab 03:49:31 PM; mindestens die letzten fünf Minuten) des Gerichtsverfahren vom 25.05.2006, als die Richterin die obengenannten Beschlüsse verkündete, gelöscht wurde.
Dies ist ein krimineller Eingriff in das amerikanische Justizwesen und erfüllt den Tatbestand der Rechtsbeugung in jeder Hinsicht.
Ohne diesen Schnitt in der Gerichtaufnahme wäre es unmöglich gewesen ihre Beschlüsse nachträglich zu revidieren. Sie hat ein grobe Rechtsbeugung begangen.
Anlage 3. Anbei CD-Videokopien der Gerichtsverfahren vom 25. Mai und
7. September 2006.
5.) Obwohl wir die Richterin Darlene O’Brien schriftlich und mündlich in den Gerichtsverhandlungen am 7. Sept. 2006 über die falschen Signaturen und den Versicherungsbetrug unterrichtet haben, hat sie nur eine Mediation für den 11. Sept. 2006 angeordnet, statt den kriminellen Fall meiner Tochter an das zuständige Strafgericht zu übergeben. Die Wahrheit und die Gerechtigkeit ist nicht ihr Ziel, nur die weitere Vertuschung.
Die Kompetenz des Familiengerichts und der Familienrichterin Darlene O’Brien genügt den kriminellen Dimensionen des Falls meiner Tochter nicht.
Nur mit gesetzwidriger Behandlung des Falls meiner Tochter am Familiengericht und mit Hilfe der korrupten Richter, konnte die Googasianbande 10 Jahren lang den Mordanschlag an meiner Tochter zwecks Versicherungsbetrugs vertuschen.
6.) Wieder wollte mein Rechtsanwalt DeCailly über die falschen Signaturen und die falsche Versicherungspolice nichts sagen.
Aber ich hatte die Gelegenheit zu Wort zu kommen und habe klar und deutlich über die falsche Signatur, die falsche abgeschlossene Versicherungspolice und den wahren Charakter des Kriminellen Brian Lynch ausgesagt.
Die Richterin war sehr irritiert durch meine unerwartete Aussage und kurz darauf
hat sie den Gerichtssaal verlassen. Sie hat für Dienstag, den 11. Sept. 2006 eine Mediation angeordnet.
7.) Die Chefin des Pflegeheims Frau Moore hat unter Eid ausgesagt, dass meine Tochter permanent am Computer getippt hat, dass sie nach Hause will.
Ihr permanenter Wunsch nach Hause zu kommen, und ihre Freiheit wurde von der amerikanischen Justiz nicht geachtet.
(Dawn E. Moore Special Tree Rehabilitation System, Ph: (248) 879-4542,
Email: dawnmoore@specialtree.com)
8.) Die Richterin hat meinem Rechtsanwalt empfohlen einen Antrag an die Assekuranzen einzureichen und Kopien zu verlangen, wie es damals der korrupte Richter Kirkendall gemacht hat.
Es wäre naiv zu glauben, dass die Versicherungen zugeben werden, dass die Signaturen gefälscht sind oder dass Geld veruntreut wurde.
So lange nicht die Polizei, das FBI, die Staatsanwalt und ein unabhängiges graphologisches Institut die Fälschungen und Veruntreuungen untersuchen, wird weiter vertuscht und belogen wie bisher.
Es wird wieder wie von Kirkendall verfahren, vertuscht und gelogen, dieses Mal
mit anderen Mitspielern.
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9.) Bei der Mediation vom 11. Sept. 2006 wurde uns ausdrücklich und mehrmals gesagt: “über die falschen Signaturen, den Versicherungsbetrug und veruntreute Gelder dürfen Sie nicht sprechen, das ist Vergangenheit und das sollten Sie vergessen” oder
“wenn Sie weiter über Mordanschlag, falsche Signaturen und Versicherungsbetrug sprechen, wird die amerikanische Versicherung (Michigan State Farm Insurance)
in Deutschland und in den USA nicht mehr bezahlen. Punkt.”.
10.) Die seit dem 25.05.2006 vorläufig eingesetzten Betreuer, Herren Denis E. Mauch und Milton Hill, konnten angeblich bis dato nichts über das gestohlene Geld oder die Versicherungspolice erfahren - angeblich hatten sie keine Zeit.
Sie wurden bestimmt von der Googasianmafia üppig bestochen um alles zu vertuschen.
(Mr. Dennis E. Mauch, Interim Guardian and Conservator, Krasny and Associates, 1117 N.First St., Suite 111, Ann Arbor, MI 48104, (734) 995-2723,
Email: demauch@comcast.net)
(Mr. Milton Hill; Guardian Ad Litem, PO Box 130071, Ann Arbor, MI 48113, (734) 996-8575)
Die Familienrichterin Darlene O’Brien vom Washtenaw County Trial Court (Ann Arbor, MI, USA) behandelt die kriminelle Angelegenheit meiner Tochter wie einen Familienstreit, als ob ich (als Mutter) mit dem kriminellen Brian Lynch (Christines Exfreund) verheiratet gewesen wäre und wir über unsere gemeinsame Tochter streiten.
So lange der kriminelle Fall meiner Tochter vor dem Familiengericht behandelt wird, und nicht die legale Prozedur durchgeführt wird, wird weiter vertuscht, getrickst, gelogen und betrogen.
Auf unser dringendes Gesuch per Email an meinen Rechtsanwalt DeCailly wurde uns vom Gericht am 7. September 2006 eine amtliche Übersetzerin bestellt und
wir durften mit ihr nur kurz vor dem Verfahren sprechen. Sie wurde uns um ca. 16.15 Uhr vorgestellt.
Einen Tag zuvor, am 6. September 2006, wurden wir von meinem Rechtsanwalt informiert, dass wir am Tag des Gerichtsverfahrens um 11 Uhr bei Frau Teresa Killeen, Sekretärin der Richterin Darlene O’Brien, eingeladen wären um wichtige Dinge vor dem Gerichtverfahren um 15.30 Uhr zu besprechen.
Um 10 Uhr an jenem Morgen wurde uns telefonisch im Hotel mitgeteilt, dass unser Treffen nicht mehr stattfinde.
(Teresa A. Killeen, Judicial Attorney, Ph: (734) 222-3006; Fax: (734) 222-6952)
Einige Tage vorher haben wir viele Emails an verschiedene Rechtsanwälte, Zeitungen, Organisationen, etc. in Ann Arbor geschickt, um sie einzuladen Zeuge des Gerichtsverfahrens vom 7. Sept. 2006 um 15.30 Uhr zu werden.
Das Gerichtsverfahren sollte um 15.30 Uhr beginnen. Um 15.30 Uhr war der Gerichtssaal voller Leute, doch unser Gerichtsverfahren wurde nicht angemeldet; erst um 16.15 Uhr wurden wir auf dem Flur von der Sekretärin Killeen angesprochen
- 6 -
und der amtlichen Übersetzerin vorgestellt und informiert, dass unser Gerichtsverfahren gleich nach 17 Uhr stattfinden werde.
Es kam uns merkwürdig vor, da das gepanzerte Gerichtsgebäude um 16.30 Uhr abgesperrt wird und dann keiner mehr Zutritt hat.
Um 17.10 Uhr waren nur wir und die involvierten Rechtsanwälte im Gerichtssaal anwesend. Der Gerichtssaal ist mit fünf Videokameras ausgestattet.
Der Trick hat gut funktioniert: fremden (interessierten) Personen wurde der Zugang zu dem Gerichtsverfahren raffiniert verwehrt, sie sollten über den Mordanschlag und den Versicherungsbetrug nichts erfahren.
In der Geschichte des Washtenaw Courts von Ann Arbor hat noch nicht ein einziges Gerichtsverfahren nach 17 Uhr stattgefunden, aber wenn diese mächtigen Versicherungsbetrüger und die Richterin Darlene O’Brien etwas zu verbergen haben ist alles möglich.
Mediation vom Dienstag, 11. Sept. 2006 war ein Maskeradetreffen, eine Ablenkung, ein unverschämter Druck wurde auf uns ausgeübt, dass ich mich mit
dem kriminellen Betrüger Brian Lynch versöhnen sollte und die Vergangenheit ruhen lassen sollte, wie die Richterin O’Brien es sich im Gerichtssaal gewünscht hat. Es gab keine Videos oder Bandaufnahmen.
Es wurden uns von der Mediatorin dazu folgende Punkte vorgeschlagen:
ob Brian Lynch das übrig gebliebene Geld in den USA und Deutschland verwalten dürfe; ob Brian Lynch mit seiner Frau meine Tochter in Deutschland besuchen dürfe; ob er als Kasse-Manager bei der State Farm Insurance agieren darf; diese und viele andere absurde Vorschläge würden alle als meine eigenen Vorschläge der Richterin vorgelegt.
Selbstverständlich haben wir die absurden, abgekarteten Vorschläge abgelehnt.
Für wertloses Gerede und geleistete Vertuschung werden sie üppig von den Versicherungsbetrügern oder von dem übrig gebliebenen Restgeld meiner Tochter entlohnt.
Eine amtliche Übersetzerin wurde wieder nicht gewährleistet, obwohl wir darauf bestanden haben. Ich musste wieder eine private Übersetzerin bezahlen.
Einen Tag vor dem Mediationstreffen (ca. 11 Uhr, Montag, 10. Sept. 2006) haben wir vom Verwaltungsgericht die CD-Videogerichtsaufnahmen verlangt und von der Sekretärin Killeen um 17 Uhr erhalten.
Bei dieser Gelegenheit wollte sie mit uns ausführlich über den Fall meiner Tochter vor der Mediation sprechen.
Diese Diskussion hat fast zwei Stunden gedauert und anwesend war noch der zweite Sekretär von Richterin O’Brien, der uns seinen Namen nicht verraten wollte.
Bei der regen Diskussion und aus den vorgelegten Akten, von denen uns nicht einmal mein Rechtsanwalt oder das Gericht Kopien besorgen konnten, haben wir schlüssige Informationen gewinnen und einige Kopien erhalten können.
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Beide Sekretäre (das Familiengericht) hatten keine Ahnung wie viel Geld veruntreut wurde - es war ein einziges Chaos.
Sie wollten von uns wissen wieviel Geld gestohlen wurde. Auf Anordnung von Richterin O’Brien recherchierten beide Sekretäre auf eigene Faust über die gestohlenen Gelder, anstatt dies vom Strafgericht, der Staatsanwaltschaft und der Polizei untersuchen zu lassen.
Auf mehrere adressierte Reklamationen an die Staatsanwaltschaft von Ann Arbor und zweimaliger dortiger Audienz hin, haben wir endlich folgende schriftliche Antwort erhalten. Anlage 4. Anbei eine Kopie.
Auf mehrere adressierte Reklamationen an das FBI Detroit und zweimaliger dortiger Audienz hin, konnten wir keine Informationen erhalten.
Anlage 5. Anbei eine Kopie der Bestätigung des Postamts
Die Zeitung The Detroit News konnte für uns folgende private Anzeige (Gebühr: 169 Dollar) nicht inserieren.
Nach Lesen unserer Website haben sie keine Genehmigung erteilt. Unsere Anzeige lautete:
” We are willing to offer $100,000.00 to a US attorney or legal organization, if you can help us in the case of my daughter to bring her case in front of the Supreme Court in order to re-establish justice and bring the truth to the surface. For more information www.chris-come-home.com; Please contact us: jasonspooks@t-online.de
Hochachtungsvoll
Dr. Gabriela Fritsch Dr. Michael Ruhmann Thomas Fritsch
Anbei möchte ich erwähnen das die darlegung des Falles mit absoluter Richtigkeit dargelegt ist.Versicherungen und nicht nur diese Arbeiten mit einem Netzwerk das sich bis nach Europa zieht,Aus gründen der auzahlung wird USA als strategischer Standpunkt gesetzt.
Einige Positionen müssen besetzt werden, die bis nach oberster Etage reichen.
Als autonormalverbraucher haben Sie das nachsehen,da der Sinn und zweck der verstreuung der tatsachen ein wichtiger Bestandteil ist.Das Netzwerk operiert bis hin zur Organspende die ebenso durch Israel stattfindet, leider sind Organspender zuwenig,gegen den massenandrang,daher wird auf diesen Wege zurück gegriffen,unterdessen sind Wissenschaftler,Doktoren, Medizinsiche einrichten mitverwickelt in diesm Fall.
Zewcks Herrn Einheuser,er ist jetzt Counsellor in Bangkok.
Wenn Sie gewinnen wollen holen Sie sich einen sehr guten Schnüffler, und fangen Sie bei den grossen an, ich möchte nicht darlegen wie solch eine Operation aussieht um an die Wahrheit zukommen, aber es sind mitsicherheit nicht immer die nach dem Gesetz gehen.Die besten bekommen Sie von der Army wie ex SAS oder Mosad das kostet etwas aber geht meistens auf.
Viel Glück
Ein Fake ist die Geschichte nicht. Aber die Vorgehensweise der Mutter, so sehr man ihre persönliche Situation bemitleiden kann, ist wohl dergestalt, daß sämtliche Behörden und Beteiligte erst mal auf Verteidigung gehen müssen. Drei Gänge runterschalten und alles etwas weniger paranoid sehen, das wäre mein Rat…
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