Im Fall des rassistisch motivierten Mordversuchs vom Ostersonntag am 37-jährigen farbigen Ermyas, der immer noch im Koma liegt, sind zwei Verdächtige gefaßt worden. Der Bundesgerichtshof hat Haftbefehle gegen die beiden bisher nicht geständigen Verdächtigen erlassen.
Derweil ist der Innenminister von Brandenburg, Jörg Schönbohm (CDU), anscheinend daran interessiert, dass der Fall möglichst wenig Aufsehen erregt. So sprach Jörg Schönbohm im Deutschlandradio davon, dass man darüber diskutieren müsse, ob es nötig gewesen sei, dass Generalbundesanwalt Kay Nehm die Ermittlungen an sich gezogen hat, weil das nur unnötiges Aufsehen verursacht.
Na, dann will ich mal anfangen zu diskutieren:
Sehr geehrter Herr Schönbohm,
oh, ja, es war nötig, dass Generalbundesanwalt Kay Nehm die Ermittlungen an sich gezogen hat. Das war schon deshalb nötig, damit Politiker wie Sie nicht die Tatsachen verdrehen können, den rassistischen Hintergrund der Tat wie üblich unter den Teppich kehren können und die Täter nicht zuletzt deswegen eine viel zu milde Strafe bekommen. Und das war notwendig, Herr Schönbohm, weil Sie die Lage schon lange nicht mehr unter Kontrolle haben.
Herr Schönbohm, in der Stadt Rheinsberg hat es vorgestern bereits den nächsten Überfall rechtsradikaler Schläger in Brandenburg gegeben. Greifen Sie endlich gegen die rechtsradikale Gewalt durch und erobern Sie die Hoheit über die Straße zurück, anstelle, dass Sie das regelmäßige Versagen der Polizei und Strafverfolgung in der National befreiten Zone Ostdeutschland den allgegenwärtigen Rechtsextremismus schlicht leugnen.
Die Familie von Ermyas hat darum gebten, keine Fotos von Ermyas mehr zu veröffentlichen, weil sie Angst hat, nun erst Recht zur Zielscheibe rechtsextremer Gewalt zu werden. Herr Schönbohm, sorgen Sie dafür, dass nicht Menschen mit schwarzer Hautfarbe Angst auf der Straße haben müssen, sondern dass die Rechtsradikalen Angst haben müssen, sobald sie aus ihren Löchern gekrochen kommen.
Mit freundlichen grüßen
Marcel Bartels
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Marcel, Marcel,
warum hast Du mich gelöscht. Ich bin untröstlich.
Dein Kewil
Hä? Langeweile? Nix los bei den Liberalen vom Nockherberg?
Das Ganze scheint sich laut diverser Berichte wie z.B. unter http://www.n-tv.de/659700.html als üblich dümmliche Alkohol- und Kneipenschlägerei zu entpuppen, bei der alle Beteiligten nicht Herr ihrer Sinne waren. Ob es ausreicht, die Bezeichnung “Neger” oder “Nigger” im Streitgespräch als rassistischen Hintergrund anzuführen, halte ich für zweifelhaft. Wenn ich zudem bedenke, wie oft man als “Nazi” bezeichnet wird, wenn man manchmal nur an Grüppchen von Ausländern vorbei geht oder auch mal in einen Streit verwickelt werden sollte, sollte man sich dann auch mal Gedanken machen, was das denn ist - auch Rassismus, aber gegen Deutsche ist er erlaubt?
Ich denke vielmehr, dass alle in Deutschland lebenden Kulturen un Nationalitäten sich mit Achtung und Respekt vor *jedem anderen Menschen* begegnen sollten, unabhängig vom Glauben oder der Nationalität. Aber das wird wohl erst dann gelingen, wenn die Religionen als Quell des größenwahnsinnigen “Auserwähltseins” der eigenen Gruppe endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte verdammt wurden. Wenn es nach der ring-Parabel in “Nathan der Weise” ginge, hätte alle Religionen schändlichst versagt und ihr Untergang wäre auch heute schon nicht nur legitim, sondern vor allem auch notwendig.
MfG
Daniel
@Daniel
Dass da Alkohol mit im Spiel war, wundert mich in Anbetracht der Tatzeit überhaupt nicht. Trotzdem habe ich die Worte “Scheiß Nigger” genauso deutlich wie die häufige Wiederholung des Wortes “Nigger” durch die Täter gehört.
Auch eine Provokation wie die Beschimpfung als “Schwein” kann das Totschlagen eines Farbigen nach einer Beschimpfung als “Nigger” überhaupt nicht rechtfertigen. Und erst recht kann das diese Reaktion nicht rechtfertigen, wenn es sich bei den Tätern wirklich um die beiden Tatverdächtigen äußerst kräftigen Bodybuilder handelt.
Das war alles andere als Notwehr. Wenn die Tatverdächtigen überführt werden, werden sie es vermutlich als nächstes damit versuchen provoziert worden zu sein und in Notwehr gehandelt zu haben, die leider etwas zu heftig ausgefallen ist. Genau so funktioniert das normalerweise: zwei zu eins Zeugen, das Opfer wird obendrein zu einer Strafe wegen Beleidigung verurteilt, und die Täter kommen für lau weg.
Und genau das ist es, was nicht sein darf. Hier wurde ein Mensch nahezu totgeschlagen, nachdem er zuvor als Nigger beschimpft wurde. Da greift - insbesondere in Anbetracht der physischen Stärke der Bodybuilder keine Notwehr mehr. Und auch eine Provokation ist keine Entschuldigung dafür, jemanden totzuschlagen. Im Gegenteil, die Provokation hört sich an wie eine Schutzbehauptung.
Lebenslang ist meiner Meinung nach hier die einzig richtige Antwort - natürlich unter der Voraussetzung, dass die Tatverdächtigen es wirklich waren. Das wäre das richtige Signal an die rechten Schläger: Farbige sind mit Samthandschuhen anzufassen - wer als Glatze einen Farbigen schlägt, der muß mit drakonischen Strafen rechnen.
@ Marcel:
Es geht nicht darum eine Straftat zu entschuldigen oder als Notwehr darzustellen (nicht einmal der Notwehr-Exzess sticht in dem Fall), sondern darum, dass man nicht gleich reflexartig “Rassismus” oder “Nazi” blöken muss, wenn ein Ausländer in Deutschland geschlagen wird. Weiter die Frage: Wie beurteilst / verurteilst Du dann Gewalt von Ausländer gegen Deutsche? Ist das für Dich kein Rassismus? Und nur am Rande: Gewalt bleibt Gewalt und ist immer gleich zu verurteilen. Auch die Forderung nach der einteilung in Täter und Opfer erster und zweiter Klasse ist Rassismus!
MfG
Daniel
@Daniel
Wenn Du aufgrund Deiner Hautfarbe, Deiner Haarfarbe oder Deiner Gesichtsform eine ganz besondere Angst haben mußt, Opfer einer Straftat zu werden, dann ist das ein Problem von Rassismus.
Statistisch meßbar ist es, wenn die Chance signifikant größer ist, Opfer einer Straftat zu werden, wenn jemand eine andere hautfarbe hat. Wenn 1% der Bürger von Ostdeutschland nicht typisch deutsche Physiognomie haben, und diese Gruppe 5% der Opfer von Gewaltdelikten ausmachen, dann haben wir ein rassistisches Problem. Andersherum bedeutet das, dass ein fremd aussehender Mensch im Schnitt vielleicht fünfmal pro Jahr Opfer ein Straftat, während es Deutsche “nur” einmal pro Jahr trifft.
Das Problem des Rassismus gibt es anderesherum wesentlich seltener. Die türksichen, arabischen und russischen Jugendbanden, die hier ihr Unwesen treiben, machen keine Unterschiede, was für eine Haut- oder Haarfarbe ein Opfer hat. Die Überfallen Deutsche genauso wie andere Ausländer.
Jede gewalttätige Straftat ist schlimm, aber rassistische Gewalt ist ganz besonders schrecklich, weil die Opfer ihre Hautfarbe nicht ablegen können.
Das Argument mit den 1% und 5% ist aber sehr gefährlich! Schließlich ist es prinzipiell dieselbe Argumentation wie sie die deutschnationalen vorbringen:
“x% der bevölkerung (die Ausländer) sind für 3x% der Straftaten verantwortlich.” So kennt man das Argument. Verschwiegen wird, daß viele dieser Straftaten Verstöße gegen Ausländerrecht sind die die (100-x)% gar nicht begehen können!
Genauso könnte es auch bei Deinem Argument Fakten geben, die dafür verantwortlich sind. Es könnte zum Beispiel sein, daß viele der von Dir beispielhaft zitierten Opfer von Gewaltdelikten z.B. Bürgerkriegsflüchtlinge oder politische Aktivisten sind, die von Schergen ihres Heimatregimes gemeuchelt werden - sind dieses dann noch rassistische Straftaten?
Mit solcher Argumentation begibt man sich auch wenn man zu den Gutmenschen gehört, auf das Niveau der dumpfen Stifelträger. Peinlich.
(Tz Tz, warum denn gleich in die Trollecke?)
@Daniel: Ich bin ja nicht allzu oft Deiner Meinung, aber hier immerhin!
Wie nennt man es denn, wenn jemand wegen
- seines Geschlechtes,
- seiner Abstammung,
- (die Rasse ist von MvP bereits erschöpfend behandelt - da nennt man es Rassismus)
- seiner Sprache,
- seiner Heimat und Herkunft,
- seines Glaubens,
- seiner religiösen oder politischen Anschauungen
- (einer Behinderung)
Opfer von Gewalt wird ?
( Die Auswahl findet man übrigens so im Grundgesetz, Artikel 3(3). )
Sind diese alle weniger wert als derjenige, der wegen seiner Rasse zum Opfer wird? Laut Marcel Bartels offenbar JA.
Laut MaxR: GANZ BESTIMMT NEIN !!!!!
Wenn jemand also Gedanken äußert wie Marcel, dann sollte er sich überlegen, ob er auch noch mit beiden Füßen fest auf dem Boden unserer Verfassung steht oder sich schon auf dem Niveau der BILD-zeitung befindet.
@ Marcel:
Natürlich gibt es das Problem des Rassismus andersrum “wesentlich seltener”, weil solche Fälle in der Regel als 0815-(Gewalt-)Straftaten in der Statistik landen und nicht als rassistische Übergriffe. Im Übrigen machen diese - meist istlamischstämmigen - Jugendbanden sehr wohl Unterschiede: Sie verprügeln, berauben und erstechen primär alle jene, die nicht zu ihren “Brüdern und Schwestern” gehören, kurzum Nicht-Moslems. Meine Haarfarbe ist bereits schwarz, aber gefärbt und aus anderen Gründen. Und ich wurde z.B. bereits von solchen Leuten ins Visier genommen, weil z.B. Ledermantel/-jacke, Nietenbänder, Boots, primär schwarze Klamotten und als Schmuck Pentagramme, Thorshammer, diverse Ringe usw. trage. Allerdings ist es bislang seltenst zu mehr als verbalen Auseinandersetzungen gekommen, was wohl an meiner Größe und daran liegt, dass ich keinerlei Angst vor solchen Idioten habe - wäre ja noch schöner. Aber was würde dann wohl in den Zeitungen stehen? “10 heilige Krieger schlagen heldenhaft einen ‘Teufelsanbeter’ krankenhausreif”? (Nur um mal ein Klischee zu bedienen wie es bei Gewalt gegen Ausländer immer sofort zum Tragen kommt von wegen Nazis etc.)
Sorry, aber so pauschale Vorverurteilungen mag ich aus Prinzip nicht und sofern es sich so aufklären sollte, dass es eine Straftat ohne rassistischen Hintergrund war, dann sind die Beschuldigten schon jetzt durch die Bevölkerung vorverurteilt, was sicher auch in einem möglichen Verfahren nicht ohne Einschlag bliebe. Schließlich verbinden wir auch nicht alle italienischen Täter mit der Mafia oder alle islamischen Täter mit Terrorismus. Ich halte Differenzierung auch in solchen Fällen nicht für verzichtbar. Wenn sich jemand korrekt und anständig verhält, ist es mir wurscht, woher er kommt, welche Sprache er spricht oder welche Pigmentierung seine Haut hat. Aber asoziale Schläger und ähnliche Deppen sind mir unabhängig von diesen Faktoren zutiefst zuwider.
MfG
Daniel
@Max
Deine Vertrollkeksung ist noch von früheren Exzessen her hier aktiv.
Die Prozentangaben machen durchaus Sinn. Selbstverständlich sind das nicht alles rassistisch oder rechtsextrem motivierte Taten - siehe den Fall Hatun Sürücü - aber trotzdem haben die Zahlen, wenn man sie richtig interpretiert, eine gewisse Aussagekraft. Da steckt letztlich nichts anderes drin, als das, was hier in Berlin ohnehin jeder weiß: Ausflüge ins Umland sind für Farbige besodners gefährlich.
Die diskriminierenden Merkmale sind mit Deiner Aufzählung noch längst nicht vollständig erschöpft. Das Alter spielt zum Beispiel auch oft eine Rolle dabei, wie sich Opfer ausgesucht werden.
Die Opfer anderer Straftaten sind nicht weniger wert, aber rassistisch geprägte Gewalt empfinde ich als ganz besonders widerwärtig und verabscheuenswürdig.
@Daniel
Was die Vorstellung einiger muslmischer Jugendlicher angeht, Nicht-Muslime seien weniger wert und deshalb geeignetere Opfer für Straftaten, so kann ich Dir nur zustimmen, dass das ebenfalls sehr verabscheuenswürdig ist und strikter bekämpft gehört.
Das Problem ist, wie auch beim Rassismus, die Beweisführung. Hier haben die Täter ist mit den Worten “dreckiger Nigger”
Hallo Marcel,
den Brief an Schönbohm kann ich voll und ganz unterschreiben. Wenn Schönbohm meint, “es müsse die Frage diskutiert werden, ob es notwendig gewesen sei, daß die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich gezogen habe.”
Dann glaube ich eher, dass die Frage diskutiert werden muss, welche Pfeiffen sich in diesem Land Innenminister nennen dürfen.
Fritz
http://www.the-....myhomeland.de/
Wie eine Schlägerei reißerisch aufgepeppt wurde
Manchmal ist es gut, zunächst einmal durchzuatmen und sich von den herumziehenden Meinungsmeuten nicht beeinflussen zu lassen, die mittlerweile nicht nur aus der einschlägig bekannten Boulevardpresse, sondern eben auch aus einer Anzahl vorschnell arg…
Hier muss doch wohl die Frage erlaubt sein, warum Blogger weitgehend kritiklos die Darstellung der Boulevardpresse übernehmen, nur, weil die Version, die dort verbreitet wird, in ihr politisches Konzept passt.
Könnte man nicht zuerst die Ermittlungen abwarten, bevor man vorschnell urteilt? Und hat noch niemand von euch “wundervollen Gutmenschen” jemals Worte in einem alkoholdurchtränkten Streit benutzt, die nicht eben fein waren? Wie schön, wenn man den Heiligenschein von Geburt hat. Ich habe ihn nicht.
@sehpferd
Glaube mir, egal wie betrunken ich bin, das Wort “Nigger” gehört nicht zu meinem aktiven Wortschatz.
Gutmensch Fritz
http://www.the-....myhomeland.de/
Hallo Marcel,
dein Brief ist sehr gelungen. Ich denke auch Schönbohm hat irgenedwie eine rosarote Brille auf und hat den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Es ist ja auch einfacher die Sachen schön zu reden. Denn mit der WM wird er, sicherlich auch viel Geld verdienen wollen. Das ein dunkelhäutiger Deutsche zusammengeschlagen wurde und immer noch in Lebensgefahr ist, ist sicher ein ganz schlechtes Geschäft für einen Herrn Schönbohm. “Zu Gast bei Freunden”! Wer hat das nur zum Motto gemacht, daß kann nur ein echter Blindgänger sein. Ich hätte ein viel besseres Motto für die WM.” Zu Gast bei Freunden und Feinden”! Allein der Ausspruch von Schönbohm:” Bei uns gibt es keinen Rechtsradikalismus, den habe ich verboten”! Das hat er wirklich live im Fernsehen gesagt!!! Allein das zeigt doch schon wie intelligen er ist. “Das habe ich verboten”! Dieser Mann ist malwieder eine echte Schande für unsere Politik! Aber das sind zur Zeit ja leider sehr viele. Und Marcel ich finde schon das du mit beiden Beinen auf dem Boden stehst und du hast weiß Gott nicht das Niveau der Bild. Es gibt leider viel zu wenig Menschen die kompromislos das verteideigen an das sie Glauben!!!!
So, hab mich jetzt genug aufgeregt, ich bete dafür das Ermyas durch kommt und seiner Familie wünsche ich ganz viel Kraft und das sie nicht die Zielscheibe von noch mehr “falsch orientierten” werden. (Für solche Attentäter ist die richtige Bezeichnung noch nicht gefunden worden, die ich passend finden würde. Den Titel “Mensch” haben sie meines Erachtens für alle Zeit verloren!!!)
Auf der oben genannten Website könnt ihr eine Kerze für Ermyas anzünden. Ich finde eine schöne Geeste!!!
Gruß
Christina
www.secreta.de
Hier könnt ihr Symbolisch eine Kerze anzünden.
Deinem Brief an Herrn Schönbohm ist nichts mehr hinzuzufügen.
Sehr treffend formuliert.
Danke dafür!
@ Daniel:
“Ob es ausreicht, die Bezeichnung “Neger” oder “Nigger” im Streitgespräch als rassistischen Hintergrund anzuführen, halte ich für zweifelhaft. Wenn ich zudem bedenke, wie oft man als “Nazi” bezeichnet wird, wenn man manchmal nur an Grüppchen von Ausländern vorbei geht oder auch mal in einen Streit verwickelt werden sollte, sollte man sich dann auch mal Gedanken machen, was das denn ist - auch Rassismus, aber gegen Deutsche ist er erlaubt?”
Was sind denn das für linksnationalistische Töne?
“Es geht nicht darum eine Straftat zu entschuldigen oder als Notwehr darzustellen (nicht einmal der Notwehr-Exzess sticht in dem Fall), sondern darum, dass man nicht gleich reflexartig “Rassismus” oder “Nazi” blöken muss, wenn ein Ausländer in Deutschland geschlagen wird.”
Das musst Du gerade sagen! Du bezeichnest doch jeden und alles als Nazi was Deinem Weltbild nicht entspricht. Du giesst doch sonst gleich immer kübelweise Dreck über andere. Du hast wohl Deinem Lafo einiges abgeschaut. Das beweisst wieder einmal, daß auch weite Teile der Linke eine große Deckungsgleicheit mit den Rechten haben.
“Sorry, aber so pauschale Vorverurteilungen mag ich aus Prinzip nicht”
Hast Du mich nicht in die rechte Ecke gestellt? Obwohl Du genau weisst, daß dem nicht so ist. Du hast keine Problem damit Links-Libertäre zu verleumden, aber bei rassistischen Schlägern, da räts Du erstmal zur Vorsicht und fängt jene “Ausländer-sind-aber-genau-so-schlimm-oder-schlimmer-Debatte” an. Das wird doch gerade auch von der konservativen Seite gemacht. Um abzulenken von der Gefahr durch den rechten Mob.
Ich muss Dir zu dieser durch und durch stalinistischen Glanzleistung beglückwünschen. Das wird wie der BVG-Streik 1932 in Berlin. Nazis und KPD Hand in Hand.
[…] An Politiker aller Couleur möchte ich noch einmal die Aufforderung richten, endlich damit anzufangen, die Straßen der national befreiten Zone Ostdeutschland zurückzuerobern. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Kaum habe ich den Kommentar bekommen, dass Ermyas angeblich selbst Schuld sei, sich als als Nigger beschimpfen lassen zu müssen und dann fast tot geschlagen zu werden, weil er das ja provoziert habe, so kommen nun die Erlebnisberichte vom Herrentag in der National Befreiten Zone Ostdeutschland. […]
Schon peinlich - erst der Aufstand der Gutmenschen, und nun Schweigen, als herausgekommen ist, das bereits von Anfang an den Behörden bekannt war, dass Ermyas nach den beiden getreten hat und den Streit mitverursacht hat.
Na keine Antwort? Wo sind die Schweine, die Säue, die Schweinesäue der Linken? Achtung, das ist keine Beleidigung, sondern ein Kosename!