Gibt es keine Informationen zu “Meinolf Lüdenbach”?
Nachdem Euroweb inzwischen anscheinend die Füße stillhält, und auch Transparency International das Versenden alberner E-Mails eingestellt hat, habe ich wieder etwas Zeit gefunden, um mich mit einer anderen Form der Symbiose von Wirtschaftskriminalität und Zensur zu beschäftigen.
Anläßlich der immer noch nicht fertig gestellten Petition gegen Adressbuchbetrug habe ich heute bei Recherchen zum Thema Strippenzieher im internationalen Adressbuchbetrug eine Technorati Suche zum Suchstring “Meinolf Lüdenbach” durchgeführt und keinerlei Ergebnis bekommen.
Da das doch sehr ärgerlich ist, habe ich dann eine Googe Suche nach der Phrase “Meinolf Lüdenbach” ausgeführt und war doch sehr überrascht. Erst die Ausgabe auf Seite 3 der Google Suche kommt mir wieder bestens bekannt vor: Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.
Erklärungen für die erstaunlichen Suchergebnisse bietet erst eine Seite auf Platz 39 der Google Ausgabe. Dort ist die Seite von Stopecg zum Thema Meinolf Lüdenbach, die inzwischen kaum noch zu finden ist.
Ich suche übrigens nach wie vor Kunden und Nicht-Kunden von Firmen wie der Branchenklick GmbH, die über ihre Erfahrungen berichten möchten.
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| Internetbegegnungen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Hallo Herr Bartels,
anbei möchte ich Ihnen weiterhelfenden Link zu Ihrem speziellen Freund und zu anderen dunklen Gestalten im Brachen Adressbuch Sumpf übermitteln, der quasi ein Nachbar von Ihnen sein müsste, den Sie zwar wahrscheinlich schon kennen, aber andere Betroffene wirklich interessieren könnte:
http://www.ergo...ine/online.html
Hoffentlich verzeihen Sie mir meine Anmaßung, aber Nachtschattengewächse
dieser Art kann ich persönlich nicht leiden und es sollte jedermanns Pflicht sein
diese vertrocknen zu lassen.
Viel Erfolg .
Mit freundlichen Grüßen
HWM A. Enk
PS. Der Empfänger ( der auch zu den Guten gehört!), der letzen Anlage hat das Verkaufgespräch von denen die „Viel Versprechen“ und nichts mehr davon wissen auf Tonband aufgezeichnet.
Vorsicht bei Tonbandaufzeichnungen ohne Einwilligung der Gesprächspartner. Diese Aufzeichnungen dürfen nicht verwendet werden, sonst kann es Ärger geben.
Daher werden bei versteckten TV-Aufnahmen immer “nachgesprochene Gedächtnisprotokolle” verwendet
Nur mal so als Warnung, damit den Adressbuchfritzen keine Angriffsfläche geboten wird.
[…] Das Internetvictims-Forum, dessen Web-Adresse im Fernsehbeitrag sowie im Text zu der Sendung lobend erwähnt wird, stellt als Topthema eine “Rufmordkampagne gegen Meinolf Lüdenbach” heraus. Auf die Darstellung des Falles Meinolf Lüdenbach haben Friedrich Kurz und Tanja von Unger bei Frontal21 jedoch bemerkenswerterweise verzichtet, obwohl das natürlich eine exzellente Gelegenheit gewesen wäre, unrichtige im Internet verbreitete Vorwürfe richtig zu stellen. Hier bei Mein Parteibuch gibt es hingegen mit Suchphrase Meinolf Lüdenbach den einzigen Beitrag, der bei Google Deutschland in den Top 10 gelistet ist und einen Einstieg zu kritischen Informationen über den vermutlich millionenschweren Unternehmer Meinolf Lüdenbach aus der Branche Adressbuchschwindel International bietet. […]
Unter Meinolf Lüdenbach findet man ja an den ersten Stellen “nur” einen Künstler, dafür in mehreren Websiteprojekten. Auf keinen jedoch ist ein Impressum oder eine Adresse (Nicht .de-Domain oder “private”-Website). Dafür wird gekonnt künstlerischer Schrott mit der dauernden Nennung von “Meinolf Lüdenbach” dargestellt. Mit gegeneitigen Links.
Das alles hilft, um erste Googleplätze einzunehmen und somit andere Seiten nach unten zu drücken.
Wer für seine Machenschaften und Firmennetzwerke hunderte Websiten betreibt, für den ist es ein leichtes, die paar “Künstlerseiten” zu entwerfen. Den Webgestaltern wirds zudem sicherlich noch Spass gemacht haben…
[…] Andersherum heisst das aber nicht, dass Unternehmen, die das nicht bieten können, gerade weil sie ein unethisches Geschäftsgebahren an den Tag legen, das Web 2.0 ignorieren können. Unethisch handelnde Unternehmen kommen weder durch unheimlich gute PR-Agenturen noch durch unfreundliche Anwaltsbriefe noch durch Ignorieren von kritischen Fragen noch durch Fernsehsendungen mit Fischgeruch aus einem Desaster im Web 2.0 heraus. Im Gegenteil, ein solches Verhalten gibt erst recht Anlass zur Kritik und die Regeln der Ökonomie der Aufmerksamkeit tun ihr übriges dazu, dass die peinlichen, am liebsten totgeschwiegenen Sachverhalte dann erst richtig bekannt werden. Fragen Sie mal bei AOL, IPA, MEG24, Die Dienstleister, HMI, Fischerwerke, AWD, Sportandoutdoor, Transparency International, Meinolf Lüdenbach, Jamba, Media Markt oder Siemens nach, wie das Web 2.0 funktioniert. […]
Hallo Herr Marcel Batles. Ihre Saite ist escht dufte. Macht Vreude die Saite zu sehen. Entlich mal ein Mitglid der SpD der sich richtig Gedanken mach.t So welsche wie Sie muss es mehr geben. Nur Mut und kompliment und weiter so. Lasen Sie sich nich unterkriegen. Dein Hannes
[…] Bemerkenswert finde ich, dass für das Internetvictims Forum nun über Google Anzeigen ausgerechnet auf Mein Parteibuch gezielt Werbung gemacht wird. Ob das mit einem Beitrag zur Suchphrase “Meinolf Lüdenbach“, mit einem Beitrag “Kripo bei der Intercable Verlag AG“, mit meinem Engagement gegen Adressbuchabzocke, meinem Link auf das “Lawhunting gegen Michael Plümpe” zusammenhängt, andere Gründe hat oder rein zufällig ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. […]
[…] Unverständlich ist mir, wieso das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gegen diese Abzocke aus der Schweiz bisher nicht strafrechtlich vorgeht, so wie es gegen den Intercable Verlag aus dem Umfeld von Meinolf Lüdenbach aktiv geworden ist. [Trackback URI] [Permalink] […]