Wie aus gut gewöhnlich unterrichteten Kreisen verlautete, soll Sacha Stawski den Betreiber des Palästinenser-Portals Erhard Arendt, erneut abgemahnt haben. Erhard Arendt hat damit in den letzten Monaten bereits fünf Abmanungen kassiert. Wer Solidarität mit Erhard Arendt zeigen möchte, indem er ihn finanziell oder mit rechtlichem Sachverstand unterstützt, möge es tun.
Sacha Stawski, zu dessen unseriöser Arbeitsweise ich mich hier im Parteibuch auch schon mal geäußert habe, hat über seine Mailing-Liste Honestly Concerned versucht, die Bundeszentrale für politische Bildung unter Druck zu setzen und so die Darstellung des Konfliktes zwischen Palästinensern und Israelis in seinem Sinne zu beeinflussen. Dass Erhard Arendt über seine ethoden lang und ausführlich berichtet, gefällt Sacha Stawski sicher genauso wenig wie Henryk M. Broder.
Diesmal hat Erhard Arendt wohl den Fehler gemacht, die Worte “wahrscheinlich der Blockwart S. Stawski” auf seine Webseite zu schreiben und Sacha Stawski damit eine Möglichkeit gegeben, dem ungeliebten Kritiker eine teure Abmahnung reindrücken zu können. Sacha Stawski ist natürlich kein Blockwart. Und die Mailingliste Honestly Concerned ist auch kein Sammelbecken für pro-israelische Cyberstalker und Spin-Doktoren.
Trotzdem hoffe ich darauf, dass Herren wie Broder oder den Sympathieträger von Honestly Concerned irgendwann auch mal das Handwerk gelegt wird.
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> Diesmal hat Erhard Arendt wohl den Fehler gemacht, die Worte “wahrscheinlich der
> Blockwart S. Stawski” auf seine Webseite zu schreiben und Sacha Stawski damit eine
> Möglichkeit gegeben, dem ungeliebten Kritiker eine teure Abmahnung reindrücken zu
> können.
Klarer Fall von “selber schuld”. Ich bin fast versucht, ein “Trottel” hinterher zu schieben, aber ich möchte mich natürlich nicht auf Herrn Arendts Niveau begeben, welches sich nicht maßgeblich von dem derer unterscheidet, die er angreift.
Wenn Herr Arendt die Äußerungen von Stawski und Broder kritisch dokumentieren will, ist das natürlich völlig in Ordnung und sein gutes Recht. Es sollte Herrn Arendt aber klar sein, daß er sich bei den Betroffenen damit nicht gerade beliebt macht. Ebenso klar sollte ihm sein, daß diese Betroffenen natürlich alle Möglichkeiten ausschöpfen, um gegen ihn und seine Arbeit vorzugehen. Das wiederum ist nämlich das gute Recht der von Herrn Arendt Angegriffenen.
Daher ist es unverzeihlich und enorm dämlich von Herrn Arendt, die Ergebnisse seiner Recherchen mit Beleidigungen zu garnieren und sich juristisch angreifbar zu machen. Das gilt besonders dann, wenn Herr Arendt einerseits nicht über ausreichende Mittel verfügt, um angelegentliche Rechtsstreitigkeiten durchstehen zu können, andererseits aber auch keine Plattform hat, um mit seinen Beleidigungen zumindest Aufmerksamkeit zu erregen.
Stattdessen lassen besagte Beleidigungen Herrn Arendt im Lichte eines besessenen Eiferers erscheinen und entwerten seine gesamte Arbeit. Seine Beleidigungen sind unsachlich, in mehrlei Hinsicht kontraproduktiv, und von keinerlei Interesse für irgendjemanden — mit Ausnahme seiner Gegner, die sie juristisch verwerten.
Letztendlich verhält sich Herr Arendt dumm und naiv, und zwar vollkommen ungeachtet der Berechtigung seiner Kritik an den kritisierten Personen. Wenn er seine Emotionen nicht in den Griff bekommen und sich beleidigender und ehrabschneidender Äußerungen nicht enthalten kann, sollte er seine Projekte nicht öffentlich präsentieren. Damit macht er sich jedenfalls nur angreifbar und zum billigen Opfer derjenigen, die er eigentlich entlarven wollte. Wenn er selbst dazu die Vorlage liefert: selber schuld.
Solidarität mit einem Judenhasser und das noch von einem der ein Parteibuch führt. Deutschland ist wirklich tief gesunken. Ihr lernt doch nie aus eurer Geschichte und den begangenen Fehler. Schon alleine einem Judenhasser eine Lobby zu gewähren ist zum k*****. Shame on you, Shame on you old Germany
Iceman, Deinen primitiven Versuch hier mit einem falschen Antisemitismus-Vorwurf Propaganda zu machen, durchschaut hier jeder. Du glaubst doch selbst nicht daran, was Du hier von Dir lässt.
Nur weil jemand die Cheney und Likud Leute samt ihrem Hass und Terror, den sie und ihre Unterstützer in der Welt verbreiten, nicht mag, ist er noch lange kein Judenhasser.
Bezahlen dich deine Auftraggeber von den Geheimdiensten des Imperiums denn wenigstens anständig dafür, dass so einen Unfug vom Stapel lässt oder verkaufst Du Dich für ein Apfel und ein Ei? Jetzt komm nicht mit der billigen Ausrede, Du wüsstest davon nichts, dass hinter den Führungspersonen der hetztenden Pro-Likud-Lobby Geheimdienstleute stecken …
Die Abmahnung wegen dem Wort “Blockwart” ist ein Witz.
Was ist ein Blockwart? Nun, es gibt verschiedene Definitionen. Im positiven Sinne gibt es dabei den Luftschutzbeauftragten, der für den Schutz der Bevölkerung eintreten musste. Stawski als Hüter gewisser Menschen? Sicherlich. Das ist es, wofür er eintritt. Wenn man dann noch bedenkt, dass seine Klientel zu einem großen Teil aus radikalen Extremisten besteht, muss man sagen, daß der Begriff “Blockwart” gar nicht mal schlecht ist: Im Gegenteil, er trifft den Nagel auf den Kopf. Das jedoch dem Gericht begreiflich zu machen hätte Arendt aller Wahrscheinlichkeit nach ein Vermögen gekostet. Es wäre die Sache nicht wert gewesen, auf diesem Wort zu bestehen.
Wer nun deswegen Häme zum Ausdruck bringt, der hat schlechte Manieren, nichts weiter.