Die beiden lustigen Agenten des BND, die in Bagdad im Einsatz waren, sollen nun laut Leipziger Volkszeitung, dem Hausblatt von Angela Merkel, (via tagesschau.de) von den US-amerikanischen Geheimdiensten, für die sie gearbeitet haben sollen, beim Telefonieren nach Hause belauscht worden sein. Das war für die Amis der CIA oder DIA wohl aus Gewohnheit bequemer als die Webseite der Agenten im Internet aufzurufen.
Wie albern es ist, dass das Bundeskanzleramt die Öffentlichkeit glauben machen will, der Bundesnachrichtendienst hätte von der Erfindung der Verschlüsselungstechnologie noch nichts gehört, erklärt Ewald T. Riethmüller im R-archiv und kommt zum Schluß:
Die Strafrechtsjuristen bezeichnen einen solchen Vorgang als – “billigend in Kauf genommen.”
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| Die Achse ... klagt |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Wieder einmal sind die lustigen Spione des BND in Bagdad der Angriffspunkt der amerikanische Quellen. Nachdem es nicht gereicht hat, auszuplaudern, dass die deutschen Geheimdienstmitarbeiter in Bagdad irgendwie für die USA gearbeitet haben, wird nun noch einmal nachgelegt. […]
[…] Diesmal soll der als geheim eingestufte Bericht nicht aus amerikanischen Quellen, sondern von einem deutschen Journalisten stammen. Ich fühle mich durch die Vielzahl der detaillierten Informationen über den Bundesnachrichtendienst in der Ansicht bestätigt, dass das Information Leak direkt aus dem weißen Haus stammt und das mit Angela Merkel abgesprochene Ziel der Abschuß des bei George W. Bush wegen des Ausplauderns der Kriegsabsicht gegen den Irak in Ungnade gefallenen Außenministers Frank-Walter Steinmeier ist. [Trackback URI] [Permalink] […]