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8. Februar 2006

Jyllands-Posten’s Mohamed Karikaturen in besserer Qualität

von @ 14:11. abgelegt unter Humor, Pressefreiheit, Gedankenkontrolle, Mohammed Karikaturen, Islam

Wenn man sich diese zwölf Karikaturen von Jyllands Posten anschaut, ist es um so mehr verwunderlich, dass es radikalen Hetzern gelungen ist, Menschen unter Hinweis auf diese Karikaturen und mit gefälschten Karikaturen in den Tod zu treiben. Zu den Karikaturen in Originalgröße geht es durch klicken auf die Thumbnails. Zu dem Mohamed Karikatur Wettbewerb, den ich gestartet habe, um bessere Mohammed Karikaturen zu finden, sind bisher leider nur wenige Einsendungen gekommen. Wer sich also berufen fühlt, ich freue mich nach wie vor auf Zusendungen von Mohammed Karikaturen - und zwar besonders auf solche, die keine Vorurteile gegen Muslime schüren. Besonders gut gefällt mir, wenn es gelingt, Diskussionen zu Mohammed Karikaturen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu beginnen.

Ich meine, jeder, der die Karikaturen sehen will, soll sie sehen, und sich so selbst ein Bild davon machen, wie absurd Proteste dagegen sind. Aufgrund des aus meiner Sicht im Gegensatz zu Gewalt legitimen aber ungerechtfertigten Boykottaufrufes gegen dänische Waren in der arabischen Welt, habe ich beschlossen, öfter mal dänischen Käse zu essen. Wer seinem Protest gegen den religiösen Irrsinn zusätzlichen Ausdruck verleihen möchte, dem möchte ich die Petition der Giordano Bruno Stiftung ans Herz legen.

Meinen Prompt für die Kommandozeile auf der Linux Konsole habe ich übrigens mit

export PS1="\$PWD\n:-) < - Mohammed: "

auf

/home/mzl
:-) < - Mohammed:

umgestellt.

Ich meine, wir sollten alles zupflastern mit lustigen Mohamed Karikaturen, bis den radikalen Hetzern die Puste ausgeht. Wie wäre es eigentlich damit, aus Mohammed Karikaturen auch Banner und T-Shirts zu machen?

Nachtrag 2007: Die Karrikaturen wurden entfernt. Wer sie sucht, findet sie bei mein-parteibuch.de

268 Kommentare zum Beitrag “Jyllands-Posten’s Mohamed Karikaturen in besserer Qualität”

  1. Anonymous sprach

    Rotes Sch***n.

    [Editor: keine Beleidigungen, bitte]

  2. Anonymous sprach

    Ihnen ist aber schon aufgefallen, dass sich die Muslime nicht an irgenwelchen Vorurteilen in den Karikaturen stören, sondern generell an der Misachtung des islamischen Darstellungsverbots des Propheten? Wie der Prophet nun dargestellt wird ist daher sekundär, er zählt hauptsächlich DASS er dargestellt wird.
    Aber jetzt verstehe ich auch, warum meine Fotomontage hier noch nicht zu sehen ist. Sie wollen ein bißchen provozieren, aber keinen Ärger auf sich ziehen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

  3. Mein Parteibuch sprach

    @Anonymous
    Es gibt nicht die Muslime. Ich denke, da gibt es unter den Muslimen große Unterschiede.

    Mich stört an den Karikaturen von Jyllands Posten, dass sie geeignet sind, Vorurteile gegen Muslime zu schüren. Ich weiß nicht, welche Fotomontage Sie eingesendet haben. Beschimpfungen und Diffamierungen habe ich nicht veröffentlicht, weil sie mich stören.

  4. Anonymous sprach

    Im radikalen Islam gilt die bildliche Darstellung des Propheten schon als Gotteslästerung.

    Und welche Vorurteile werden denn durch die Karikaturen geschürt?

    Ich meine eher, dass die Reaktion der Muslime geeignet ist, um sämtliche Vorurteile zu bedienen, und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.

  5. Mein Parteibuch sprach

    @Anonymous
    Die Bombe im Kopf trägt sicherlich zum Vorurteil bei, dass Muslime Terroristen seien. Dazu, dass das nicht stimmt, habe ich hier schon mal etwas geschrieben.

    Die gewalttätigen Reaktionen einiger Muslime diskreditieren den Islam sehr, da gebe ich Dir recht. Und ich sehe das auch so, dass Muslime gerade die Chance verpassen, einen großen Gewinn an Reputation zu erzielen. Wenn Muslime nämllich nun für Pressefreiheit und Rechtstaatlichkeit und Solidarität mit den dänischen Journalisten auf die Straße gehen würden, müßte die gesamte Öffentlichkeit zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit der Muslime zuerst das Grundgesetz und dann den Koran achtet.

  6. Manni sprach

    @Bartels:
    Tja, und da dies nun offenbar nicht der Fall ist - da offenkundig weder aus der muslimischen Welt noch aus der muslimischen Gemeinschaft in Europa diesbzgl. irgendein Statement zu vernehmen ist, daß die europäische Meinungs- und Pressefreiheit grundsätzlich verteidigt -, was schlußfolgern Sie daraus?
    Sollten etwa alle aufgeklärten Muslime, die für die Meinungs- und Pressefreiheit einstehen, gerade auf Urlaubsreise sein?
    Was schließen Sie daraus, Herr Bartels, daß diese - wie Sie es nennen - “Chance” vertan wird?

  7. Mein Parteibuch sprach

    @Manni
    Über die Schlußfolgerung daraus mögen die Leser getrost selbst nachdenken.

    Ich für meinen Teil glaube, dass die meisten meiner muslimischen Nachbarn damit einfach nur nichts zu tun haben wollen. Das geht vielen meiner deutschen Nachbarn auch so, wenn über den Konflikt zwischen Palästina und Israel gesprochen wird.

    Für aufschlußreich halte ich die Stellungnahme der islamischen Verbände, wo auch Milli Görüs gewaltsame Reaktionen für falsch erklärt und die Hetze einiger Muslime in anderen Ländern gegen Juden “aus tiefstem Herzen” bedauert. Eine Solidaritätsbekundung für die dänischen Journalisten fehlt jedoch.

  8. Anonymous sprach

    Zitat: “Die Bombe im Kopf trägt sicherlich zum Vorurteil bei, dass Muslime Terroristen seien.”

    Wenn man das unbedingt so sehen will… aber ich sehe auf dem Bild nicht alle Muslime, sondern den Propheten, welcher hier die Ideologie symbolisiert, deren Lunte unaufhörlich brennt. Zündschnüre kann man löschen, aber man muss es rechtzeitig tun.

    Sie sehen, man kann - wenn man will - ein Kunstwerk auch differenzierter sehen als einfach nur nach Feindseligkeit zu suchen. Andererseits kann man auch durch den Anblick eines Schokoladenkusses beleidigt sein, kommt eben darauf an was man erwartet und ob man in der Opferrolle sein will.

  9. Anonymous sprach

    Noch was:
    Was heisst es denn schon, wenn jemand die gewaltsamen Reaktionen bedauert. Bedauern ist nicht verurteilen.

  10. Mein Parteibuch sprach

    @Anonymous
    Auch und gerade doppeldeutige Äußerungen sind zum Schüren von Vorurteilen geeignet. Den Islam so hinzustellen, als ob der Prophet Mohammed eine Ideologie symbolisiert, deren Lunte brennt, halte ich für falsch. Stattdessen, meine ich, muß es gelingen, die nicht friedfertigen Zeitgenossen friedfertig zu machen.

    Möglicherweise klappt das dadurch, dass Theologen erklären, dass wer nicht friefertig ist, kein guter Moslem ist, denn der Islam ist eine friedfertige Religion.

  11. Manni sprach

    @10 *Herr* Bartels:
    Woher nur nehmen Sie Ihre Erkenntnis, daß der Islam eine “friedfertige Religion” sei? Das ist doch bestenfalls reines Wunschdenken.

    [Editor: Herr Bartels, bitte]

  12. Mein Parteibuch sprach

    @Manni
    Spricht irgendetwas dagegen, dass islamische Schriftgelehrte ihren Gläubigen erklären, der Islam sei eine friedfertige Religion?

  13. Manni sprach

    @12 Bartels:
    Nein, dagegen spricht natürlich nichts, das wäre sogar sehr wünschenswert!
    Aber wie Sie sehen: Es bleibt zunächst beim Konjunktiv - und Frieden, eine friedliche Grundhaltung, die kann letztlich nur aus den Menschen selbst herauskommen.
    Auf mich machen die Ereignisse der letzten Tage jedenfalls keinen besonders friedfertigen Eindruck…

  14. Anonymous sprach

    Meinen Sie, man kann Leuten erzählen dass sie friedlich wären, und dann glauben die das auf einmal? Ist das nicht etwas ignorant (pardon) zu glauben, in jedem “edlen Wilden” stecke ein aufgeklärter Europäer, der herausgelassen werden möchte? Wenn in Kairo eine Reederei wegenn eines Schiffsunglücks angezündet wird, geschieht das nur weil man den Menschen dort nocht nicht gesagt hat, wie friedlich sie sind? Es geht hier nicht nur um Religion, es geht um grundlegende Unterschiede in Mentalität und Kultur. Die kann man nicht weglabern (nochmal pardon), sondern man muss sie erkennen und danach handeln. Das ist nicht wertend gemeint!!! Aber ausserhalb Europas geht man halt etwas anders mit Konflikten um als im beschaulichen Deutschland. Diesen Mentalitäten kann man ebensowenig mit der nachgiebigen “Verständnistour” begegnen wie man einem Japaner deftig zur Begrüßung auf die Schulter klopft: “Naa, Alter?”. ;)
    Andere Kulturen akzeptieren heisst auch, deren Sprache zu sprechen. Und mit Menschen aus einer autoritätsgeprägten Kultur muss man sich in Konflikten eben entsprechend autoritär behaupten.

    Ein guter Freund von mir ist mit einer Kurdin zusammen. Die sagt, die Männer in ihrer Familie lachen sich über die Deutschen kaputt. Die finden das “lieber Ausländer, ich verstehe Dich so sehr”-Romantisiere total lächerlich. Es kommt bei ihnen einfach nicht an, sie können einen Deutschen der so drauf ist einfach nicht ernst nehmen. Ausserdem empfindet sie diese Behandlung als eine Art von “Rassismus, aber andersherum”.

    Kurzum: Schluss mit der Verständnisheuchelei. Wir müssen diesen Menschen auf gleicher Augenhöhe begegnen. Erst damit zeigen wir wahren Respekt und erst dann können diese Menschen uns respektieren.

  15. Mein Parteibuch » Muslime zeigen Solidarität mit Dänemark und Norwegen sprach

    […] Palästinensische Studenten haben die Webseite www.sorrynorwaydenmark.com gestartet, auf der sie sich bei Norwegern, Dänen und anderen Europäern für die Gewalt anläßlich der Karikaturen entschuldigen. Obwohl sie die Mohammed Karikaturen von Jyllands Posten geschmacklos finden, betonen sie, dass die Pressefreiheit in diesem Fall vorrang hat. Das dazugehörende Gästebuch weist bereits über 3800 Einträge auf. Angesichts der Zustände in Palästina finde ich das besonders bemerkenswert. […]

  16. Mein Parteibuch » Heute 13:00h: Aktuelle Stunde zu Mohammed Karikaturen im Bundestag sprach

    […] Vielleicht möchte die SPD ja Seyran Ateş einladen, die zwar nicht Mitglied des Bundestages ist, aber trotzdem sicherlich durch ihre vielfach bewiesene Kompetenz viel erhellendes zu den Mohammed Karikaturen sagen könnte. Auch könnte Seyran Ateş der SPD helfen, Profil in der Debatte zu gewinnen, dass die SPD bisher dadurch vermissen läßt, dass die Spitze der SPD das Thema der gewaltsamen Proteste anläßlich von Mohammed Karikaturen nur mit spitzen Fingern anfaßt. […]

  17. Mein Parteibuch » Karikaturen in arabischen Medien sprach

    […] Wer die gewalttätigen Ausschreitungen, die in Damaskus, Palästina und Teheran begannen, aus Anlaß der Mohammed Karikaturen für spontane Gefühlsäußerungen von Gläubigen hält, der sei darauf verwiesen, dass die vergleichsweise harmlosen Mohammed Karikaturen von Jyllands-Posten in Dänemark bereits im September letzten Jahres erschienen sind und im Oktober letzten Jahres von einer der größten ägyptischen Zeitungen nachgedruckt wurden, ohne dass jemand Anstoß daran nahm. Das geschah erst nach der Verbreitung gefälschter Karikaturen und einer Reise von Akhmad Akkari in den nahen Osten. Die aktuellen Ausgaben von Focus und Spiegel wurden in Ägypten jedoch nun verboten, weil sie Karikaturen von Mohammed enthalten. […]

  18. Mein Parteibuch » Peinliche Demonstrationen wegen Mohammed Karikaturen in Deutschland sprach

    […] Auf der Webseite der muslimischen Jugend in Deutschland findet sich eine Stellungnahme der Initiative Berliner Muslime zu den Karikaturen von Mohammed von Jyllands Posten: Im Quran heißt es in Kapitel 6 Vers 108: “Und schmäht nicht diejenigen, die sie außer Allah anrufen, damit sie nicht in Übertretung ohne Wissen Allah schmähen! …”. An dieses Quranische Gebot des gegenseitigen Respekts fühlen wir uns in gegenseitiger Achtung mit anderen Religionsgemeinschaften und Gruppen gebunden. Anderenfalls könnte schnell das eine Wort das andere geben und der soziale Frieden wäre gefährdet. […]

  19. Mein Parteibuch » Keine Mohammed Cartoons in US-Medien sprach

    […] Wem die USA als ein Land gelten, wo Meinungsfreiheit einen besonders hohen Stellenwert hat, der wundert sich sicher, dass die “Mohammed Cartoons“, wie sie drüben genannt werden, in den USA praktisch nicht gedruckt oder gesendet wurden. Warum eigentlich nicht? Vorab sei angemerkt, dass, wer sich mit Pressefreiheit etwas auskennt, sich sicher weniger wundert, denn die USA liegen bezüglich der Pressefreiheit mit Rang 44 nur im internationalen Mittelfeld, während Dänemark nach wie vor an der Spitze steht. […]

  20. Mein Parteibuch » Saudi-Arabien fordert Entschuldigung für Mohammed Karikaturen sprach

    […] Wie tagesschau.de berichtet, fordert die Regierung von Saudi-Arabien von den Redaktionen der Zeitungen, die die Mohammed Karikaturen von Jyllands-Posten veröffentlicht haben, eine Entschuldigung. […]

  21. Mein Parteibuch » Erdogan warnt vor Weltkrise wegen Karikaturen sprach

    […] Der Premierminister der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, warnt laut Bild-Zeitung in einem dramatischen Brief an 191 Länder vor einer Weltkrise wegen des Abdrucks von Mohammed-Karikaturen. Dabei verurteilt Erdogan die Presseorgane scharf, die die Mohamed-Karikaturen gezeigt haben. […]

  22. Mein Parteibuch » Mißverständnisse um den Mohammed Karikatur Wettbewerb in Mein Parteibuch bei der SPD sprach

    […] Der Mohammed Karikatur Wettbewerb soll dem Dialog dienen, nicht spalten. Er soll der Integration dienen, nicht zu Intoleranz oder gar Gewalt aufstacheln. An den Mohammed Karikaturen von Jyllands Posten stört mich, dass sie geeignet sind, Vorurteile gegen Muslime zu schüren. Karikaturen von Mohamed an sich zu tabuisieren, halte ich hingegen für falsch. Ein gesamtgesellschaftliches Verbot einer Abbildung des Propheten Mohammed hingegen halte ich für absurd, was besonders dann offensichtlich wird, wenn die Zeichnung stark vereinfacht ist. […]

  23. Mein Parteibuch » Hamshari klaut Beiträge für den Holocaust Karikatur-Wettbewerb sprach

    […] Bevor es zu Mißverständnissen kommt, möchte ich darauf hinweisen, dass ich den Cartoon Contest im Iran nicht begrüße, weil ich das Thema oder die Karikaturen gut finde, sondern weil ich hoffe, dass es dadurch zu einem echten Dialog kommt. Ich finde, die Welt wäre viel besser, wenn militärische Auseinandersetzungen zukünftig mit dem Abwurf von Cartoons anstelle von Bomben geführt werden. Und was die im Iran verbreiteten Karikaturen angeht, so bin ich der Meinung, dass wir uns die ruhig anschauen sollten, und dann selbst zu beurteilen, wie schlimm, geschmacklos oder volksverhetzend die dort gezeigten Karikaturen sind. Das gilt natürlich auch für Jyllands-Postens Mohammed Karikaturen, die sich Muslime anschauen sollten, um selbst zu beurteilen, ob es angemessener ist, gegen die Pressefreiheit oder für Solidarität mit Journalisten zu demonstrieren. [Trackback URI]    [Permalink] […]

  24. Mein Parteibuch » Elf Tote bei Protesten gegen Mohammed-Karikaturen in Libyen sprach

    […] Wie Tagesschau.de berichtet, sind bei gewaltsamen Protesten gegen Mohammed-Karikaturen in Bengasi, Libyen, elf Menschen gestorben und 50 weitere verletzt worden. […]

  25. Mein Parteibuch » Kopfgeld in Millionenhöhe auf Zeichner der Mohammed Karikaturen ausgesetzt sprach

    […] Auf den Tod der Zeichner der Mohammed-Karikaturen, die Jyllands-Posten abgedruckt hatte, um zu zeigen, dass man in Dänemark keine Angst vor radikalen Moslems haben bräuchte, wurden Kopfgelder in Millionenhöhe ausgesetzt. Demonstranten fordern unterdessen in Pakistan, Franz Müntefering aufzuhängen. […]

  26. Mein Parteibuch » Zensur durch Mißbrauch von Schutzrechten an geistigem Eigentum sprach

    […] Hinweisen möchte ich darauf, dass einen aus meiner Sicht lesenswerten Artikel Der Balken im Auge über Zensur durch geistiges Eigentum Peter Mühlbauer in Telepolis am 16.02.2006 veröffentlicht hat. Im Artikel werden Parallelen zwischen dem Streit um die Mohamed-Karikaturen und Zensur durch behauptete Verletzungen von Schutzrechten an geistigem Eigentum gezogen. […]

  27. sanmaki sprach

    marcel,
    ich möchte meine Pressefreiheit nutzen und dir sagen dass du dir etwas gedanken machen sollst andere Kulturen zu akzeptieren und respektieren.

  28. Mein Parteibuch sprach

    @sanmaki
    Schön, dass Du Dir Gedanken um die Pressefreiheit machst. Noch schöner würde ich es finden, wenn Du dann auch lautstark dafür eintreten würdest, dass, wo es keine Zensur gibt, es auch keine Selbstzensur aus Todesangst gibt.

  29. Mein Parteibuch » Soheib Bencheikh: Pressefreiheit hat Vorrang bei Mohammed Karikaturen sprach

    […] Hinweisen möchte ich kurz darauf, dass der ehemalige Mufti von Marseille, Soheib Bencheikh, in einer heute auf Arte ausgestrahlten Diskussion unter Leitung von Daniel Cohn-Bendit sich im Streit um die Mohammed Karikaturen klar auf die Seite der Pressefreiheit gestellt hat. Damit hat Soheib Bencheikh ausdrücklich seine anfängliche Position revidiert, dass im Karikaturenstreit sowohl religiöse Gefühle als auch die Pressefreiheit von Bedeutung seien. Soheib Bencheikh empfindet nach eigenem Bekunden Scham, wenn wegen Muslime gegen die Karikaturen, nicht aber gegen die Gewalt demonstrieren. […]

  30. Anonymous sprach

    ich kann keine Religion akzeptieren, deren Ziel es ist andere zu zerstören!

  31. Mein Parteibuch sprach

    @Anonymous
    Es ist nicht das Ziel des Islams, andere zu zerstören. Es gibt jedoch einige, die mißbrauchen den Islam dazu, andere aufzuhetzen, und es gibt andere, die solchen Hetzern hinterherrennen. Mit dem Islam der Moderne hat das wenig zu tun.

  32. mohamed sprach

    vous ete arsisme et bet tous les jen de danmark et vous ete nul

  33. hundeblick sprach

    ta geule, mon ami ;)

  34. ????? sprach

    sie sollten sich schämen sie sollten den islam respektieren so wie wir auch ihre relegion respektieren. was haben sie davon so was zu veröffentlichen spuken sie sich selbst ins gesicht spuken

  35. Mein Parteibuch sprach

    @sabrin1984
    Sie brauchen sich nicht zu schämen. Schließlich können Sie nichts dafür, wenn Ihre Mutter Sie zum “Spuken” erzogen hat. Ist Ihre Mutter stolz darauf, wie gut Sie das schöne deutsche Wort “Spuken” gebrauchen können?

    Treten Sie eigentlich auch so mutig gegenüber den Tyrannen im Iran, in Syrien oder in Pakistan auf, die andere Menschen wegen ein paar geschmackloser Zeichnungen mit Mord bedrohen? Wie haben Sie getan, um ihre Solidarität mit den Zeichnern zu zeigen?

    Friede sei mit Ihnen. Sie können vermutlich nichts dafür.

  36. CANAN sprach

    sie können den islam nicht so runterlegen er soll mal ihre gesicht in der spiegel gucken dann kann er sehen wer zu den karikaturen sehr schön passt.MOHAMMED IST DER PROPHET.er kann kein kommentar oder was anderes zeichnen,zeigen er istuch mensc ich wünsche ALLAH;dass er ihn den richtigen weg zeigt er soll nicht von den menschen entschuldigen sondern von ALLAH

  37. BETÜL sprach

    ey man was denken sie sich dabei eigentlich das regt einen voll auf wir sagen auch nicht über jesus oder so…Und auserdem wussten die dännen das sich die islamisten sich darüber aufregen würden und haben es trotzdem gemacht…
    jeder sagt PRESSEFREIHEIT doch die hört bei der religion auf (egal bei welcher). Die zeichnner der karikaturen sollen sich nicht bei den moslems endschuldigen sondern bei ALLAH(c.a)

  38. hundeblick sprach

    Immer her mit den zivilisierten und toleranten Kommentaren… die Sammlung wächst.

  39. Manni sprach

    So viele freundliche und kultivierte Mitbürger muslimischen Glaubens, die alle felsenfest auf dem Boden der Gesellschaft stehen, die sie als Gäste willkommen hieß.
    Ach, da wird mir ganz warm ums Herz.

  40. Mein Parteibuch » Jyllands-Posten: Manifest gegen Totalitarismus sprach

    […] Kurz möchte ich hinweisen, dass Jyllands-Posten aus Dänemark, die rechtslastige Zeitung mit den Mohammed Karikaturen, ein Manifest gegen Totalitarismus ins Netz gestellt hat, dass von folgenden zwölf Personen unterzeichnet wurde: Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy, Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen, Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val und Ibn Warraq. […]

  41. selmaa ausa sprach

    das ist eine grose beleidigung sie sollten sich schämen,teroristen gibst überall nicht nur beim muslime das sollten sie doch wissen ich denke sie hatten nichts zu schreben und suchten sich ein thema der leider nichts gebracht hat…..

  42. Manni sprach

    Selmaa, meinen Sie nicht auch, daß bei Ihnen dringend der Besuch eines Volkshochschulkurses “Deutsch für tolerante und grundgesetztreue Zuwanderer” angeraten wäre?
    Herzlichst, ein Bürger, der gerne in Frieden lebt

  43. Manni sprach

    @*Herr* Bartels:
    Vergeben Sie mir die Mehrfacheinträge, war am korrigieren, 42 und 43 können raus, danke.

    [Editor: Herr Bartels, bitte]

  44. Mein Parteibuch sprach

    @selmaa
    Recht haben Sie, dass es vermutlich in nahezu allen Religionen und Weltanschauungen Terroristen gibt, die die Religion oder Weltanschauung als Rechtfertigung für ihren Terror mißbrauchen. Ungewöhnlich ist es jedoch, dass dann Tausende von Gläubigen wegen der Beleidigung von Terroristen und nicht wegen des Terrors ereifern.

    Wie haben Sie Ihrer Solidarität mit den Opfern der islamistischen Terroristen Ausdruck verliehen?

  45. Mein Parteibuch sprach

    @Manni
    Kein Problem. Vielleicht gewöhnen Sie sich ja nochmal daran, Herr Bartels zu sagen. Alernativ können Sie mich natürlich auch mit Marcel anreden.

  46. Mein Parteibuch » Demo für Recht auf Blasphemie sprach

    […] Angesichts der Einschränkungen der Pressefreiheit bei der Veröffentlichung der Mohammed Karikaturen von Jyllands-Posten finde ich es richtig, für ein Recht auf Blasphemie zu demonstrieren. Vielleicht schließen sich ja auch einige Muslime der Demonstration an. Ob ich selbst Zeit finde, hinzugehen, weiß ich noch nicht, das hängt von Alex ab. [Trackback URI]    [Permalink] […]

  47. viktor sprach

    Ich grüsse alle meine Freunde !

  48. Bohega sprach

    Hallo,

    Also Ihr denkt schon daß Freiheit ist wenn Ihr anderen in Ihrem Glauben stört! Warum gehen Europäiische Scriftsteller ins Gefängniß BEI EUCH wenn sie nur von Holaucaust sprechen?

  49. Bohega sprach

    Bitte lest mal die Übersetzung von Quran auf Deutsch:

    http://www.qura...sch/deutsch.htm

    Und unsere Islamische Wissen und Glauben auf:

    http://www.al-islam.com/ger/

    Das ist viel besser, ‘Information direkt vom Wasserhahn zu kriegen’
    wie man auf Arabisch sagt.

    Wir Mosleme denken, wir seien alle gleich, keine Farbe, Geschlecht, Alter,..usw.

    aber eins muß ich als Moslem bestätigen: viele von uns sind keine Volbilder von Islam und verhalten sich schlecht, aggressive und nehmen nur im Westen ohne was zu geben.

    Bitte lest die Websiten und gebt Meinungen

  50. Bohega sprach

    - Why a Jew can grow his beard in order to practice his faith, But when Muslim does the same, he is an extremist and terrorist!

    - Why a nun can be covered from head to toe in order to devote herself to God
    But when Muslim female does the same she is considered ‘oppressed’

    - When a western women stays at home to look after her house and kids she is respected because of sacrificing herself and doing good for the household?
    But when a Muslim woman does so by her will, they say, “she needs to be liberated”!

    - Any girl can go to university wearing what she wants, piercing and tatooing all her body and have her rights and freedom?
    But when Muslimah wears a Hijab they prevent her from entering her university!

    - When a Christian or a Jew kills someone religion is not mentioned, but when Muslim is charged with a crime, it is Islam that goes to trial!

    - When someone sacrfices himself to keep others alive, he is noble and all respect him.
    But when a Palestinian does that to save his son from being killed, his brother’s arm being broken, his mother being raped, his home being destroyed, and his mosque being violated — He gets the title of a terrorist! Why? Because he is a Muslim!

    - When there is a trouble we accept any solution? If the solution lies in Islam, we refuse to take a look at it.

    - When someone drives a perfect car in a bad way no one blames the car.
    But when any Muslim makes a mistake or treats people in a bad manner - people say “Islam is the reason”!

    - Without looking to the tradition of Islam, people believe what the newspapers say.
    But question what the Quran says!

  51. Mein Parteibuch sprach

    @Bohega:
    Why shall Abdul Rahman be slaugthered? He just resigned from Islam and now the court in Afaganistan wants to death punish him for that. Is this the tolerance of the religion of peace?

  52. !!!!!!! eine tükin und eine stolze moslemin sprach

    man ey was denk ihr euch eigentlich man ihr habt mohammed noch nie gesehen und malt so eine scheisse schämt ihr euch den nicht die dännen wir haben respekt vor euer rli und wir erwarten auch respekt sry aber die dännen wussten wie die moslems reagieren sry abr da haben die ebent pech gehabt passta schluss aus

  53. Mein Parteibuch sprach

    @türkin
    An so einem lustigen Text hätte Kaya Yanar sicher lange gebastelt. Gerade mal 311 Zeichen und doch so kurzweilig. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung, stolze “moslemin” ;-)

  54. hundeblick sprach

    Bohega,
    it’s the terrorists themselves who say that they kill in the name of Islam.

    Think about that.

  55. DemonDeLuxe sprach

    @Bohega

    Hm, ich nehme doch an, dass Sie deutsch sprechen, was sonst hätten Sie hier zu lesen?

    Daraus folgere ich, dass Sie Ihre Fragen schlichtwg gecopypastet haben.

    Nichtsdestotrotz, da ist ein BISSCHEN ‘was Wahres dran - sei’s drum, ich antworte englisch:

    As for Christian nuns: A nun ist not just any woman, but being a nun is a profession… and their clothing is professional wear. Furthermore, nuns decide ON THEIR OWN whether or not to become a nun, fully aware that wearing those clothes will be part of their choice (this was a bit different in former times when, indeed, Christianity was quite a bit like Islam is today).

    So, basically you compare ALL muslim women of any age to a very small group of adult women who CHOOSE to live and clothe that way, huh?

    Ah, and about your noble terrorist heroes: You are utterly mistaken, my friend: If a Christian (or ANYbody) kills defenseless citizens in the middle of the town, he is not fighting a holy war, he is not protecting anybody from anything - he’s just a cheap and ugly murderer, too much of a coward to face the danger openly and give his opponents (or targets) a fair fight. A liar and a cheat, that’s what he is - and if he does his dirty work in the name of some god, he is a SUPERSTITIOUS liar and cheat.

  56. DemonDeLuxe sprach

    Ah, übrigens: @!!!!!! eine tükin und eine stolze moslemin

    Naja, und? Sehen Sie’s doch einmal so: Zwar gibt es das (in einigen Gegenden ja nun nicht gar so ernst genommene) Abbildungsverbot bzgl. Mohammed - aber das gilt nun einmal nur für Moslems, wie ja JEDES religiöse Gebot nur für die Anhänger der jeweiligen Religion gilt; von Ihnen z.B. erwartet niemand, am Freitag - nach christlichem Brauch - Fisch statt Fleisch zu essen. Wenn Sie jetzt am Freitag Fisch äßen, dann hätten Sie zwar ein christliches Gebot nicht eingehalten - aber zeigen Sie mir ‘mal den Christen, der Sie als Muslima erkennt und Ihnen dann daraufhin Vorhaltungen macht.

    Also, nochmal: Es ist MUSLIMEN verboten, den Propheten abzubilden. Über Ungläubige haben diese Anordnungen keinerlei Gewalt (und Mohammed war zu schlau, um sich einzubilden, Gesetze für Menschen zu erlassen, die seiner Gesetzgebung ohnehon nicht unterworfen waren).

    Also, beißen Sie voller Freude freitags in ein Döner, mähen Sie sonntags den Rasen (soll ein Christ ja auch nicht)… und lassen Sie uns zeichnen, ja?

  57. ano-nyma sprach

    Sowohl die positive als auch die negative Darstellung mohammeds ist im Islam verboten. Wenn wir das nicht beachten, dürfen wir von moslems aber auch nicht verlangen oder erwarten, dass sie friedlich mit dieser Sache umgehen. Wir haben sehr vieles verlernt, oder nehmen alles gar nicht mehr so innig wahr, wie es die Muslime tun. Ich bewundere Menschen, die ihre Propheten und alles religiöse so sehr verehren. Ich finde diese Menschen haben es nicht verdient, so verletzt zu werden. Wenn ich daran denke, wie ich wohl reagieren würde an ihrer stelle, schäme ich mich aufrichtig für mich und auch alle andere “Christen”. Jeder hat die Gabe selbst zu denkenund zu entscheiden, doch wir lassen uns noch von der Moderne, von Geld und anderen nutzlosen Dingen leiten, wobei Muslime auch armen Menschen auf der ganzen Welt helfen, weil es ihre Religion so möchte. Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich nicht auch zu dieser Religion konvertieren soll, aber mir fehlt der Mut dazu. Zumal ich früher genauso gemein zu diesen Menschen war, habe ich jetzt nicht mehr den Mut, mich zu diesen Menschen zu bekennen.
    Ich finde es aber unmenschlich und einfach unverschämt, einen Mohammed-Karikaturen- Wettbewerb zu starten. Was ist es denn sonst, wenn das keine Provokation ist. Habt ihr eigentlich nichts besseres zu tun, als euch über die religiösen Werte anderer Menschen lustig zu machen? Wie weit wollt ihr denn noch gehen? Ihr solltet euch ale dafür schämen, ob ihr nun glaubt oder nicht. Sie Leute, die solche Karikaturen in die Welt setzen, verdienen es kein bischen, als Menschen bezeichnet zu werden, denn so etwas ist nur unmenschlich. Vieles könnte viel einfacher werden, wenn sich die Menschen gegenseitig respektieren würden, samt religionen.

  58. fadik sprach

    Salam aleikum Freunde,

    Ich war auf der Suche nach noch mehr Meinungen zu den Karikaturen und bin schließlich auf diese Seite gestoßen. Ixh gebe zu, nicht alles gelesen zu haben, denn die Meinungen auf dieser Seite ähneln den Threads auf anderen Seiten sehr, was mich eigentlich eher sehr betrübt. Ich wußte, dass der Islam nicht gerade sehr angesehen ist hier in Europa. Aber dass es schon so schlimm um uns Muslime steht hätte ich trotz allem nicht gedacht. Was mich an dieser ganzen Sache stört sind diese ganzen Vorurteile gegen den Islam. Natürlich haben Muslime Fehler gemacht, ich möchte keinen Muslimen in Schutz nehmen, der Im Namen des islams Menschen umbringt, oder andere Verbrechen begeht. Ich möchte auch keinen Muslimen in Schutz nehmen, der dänische Fahnen verbrennt, oder die Botschaften angreift. Ich finde das genauso abzuwerten, wie die veröffentlichten Mohammed Karikaturen und habe kein Verständnis für so etwas. Aber warum müssen alle Muslime darunter leiden, wenn eine Minderheit diese Sachen macht. Noch wichtiger ist die Frage, warum der Islam darunter leiden muss, wenn seine Anhänger eine Übeltat begeht. Wird auch das Christentum dafür bestraft, wenn einChrist seine Tochter mißbraucht? Das bezweifle ich. Wenn es ein Türke macht, ist es aber gleich die Religion. Wo liegt hier die Logik? Nur weil einige Menschen die Botschaften angegriffen hat, heißt das nicht, das ich als Muslimin genauso denke wie diese Menschen, dass ich auch zu Gewalttaten neige. Und es heisst auch nicht, dass der Islam dies alles zu verantworten hat. Ok, manche”Idioten” behaupten, dass sie diese Taten im Namen des Islams ausüben, aber kann nicht jeder für sich selbst denken? Warum werden diese schlechten sachen sofort geglaubt von allen Menschen, ohne die Richtigkeit dieser Aussagen nachzuforschen, Warum werden die meisten guten Sachen des Islamseinfach ignoriert und in den Hintergrund geschoben. Warum macht man hier dann monatelange Nachforschungen, weil man es den Muslimen nicht glaubt? Versteht das jemand?
    DIe Mohammed Karikaturen haben mich zutiefst verletzt. Wenn jemand wirklich Kritik an den Islam ausüben wollte, hätte er es genauso auch mit karikaturen mit irgendwelchen Menschen tun können. Mohammed ist der letzte Mensch, der diese Demütigung verdient hat. Menschen, die noch irgendwo tief in Ihrem Herzen ein Platz für Liebe übrig haben, werden dies vielleicht noch verstehen können, denn ich liebe Mohammed. Keiner der liebt, möchte, dass der geliebte so dargestellt wird, dass man sich über den geliebten so lustig macht, vor allem, wenn man nicht das geringste über ihn weiss.
    Deshalb möchte ich alle Meschen bitten, sich einmal das Leben Mohammeds, seine waisen Worte und seine Hadithen zu lesen und sich dabei Gedanken zu machen. Dieser Mensch hat niemandem etwas Böses angetan, im Gegenteil, er hat arme Menschen beschützt, er hat versucht, die Menschen zum richtigen Weg zu leiten.
    Und dann bitte ich alle Menschen mit den Karikaturen aufzuhören, denn was erreicht ihr schon damit, wenn ihr für kurze Zeit Spaß daran habt, euch amüsieren könnt, wie dumm andersgläubige doch sind, aber dafür den Hass anderer Menschen auf euch zieht. Was bringt es denn noch mehr, auer dass ihr die gefühle andere Menschen verletzt, die vielleicht andere Gefühle zu diesem Propheten pflegen.
    Wir können alle in Frieden miteinander leben. Das Leben ist viel zu kurz, um ein Schlachtfeld daraus zu machen.

    Friede sei mit euch!

    Wa - salam

    Fadik

  59. hundeblick sprach

    @ ano-nyma:

    Es gibt nach Meinung einiger (islamischer) Islamwissenschaftler eben kein Darstellungsverbot Mohammeds im Islam.

    Und selbst wenn man das anders sieht, dann gäbe es das Verbot eben IM ISLAM. Ich bin hier aber nicht “im Islam”. Ich gehöre dieser Religion nicht an, und deshalb esse ich Schweinefleisch und darf auch den Propheten zeichnen.

    Ganz einfach, oder?

    An Fadik:

    In unserer durch Aufklärung und Revolutionen über mehrere Jahrhundete entwickelten europäischen Kultur hat sich eine Freiheit entwickelt, die das karikieren und verspotten von “Autoritäten” erlaubt. Dies mag die Gefühle eines Muslimen verletzen, das ist meiner Meinung nach aber nicht unser Problem. Wenn in Tunis jemand auf den Boden spuckt dann fühle ich mich auch nicht gleich beleidigt, nur weil man das bei mir zuhause nicht tun soll.

    Respekt bedeutet nicht, dass wir uns einschränken, um Euch einen Gefallen zu tun. Respekt bedeutet, dass Ihr aufhört, uns in unserer Heimat Vorschriften machen zu wollen.

  60. fadik sprach

    Keiner kann euch i eurem Land Vorshriften machen, aber dann darfst du von dir auch nicht behaupten, dass du ja ach sooooo kuliviert bist. Ist es denn so schwer, etwas sein zu lassen, was andere Menschen verletzt? Zumal es für dich doch keinen Nutzen hat. Oder verdienst du jetzt etwa die Achtung der ganzen Menschheit, oder vieleicht ne million? Was bringt es dir, einen heiligen zu karikieren? Ich sehe die Unterlassung von Mohammed Karikaturen keineswegs als Einschränkung. Du schreibst grad fast so, als hätte man die die Freiheit zu Atmen weggenommen? Und es mag sein, dass wir unter Respekt etwas anderes verstehen, denn für mich ist Respekt auch, die Gefühle andersgläubiger Menschen zu beachten. Keiner hat was dagegen, wenn du Schweinefleisch isst oder Alkohol trinkst. Auch keiner wird was dagegen haben, wenn du Abdullah Öcalan oder Usama Bin Laden karikierst. Aber es ist nun mal etwas anderes, wenn Mohammed auf diesn Bildern dargestellt erden soll, und das ohne die geringste Ahnung davon zu haben, wie dieser Prohet gelebt hat.
    Du brauchst nicht zu dieser Religion zu gehören, um zu wissen, dass es andere Menschen verletzen könnte. Das sagt dir schon die Vernunft. Und jeder, der eine Vernunft besitzt und in Friede leben und leben lassen möchte, wird spätestens ab jetzt keine Karikaturen mehr von Mohammed zeichnen und veröffentlichen.
    Es tut nicht weh, etwas sein zu lassen, was keinem schadet. Es tut aber weh, wenn sich die halbe Welt über jemanden lustig macht, den man sehr liebt.
    Denk mal darüber nach, was hier der kürzeste Weg wäre,ein friedliches Zusammenleben zu sichern.

    wa-salam

    Fadik

  61. hundeblick sprach

    Hör bitte auf, DEINE Maßstäbe an uns anzulegen. Es ist egal, was für DICH akzeptabel ist. Ich muss mich nicht an DEINE Kultur halten, um kultiviert zu sein. Und wenn DU es für nutzlos hälst, dass ich meine Freiheit (!) ausnütze, dann ist das auch wieder Dein Problem.

    Deine Maßstäbe sind nicht meine, wenn Du keine Redefreiheit brauchst dann ist es Dein Problem.

    Ich brauche sie, meine Vorfahren haben für Freiheit gekämpft und sind dafür gestorben, und wir geben diese Freiheit nie wieder her, wenn es nach mir geht.

    Kennst Du Artikel 20, Absatz 4 des deutschen Grundgesetzes?

    Lies ihn und nimm ihn ernst.

  62. hundeblick sprach

    PS: Wenn wir ein friedliches Zusammenleben nur durch Anpassung an Eure Kultur erreichen können, dann wöllen wir so einen Frieden nicht. Klingt vielleicht krass, aber Kollaboration mit der Intoleranz sollte in Europa einfach keine Zukunft mehr haben.

  63. Mein Parteibuch sprach

    @Fadik
    Es verletzt meine Gefühle, wenn ich an meinem Recht, Gott oder Mohammed oder sonstwen zu karikieren, durch Morddrohungen gehindert werde.

    Sei Dir mal nicht so sicher, dass Nicht-Muslime nichts über das Leben und Wirken Mohammeds wissen. Dazu habe ich aber keine Karikaturen gemacht. Kopfabschneiden und Kinderschändung möchte ich nicht darstellen.

    Ich möchte im Gegenteil eine Diskussion darüber auslösen, warum sich aufgeklärte Muslime sich nur vereinzelt mit denjenigen solidarisieren, die von radikalen Muslimen mit Mord bedroht werden. Erkläre doch mal, warum Du Dich hier nicht für das Recht von Kurt Westergaard, nicht ermordet zu werden, einsetzt, sondern Dich gegen die Verbreitung von Zeichnungen engagierst.

  64. fadik sprach

    @Hundeblick
    Keiner zwingt dich irgentetwas zu lassen. Ich kann dich zu nichts zwingen und habe auch nicht die Absicht, das zu tun. Ich habe eigentlich nur ein bischen Toleranz erwartet, aber auch das kann ich nicht bezwingen, wo bedauerlich das ist. Ich habe auch nicht behauptet, dass du nur dann kultiviert bist, wenn du dich an meine Kultur haltest. Zeig mir bitte, wo das stehen soll. Du versuchst hier einfach Tatsachen umzudrehen, Sachen zu behaupten, die nicht stimmen, nur um Recht zu behalten. Wenn das kultiviert sein ist, dann möchte ich lieber unkultiviert sterben.
    DU hast recht, ich finde vieles sinnlos, was du gut findest. Ich finde es aber nicht sinnlos, dass du deine Freiheit ausnutzt. Lese dir meine Kommentare nochmal durch, bevor du wieder einfach irgendwelche Sachen in die Welt setzt, die nicht stimmen. Ich habe geschreiben, dass ich es für nutzlos halte, Karikaturen von Mohammed zu zeichnen und zu veröffentlichen, weil es nichts bringt, ausßer dass Gefühle anderer verletzt werden. Man sollte sich dessen bewußt sein, was man macht. wenn etwas überwiegend negatives mit sich bringt, statt positives, dann sollte man sich doppelt und dreifach überlegen, ob man es machen soll. Tut man es trotzdem, ist es in diesem Fall eine Provokation, oder wie nennst du das? Ich möchte hier keinen zwingen, etwas zu unterlassen. Ich bitte nur höflich darum, weil es mir wehtut, weil es vielen Menschen wehtut.
    Auf eine Bitte zu hören liegt nur noch an euch oder denjenigen, die diese Karikaturen zeichnen.
    Deine Vorfahren haben nicht für die Redefreiheit gekämpft, damit du und Leute wie du sie später mißbraucht, indem ihr andere Menschen damit verletzt. Das kannst du mir nicht erzählen.
    Hab keine Ahnung, was du mit dem Artikel 20 Absatz 4 meinst. Ich kenne diesen Artikel. Aber keiner will dir hier deine Grundrechte wegnehmen, keiner will die Ordnung beseitigen, die in Deutschland herrscht. wir wollen nur, das Grenzen gesetzt werden. MAch dich doch über die Türken lustig, mach dich über irgendwelche moslems lustig, aber warum Mohammed? Erklär mir nur das! Warum???????? Ich will auch nicht, dass die Meinungsfreiheit abgeschafft wird, ich will nur, das man heilige und religiöse Dinge nicht karikiert, dass man sie aus dem Wahn der Menschen, sich zu belustigen raushält. Das ist alles was ich will. Und das wird keinem wehtun. Was du aber mit dem Artikel 20 (4) meinst, kannst du mir ruhig nochmal erklären. Vielleicht bist du ja geil darauf, eifach so mal gegen nichts und wieder nichts Wiederstand zu leisten. Viel Spaß dabei! Durch solche Drohungen kannst du mir nichts beweisen, im Gegenteil, du sinkst gerade in das Niveau, was du angeblich verachtst. Und so kann ein friedliches Zusammenleben nicht stattfinden.
    Du musst dich nicht an ns anpassen, wenn es dir nicht gefällt. Keiner kann dich dazu zwingen, dich an mich anzupassen. Ich habe viele deutsche Freunde, die meine Gedanken einfach nur akzeptieren, sich aber nicht an mich anpassen. Ich akzeptiere genauso auch ihre Gedanken, ihre Bräuche und Sitten und wir kommen sehr gut miteinander aus, es gibt immer Meinungsverschiedenheiten, aber die kann man im Dialog klären, auch wieder indem man sich gegenseitig respektiert und toleriert. Mit Kollaboration hat das Ganze nichts zu tun.
    Aber wenn du mich hier als deinen Feind ansiehst, tust du mir einfach nur leid. Da kann ich dir auch nicht weiterhelfen. wa-salam!

    @ Macel Bartels: Wer hat dich mit Mord bedroht? Wer hat dir dein Recht genommen. Ist es ein Recht, einen Propheten zu karikiren? Glaubst du, man würde dich mit Mord bedrohen, wenn du Osama BinLaden karikieren würdest? Ich glaube nicht. Und ich glaube auch nicht daran, dass du so kindisch bist, und dich durch so etwas verletzt fühlst. Man hat dir nicht dein Stift und dein Block aus der hand genommen. Es gibt Vieles, was du zeichnen kannst, was du karikieren kannst. Aber wenn du dich für Mohammed Karikaturen entscheidest, obwohl du weißt, wie manche Meschen drauf sind, dann hast du selbst verloren und zwar mit eigenem Willen. Denn das ist Provokation. Wenn es keinen eizigen Menschen auf der Welt interessiert hätte, dass man Mohammed karikiert, würdest du jetzt sicher kein Ton darüber verlieren, nicht mal einen Gedanken daran verlieren, ihn zu zeichen. Aber gerade weil so viele Menschen sich daran gestört fühlen, zeichnest du schön weiter… Ist es nicht so? Der Reiz, die Menschen in den Wahnsinn zu treiben, und der ganzen Welt zu zeigen, wie schlimm der Islam doch ist.
    Es gibt viele Muslime, die ich kenne, die sich noch besser mit dem Leben nd Wirken Mohammeds auskennen. Aber das sind bestimmt nicht Karikaturisten, die den Propheten zeichnen um der halben Welt das Gegenteil seines Wesens zeigen.
    Was meinst du mit Kopfabschneiden und Kinderschändung? Könntest du das bitte näher erläutern? Was haben diese zweiSachen mit dem Leben Mohammeds zu tun und wieso stellst du jetzt so ein Vergleich auf?
    Ich möchte nur erwähnen dass Mohammed weder mit dem einen, noch mit dem Anderen im geringsten etwas zu tun hatte. Ich weiß nicht, wer dir solche Märchen, besser gesagt Gruselgeschichten erzählt, aber du solltest nicht alles glauben, was du hörst oder liest. Kann natürlich auch sein, dass ich dich jetzt einfach nur falsch verstanden habe, dass du diese Zwei Gewalttaten einfach nur so dahingeschrieben hast. Dann entschuldige ich mich bei dir.
    Ich erkläre dir, warum ich mich hier gegen die Verbreitung von Zeichnungen engagiere: es hat nur einen Grund. Das Thema dieses Threads heisst “Mohammed Karikaturen in besserer Qualität”, und nicht, “das Recht von Kurt Westergaard, nicht ermordet zu werden”. Verstehst du? Ich kann natürlich auch vom herrlichen Wetter in Spanien schreiben, aber das tut nichts zur Sache. Ich hoffe, diese Erklärung genügt dir.

    Ich sage es nochmal, ich zwinge niemanden, etwas aufzugeben, ich bitte nur jeden, zweimal, dreimal oder viermal über alles nachzudenken, was er macht und ich bitte euch mit den Mohammed Karikaturen aufzuhören, denn es tut wirklich mehr weh, als ihr vielleicht glauben könnt.
    Und ich bitte euch ebenfalls, nicht alle Muslime, Christen oder Juden in einen Topf zu werfen. Nicht jeder Moslem kann was dafür, wenn manche Muslime glauben, sie müssten sich und andere Menschen umbringen.
    Nicht jeder Christ kann was dafür, wenn einer seine Tochter mißbraucht.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

    Wa-salam
    Fadik

  65. fadik sprach

    sorry, hab weite oben statt nicht-muslime, muslime geschrieben.
    Es sollte heißen: “Ich kenne viele Nicht muslime, die sich noch besser mit dem Leben und Wirken Mohammeds auskennen, als ich….”

    wa-salam

  66. hundeblick sprach

    Zitat: “Aber keiner will dir hier deine Grundrechte wegnehmen, keiner will die Ordnung beseitigen, die in Deutschland herrscht. wir wollen nur, das Grenzen gesetzt werden.”

    Siehste, das ist es. Ihr wollt, dass unseren Rechten Grenzen gesetzt werden. Das wollen wir aber nicht.

    Mit der Artikel 20 wird verdeutlicht, dass wir kein Haufen Dhimmis sind, die um jeden Preis Frieden wollen. Wir wollen dafür nichts aufgeben.

    Und über das Wort “Freiheit” solltest Du Dir mal Gedanken machen. Eine eingeschränkte Freiheit mit Zensur oder Tabus ist keine Freiheit. Es gibt nicht sowas wie “ein bisschen frei”.

    Ob ich Dich als meinen Feind sehe, das liegt an Dir. Im Moment redest Du wie ein Feind. Du verlangst die selben Dinge, wie sie auch der Iranische Präsident oder die randalierenden Palästinenser verlangen. Du tust das zwar friedlich, aber Deine Ziele sind die selben: Meine Freiheit einzuschränken - und dadurch wirst Du zum Gegner.

    Der Artikel 20 ist übrigens keine Drohung sondern ein RECHT. Dieses Recht haben wir aus gutem Grund.

  67. fadik sprach

    Ja der Artikel 20 ist ein Recht, aber dein Satz danach war eine Drohung:

    “Lies ihn und nimm ihn ernst. ”
    Aus deinem Kommentar verstehe ich, dass du lieber eine nicht begrenzte Meinungsfreiheit haben willst, statt Frieden. Und das finde ich wirklich sehr bedauerlich.
    Dann unterscheidet uns dieser Punkt wohl voneinander. Du möchtest um alles in der Welt Meinungsfreiheit, und wenn noch deine Eltern, Kinder oder Freunde dafür sterben müssen. Ich bin für Frieden, und dafür bin ich auch bereit, mein Mund zu halten und meine Gedanken nicht preiszugeben.

    Eine eingeschränkte Freiheit ist vielleicht keine richtige Freiheit, aber es ist trotzdem Freiheit. Sonst könntest du genauso in jedem Laden klauen, jedes Kind vergewaltigen, das dir in die Quere kommt und jenachdem, wie dir gerade ist, irgendwen umbringen, und dich auf deine Freiheit beruhen. Du darfst aber deinen schlimmsten Feind nicht töten, sogern du es vielleicht auch machen würdest, weil es verboten ist. Das ist doch auch eine Einschränkung der Freiheit oder nicht? Oder vielleicht würdest du auch mal gern einfach so ein Auto besitzen, ohne dafr zu zahlen. Aber du kannst es nicht, weil du nicht klauen darfst. Fühlst du dich deshalb auch deiner Freiheit beraubt? Es gibt sehr wohl nur ein bischen Freiheit, wenn du verstanden hast was ich meine. Wir sind in vielen Sachen eingeschränkt, aber beklagen uns nicht, weil wir uns daran gewöhnt haben. Aber eigentlich ist es doch auch eine Eischränkung der Freiheit?! Wenn wir richtige Freiheit hätten, könnten wir tun und machen was wir wollen. Dadurch dass wir aber diese GEstze haben, die unsere Freiheit einschränken, dürfen wir andere Menschen nicht umbringen, dürfen wir nicht da Eigentum anderer klauen und wir dürfen kleinen Kindern nicht wehtun und sie vergewaltigen. Das ist auch gut so, und wenn die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, werden noch mehr Gewalttaten beseitigt.

    wa salam

  68. hundeblick sprach

    Sag mal… bist Du irgendwie auf “Kinder vergewaltigen” fixiert? Oder warum erwähnst Du das ständig?

    Findest Du denn, die paar Zeichnungen waren genauso schlimm, wie wenn jemand ein Kind vergewaltigt? Oder auch nur annähernd?

    Und Freiheit heisst nicht “Anarchie”. Indem Moment, in dem ich einem anderen schade, schränke ich ja seine Freiheit ein.

    Wenn sich aber Millionen Muslime wegen ein paar lächerlichen Bildchen beleidigt fühlen, dann kann ich das nicht als “schaden” akzeptieren. Nach meinen Wertmaßstäben haben die Zeichner niemandem geschadet.

    In einer österreichischen Schule haben muslimische Eltern gefordert, dass die Lehrerinnen nicht mehr mit den Schülern schimpfen, denn das sei eine Beleidigung für einen muslimischen Jungen, wenn er von einer Frau ausgeschimpft wird.
    Findest Du, wir sollten da nachgeben, “für den Frieden”?

    Und Du empfindest es also als eine Drohung, wenn ich Dir nahelege, dich mal mit dem GG näher zu beschäftigen? Aber wir sollen den Koran lesen oder was?

    Zum Thema “für die Freiheit sterben”:
    Viele Menschen sind hier in Europa in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten für die Freiheit gestorben. Eine Freiheit, Die auch Du geniesst. Meinst Du denn, Muslime dürften hier Moscheen bauen, wenn die Alliierten Deutschland nicht befreit hätten?

  69. hundeblick sprach

    Noch was:

    Zitat: “wenn die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, werden noch mehr Gewalttaten beseitigt.”

    Toll.
    Wenn Du die Freiheit als Wurzel allen Übels siehst, dann geh irgendwohin, wo es keine gibt… Kuba, China, Iran, Weißrußland, …

    Ich finde es wirklich interessant, dass Du meinst, dass man für den Frieden auf Freiheit verzichten sollte. Vielleicht gibt es deshalb so viele Diktaturen in muslimischen Ländern…

  70. fadik sprach

    Ich sehe, dass ein Dialog mit dir absolut nichts bringt, weil du ständig irgendwelche Tatsachen verdrehst oder beleidigst. Du kannst wohl nicht ohne, aber auf dieses Niveau werde ich mich nicht ablassen. Das ist meine letzte Antwort für dich. Ich sah es als meine Aufgabe, dich und andere zu bitten damit aufzuhören. Wenn du nicht willst kann ich nichts ändern. Es bringt aber auch nichts, mit jemandem zu diskutieren, der nur seine Meinung als richtig gelten lässt, und nicht das T von Toleranz kennt, aber von anderen Menschen verlangt, dass man ihn und seine Meinung toleriert. Sowas ist nur lächerlich, tut mir leid.
    1. Ich bin nicht fixiert auf Kinder Vergewaltigen, nur ist das, was ich und viele anderen Muslime empfinden genau das, was ich zum Ausdruck bringe. Du kannst es vielleicht nicht verstehen. Ein Kind, das vergewaltigt wurde, empfindet körperliche und seelische Schmerzen. Körperliche Schmerzen werden zwar irgendwann vergessen, aber die seelischen wird das Kind nie wieder los.
    Muslime, die Mohammed wirklich lieben, empfinden auch seelische Schmerzen, vielleicht nicht die eines vergewaltigten Kindes, aber dieser Schmerz ist trotzdem sehr groß, denn man hat jemanden gedemütigt, der es absolut nicht verdient hat.
    Wie würdest du eigentlich denken, wenn man jemanden, der für dich wichtiger als alles andere auf der welt ist, auf lächerliche Weise demütigt? Was würdest du empfinden? Deinen Kommentaren nach, würdest du das warscheinlich toll finden und denjenigen noch ermutigen noch mehr zu demütigen, weil das seine Freiheit ist. Das gibt es im Islam nicht. Auch wenn du es nicht verstehen kannst, wir haben Gefühle, und sie wurden verletzt und werden immernoch verletzt, weil Menschen wie du nicht begreifen können, dass Zeichnungen, die für manche sehr lustig ist, andere zutiefst verletzen kann. Die Meinungsfreiheit der einen verletzt die Würde des anderen. Artikel 5 gegen artikel 1. Beides im Grundgesetz.
    “Wenn sich aber Millionen Muslime wegen ein paar lächerlichen Bildchen beleidigt fühlen, dann kann ich das nicht als “schaden” akzeptieren. Nach meinen Wertmaßstäben haben die Zeichner niemandem geschadet.

    Ja nach deinen Wertmaßstäben, aber weder das Grundgesetz noch der Koran ist nach deinen Wertmaßstäben gerichtet. Es gilt das Wohl der Allgemeinheit. Es gilt die Unantastbarkeit der Würde des Menschen.
    Die Sache mit der österreichischen Lehrerin finde ich genauso absurd, wie die Karikaturen und die Aufstände. Das ist einfacher Unsinn, und es wäre Blödsinn, wenn man in dieser Hinsicht nachgeben würde. Das kanst du aber nicht damit vergleichen, dass ein karikierter Prophet Millionen von Menschen verletzt. Da kann man nachgeben,sollte man nachgeben, und zwar für den Frieden.
    Du verdrehst wieder die Tatsache, dass ich deine Aufforderung das Grundgesetz zu lesen als eine Drohung ansehe. Ich sehe nicht das als eine Drohung an, und das weisst du genau. Du weißt eigentlich sehr gut, was ich als Drohung aufgenommen habe. Aber noch einmal brauche ich es nicht zu erläutern. Und nein, du sollst den Koran nicht lesen. Es würde dir ohnehin nichts brngen. Nur wenn Allah es will, dass du es irgendwann verstehst, wirst du es verstehen können. Und deshalb tust du mir leid, weil er noch nicht will, dass du es verstehst. DAs ist deine Prüfung, und du bist auf dem besten Weg, zu versagen, aber das wirst du jetzt sowieso nur als lächerliches Gelaber abstempeln und sofort wieder vergessen. Und deshalb tust du mir auch leid!
    Du sprichst immernoch von der Freiheit. Wir beide verstehen das gleiche unter Freiheit. Nur du willst immer mehr, ich gebe mich mit dem zufrieden, was ich brauche und habe. Wenn ich durch die Meinungfreiheit anderen die Freiheit nehme, sich gut zu fühlen, will ich diese Freiheit um keinen Preis. So egoistisch bin ich nicht.
    Ich habe nie von dir verlangt, deine ganze Freiheit aufzugeben, total unfrei zu leben, aber so stellst du die ganze Sache gerade dar. Du dramatisierst alles bis zum letzten Punkt. Und das kann ich nicht verstehen, ich verstehe nicht, welchen Zweck du dahinter siehst.
    Ja ich genieße auch Freiheiten, und bin dankbar für jede Freiheit, die mir und auch anderen gut tut. Ich bin dem deutschen Staat dankbar dafür, dass wir hier Moscheen haben dürfen. Ich bin dem deutschen Staat dankbar dafür, dass ich noch mit meinem Kopftuch in die Schule gehen darf. Ich bin meinen deutschen Freunden und Nachbarn dankbar dafür, dass sie meine Gefühle verstehen, dass sie mir helfen, dass sie da sind, wenn ich sie brauche. Ich bin für alles dankbar was ich auf dieser Welt besitze. Ich bin auch dir dankbar, dass du mir zurückgeschrieben hast bis heute. Ich bin für jede einzelne Freiheit, die ich genieße, und wodurch niemand verletzt wird, dankbar. Aber nicht für Freiheiten, die andere verletzen- Ich möchte nicht, dass man für den Frieden auf die Freiheit verzichtet.Das ist nicht nötig, denn es würde schon reichen, wenn man bestimmte Freiheiten nur begrenzen würde.
    Mit den Diktaturen in bestimmten Ländern hat dies aber nichts zu tun, wie du sicher auch weißt.
    Und noch eins, ich finde es unverschämt und kindisch von dir, das du meinst, ich solle in irgendein Land ziehen, wo es keine Freiheit gibt. Dazu möchte ich zum einen sagen, dass ich nicht die Freiheit als Wurzel allen Übels sehe, aber sie gehört eben auch dazu. Zum anderen möchte ich nur loswerden, dass ich eigentlich nicht so scharf darauf bin, hier zu leben, obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin, obwohl ich hier meine ganzen Freunde habe. Aber es war nicht meine Entscheidung hier zu leben. Ich würde auch viel lieber in meinem eigenen Land leben, obwohl ich dort auch als Ausländerin bezeichnet werde. Aber ich kann nicht alleine in die Türkei gehen, dafür liebe ichmeine Familie viel zu sehr.

    Ich denke so viel reicht. Wenn ich mehr schreibe, wird das auch nichts ändern.
    Falls ich dir auf irgendeine Art und Weise Unrecht getan habe, tut mir das leid und ich entschuldige mich bei dir. Wie ich bereits erwähnt habe, werde ich nicht mehr schreiben, weil es keinen Sinn macht.
    Ich wünsche dir noch schöne Tage. Möge Allah dir bald dir Einsicht in die Wahrheiten gewähren.
    Lebe in Fireden!
    Wa-salam

  71. hundeblick sprach

    Die Freiheit, für die ich kämpfen würde, ist auch Deine.

    Und Freiheit stirbt scheibchenweise.

    Für mich gibt es deshalb kein Zurückweichen.

    Irgendwann bist Du vielleicht mal froh, dass ein paar Leute in dieser Situation nicht aufgegeben haben.

  72. Ein Ungläubiger sprach

    Wieso halten sich manche Islamisten selbst nicht an das Bildverbot? es gibt verschiedene, bewiesene Verstöße von Islamisten gegen das Bildverbot.

    Ausserdem ist es laut Koran nur Verboten Allah zu verbildlichen. Mohammed wurde erst viel, viel später von geistlichen in das Verbotmit einbezogen worden. WIeso berufen sich aber alle auf den Koran, wenn sie die Mohammed Karikaturen kritisieren?

    Ist sich die Islamische Religion in sich nicht schlüssig???

    Ist es im Islam nicht üblich, dass Prediger eine Menschengruppe um sich versammeln, die sie mit hetzigen, provokanten und auch mit sicherheit falschen Tatsachen aufhetzen und sich den Inhalt vom Koran nach ihren Vorstellungen so hinbiegen, dass die Prediger selbst mehr Einfluss durch Wut der Bevölkerung verschaffen?

    –> Heben sich die Prediger auf die gleiche Höhe wie der Erzengel Gabriel, der Mohammen den Koran diktiert hat???

    Lasst mir noch 2 Tage zeit, und ich finde noch mehr Unschlüssigkeiten, Missstände und Ungerechtigkeiten in der islamischen Glaubenslehre. und dabei habe ich noch nichteinmal mit den staatlichen Gesetzen angefangen, die soch angeblich auf den Koran stützen.
    Ebenso gibt es aber, um gerecht zu sein, ähnliche Missstände im Christentum. Deshalb glaube ich an kein Wort von irgentwelchen Predigern, Priestern, von der Bibel oder den Koran. Ich bin nicht bereit, mich einen Gott zu unterwerfen, der von fehlerhaften Menschen definiert wurde!

  73. Helmut Zott sprach

    Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Sharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert sind, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen.
    1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
    Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
    Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
    Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
    2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
    Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
    “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
    Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.
    3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“, Tübingen/Basel 1976, S. 218. Der Autor ist - neben Ibn Hisham - sein klassischer Biograph).
    4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.
    Was soll man dazu sagen? Man ist erschüttert und entsetzt. Wer ungläubig den Kopf schüttelt und es einfach nicht glauben kann, der sollte sich ein Bild von der Wahrheit mit eigenen Augen machen. Er sollte sich die Reclam-Ausgabe der Hadithsammlung von Sahih al-Buhari, mit dem Titel „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“ kaufen und auf Seite 316 lesen. In aller Ausführlichkeit ist dort ein Auftragsmord Mohammeds beschrieben. Angesichts dieser Tatsachen stellen sich auch die Fragen in Bezug auf den Karikaturenstreit neu. Was ist der eigentliche Skandal, die Karikaturen oder das Vorbild? Warum sollten Nichtmuslime in den westlichen Demokratien einen Auftragsmörder nicht abbilden oder ihn als einen Todbringenden karikieren dürfen? Es besteht keine Notwendigkeit uns zu entschuldigen und es gibt keinen Grund für Muslime als Antwort auf diese Karikaturen Botschaftsgebäude und Kirchen in Brand zu stecken und Christen, wegen angeblicher verletzter Gefühle, zu ermorden. Was uns fehlt, um sachgemäß reagieren und argumentieren zu können, ist Wissen. Hören wir doch hin und nehmen wir doch endlich ernst, was uns Experten sagen:
    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.71).

  74. fadik sprach

    Es wundert mich nicht, dass sie so ein schlechtes Bild vom Islam haben, wenn Sie nur schlechtes sachen, die obendrein nicht stimmen, über ihn lesen. Alle “hadithen”, die sie hier genannt haben, sind keine “sahi”, also wahren hadithen, oder stammen von irgendwelchen Übersetzungen nichtgläubiger oder andersgläubiger Menschen. Es gibt auch viele Koran Übersetzungen, die nicht stimmen, weil sie von Ungläubigen übersetzt und nach ihrer Auffasung gefälscht wurden. Wenn Sie ein Nokia Handy verkaufen wollen, können sie nicht ihren Konkurenten, der Samsung Handys verkauft, darum bitten, Werbung für ihr Nokia Handy zu machen, da sie davon ausgehen können, dass er ihre Ware so darstellen wird, dass sie andere nicht haben wollen. Ich hoffe Sie verstehen dieses Beispiel.
    Im Koran ist das Töten von Menschen eindeutig verboten worden. In der Sura 5 Vers 32 steht: “(…) wer einen Menschen umbringt, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil über das Land gebracht hat, soll so sein, als hätte er die ganze Menchheit umgebracht. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er das Leben der ganzen Menschheit erhalten!” Sura 4,Vers 93: ” Wer einen Anderen mit Vorsatz tötet, dessen Lohn ist die Hölle. Ewig soll er darin verweilen.(…).”
    Blutgeld kann man den Hinterbliebenen des getöteten nur leisten, wenn diese dem Mörder vergeben. Trotzdem wird er aber seine Strafe ausb+sen müssen. So ist es im Islam. Allein nach diesen Suren können sie erkennen, dass Mohammed, der streng nach dem Koran gelebt hat und der den KOran den Menschen verkünden wollte, niemals jemanden beauftragen würde, einen anderen umzubringen, weil dieser schlecht über ihn sprach. Es gab viele Menschen, die gegen Mohammed schlechtes gesprochen haben, die ihm nicht geglaubt haben, aber er hat es stets wieder und wieder versucht, diesen Menschen zu erklären, dass sie einen falschen Weg gehen. Er hat weder selbst GEwalt angewendet, noch welchen für sich anwenden lassen. Solange ein Moslem nicht angegriffen wird, darf er keinen angreifen. Ein richtiger Moslem darf nur dann zu Gewalt greifen, wenn er sich wehren muss, wenn er angegriffen wird. Sonst nicht. Der Name Moslem =Mann des Friedens sagt schon aus, dass er nichts mit GEwalt zu tun haben darf.
    @Ungläubiger: Wenn du den Predigern nicht glauben möchtest, weil sie deiner Meinung nach lügen, kannst du dich noch immer selber informieren, indem du die Bibel den Koran und die Thora liest und dir selber eine Meinung dazu bildest. Lasst euch nicht alles von anderen erzählen.

    wa salam!

  75. Mein Parteibuch sprach

    >ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil über das Land gebracht hat
    Ja, und wer bitte schön entscheidet, wer Unheil über das Land gebracht hat?

    Wie kommt es, dass Mörder im Namen des Islam fürchterliche Verbrechen begehen, sich Muslime aber nicht über die Mörder aufregen, sondern über die Leute, die Mord durch Muslime thematisieren?

  76. Helmut Zott sprach

    @ fadik: In der Sura 5 Vers 32 steht: “(…) wer einen Menschen umbringt, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil über das Land gebracht hat, soll so sein, als hätte er die ganze Menchheit umgebracht. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er das Leben der ganzen Menschheit erhalten!”

    Nicht nur aus grotesker Naivität, gelegentlich auch wider besseres Wissen, wird von Muslimen der Islam durch Koranzitate schöngeredet, so auch bei der oben zitierten Aussage von „fadik“. In dieser verkürzten Wiedergabe wird wohl mit Absicht der Sinn verdreht. Der Schreiber ist entweder ein Ignorant oder ein Lügner. Was aber steht nun wirklich im Koran an der entsprechenden Stelle? Da lesen wir in der 5. Sure die biblische Nacherzählung Mohammeds von „Kain und Abel“, die folgendermaßen, unter Auslassung einiger unbedeutender Zwischensätze und ohne sinnverändernder Kürzung, lautet: „Doch Kain verhärtete sein Herz und tötete seinen Bruder (Abel), und so gehörte er nun zu den Frevlern. …Daher haben Wir (Allah) den KINDERN ISRAELS vorgeschrieben: dass, wer e i n e n umbringt, … sei es so, als habe er alle Menschen umgebracht. Wer aber andererseits eines einzigen Menschen Leben rettet, nur e i n e n am Leben erhält, sei es, als habe er das Leben aller Menschen erhalten.“ Es ist also hier keine Rede von einer für Muslime verbindlichen Aussage Allahs, da sich diese Vorschrift an die „Kinder Israels“ richtet und im Talmud zu finden ist ( Talmud Babyl. Synhedrin fol. 37a – nach Lazarus Goldschmidt ). Doch schon drei Zeilen nach dieser biblischen Erzählung, folgt islamisches Gedankengut: „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch noch in jener Welt wartet ihrer große Strafe“. Wie die Höllenqualen dann im Jenseits aussehen, erfahren wir an vielen Stellen des Korans, so auch in der 4. Sure, etwas genauer: „Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie umso peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise.“
    Es handelt sich also eindeutig um Takiya, d.h. um Lüge und beabsichtigten Betrug, wenn Muslime, die den Koran ja kennen, der Öffentlichkeit vorgaukeln, ein Beweis für die Friedlichkeit des Islams, sei eben dieses verkürzte Wort aus dem Koran, „wenn einer einen anderen Menschen tötet, so sei es, als habe er die ganze Menschheit getötet“. Die Wahrheit zu verschleiern und zu verdrehen, ist für Muslime dann geboten, wenn es der Sache Allahs dienlich ist. Es würde besser um die Menschheit stehen, wenn der religiöse Terror und der Terrorakt im Falle des 11. September 2001 nur eine Missdeutung und Entstellung einer im Kern friedfertigen Religion darstellen würde, aber dem ist leider nicht so. Es bleibt festzuhalten: der Koran selbst ist das Handbuch für den islamischen Terrorismus und Mohammed das Vorbild!

  77. fadik sprach

    “und tötet keinen menschen, - allah hat leben unverletzlich gemacht, es sei denn mit berechtigung.”

    Was für die Kinder Israels angeordnet ist, ist für einen Moslem ein Muss. Nicht umsonst hat abel zu seinem Bruder Kain gesagt, dass er nicht einmal seine Hand erheben wird, auch wenn sein Bruder ihn umbringen wird. Denn Abel liebte Allah und wollte nach dem Islam leben. Das alles steht weiter oben, herr Zott. Wundert mich nur, dass sie genau das weglassen aber mich hier als Lügnerin dastellen möchten. Mir istb es egal, was sie von mir halten. Allah sieht und weiß alles. Sie können mit Ihren schlechten Darstellungen nur nichtgläubige überzeugen, aber nicht jemanden, der an allah glaubt, und auch keinen, der sein eigenes Verstand benutzt und sich den Koran selber von anfang bis ende durchliest. Denn zwischen Terror und Islam sind Berge. Aber sie versuchen hier mit eigenen Mittel Brücken zwischen diesen Bergen aufzubauen. Sie werden es nicht schaffen, denn spätestens im Jenseits werden sie bereuen, wie sie hier und jetzt gedacht haben.

    wa salam

  78. Helmut Zott sprach

    @ fadik: „Denn zwischen Terror und Islam sind Berge“.

    Diese stupiden Scheinargumente der Muslime sind in ihrer gebetsmühlenartigen Wiederkehr langweilig: entweder „falsch zitiert“ oder „falsch übersetzt“ oder „aus dem Zusammenhang gerissen“. Ich antworte Ihnen mit den Worten eines kompetenten Moslems. Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, hatte offenbar den besseren Durchblick, als er 1980 einem Studenten, der bereits im Alter von zwölf Jahren den ganzen Koran auswendig rezitieren konnte und der später selbst als Professor für Islamische Geschichte dort lehrte, auf die Frage nach der Friedfertigkeit im Koran die folgende Antwort gab: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ Wissen Sie besser, was das Wesen des Islam ausmacht als ein Islamgelehrter islamischen Glaubens? Was fällt Ihnen zu dem Vers 89 der 4. Sure in der Koranübersetzung von Max Henning als Gegenargument ein? „Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer: …“, natürlich folgt nun „außer denen….“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Sie haben nichts verbrochen, sie haben nur ein anderes Weltbild oder eine andere Religion. Ihr „Verbrechen“ besteht darin keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Müssen sich die Muslime vielleicht auch hier verteidigen? Nein, das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed selbst, und er ist das Vorbild aller Muslime. In seinem Bestreben Medina “judenrein” zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus beseitigte man durch die von Mohammed persönlich erteilten Auftragsmorde die Gegner, sogar Dichter, wie die Mekkanerin Asma`bint Marwan, die beim Stillen ihres sechsten Kindes getötet wurde, den schon über hundert Jahre alten Abu Afak und Ka`b Ibn Ashraf. Zwei Sklavinnen namens Fartana und Qariba, die spöttische Lieder über den „Propheten“ gesungen hatten, wurden ermordet. Man erschlug viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. “O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Härte fühlen”, heißt es in der 9. Sure, und der „Prophet“ erteilte schließlich den Befehl, “jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann”. „Die Namensliste der `Ehrenmörder` ist lang, die für den Islam und seinen Gesandten getötet und sich einen bevorzugten Platz im Paradies gesichert haben“ (H.P. Raddatz in „Allahs Schleier“; S.99). Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder und Auftragsmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde - um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen. „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islam”, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (Sure 33). Mohammed selbst war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern. Er war es, der die Juden in Medina vertrieb und den Stamm der Quraiza ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen. Er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden. Er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“. Die Muslimbrüder motiviert das heute noch zur Islamisierung Deutschlands und Europas. Aber Mohammed, der „das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, zeigte auch „menschliche“ Züge, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“. Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der „Prophet“ im Hadith erklärt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“. Daraus leiten sich die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems und die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs“ zu bemühen, was der Begriff „Djihad“ zum Ausdruck bringt. Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen den Glauben an Allah angenommen und sich zum Islam bekehrt haben. „Das Endziel des Kampfes `auf dem Weg Allahs`“, schreibt Adel Th. Khoury in seinem Buch `Der Islam`, „wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfasst hat, bleibt der Heilige Krieg ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgendeine Weise erfolgen muss“.

  79. fadik sprach

    salam aleykum,

    Ich habe nicht den ganzen Beitrag von herrn Zott gelesen, denn der Teil, den ich gelesen habe, war schon mitso vielen Lügen, falschen Tatsachen und einfach erfundenen Sachen voll, dass ich es nicht mehr für notwendig hielt weiterzulesen. der Schreiber dieses Beitrags müsste eigentlich, wenn er wirklich glaubt was er da schreibt, eine leicht erkrankte Psyche und Verfolgungswahn haben, denn er müsste sich fürchten, dass er jeden Tag, jede Minute erschlagen, ermordet werden könnte. Ich finde es eine Unverschämtheit, dass Sie Mohammed jetzt schon mit Hitler vergleichen. Ich Frage mich wirklich was in ihrer Psyche vorgeht. SUra 9, sura 89 und alle anderen suren, die sie hier aufgezählt haben sind nur Lügen. Jeder der sich nicht in die Irre fühlen möchte, sollte sich alles selber durchlesen. Herr Zott, Sie tun mir einfach nur leid, ich hoffe, Allah zeigt Ihnen noch den rechten Weg.
    SIe tun mir wirklich leid, und ich bin mir sicher, dass SIe wissen warum!

    Wa salam

    Fadik

  80. Helmut Zott sprach

    @ fadik (79): „SUra 9, sura 89 und alle anderen suren, die sie hier aufgezählt haben sind nur Lügen.“

    Zitat: „SUra 9, sura 89 und alle anderen suren, die sie hier aufgezählt haben sind nur Lügen.“

    Ein wahres Wort! Sie haben allerdings vergessen zu erwähnen, dass auch die übrigen Suren des Korans Lügen sind.

    Zitat: „Ich finde es eine Unverschämtheit, dass Sie Mohammed jetzt schon mit Hitler vergleichen.“

    In meinem ganzen Beitrag kommt der Name „Hitler“ nicht vor. An keiner Stelle habe ich Hitler mit Mohammed verglichen, was man allerdings durchaus tun könnte. Eine Wesensverwandtschaft zwischen Islam und Nationalsozialismus ist durchaus vorhanden. Der Koran, das heilige Buch der Muslime, enthält deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams. Wo ist ein grundlegender Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“? Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den „harbi“, den Feinden im „Haus des Krieges“, dem „Dar el-harb“? Mit dem Begriff Feinde ist „harbi“ nur ungenau übersetzt. Es ist keine vorübergehende Eigenschaft gemeint, sondern ein minderwertiges „Sein“, das erst mit der Ausrottung derjenigen endet, denen diese Eigenschaft zugewiesen wird, vergleichbar mit dem, was die Juden für den Nationalsozialismus bedeuteten. Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh. Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen (den Djihad zu führen), bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  81. Ge-ork Doppel-Uh sprach

    @ fadik

    Sie schreiben so oft vom “Kinder vergewaltigen”; Ist es denn nicht so schlimm, Erwachsene zu vergewaltigen? Offensichtlich haben Sie, wie ihre Glaubensgenossen, wohl eine Vergewaltigungs-Affinität http://europene...trag.php?id=102

    Übrigens hat niemand was dagegen, wenn Sie für Ihr eigenes Seelenheil islamische Riten zelebrieren, das ist aber auch die Grenze, einen Sonderstatus gibts nicht, schon gar nicht: Islam = Einzig wahre Religion, die niemand kritisieren darf - das wäre Anmaßung und außerdem ziemlicher Quatsch.

  82. fadik sprach