Wie “gut unterrichtete Kreise” verlauten ließen, hat Hans-Joachim Selenz nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen Sigmar Gabriel und Manager der Volkswagen AG nunmehr eine erweiterte Strafanzeige gestellt, die unter anderem den Vorwurf der Rechtsbeugung im Amt gegen Staatsanwalt im Sande umfaßt, der das Ermittlungsverfahren wegen Meineides eingestellt hatte, weil es in diesem Falle nicht strafbar sei, wenn Sigmar Gabriel unter Eid objektiv die Unwahrheit gesagt habe. Mehr dazu sicherlich bald auf der Webseite von Hans-Joachim Selenz selbst.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Es ist bedauerlich, dass der Braunschweiger Genossenschutzverein nicht endlich mal einen Kurswechsel vollzieht.
Ich vermisse nach wie vor die Veröffentlichung des Wortlauts der umfangreichen mehrseitigen Strafanzeige, die Selenz am 2. Februar 2006 gestellt hatte. Damit hatte ich auch gerechnet, dass Selenz diese Strafanzeige auf seiner eigenen Webpräsenz veröffentlicht. Warum macht er das nicht? Eine Strafanzeige ist keine Anklageschrift. Eine solche dürfte nämlich nicht vor der Hauptverhandlung veröffentlicht werden. Mit anderen Worten: Es spricht nichts gegen eine Veröffentlichung der Strafanzeige. Es wäre doch bestimmt für den einen oder anderen Bürger interessant, das mal im einzelnen durchzulesen. Bleibt zu hoffen, dass Selenz die Veröffentlichung seiner Strafanzeige nachholt.
[…] Für außergewöhnlich halte ich den Fall von Detlev Lengsfeld nicht nur, weil es um Mobbing im VW-Konzern geht, wo es formelle aber anscheinend wirkungslose Anti-MobbingMaßnahmen gibt, sondern vor allem, weil Detlev Lengsfeld seinen Mobbing-Fall außergewöhnlich gut dokumentiert hat und sich trotz fehlender faktischer Gewaltenteilung in Deutschland ähnlich entschlossen wehrt, wie Hans-Joachim Selenz gegen eine bei Kriminalität im Bereich von VW auffallend untätige Justiz vorgeht. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Die Strafanzeige von Detlev Lengsfeld gegen Autostadt Manager Henning Lüdtke wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht ist von der Staatsanwaltschaft Braunschweig skandalöserweise erneut eingestellt worden. […]
[…] Wie auf der Homepage von Hans-Joachim Selenz zu erfahren ist, hat die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig seine erweiterte Strafanzeige zum Vorwurf des Meineides gegen Sigmar Gabriel, die dann unter anderem den Vorwurf der Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt gegen den Braunschweiger Staatsanwalt im Sande beinhaltete, einfach unter den Tisch fallen lassen. […]