| Unsere Straßenzüge, die wir seit den 48 Stunden von Neukölln auch als Körnerkiez kennen, sind Quartiersmanagementgebiete geworden.
Das Viertel hier im Norden von Neukölln ist geprägt von einer dichten Besiedelung, leerstehenden Läden und Wohnungen, einer Arbeitslosenquote jenseits der 40% und einem offiziellen Ausländeranteil von über 38%, wobei der wegen der Nichterfassung der Illegalen noch um einiges höher sein dürfte. Mit rund 400.000 Euro sollen hier Projekte gefördert werden, die Menschen in Arbeit bringen, die Menschen qualifizieren oder in Arbeit bringen, die soziale und interkulturelle Integration oder die Partizipation der Bewohner und Akteure erhöhen. |
| Vor einigen Tagen hatte ich dann, wie alle anderen Anwohner auch, zwei Einladungen zur Auftaktveranstaltung im Briefkasten. Heute war sie nun, die Auftaktveranstaltung für des Quartiersmanagement Körnerpark mit Ulrich Lautenschläger vom Projektträger Stattbau, Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD), und Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Die Aula meiner früheren Schule, der Albrecht-Dürer-Oberschule war rappeldicke voll. Aufmerksamkeit bekam ein Besucher mit Protestschildern gegen Steuerungerechtigkeit um den Hals. |
| Nächste Woche um 18 Uhr trifft sich der Beiwohnerbeirat das erste Mal im schon vor einigen Wochen eingerichteten Vor-Ort Büro des Quartiersmanagements Körnerpark in der Emser Straße 15.
Ich find ein Quartiersmanagement gut und hoffe, dass es mit den 400.000 Euro möglich sein wird, die Bürgersteige soweit von Hundekot zu befreien, dass sie wieder gefahrlos begehbar sind. Wenn sie dazu noch dazu beitragen könnten, das Tilidin-Problem in den Griff zu bekommen, dann wäre das großartig. |
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| Christliche Nächstenliebe |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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[…] Auch wenn ich bisher keinerlei Amt innerhalb der SPD habe, so engagiere ich mich dennoch in meinem Umfeld. Seit heute bin ich hochoffizielles und ehrenamtliches Mitglied der Aktionsfondsjury im Körnerkiez, oder wie es auf amtsdeutsch heißt, im Interventionsgebiet Körnerpark vom Quartiersmanagement Berlin. Ich hoffe das die damit betrauten auch bald die Webseite Online stellen, damit etwas transparenter wird, was das ist und iwe das geht. […]