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4. November 2005

Stöckchenspiel

von @ 0:07. abgelegt unter Humor

Soeben habe ich ein Stöckchen von Jochen erhalten. Klar mach ich da mit.

Aufgabenstellung:
• Ab ins Archiv
• Finde den 23ten Artikel, den Du geschrieben hast
• Finde den 5ten Satz, poste ihn und reiche das Stöckchen weiter an 5 Leute.

Nun denn: mein 23. Artikel ist vom 3. Juni 2005 und trug den Titel: Welt: Diepgen will in Neukölln kandidieren. Der 5. Satz darin lautete:

Und warum ist der Ebi in der Versenkung verschwunden?

Richtig, weil sein Freund Landowsky mit der Landesbank Berlin so viel Geld in den Sand gesetzt hat, dass Berlin total pleite ist.

Nun also noch meine Stöckchen:
Jens vom Pottblog
Jens von der Krambox
Matthias vom Exit
Timo Knüttel
Mirko vom Blogomat

14 Kommentare zum Beitrag “Stöckchenspiel”

  1. Oldblog » Stöckchenspiel sprach

    […] Beim Lesen dieses Artikels kamen gerade Erinnerungen an meine Kindheit hoch. […]

  2. Joachim Walther sprach

    Ich vermisse in Deinem Blog Hinweise für die Kommentatoren wie:
    (auch das wird sicher verstümmelt)
    Erlaubte Tags: -a href=”" title=”" rel=”"- -img src=”" alt=”" width=”" height=”"- -abbr title=”"- -acronym title=”"- -b- -blockquote cite=”"- -code- -div align=”"- -em- -font color=”" size=”" face=”"- -i- -li- -ol- -strike- -strong- -sub- -sup- -ul-
    Das in WP von Haus aus vorgegeben. Wenn ein armer Sozialdemokrat alleding so wie ich in Unkenntnis den Pfeil- links und deen Pfeil- rechts in seinem Text verwendet, reduzieren Sie von Haus aus auf den Text vor dem ersten Pfeil- links.

  3. Mein Parteibuch sprach

    @Joachim
    Ich fand es einfach übersichtlicher, das wegzulassen. Die meisten Leute wissen sowieso, was üblicherweise an HTML geht. Aber danke für den Hinweis, es stimmt schon, ich könnt einen Hinweis geben: Die meisten für Kommentare in Blogs gängigen HTML Tags können benutzt werden. Mal schauen, wie das aussieht.

    Hier sind die Tags, die erlaubt sind:
    <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>

    Wenn drei Links oder andere Spam-Merkmale im Kommentar enthalten sind, kommt er in die Moderations-Schleife.

    So könnt’s gehen.

  4. Joachim Walther sprach

    Ok.
    Das binde bitte ein in in die erlaubten Tags.
    Dann kann auch keiner hinterher kommen, er hätte “blabla schwurbel” gesagt, es werde aber nur “blabla” dargestellt.
    Das erscheint mir nicht unwichtig bei evtl. drohenden rechtlichen Streitigkeiten, von denen ich hier schon leicht zu schnuppern bekam.
    Etwas, was zum Beispiel auch Auseinandersetzungen provozierend eingesetzt werden kann.
    Tschö, bis neulich mal wieder , ich lese meinen Enkeln jetzt die Gutenachtgeschichten von Willy Brandt vor, mit dem ich 1972 in seinem Wahlsonderzug nach dem Besuch des Killesberges etwas sehr gut Ggebranntes habe trinken dürfen.

  5. Mein Parteibuch sprach

    @Joachim
    Um den juristischen Aspekt mache ich mir keine Sorgen. Da kann ja jeder gleich klarstellen, wenn was anders als erwartet angezeigt wurde. Ich denke viel mehr an Übersichtlichkeit für die Leser und Nutzer.

    Viel Vergnügen beim Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichten.

  6. Joachim Walther sprach

    “Übersichtlichkeit ” sticht nicht.
    Und wenn der Autor erst Beschwerde führen muß um Mißverständlichkeiten zu korrigieren kann es schon zu spät sein, die Beschreitung des “Rechtsweges” zu vermeiden.
    Kosten können auch so enstehen!
    Naja, für jetzt mal Gute Nacht nach Berlin.

  7. Blogomat · Das Weblog von Mirko Scholz » Stöckchenspiel sprach

    […] Nunja, mit der von Aufgabe von Marcel (der vom Parteibuch, nein das ist - bislang - kein Adelstitel) bewahrheitet es sich einmal mehr. Aufgabenstellung: […]

  8. michelle sprach

    ich glaube nicht das lars petroll selbstmord begannen hat !!!!

  9. Mein Parteibuch sprach

    Auch ich glaube nicht, dass Lars-Oliver Petroll Selbstmord begangen hat. Es gibt keine andere Erklärung für die beiden aufgefundenen Handfesseln, als dass jemand anders am Tatort war. Und nun frage man sich: Cui bono?

  10. A. John sprach

    Hallo Marcel und alle,

    Foren, welche sich dem Thema Abmahnung und Internetabzocke widmen, stehen grundsätzlich auf der Abschußliste der einschlägig berüchtigten Anwälte und ihrer Schergen.
    Das Forum von Abmahnwelle.de war eines der ersten und prominentesten.
    Die Masche, Verbraucherinitiativen mit Hilfe fast vergessener- aber noch gültiger Nazigesetze (Rechtsberatungsgesetz) zu sabotieren, war damals noch wenig verbreitet, gehört heute aber zum Standardrepertoire.
    (Eine “geschlossene” Benutzergruppe, zu der JEDER unter Vorlage einer (fingierten) Abmahnung Zutritt erhält, ist auch nicht wirklich geschlossen).

    Foren, welche sich dem Thema Abmahnung und Internetabzocke widmen haben auf Dauer nur dann eine reelle Chance, wenn sie entweder über nahezu unbegrenzte Geldmittel für Spitzenanwälte und jahrelange Prozesse verfügen (heise.de), oder knallharte Zensur betreiben (Computerbetrug.de).
    Wer sich für die Zensurlösung entscheidet, braucht ein souveränes- und v.A. eingeschworenes Moderatorenteam, welches die Boardregeln konsequent und gnadenlos umsetzt.
    Damit ist man rechtlich zwar einigermaßen sicher, bei einem auf nur einen Themenbereich gerichtetes Forum riskiert man aber, das es mit der Zeit verödet.
    “Neuer-User” postet:
    “Hilfe, mich hat es auch erwischt was soll ich jetzt machen?”
    “Stamm-User” oder Mod. antwortet:
    “Lies das Forum, die Frage wurde hier schon X mal beantwortet und Rechtsberatung ist hier nicht erlaubt”.
    Nur wenige, die 100 mal hintereinander nahezu gleichlautende Postings lesen, werden sich zu einer aktiven Teilnahme motivieren können.

    Mein Fazit: Wer nicht im Geld schwimmt, aber genug Zeit und Energie hat sich für die Sache einzusetzen, bewegt noch am ehesten etwas mit einem Informationsportal. Der Betrieb eines Diskussionsforums ist eine gefährliche Gratwanderung mit unzähligen Fallstricken.

    Ein Wort noch zum freiselbstherrlichen G.: Die Penetranz, mit der er seine Kritiker verfolgt, ist bisweilen zwar etwas lästig, wenn man sich aber keine gravierenden Fehler leistet und einen guten Anwalt hat, eher harmlos. Seine beste Zeit scheint er lange hinter sich zu haben.
    Ich konnte vor kurzem selbst mit ansehen, wie er offensichtlich schlecht vorbereitet und unkonzentriert vor Gericht herumeierte (und verlor). Wäre er nicht der, der er ist, ich hätte tiefstes Mitleid für ihn empfunden.

  11. Anonymous sprach

    so was sich zu erlauben ist ja der hammer.sich über die religion lustig zu machen ist eine frechheit.wie würdet ihr euch fühlen wenn es eure religion wäre.da kann bestimmt keiner antworten.immer nur gegen den islam!!der islam ist was schönes.liest erst mal etwas drüber dann könnt ihr reden.nur viele stellen ihn schlecht da und übertreiben sei es muslime oder nicht.nur damit ihr es wisst terroanschläge ist die größte sünde im islam so wie viele andere sachen.die sowas machen sind keine muslimen, jeder spielt mit den glauben wie er will. jeder hat seine religion und gott hat uns so erschaffen.jeder soll so leben wie er will,nur so lebt man friedlich miteinander.

  12. Lokale sprach

    Hm, nach meiner Ansicht ist er ein gutes Beispiel für ein Monster, dass die Gesellschaft erschaffen hat .Ich meine, er ist ein typisches Bsp dafür, wie Sonderlinge, also nicht normgerechte Menschen ausgeschlossen werden und in wann durchdrehen.
    Über die Schuldfrage zu reden, wer jetzt wirklich Schuld an das Massaker hat, kann man daher nicht beantworten.
    Aber eines sollte man sich vor den Augen halten. Dieser Mensch wirkt Intelligent und auf kein Fall dumm. Was hat ihn dazu getrieben?
    Ich kannte ihn zwar nicht aber ich stand vor so einer ähnlichen Situation wie er und ich hätte damals, wenn es nicht einem blöden, aber glücklichen Zufall gegeben hätte, genauso gehandelt.
    Hm, ich erzähle es einfach mal.
    Als ich in der 7 Klasse war, fing es alles an. Plötzlich, aus ein unbekannten Grund hieß es auf einmal ich sei Schwul.
    - Vielleicht weil ich in der Sexualität nicht so ausgeprägt war oder weil ich eine ziemliche hohe Stimme hatte, ich weiß es nichts- Erst gab es wenige die es sagten, aber mit der Zeit wurde es immer mehr. Sie fingen damit an, ein damit zu verarschen und ein zu ärgern. Langsam aber mit der Zeit wurde es heftiger, die Sprüche wurden deftiger und die ersten fingen auch an, mit mehren Leuten mich körperlich zu attackieren. Ich habe immer wieder gesagt, sie sollen mich in Ruhe lassen. Aber sie taten es nicht, nein, sie machten weiter. Meine Eltern erzählte es nicht, weil ich mich schämte und es nicht wahr haben wollte. Meine Lehrer wussten es zum teil zwar, aber alles wussten sie auch nicht. So gingen die ersten 3. Jahre rum und die Attacken hielten sich noch in Grenzen, es wurde aber heftiger. Und es gab noch einige Freunde, die einhielten.
    Dann kam die Berufsschule und es wurde noch heftiger und heftiger. Morgens auf den Hinweg im Bus wurde man schon attackiert, angekommen an der Haltestelle wurde man von irgendwelchen angeschrieen, manchmal schlugen sie auch zu. Viele schauten ein an und hatten den puren Hass und Abneigung in den Augen. In der Schule schrieen viele weiter, schwule sau, Arschloch, man hatte das Gefühl es wurden immer. So ging es fast jeden Tag. Jeden Tag hass auf ein, jeden Tag sich Beleidigungen anhören und ab und zu als zugabe gab es Schläge. Manche haben sogar ein mit Waffen bedroht. Andere Mitschüler haben wiederum ein ausgenutzt indem sie wie ein wie als ihren Leibeigenen behandelt haben. Selber gesagt habe ich nichts dazu, weil ich es nicht wahrhaben wollte, ich war froh, wenn ich abends im Bett lag und Abschalten konnte. Das Selbstbewusstsein ging mit jeden Tag ein Stück mehr verloren. Und der innere Hass stieg und stieg. In wann fing ich an, heimlich Drogen zu nehmen, um dass nicht mehr alles mitzubekommen. Dann habe ich mich in ein wundeschönen Frau verliebt, da ich aber kein Mut mehr hatte und so ziemlich kaputt war und der Ansicht war, dass mich sowieso keiner mag, bin ich ihr dann aus dem Weg gegangen und habe sie dadurch nicht als eine Freundin gehabt. Was mir im nachhinein Leid tut. Aber ich war der Ansicht gewesen, alle hassen mich, die kann mich nicht lieben, obwohl sie auch in mich verliebt war.
    So hatte ich auch noch Liebeskummer und der Hass auf der Schule nahm keinen Abbruch. Ich fühlte mich allein, war sauer gewesen, und fing an Pläne zu schmieden wie man diesen Terror ein Ende setzten kann. Beweisen wie ich es ihnen es heimzahlen kann, dass ich kein Schwächling bin. Nachts träumte ich schon bereits davon, jeden einzelne mit ein gezielten Schuss hinzurichten.
    Ich kannte aus puren zufall jemand, der aus Polen Waffen rüberschmugelte und ich fragte ihn, ob er mir eine Waffe rüberschmugeln ö
    könnte. Nach den er mir sein Preis nannte, sagte ich zu, für 500 bekäme ich eine mit Munition. Da ich zu der Zeit ein Nebenjob hatte, konnte ich es mir es leisten nach ein paar Monate und hollte sie ab. Machte in ein Wald Schießübungen und trieb mein Plan voran. Ich wollte jeden erschießen der mir weh getan hatte. Und am besten ging es in der Schule. Ich wollte aber nur die erschießen. Keine anderen. Also packte ich meine Tasche eines Abend, aber statt die Schulsachen packte ich die Waffe ein, die ich vorher gereinigt hatte, geölt und mit Munition bestückt habe. Die andere Munition packte ich in mein Jackentasche, legte mich danach hin und lass ein Buch bis ich einschlief. Am nächsten Morgen ass ich mein Frühstück, meine Mum wünschte mir noch ein schönen Tag und ich ging. Im Buss war es wie üblich, einige machten mich an, sagten so was “Na, du schwule Sau” “He, du Schwein” und so weiter. Als ich aus den Bus ausstieg, schrie mich irgendein Prollo an und sie schlugen auf mich ein. Ich stand auf mit ein Grinsen und dachte, dass hast du zum letzten mal gemacht. Nachher spürst du meine Rache. Als ich weiter Richtung Berufsschule ging schrie plötzlich jemand mein Name. Es war eine alte Bekannte gewesen. Anfangs wollte ich weitergehen und sie ignorieren, blieb aber dann doch stehen. Schaute mich um und sah, wer es war. Sie meinte sie wäre heute morgen gekündigt worden von ihren Chef, weil sie mal wieder ihr klappe nicht halten konnte und er hätte es mit ihr satt gehabt und wir lachten darüber. Dann fragte sie mich, ob wir nicht Kaffee trinken wollen. Ich könne doch mal die Schule vergessen und sie hätte keine Lust nach Hause zu gehen. Ich war aber fest entschlossen, mein Plan durchzuziehen. Aber nach einer Zeit habe ich zugestimmt und das Massaker für den Tag war erst mal abgewendet gewesen. Da wir uns eine Zeit lange nicht mehr gesehen hatten, hatten wir uns viel erzählen. Erst waren wir nach MacDonalds gegangen und später in ein Cafe. In wann am Nachmittag trennten wir uns wieder und als ich wieder zu Hause war, freute ich mich wieder zu Hause sein, umarmte meine Mutter am Abend als sie von der Arbeit wiederkam und war froh sie zu sehen. Später am Abend kam ich zum Schluss, dass es unsinnig ist, Amok zu laufen, weil es auch schöne Momente im Leben gibt und die seien es nicht wert, gleichzuziehen mit den schlechten Anteil seiner Mitmenschen und sie mit noch brutaler Grausamkeit es ihn gleichzutun. Ich gab die Waffe und die Munition bei der Polizei ab, in dem ich behaupte sie bei mein Opa gefunden zu haben und das sei ja gefährlich, weil er ja Alzheimer habe. Nach einem Schuss Test wurde festgestellt, dass sie noch keine Verwendung in ein Verbrechen hatte und wurde anschließend mit der Munition vernichtet.

  13. Else sprach

    Hallo,

    ich möchte mich bei Ramona Media GmbH bewerben als Außendienst für die Werbung von Internetseiten.
    Hat jemand Erfahrung mit dieser Firma ?
    Oder ist jemand schon dort als Außendienst beschäftigt ?

  14. Stehr sprach

    Herr Bohn fordert von mir 103,66€. Angeblich habe ich einen Vertrag mit Top200 im Januar geschlossen. Herr Bohn behauptet,es liege ein telefonischer Vertrag vor, der vor Gericht Bestand habe.
    Ich teilte ihm mit, dass er als Anwalt wissen müsse, dass telefonisch geführte Verträge bei Glücksspielen in Deutschland nicht erlaubt sind. Es ist schon eine Frechheit, dass er Answaltshonorare von mir verlang, obgleich er nicht meine Interessen vertritt. Mir ist nicht bekannt, wie Top200 an meine Daten kommt.
    Durch eine vergessene Ziffer meines Kontos konnte Top200 nicht abbuchen.Sollte er weiter aktiv werden, wird mein Anwalt eingeschaltet.

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