Wie ich gestern schon erzählt habe, war gestern der Generalsekretär der SPD Klaus Uwe Benneter zu Besuch bei uns in der 5. Abteilung, der Abteilung Hermannstraße, zur offiziellen Eröffnung unseres Bürgerbüros am Herrfurthplatz. Ditmar Staffelt als unser Bundestagsabgeordneter, parlamentarischer Staatssekretär und erneuter Kandidat für den Bundestag war natürlich ebenso dabei wie Fritz Felgentreu, unser Abteilungsvorsitzender, Bezirksvorsitzender und Abgeordneter im Abgeordnetenhaus zu Berlin. Generalsekretär Klaus Uwe Benneter vor der Fahne unserer traditionsreichen 5. Abteilung zu fotografieren, hat mir besonders gut gefallen.
Bei der Eröffnungsparty gab es zu essen und zu trinken, Musik, eine Riesen-Spielfläche für Kinder und jede Menge Luftballons. Richtig gut besucht war die Eröffnungsparty gestern, eine prima Gelegeheit, mit anderen SPD-Mitgliedern, Anwohnern und Gästen zu Gesprächen bei einer Bratwurst und einem Bier oder einer Faßbrause zusammenzukommen.
Natürlich ist Wahlkampf und die Veranstaltung auch vor dem Hintergrund des Wahlkampfes zu sehen. Hier bei uns im Norden von Neukölln hätte die CDU zwar keine Chance, aber da im Süden von Neukölln der Gegenkandidat Pleitemeister Eberhard Diepgen anscheinend gar nicht schlecht im Rennen liegt, brauchen Ditmar Staffelt und die SPD wirklich jede Stimme.
Hier bei uns im Norden sind für die SPD zwei Dinge wichtig: dass möglichst viele Menschen auch wirklich wählen gehen und dass die Erststimme von allen, die den Immobilienspekulanten Eberhard Diepgen und die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda Angela Merkel nicht wollen, an Ditmar Staffelt geht.
Der offizielle Teil des Programmes gestern Abend ist schnell erzählt. Auf der Tagesordnung standen Vorstellung und eine kurze Ansprache von Fritz Felgentreu, ein Grußwort von Klaus Uwe Benneter, eine kurze Rede Ditmar Staffelt, Ehrungen für bei uns im Kiez besonders engagierte Bürger und Vereine und eine offizielle Begrüßung einiger seit der Verkündung der Entscheidung zu Newahlen neu eingetretenen Mitglieder. Die erst kürzlich neu eingetretenen Mitglieder haben bei der Gelegenheit ihr Parteibuch überreicht bekommen, die Mitglieder, die das schon haben - so wie ich - haben einen hübsch zurecht gemacht Ordner “In unserer Mitte ist noch Platz” überreicht bekommen. An dieser Stelle möchte ich dem Menschen mit den fleißigen Händen, die den Ordner so liebevoll zurecht gemacht haben, noch einmal meinen Dank aussprechen.
Insgesamt war die offizielle Eröffnung des Bürgerbüros ein wirklich gelungener Nachmittag mit vielen anregenden Gesprächen besonders auch mit den anderen Neumitgliedern und natürlich auch mit denen, die sich erst gestern entschlossen haben, der SPD beizutreten.
Da nächsten Sonntag gewählt wird, möchte auch ich die Gelegenheit hier nicht ungenutzt verstreichen lassen und insbesondere an Sympathisanten der Grünen und Linke.PDS noch einmal appellieren, sich zu vergegenwärtigen, dass jede Erststimme, die nicht an Ditmar Staffelt oder Eberhard Diepgen nur einen symbolischen Wert ähnlich einer ungültigen Stimmabgabe hat, da keiner der anderen Kandidaten eine Chance auf die relative Mehrheit der Stimmen hat (siehe Ergebnis 2002) - und nur die zählt bei der Erststimme.
Wählt mit der Erststimme Ditmar Staffelt, damit Eberhard Diepgen unseren Wahlkreis Neukölln nicht mit 35% der Stimmen gegen 65% der Stimmen von Menschen, die links von ihm stehen, gewinnen kann!
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| Künstler muss sich unterwerfen |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Hallo Marcel,
jetzt hab ich mir deine Seite mal angeschaut, du nimmst die Sache ja wirklich sehr ernst. Gestern hatten wir einen netten Nachmittag bei Bratwurst und Bier. Wir müssen dem Ditmar jetzt die Daumen drücken.
Bis bald in Neukölln!
Susanne
@Susanne
Laß Dich euhig öfter hier blicken, das schreiben hier macht durchaus Spaß.
Lass du dich doch auch mal bei uns blicken, z.B. zum Konzert am 25.9.05 um 19 Uhr in der Kirche am Girckeplatz in Charlottenburg. Es spielt das Berliner Saxophon Quartett, die “Kunst der Fuge” von Bach.
Bis bald
Susanne
[…] Meine Stellungnahme zu der Diskussion um den Job des Generalsekretärs können die Teilnehmer der Veranstaltung, die für Montag vom Netzwerk angesetzt wurde und die auf der Startseite des Netzwerkes genannten Personen, die auf dem Podium sitzen, also Sigmar Gabriel, Andrea Nahles, Ute Vogt, Karsten D. Voigt, Christoph Matschie, Stephan Hilsberg, Hans-Peter Bartels, Kerstin Griese, Arne Grimm, Daniel F. Sturm, Olaf Scholz, Norbert Gansel, Martin Dulig und Carsten Schneider, jetzt schon mal haben: ich wünsche mir ein klares Bekenntnis zu unserem Berliner General Klaus Uwe Benneter und eine Beendigung des Affentheaters. […]
[…] In einem Interview mit Nico Fried für die Süddeutschen Zeitung bestätigt SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Bennter, dass er auf dem Parteitag im November nicht zur Wiederwahl als Generalsekretär antritt. Falls Klaus Uwe Benneter kein Berliner nachfolgt, hat die Berliner SPD damit nach dem Amt des Bundestagspräsidenten von Wolfgang Thierse schon wieder ein wichtiges Amt abgegeben. Ich persönlich bedaure außerordentlich, dass Klaus Uwe Benneter nicht wieder antritt. Danke für alles und insbesondere für Deine Haltung bei der Rufmordkampagne gegen mich, Klaus Uwe! [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Heute hat der Parteivorstand in geheimer Wahl entschieden, dass Andrea Nahles auf dem Parteitag im November zur Wahl als SPD-Generalsekretärin antreten soll. Andrea Nahles wird damit Klaus Uwe Benneter ablösen, wenn die Delegierten des SPD-Parteitages im November dem Vorschlag des Parteivorstandes folgen. Ich möchte Andrea Nahles herzlich gratulieren. […]
[…] Pfui Teufel. Diese Äußerungen halte ich weder für erklärbar noch für verzeihlich. Möglicherweise sympatisiert Peter Clever, der immerhin schonmal für FDP-Mann Martin Bangemann gearbeitet hat, ja insgeheim mit Dirk Niebel und diskreditiert die BA, um sie auflösen zu lassen? Falls das so ist, hat Peter Clever der Sache der Auflösung der modernen Bettenpolizei einen wertvollen Dienst erwiesen und meine Symphatie. Unserem SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering empfehle ich, Peter Clever zu erklären, dass solche Äußerungen das Ende der großen Koalition herbeiführen können. Zur Bewertung der Arbeit von Peter Clever möchte ich Klaus Uwe Benneter aus dem Beitrag Peter Clever handelt verantwortungslos zitieren: Ich fordere Sie auf: Herr Clever, tun Sie endlich ihren Job! Bringen Sie Menschen und Arbeit zusammen statt weiter rumzunölen. [Trackback URI] [Permalink] […]