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29. Juli 2005

jo@chim Achim Hecht vom Antibuerokratieteam: Liberal, FDP Mitglied und garantiert nicht gehirnfrei

von @ 18:47. abgelegt unter Humor, Katzenbilder

KatzenbildVor einigen Tagen hatte ich hier in Mein Parteibuch ab und zu mal einen Liberalen mit Pseudonym jo@chim zu Gast, JuLi oder bei der FDP schon den Windeln entstiegen, wer weiß das schon so genau. Dieser Liberale pöbelte und schimpfte hier wie ein Rohrspatz, zitierte Goebbels unter einem Pseudonym Joseph ohne zu sagen, dass es ein Goebbels Text war und nannte mich zum Beispiel einen Nationalsozialdemokraten. So weit so schlecht.

Auf der Seite vom Antidemokratieteam Antibürokratieteam titelte der Webmaster Achim Hecht unter dem Pseudonym jo@chim Beiträge über mich und Mein Parteibuch mit Sozialdemokratisch und gehirnbefreit oder Durchgeknallt, und weil ihm Mein Parteibuch als politische Satire so gut gefiel, nahm er Mein Parteibuch auch gleich in seine Blogroll auf, wo mein Parteibuch bis heute drinsteht und erzählte auch bei den zwei von der Kanzel, was für ein schlimmer Sozialdemokrat ich, Marcel Bartels, doch bin mit Mein Parteibuch.

Nun wäre die ganze Sache auch nicht so recht komisch, und erst recht tät’s für ein Katzenbild nicht reichen, wenn, ja wenn da im Abakus SEO Forum nicht neuerdings jemand mitdiskutieren würde, der sich gullugullu nennt und behauptet, dass jemand, der ihn ärgern will, es arrangiert habe, dass bei Eingabe seines Namens als erstes der DNS Reocord seiner Domain bei DNS Stuff auftaucht und danach Artikel in Mein Parteibuch, die darauf Bezug nehmen. So sagt gullugullu über mich:

heisst Marcel Bartels und betreibt ein Blog namens mein-parteibuch.de.

Anmerkung von mir: bitte das www vor meinem Domainnamen nicht vergessen, also mich bitte mit www.mein-parteibuch.de zitieren.

Gullugullu hat auch ein paar Fragen:

Wie entferne ich die Einträge?
Wie hat der das gemacht?
Kann ich nicht den Verweis auf das whois “wegbomben”, d.h. z.B. durch einen normalen Link auf mein Blog ersetzen?
Gibts dafür Howto’s für Wordpress, oder so?

Dann behauptet gullugullu, ihm gehöre antibuerokratieteam.de:

Aber mehr dazu hier auf meinem (liberalen) Weblog http://www.antibuerokratieteam.de/?p=277
Die Eingabe meines Realname bei Google ergibt also http://dnsstuff.com/tools/whois.ch?ip=antibuerokratieteam.de

Ja, wenn das so ist, liegt es dann nicht Nahe zu denken, dass Achim Hecht, gullugullu und jo@chim ein und dieselbe Person sind? Also, mir scheint das erst mal so zu sein, dass Achim Hecht, gullugullu und jo@chim ein und derselbe sind. Bin mal gespannt, wann das Dementi von Achim Hecht kommt. Mir fällt zum Dementi in der Diplomatie ein Zitat von John Priestley ein: “Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist.”

Kurz bevor mein Zwergfell platzt meint gullugullu noch:

“Antidemokratieteam” betrachte ich schon als Diffamierung

und

Der Denic-Support eiert rum und meint, das wäre “eigentlich” nicht verboten …

Hätte gullugullu lieber mal die Prinzengarde gefragt oder mich, selbstverständlich erfülle ich dem Joachim Hecht den Wunsch, das antibuerokratieteam nicht antidemokratieteam zu nennen.

Mir fällt dazu auch eine Frage ein:
Wie bringt man solch ein Gehirn auf Erbsengröße? GeistesWelt, please help and send some Geist. Bin mal gespannt wie die Blogosphäre reagieren wird. Ob man wohl von jemand Schmerzensgeld verlangen kann, wenn einem vor Lachen der Bauch weh tut?

Und, jo@chim, nimm es mir nicht übel, aber wir sind Kanzler, und was meinst Du wohl, warum?

Update 2005-07-29 22:50
Jetzt hat anscheinend der Liberale Achim Hecht vom Antidemokratieteam Antibürokratieteam einen Filter aktiviert, der mich davon abhalten soll, bei ihm Kommentare abzugeben. Da hätten die Chinesen auch noch ein paar passende Programme im Angebot, jo@chim.

Achim Hecht’s auf dem ersten Reply bei Abakus basierender Beitrag über das Google-Bombing, der ist echt lesenswert. Über Google Bombing berichtete Heise Anfang 2002 spöttisch, weil die Experten der FAZ da vor Weblogs gewarnt hatten:

Nach Meinung der FAZ könnten etwa Parteien im Wahlkampf davon profitieren, indem sie bei der Suche nach Stichworten wie “Zukunft” oder “Arbeit” auf die eigene Polit-Website lenken. […] Spezielle Linksammlungen, so genannte Weblogs, sollen diesen Mechanismus missbrauchen.

Jo@chim, solche Zeitgenossen mit sogenannten Weblogs, das sind echt ganze fiese Google-Bomber, da mußt Du ganz vorsichtig sein. Und die Anmerkung im Beitrag, ich sei beschäftigungslos, die scheint doch von dem Journalisten Hoffmann mit der Sprache aus der Toilette zu kommen. Hast Du solche Kumpels, Achim?

Bist Du schon mal auf die Idee gekommen, dass Du damit einer abstrusen Verschwörungstheorie aufsitzt, Achim? Hast Du den Google-Bomber heute schon gesehen? Wie oft schaust Du in den Spiegel? Mehr als ein Katzenbild gibt es aber trotzdem nicht in einem Beitrag.

Update 2005-08-01 16:00
Achim Hecht hat mich nun also tatsächlich inzwischen aus seiner Blogroll entfernt, Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Und dafür hat er wieder einen neuen Artikel über mich und Mein Parteibuch geschrieben, diesmal heißt der Artikel: Hütchenspieler in der Blogsphere. Damit spielt er wahrscheinlich darauf an, dass die Popularität von Mein Parteibuch nicht zuletzt solchen nicht gehirnfreien Zeitgenosssen wie dem Achim Hecht geschuldet ist, der mich noch zwei Tage auf seiner Blogroll hatte, nachdem er das ganze Internet dazu aufgerufen hat, mich zu ignorieren. Wie ich, Marcel Bartels, hier in Mein Parteibuch schreibe, hat indes wahrlich nichts mit Zauberei zu tun.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich aus Gründen der Fairness echte ausgehende Links verwende, also in der Regel auch bei politischen Gegnern kein nofollow setze und mich für das Erlauben eines Trackbacks meist im voraus mit einem Link zu der Nachricht bedanke.

Nein, Achim, Du bekommst nicht noch ein Katzenbild, es gibt nur ein Katzenbild pro Artikel.

Update 2005-08-02 22:00
Nach einem Kommentar von jo@chim bei DemonDeLuxe und einer Antwort von DemonDeLuxe, die mir das Unverständnis über den satirischen Artikel hier signalisierte, habe ich nun die Geschichte der fortgesetzten Diffamierung durch jo@chim Achim Hecht noch einmal im Klartext geschrieben. Dieser Text wird möglicherweise besser zur Erklärung geeignet sein für die, die mit der Technik des Internet nicht so vertraut sind und die Gepflogenheiten dort weniger kennen. Um das Blog von DemonDeLuxe nicht zu fluten, habe ich den Kommentar nun hierher herübergeholt und bitte darum, Folgekommentare ebenfalls hier einzustellen.

22 Kommentare zum Beitrag “jo@chim Achim Hecht vom Antibuerokratieteam: Liberal, FDP Mitglied und garantiert nicht gehirnfrei”

  1. Peter der Große sprach

    Nicht ganz nett der Herr Hecht, aber ich kann diesem Blog hier zu 100% unterstes Bild-Niveau attestieren. Zum Glück haben wir noch Politiker und Journalisten, die mit etwas Grips an die Sache rangehen.

  2. Mein Parteibuch sprach

    @Peter
    Jetzt weiß ich nicht, ob ich das “unterste Bild-Niveau” als Kompliment nehmen soll oder nicht. Ich bin weder Journalist noch Politiker, ich bin einfach nur jemand, der ein Internettagebuch mit Katzenbildern hat.

    Aber die Reichweite der Bild-Zeitung tät mir schon schmeicheln, das geb ich zu.

  3. oops sprach

    oops

  4. EuroNeuzeit sprach

    “ich bin einfach nur jemand, der ein Internettagebuch mit Katzenbildern hat”

    Jetzt mal keine falsche Bescheidenheit. :-) :-) :-)

  5. antibuerokratieteam.de » Marcel Bartels Google-Bombing Spielchen sprach

    […] Ob Marcel Bartels und seine Realsatire Mein Parteibuch eine Schande für die SPD sind, kann ich nicht beurteilen. Die sozialdemokratische Online-Plattform www.websozis.de hat ihn zumindest nach seinem wilden verschwörungstheoretischen Elaborat bezüglich Angela Merkel, Horst Köhler, Scientology und dem Rest der Welt, das mich zum Beitrag Durchgeknallt veranlasste, als nicht mehr tragbar empfunden und aus ihrer Blogroll gelöscht. Auch aus den Websozi-Foren wurde Herr Bartels ausgesperrt, um wieder eine sachliche Diskussion zu ermöglichen. Der nach eigenen Angaben beschäftigungslose Marcel Bartels scheint allerdings nun - ausser dem Verfassen von Texten die selbst Sozis zu bescheuert sind - ein neues Hobby gefunden zu haben: Google Bombing - das ist eine technische Manipulation des Ranking-Mechanismus von Google, also Suchmaschinenspamming. Bei Angabe meines Realnamens - der übrigens im Impressum dieser Seite zu finden ist, wo er auch hingehört - oder diffamierender Begriffe a la Antidemokratieteam werden, entgegen den Benutzungsbedingungen der DENIC, über die Whois-Abfrage eines US-Servers meine Adressdaten angezeigt. Inzwischen hat Herr Bartels einen kompletten Artikel in gewohnt rotzfrechem Duktus verfasst, den er offensichtlich “hochbomben” will. Bitte beachten Sie, wenn Sie auf Bartels verlinken, das Linkattribut rel=”nofollow” zu setzen, sonst helfen Sie mit, seine Bombing-Opfer noch weiter hoch im Ranking zu spammen. Auf seiner Seite veröffentlicht Marcel Bartels übrigens auch gern mal die IP-Adressen von unliebsamen Kommentatoren oder verlinkt zu den Whois-Abfragen der Firmenserver(!) von denen aus sie zugreifen. Derlei “Spielchen” mit - gelinde gesagt - laxem Umgang mit vertraulichen Daten und öffentliche “Fahndungslisten” treiben übrigens gerne auch rechte und linke Extremisten, um den politischen Gegner einzuschüchtern. Sei’s drum - die Welt ist voll von niveaulosen abgedrehten Narren Ich werde nicht weiter mit Typen wie Bartels kommunizieren, dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade und jeder Link wertet seine miserable Seite auch noch auf. Aber eine abschliessende Bemerkung erlaube ich mir noch: es erscheint mir nicht verwunderlich, dass Herr Marcel Bartels mit seiner Outsourcing-Firma MZL Billing Services und seinem Projekt Trafficstatistics offensichtlich gescheitert ist. Oder würden Sie mit jemand Geschäfte machen wollen, der derartig mit dem Datenschutz umgeht? Beitrag versenden - Abgelegt unter: Alle • Gruselkammer • Intern […]

  6. Mein Parteibuch sprach

    @EuroNeuzeit:
    Das ist ja gerade das lustige. Ich mache wirklich eigentlich nichts, außer meine täglichen Erlebnisse als Fan des Grundgesetzes, der SPD und Gerhard Schröder im Weblog aufzuschreiben. Die merkwürdigsten Sachen erlebe ich da.

    Na gut, der Artikel über Angela Merkel und Scientology, der war wirklich doof - hatte mich ja nie vorher mit Verschwörungstheorien auseinandergesetzt, aber sonst, schreibe ich hier nichts besonderes, eigentlich nur das, was jeder andere, der sich traut, ungeschminkt das zu sagen, was er denkt, auch so erlebt.

    Ach so, eine Eigenschaft habe ich vielleicht noch, die hier recht nützlich ist: ich lasse mich nicht so schnell ins Boxhorn jagen.

  7. Roon it » Blog Archive » Manches endet nie sprach

    […] Dann war da noch die kleine Meinungsverschiedenheit mit Joachim vom Antibürokratieteam. Glücklicherweise sehr transparent gehalten und deswegen bei dem einen und dem anderen nachzulesen. […]

  8. Alrik sprach

    Tja, Fan kommt von Fanatiker ;)

    Für die Auseinandersetzung mit Verschwörungstheorien kann ich übrigens folgende Bücher empfehlen:

    Robert Shea / Anton Wilson:
    Illuminati Trilogie.

    Wilson hat auch einiges an Sekundärliteratur geschrieben.
    Der Klassiker stammt von Jonathan Vakin & John Whalen:
    Die 50 größten Verschwörungen aller Zeiten.

    Interessant, aber weniger lustig weil ernstgemeint ist auch “Die Insider” von Gary Allen.

    Auch ein Blick ins attac forum kann lohnen, oder auf die Webseite von klaus krusche…

  9. DemonDeLuxe sprach

    Her Bartels, man muss auch ‘mal etwas anerkennen, und das will ich an dieser Stelle dann ‘mal tun: Eine Selbstkritik wie “Na gut, der Artikel über Angela Merkel und Scientology, der war wirklich doof” ist ehrenwert und leider gar nicht selbstverständlich. Respekt dafür.

    Allerdings fallen halt ein paar Sachen in Ihrem Fall zusammen: Sie scheinen recht emsig das Trömmelchen zu rühren, und zwar - so scheint es - nicht in erster Linie für SPD und Schröder, sondern primär für sich. Dass Ihre Ausdrucksweise dabei meistens das Prädikat “bemüht, aber nicht gelungen” erlangt, mag sich Ihrer Einflussnahme entziehen, aber dass Sie den Eindruck erwecken, sich gerne mit “Gott und der Welt” anzulegen, fällt da sehr wohl ‘rein.

    Ich selbst lege Ihr “Parteibuch” für mich unter “Kuriositäten am Rande des Wahlkampfes” ab.

  10. Mein Parteibuch sprach

    @Demon, der Gute
    Danke für die Blumen, als Kuriosität fühle ich mich nicht unwohl

  11. Mein Parteibuch » Blog Archive » Neues aus der Sekundärliteratur Nun auch äussert sich auch Martina Kausch zu Mein Parteibuch sprach

    […] Mein Parteibuch räumt auch weiterhin in der rechten und liberalen Sekundärliteratur alles ab, was abzuräumen ist. Nachdem Mein Parteibuch bereits bei Statler und Waldorf ansprechend gewürdigt wurde, auch eine eigene SchoggoTV Seite bekommen hat und nicht zuletzt bei den Websozis (ich darf doch direkt darauf linken, oder) eine eigene Schlagzeile bekommen hat, hat der zur Bundestagswahl 2005 aus Altersgründen glücklicherweise noch nicht wahlberechtigte Gero Schmidt aus Hamminkeln mit dem hier nebenstehend verkleinert dokumentierten Kunstwerk Mein Parteibuch nun in den Olymp der Feindbilder der pseudoliberalen, der rechten und der Nachfolger des Voralpen-Ajatollahs emporgehoben. […]

  12. Mein Parteibuch sprach

    Da der DemonDeLuxe die Diskussion um den jo@chim Hecht und seine Diffamierungen nicht bei sich im Blog haben möchte, habe ich einfach hierhin den Kommentar von mir dort bei DemonDeluxe gesetzt, der die Zusammenhänge nochmals erläutert:

    @Demon
    OK, da der Witz anscheinend nicht angekommen ist, will ich es noch einmal erzählen. Und an Achim Hecht, befreundete klagefreudige Juristen und sonstige Leser vorweggeschickt sei der Hinweis, dass dieser Kommentar nur ein Märchen ist, ein reines Werk der Kunst, eine Satire.

    Der jo@chim vom Antibuerokratieteam, der hat meine Seite gefunden und fand die dann so schlecht, dass er da bei mir unter dem Pseudonym Joseph ein Goebbels Zitat gepostet hat, mich als Nationalsozialdemokraten bezeichnet hat und auch sonst mit Grobheiten geglänzt hat. Natürlich zielen die Links, mit denen ich diese Aussagen belege, auf meine Seite, schließlich hat er diese Kommentare bei mir gepostet.

    Darüber hinaus hat der jo@chim vom Antibuerokratieteam vom Antibuerokratieteam bei sich auf der Seite ganz viel über mich gepostet, dazu hat er so nette Titel wie “Sozialdemokratisch und gehirnbefreit” oder “Durchgeknallt” gewählt. Und weil er meine Seite besonders schlecht fand, hat er sie in der Rubrik Satire auch gleich zur Blogroll seiner Seite hinzugefügt.

    Weil der jo@chim und andere ähnlich gesinnte meine Seite so nett propagiert haben, wußte Google gleich, dass das irgendwie wichtig sein mußte und hat meine Seite gut geratet. Nun ist der jo@chim alias Achim Hecht auf die Idee gekommen, mal in Google nach seinem Namen zu suchen, und siehe da, die Webseite, die er so massiv mit Links wie “Sozialdemokratisch und gehirnbefreit” beworben hat, also Mein Parteibuch, war ganz oben.

    Nun aber witterete der jo@chim Achim Hecht unfaires Spiel und fiese Tricks meinerseits, ist in das Abakus Forum zu den Suchmaschinenspezialisten gegangen und hat dort unter dem Pseudonym gullugullu gefragt, wie das sein könne, dass meine Seite so gut in Goolge platziert sei. Daraufhin antwortete dort jemand scherzhaft mit einem Artikel aus dem Jahre 2002, also noch vor der Zeit der Weblogs, dass der gemeine Mensch, also ich, wohl Google-Bombing mache, also ein “sogenantes Weblog” betreibe. Und der Achim Hecht hat da im Abakus Forum überlegt, wie er gegen mich vorgehen könnte, mit Anwälten, über die Denic, weil ich einen Link auf seinen Whois EIntrag gesetzt habe, oder was er sonst gemeines unternehmen könnte. Selbst nach einer Anleitung für Google Bombing hat er da gefragt.

    Da der Achim Hecht selbst meine Seite durch seine wüsten Beschimpfungen populär gemacht hat, und sich nun über die Popularität meiner Seite so sehr geärgert hat, das er da sogar Juristen und die Denic einschalten wollte, habe ich zur Abwechselung auch mal einen Artikel über den Achim Hecht und sein Antibürokratieteam geschrieben.

    Der jo@chim Achim Hecht hat währenddessen unter dem Vorwurf des Google-Bombings, den er aus dem von ihm nichtverstandenen Scherz der Abakus Antwort herleitete, einen neuen Artikel gegen mich publiziert, der die Popularität meiner Seite weiter gesteigert hat. Dabei hat er dazu aufgerufen mich nicht mehr zu verlinken, aber mich aus seiner eigenen Blogroll vergessen zu entfernen.

    Weil ihm dieser Artikel auch nur Spott eingebracht hat, versucht er nun, mit dem Hütchenspielerbeitrag irgendwie eine konzertierte Boykott-Aktion der Blogosphäre gegen mich anzuzetteln. Ich bin natürlich wieder dankbar für den größeren Bekanntheitsgrad, den Mein Parteibuch dadurch erreicht, aber jetzt antworte ich doch mal ernsthaft, bevor noch jemand den Quatsch glaubt, den der jo@chim schreibt, weil er sich so ärgert. Der Beitrag basiert übrigens auf dem nichtigen Vorwurf, dass ich meine Link-Popularity mit unlauteren Mitteln hochgetrieben haben soll. Ich habe schon seit bestehen meines Weblogs eine Link-Policy. Diese Link-Policy besagt im wesentlichen, dass ich selbst Backlinks setze, aber auch von denjenigen erwarte, die mich trackbacken. Das funktioniert recht gut, ist aber wohl kaum unfair.

    Und das alles nur, weil er lange nicht kapiert hat, dass er selbst und seinesgleiche die von ihm so verachtete Seite so populär gemacht haben.

    Meinen Beitrag mit all den Links drin, die eigentlich nötig sind, um das hier gesagte nachvollziehen zu können und die Belegstellen prüfen zu können, findet sich hier (nein, zwei Links von einer Seite machen Google-mäßig keinen Sinn, der Link dient lediglich dem Komfort für die Leser:

    Mein Artikel zum Antibürokratieteam um jo@chim Achim Hecht

  13. Mein Parteibuch sprach

    @Demon
    Apropos Moderationsliste, ich habe den Followup doch extra hierin gesetzt, damit da Ihr hübsches Weblog nicht mehr verunstaltet wird.

    Die Pings macht Wordpress automatisch, da tu ich nichts weiter zu. Wenn Ihnen ein Ping nicht gefällt, dann nehmen Sie ihn doch einfach nicht an. Im übrigen ist es ihre Software, die aus einem Ping einen Kommentar-Eintrag in ihrem Weblog erzeugt. Aber das wissen Sie ja vermutlich bereits.

  14. DemonDeLuxe sprach

    So langsam komme ich dahinter, warum (nicht nur) die Websozis sich einen Link von Ihnrn verbitten…

  15. Mein Parteibuch sprach

    @Demon Dominique
    Entschuldigung für den scherzhaften Kommentar auf Ihrer Webseite, ich konnt einfach nicht widerstehen, darauf zu antworten. Den können Sie ruhig einfach löschen. Was Sie, wie ich sehe, ja nun auch getan haben.

  16. Mein Parteibuch » Blog Archive » Kampagnen zur Diffamierung von Mein Parteibuch sprach

    […] Die zahlreichen anonymen Kommentatore, die hier mit der IP Adresse 82.96.100.100 ihren Unfug von sich geben, haben mit den anonymen Diffamierungen sicher nichts zu tun. Achim Hecht vom Antibuerokratieteam und Lichtwesen Martina Kausch haben damit sicher auch nichts zu tun. Auch ist sicher nicht feststellbar, dass die anonymen Diffamierungen, immer dann besonders zunehmen, wenn die Strafanzeige gegen die Fa. Branchenklick GmbH erwähnt wird oder es um Artikel geht, die gegen anonyme Internetaktivisten aus dem Lager der CDU gerichtet sind. […]

  17. Mein Parteibuch » Blog Archive » Geheimagent Blogger 008 Bernd Schmidbauer und die anonymen Internetaktivisten der CDU sprach

    […] Schön beisammen finden sich Marco Herack und Matthias Busse im Weblog vom Bernd Schmidbauer, wo Bernd Schmidbauer - oder sein Webmaster Matthias Busse, wer weiß das schon so genau, gemeinsam ziemliche Belanglosigkeiten verbreiten. Außer dem Marco Herack und dem Matthias Busse findet sich im Weblog vom Bernd Schmidbauer auch noch jemand anonymes, der sich tuotrams nennt. Jemanden, der sich tuotrams nennt, hatte ich hier im Parteibuch auch schon zur Genüge zu Gast, erst seitdem ich die IP Adressen der auffälligsten Trolle poste, ist ein Kommentator tuotrams hier nicht mehr gesehen worden. Dafür habe ich jetzt viele Trolle, die von der anonymen Adresse 82.96.100.100 kommen. Ein Schelm, wer sich dabei denkt, der tuotrams würde nun auch über einen Proxy unter der IP 82.96.100.100 munter weiter mitschreiben. Außerdem habe ich hier neuerdings noch einen Troll namens DemonDeLux alias Dominique Toussaint zu Gast, der sich gut mit den anderen Trollen hier zu verstehen scheint. Und mein Plagegeist Achim Hecht versteht sich zwar anscheinend prima mit Martina Kausch, aber ansonsten scheint der wenig ernst zu nehmen zu sein. […]

  18. Mein Parteibuch » Blog Archive » Trollfutter - ein Herz für Unionstrolle sprach

    […] Ein Herz für Unionstrolle. Um die bedauernswerten der CDU freundlich gesinnten Trolle hier im Parteibuch anständig zu verköstigen, habe ich hier etwas Trollfutter bereitgestellt. Ich hoffe, das Futter schmeckt den Internet-Aktivisten der CDU um Agent 008 Bernd Schmidbauer genauso gut wie CDU Froschkönig Bürgermeister von Mannheim Rolf Schmidt oder Lichtwesen Martina Kausch. Natürlich dürfen sich auch Freunde von Achim Hecht und Sympatisanten der Branchenklick GmbH bedienen. […]

  19. Volker sprach

    Wahnsinn!
    Nich das mich der Wahlkampf interessiert hätte, oder ich mich zu irgend einer Partei zugehörig fühle, aber das is ja schon nicht schlecht. Hätte nicht geglaubt dass die Liberalen solche Deppen für sich schreiben lassen…

    Und Herr Bartels: Geben sie’s doch zu. Wo ihnen Google doch sowieso gehört, war es doch ein Leichtes ihr Parteibuch ganz vorne zu platzieren.

  20. Mein Parteibuch » Blog Archive » Liberalisten: Hellbraune Neos im liberalen Kleidchen sprach

    […] So allmählich nimmt sich die Blogosphäre nun auch Liberalisten wie den zwei von der Kanzel oder Achim Hecht vom selbst ernannten ein Mann antibürokratieteam an. [Trackback URI]    [Permalink] […]

  21. Mein Parteibuch » Anruf von Achim Hecht sprach
  22. Mein Parteibuch » Nofollow Attribut gezielt nutzen sprach

    […] Außerdem nutze ich aufgrund der von mir im Bundestagswahlkampf 2005 gemachten Erfahrungen noch eine weitere selbstgemachte Funktion basierend auf einer Domainliste, womit Links zu bestimmten von mir wenig geschätzten Domains - beispielsweise Domains der Springerpresse - automatisch und unbefristet mit dem Nofollow Attribut versehen werden. Domains von netten Bloggern dagegen werden auf meiner Nofollow-Domainliste sicher nicht auftauchen. […]

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