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26. Juli 2005

Das Antidiskriminierungsgesetz - Wirksame Waffe im Kampf gegen Mobbing

von @ 12:28. abgelegt unter Nachrichten

Kampf gegen MobbingHeute habe auch ich eine Mail von Klaus-Dieter May von mobbing-web.de bekommen - genauer gesagt gleich zwei, denn auf meine erste Antwort kam noch eine zweite -, der mich darum gebten hat, noch einmal auf die Intiativen www.bam.baki.de.ms und www.bam.mobbing-web.de hinzuweisen. Ich selbst möchte noch hinweisen auf den Blog des Mobbing-Web, in dem unter dem Pseudonym weltking, einige Antworten auf die Mails von Klas-Dieter May veröffentlicht werden wie zum Beispiel die Antwort des SPD Parteivorstandes. Eine Antwort der Kollogen von den Oppositionsparteien habe ich da bisher jedoch vergeblich gesucht.

Was das Thema Kampf gegen Mobbing angeht, da hat die rot-grüne Regierung von Gerhard Schröder übrigens mehr getan als jede andere Regierung vorher, und mehr getan als eine Regierung Merkel erklärtermaßen zustandebringen möchte. Die Bundestagswahl ist auch eine Abstimmung über das Antidiskriminierungsgesetz, dass SPD und Grüne wollen, CDU/CSU und FDP hingegen nicht. Selbstverständlich ist das Antidiskriminierungsgesetz nicht hinreichend, um Mobbing aus der Welt zu schaffen, aber es stärkt die Rechte derjenigen, die sowohl Opfer von Diskriminierung als auch von Mobbing sind.

Meine eigene Meinung zum Thema Mobbing möchte ich gleich hier kundtun, damit meine Leser nicht auf die Sekundärliteratur des Anti Mobbing Blogs angewiesen sind. Mobbing besteht meiner Meinung nach aus drei Problembereichen, einem juristischen, nämlich das Mobbingopfer unzureichend Schutz durch die Justiz finden, einem medialen, nämlich dass Mobbing-Opfer zu wenig Gehör in den Medien finden und einem psychologischen/weltanschaulichen/christlichen (ganz wie sie wollen), nämlich warum Menschen andere Menschen überhaupt mobben. So wichtig die anderen beiden Bereiche sind, ohne den dritten Problembereich anzugehen, helfen die ersten beiden nicht wirklich.

Im übrigen hat auch der Vorwärts, also die Parteizeitung der SPD, einen lesenswerten Beitrag zum Thema Mobbing geschrieben. Die SPD ist dran am Thema Mobbing.

Es gibt übrigens noch eine besonders extreme Form des familiären Mobbings, auf die ich in Mein Parteibuch bisher nur kurz eingegangen bin, und wogegen etwas zu tun, mir sehr am Herzen liegt: Ehrenmorde an jungen Mädchen - mitten im Deutschland des 21. Jahrhundert.

31 Kommentare zum Beitrag “Das Antidiskriminierungsgesetz - Wirksame Waffe im Kampf gegen Mobbing”

  1. Schoggo-TV sprach

    Diskriminierung ist nicht mit Mobbing gleich zu setzen - erstere ist lediglich nur eine von vielen Grundlagen für die diversen Techniken des Mobbings. Somit hat das ADG nichts mit der Mobbingbekämpfung direkt zu tun.
    Die Wahrscheinlichkeit das Opfer von Mobbing zu werden ist in im sozialen Sektor am größten - “Hallo?” SOZIAL! Die Ursachen sind meist Neid und Eifersucht auf die/den gemobbten Kolleg/in, respektive Mitarbeiter/in, denn am häufigsten findet sich dort das so genannte Bossing. Ach ja, unsere sozialen Mitbürger/innen, wehe jemand will der sozialen Gleichmacherei entfliehen - er/sie wird sehr wahrscheinlich Opfer von Mobbing. Leider schlüsselt der Mobbing-Report der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin von 2003 den sozialen Sektor nicht nach Art der Träger, also AWO und ASB vs Caritas und Diakonie (um die größten, parteinahen Träger zu nennen) auf. Eine Vermutung, wo sich der kleinbürgerliche Mob am meisten Luft durch Mobbing verschafft hätte ich parat.
    Lieber Marcel, Du wirfst hier mit Begriffen um Dich, vermengst und baust diese zu Gunsten Deines Weltbildes neu zusammen - schaffst Verbindungen zu anderen Bereichen (ADG) … .
    Am Ende wirst Du uns erzählen wollen, daß Du das erste Blog-Mob-Opfer bist … .
    Und was das ADG anbelangt: sei froh daß es nicht kommt, Dich könnte man wegen Deiner hier geleisteten Äußerungen locker vor den Kadi zerren.

  2. Klaus-Dieter May sprach
  3. Mein Parteibuch sprach

    @Schoggo aus Mannheim
    Das Antidiskriminierungsgesetz hilft gegen einen speziellen Fall des Mobbing, nämlich den besonders perfiden Fall, dass Diskriminierung und Mobbing zusammenfallen. Über das Thema Mobbing habe ich hier aus Anlaß der Veröffentlichung von Emails durch Klaus-Dieter May berichtet.

    Und selbstverständlich waren einige anonyme Kommentare zu den Themenbereichen Branchenklick, Scientology und Angela Merkel, von denen Du ja nun auch einige abgegeben hast, auch eine Form des Mobbing.

    Da gibt es bloß einen Unterschied: ich weiß mich zu wehren, wie Du ja nun auch schon erfahren hast.

  4. Klaus-Dieter May sprach

    Hallo, sicher hat rot/etwas getan, nur es reicht nicht aus, was nutzen Richtlinien, etc., wenn diese auf den Gerichten nicht wahrgenommen werden? Mir ist jedenfalls kein Urteil im Zusammenhang mit Mobbing bekannt, wo die/der Betroffene Schadensersatz oder Schmerzensgeld zugesprochen wurde!

    “Bundesrat billigt Gesetz gegen Stalking”

    Stalkern, die ihre Opfer belästigen und verfolgen, drohen künftig Haftstrafen von bis zu drei Jahren. Das sieht eine parteiübergreifende Initiative des Bundesrates vor. Die Länderkammer verabschiedete am Freitag einen Entwurf, in dem hartnäckige Belästigung und Verfolgung erstmals als Straftatbestand festgeschrieben wird.

    Warum ist ein ähnliches Gesetz nicht gegen Mobbing machbar????

    MfG
    Klaus-Dieter May
    http://www.bam.mobbing-web.de

  5. Klaus-Dieter May sprach

    Übrigens, diese google Werbung ist ätzend!

    MfG

  6. Schoggo-TV sprach

    Die Behauptung, daß ich Dich durch anonyme Beiträge gemobbt hätte ist:
    1. zunächst; eine Behauptung.
    2. öffentlich nicht zulässig; Du mußt hierzu die technischen Daten speichern und vergleichen.
    3. ein subjektiv empfundenes Mobbing.
    Ich werde die Punkte 1 und 3 nicht weiter ausführen.
    Zu Punkt 2, i.e. Datenschutz; Du hast scheinbar immer noch nichts dazu gelernt.
    Schoggo-TV
    (bislang: Paule und das goldige Trio)

  7. Tuotrams sprach

    Du bist ganz klar ein Blog-Mobbing-Opfer Marcel.

    Wünsche Dir viel Erfolg bei der Klage gegen die Websozis.

  8. Mein Parteibuch sprach

    @Wilhelm Entenmann, Paule mit dem goldigen Trio, Tuotrams, SchoggoTV oder was immer Du sonst noch so an Pseudonymen benutzt:

    Wenn Dir das nicht paßt, wie ich hier mit anonymen Postern umgehe, dann poste hier eben einfach nicht anonym. Du weißt auch, dass ich IPs poste, wen ich meine, dass es hilfreich ist, um das Bashen in den Griff zu bekommen. Wir haben uns darüber ja bereits ausführlich unterhalten:
    Diskussion zur Anonymität

    Und ich bin auch so frei und setze noch ein Link auf ein Photo:

    Bist Du der?
    people.freenet.de/das-goldige-trio/datafiles/01.Wilhelm10554249e00.jpg
    Photo von Wilhelm Entenmann aus Mannheim

    Oder bist Du die hier?
    people.freenet.de/das-goldige-trio/datafiles/01.Kerstin1055422c88a.jpg
    Photo von Kuscheltierdompteurin Kerstin von SchoggoTV

    Oder sitzt ihr gemeinsam am Rechner? Wie wäre es, wenn ihr in Zukunft einfach mit richtigem Namen Eure Beiträge und Flames zeichnet? Dann gibt es keine Mißverständnisse und ich halte Euch nicht für Beauftragte von Scientology oder Sympatisanten von Online-Branchenbüchern.

    [Die Verlinkung der Bilder wurde auf Wunsch von SchoggoTV entfernt]

  9. Mein Parteibuch sprach

    @Klaus-Dieter:
    Zu fehlenden Urteilen: der erbärmliche Zustand der Justiz in Deutschland ist da vielleicht noch viel eher für verantwortlich als fehlende Gesetze. Wenn ich das richtig gesehen habe, hast Du auch zwei Rechtsbereiche vermischt, das Zivilrecht - da geht’s in erster Linie ums Geld, also zum Beispiel Schadensersatz oder Schmerzensgeld - und das Strafrecht wie das Gesetz gegen Stalking - da geht es um Bestrafung, also in letzter Konsequenz auch um Gefängnis.

    Was den Zustand der Justiz angeht, schau als Beispiel auch mal meine Anzeige wegen der in Summe vermutlich Zig-Millionen schweren Abzocke durch die Branchenklick und vor allem auf die Seite von Michael Plümpe dazu. Betrügerische Offerten sind schon jahrelang ein Thema, aber überall hört man unisono, das ist eben so, da kommt sowieso nichts bei raus.

    Ich sehe Parallelen zu Problemen mit einer mangelhfter Justiz, unaufmerksamen Medien und einer desinteressierten Bevölkerung bei ziemlich vielen Themen in Deutschland. Das ist mir allerdings erst nach meinem Eintritt in die Partei klar geworden, wie schlecht der Zustand von Justiz, Medien und Bevölkerung in Deutschland wirklich ist.

    Zu den Google-Anzeigen kann ich nur sagen, dass ich auch lieber eine besseren Sponsor hätte. Wenn Du da jemand an der Hand hast, der ein Internettagebuch mit Katzenbildern unterstützen will …

  10. Klaus-Dieter May sprach

    Hallo,

    ja das wäre auch ein Thema für sich Wert - “SPONSEREN”, da warte ich auch, aber für soziale Projekte da hat unsere Wirtschaft nichts übrig. Mein Projekt www.mobbing-web.de wurde für 6 Monate mit einem kleinen Betrag von einer Stiftung unterstützt, na ja ist eigentlich auch ein Unternehmen mit vielen Angestellten, gibt viel Geld für Werbung aus, Hochglanzbroschüren, Werbung in den Medien, Werbeschaltung bei google, etc.

    Nun ich will ja nicht undankbar sein, aber so ist es halt große Unternehmen oder wie in meinem Fall eine Stiftung unterstützen nur die die es eigentlich nicht bräuchten!

    Ich habe z.B. bei Bertelsmann, VW, SPD, Krankenkassen und bei große Verlage nachgefragt, sie alle sponsern nur die Großen. Eine “IchAG” ist kein Euro wert!

    Schöne heile Welt…

    Jetzt werden im Wahlkampf sicher wieder Millionen an Euros ausgegeben, aber ein paar Euros für ein “IchAG-Projekt” wie www.mobbing-web.de Fehlanzeige!

    Schöne soziale Welt…

    Mit freundlichen Grüßen aus Berlin-Reinickendorf

    Klaus-Dieter May mit 55 für ein Arbeitsplatz zu alt - für die Rente zu jung…

    Schöne heile Welt…

  11. Klaus-Dieter May sprach

    Die google Werbung ist dennoch einfach ätzend - hi und dann noch mit Werbung für die CDU im roten Blog…

  12. Matthias Albrecht sprach

    @Klaus Dieter May: Der SPD, wie auch jeder anderen Partei, ist es untersagt andere Vereine / Organisation mit einer Spende zu unterstützen.

  13. Klaus-Dieter May sprach

    @ Matthias Albrecht

    GUTEN MORGEN!

    Die Rede war hier NICHT von Spende!

    Und Werbung schalten tun doch wohl auch reichlich die Parteien, Vereine, Stiftungen, etc.
    Wer helfen will dem werden viele Möglichkeiten geboten!

    Alles klar?

    MfG
    Klaus-Dieter May

    http://www.mobb...-hilfe-recht.de

  14. Mein Parteibuch sprach

    @Klaus-Dieter
    Finanzierung einzuwerben ist sicherlich nicht einfach. Aber, wie wenn denn nicht über die Webseite, soll das gehen? In den USA wird die Webseite im Onlinewahlkampf als Instrument zur Finanzierung des Wahlkampfes und nicht als Kostenfaktor angesehen.

    Google Werbung finde ich Klasse, weil sie meine Freiheit zu schreiben, was ich will und wie ich will, nicht einschränkt. Wenn eine Versicherung mich sponsorn würde, dann würde ich da zum Beispiel drauf Rücksicht nehmen müssen. Bei Google ist das anders. Und auch die Form der Google Werbung finde ich gut, keine Popups, keine aufdringlichen Animationen, einfach nur Text. Wer die Werbung besodners gut oder schlecht findet, klickt sie eben an, und der Rest mag sie überlesen.

    Die über Google auf meiner Seite beworbenen Produkte und Dienstleistungen finde ich übrigens auch teilweise sehr schlecht. Andererseits knöpfe ich mit der Werbung hier dann indirekt genau den richtigen Leuten das Geld ab.

    CDU Werbung habe ich auf meiner Seite noch nicht gefunden, andererseits kann man bei mir sogar das Wahlprogramm, oder “Regierungsprogramm” wie die CDU/CSU das hochtrabend nennt, herunterladen. Ich finde das richtig, wenn Leute das Programm von CDU/CSU lesen. Dann brauche ich denen wenigstens nicht mehr erklären, was im Wahlprogramm der CDU für ein Mist drinsteht, so offensichtlich ist das.

    Ansonsten möchte ich versuchen, alternative Finanzierungsformen aufzubauen: erstmal einen Logo-Verkauf und vielleicht später noch mal einen Shop dranbauen, und da Provisionen bekommen, wenn jemand was über meine Seite kauft. Das tut niemandem weh, da seh ich nichts unrechtes dran. Zeitschriften holen sich schließlich auch einen Teil der Kosten durch Werbung und Merchandizing rein.

    Was die Finanzierung angeht, stehe ich mit Mein Parteibuch jedoch noch ganz am Anfang, Leser zu gewinnen, Reichweite zu erzielen und gute Inhalte zu bringen ist mir erstmal wichtiger.

  15. Klaus-Dieter May sprach

    Na na,
    Sie lassen sich doch teilweise halt mit der google Werbung Ihr Blog von denen finanzieren, die zumindestens von der SPD abgelehnt werden…

    Also Sie sind mit der google Werbung zwar keinem verspflichtet, aber Sie haben KEINEN Einfluss darauf wer oder was beworben wird!

    Was ist das für eine zynische Moral?

    Als SPD-Mitglied sollten Sie mal ernsthaft darüber nachdenken.

    Schöne heile Welt…

    MfG

    Klaus

  16. Mein Parteibuch sprach

    @Klaus-Dieter
    Ich sagte ja schon, ich bin für andere oder bessere Arten der Finanzierung sehr empfänglich. Und ich arbeite auch aktiv an der Erschließung anderer Formen der Finanzierung.

    Aber wie Du schon gesagt hast, das ist nicht so einfach. Und falls ich die Werbung filtern sollte nach politischer Korrektheit, dann stellt sich die Frage nach dem Regelsatz für den Filter, also was für Werbung ich zulasse und welche nicht.

    Ich meine gerade in der Politik sollten sich die Leute ruhig die Programme anschauen und vergleichen, das geht im Internet besser als irgendwo anders. Je mehr Menschen sich mit Politik beschäftigen, desto besser für die SPD. CDU-Wähler sind vor allem Uninformierte und Desinteressierte.

  17. Klaus-Dieter May sprach

    Hallo Herr Marcel Bartels,
    Sie schreiben:
    CDU-Wähler sind vor allem Uninformierte und Desinteressierte.
    ***
    Hoppla haben Sie solche Aussagen Nötig?

    Ich habe bisher wenn überhaupt dann Unterstützung von denen bekommen, die Sie so plump diffamieren!

    MfG
    Klaus

  18. Mein Parteibuch sprach

    Na gut, ich laß mich bei jedem einzeln über Belehren. Und die pauschale Bezeichnung als Uninformierte und Desinteressierte spiegelt natürlich nur das wieder, was ich für Erfahrungen gemacht habe. Und auch unter denen, die hier kommentieren, gibt es, wie das Beispiel von @Wirtschaftsweiser, der ja anscheinend CDUler ist, zeigt, durchaus welche, von denen ich in vielen Beziehungen noch lernen kann.

  19. Schoggo-TV sprach

    Entferne umgehend die LINKS zu meinen Seiten bzw. Bildern aus Deiner Seite sowie Beiträgen!
    Wenn Du Dir meine Seiten genauer anschauen würdest, dann würde vielleicht auch Dir klar, daß es sich bei mir/uns
    a.) um ein satirisches Projekt handelt
    b.) welches gerade “umgezogen” ist und den Seitennamen gewechselt hat (um einer “Nährung” Deines Egos zuvor zu kommen: dies geschah nicht wegen Dir!).
    Indes sehe ich mich nicht verpflichtet mich bei Dir rechtfertigen zu müßen!
    Immerhin scheinst Du eine gewisse Art von Respekt, um nicht zu sagen Angst vor mir zu haben, sonst würdest Du gewiß gelassener auf mich reagieren.
    Paule und das goldige Trio
    von Schoggo-TV

  20. Mein Parteibuch sprach

    @SchoggoTV:
    Ist nun gut so? Die Links, die ich eingetragen habe, sind raus. Aber die Links, die Du eingetragen hast, die mußt Du schon selbst verantworten. :-)

  21. Schoggo-TV sprach

    Ja, die Links sind draußen, Du hast lediglich Kosmetik betrieben.
    Angenommen, ich bin nicht der/die, dessen/deren Name und Adresse Du hier nennst - schon ‘mal Gedanken darüber gemacht?
    Während Deinen hiesigen Korrekturarbeiten habe ich telefonischen Kontakt mit Berlin aufgenommen - das Gespräch verlief aus meiner Sicht sehr positiv für mich.
    Ich fordere Dich nochmals zur Löschung Deiner merkwürdigen “Art von Spurensicherung”, i.e. die Nennung von Adressen in Verbindung mit Namen auf. Es könnte Dir positiv ausgelegt werden.

  22. Tim sprach

    Ein satirisches Projekt auf 20six.de? Das ist wirklich Satire.

    Ansonsten ist es wie im wirklichen Leben. Satire ist die Kunst, einem anderen so auf den Fuß zu treten, dass er es merkt, aber nicht aufschreit. (Helmuth Qualtinger). Die Schreie sind bei SchoggoTV nicht zu überhören.

  23. Klaus-Dieter May sprach

    Hallo,

    also ich verabschieden mich hier jetzt.

    und wünsche Ihnen viel Glück für die Zukunft.

    MfG
    Klaus

  24. Matthias Albrecht sprach

    @Hans Dieter May: Entschuldigen Sie Herr May, Sie haben in Kommentar 9 ganz klar von “SPONSOREN” gesprochen. Zumindest in meiner Partei, der SPD, ist Sponsoren ein Synonym für Spenden.

    Jedenfalls wird jedes “Sponsoring” was mein SPD Ortsverein erhält, unter der Rubrik Spenden von natürlichen/juristischen Personen in die Kassensoftware geschrieben und verrechnet.

    Im Übrigen kann ich Ihnen nur raten, sich mal einen politischen Mandatsträger (diesmal unabhängig von der Parteizugehörigkeit :-) ) anzuschauen, in wieviel Vereinen und Initiativen der Förder- und Vereinsmitglied ist.

    Hier davon zu sprechen, die Politiker würden nur ein paar große Projekte unterstützen, ist falsch.

    Dazu kommt die Menge an Spendenaufrufen der verschiedensten Organisationen. In Regel trudeln bei meinem Bundestagsabgeordneten im Schnitt 10 Briefe pro Woche ein.

    Sich hiervon abzusetzen und Aufmerksamkeit zu erregen, ist sicherlich nicht einfach und gehört zur hohen Kunst des “Fund-Raising”.

    Um aber dennoch die Spendenfreudigkeit der Bürger zu unterstützen, hat die Bundesregierung zum Beispiel das Stiftungsrecht vereinfacht und verbessert, so dass ein Stiftungsboom in Deutschland zu erkennen ist.

    In Neukölln wurde so z.B. mit sozialdemokratischer Unterstützung (die Schwarzen haben es nicht nötig gehabt, da mitzumachen) eine Bürgerstiftung ins Leben gerufen, die kleine Vereine und Initiativen rund um den Bereich Integration und Kunst/Kultur unterstützt.

    Einen Link gibt es hier:

    www.neukoelln-plus.de

    Vielleicht gibt es ja auch bei Ihnen eine solche Stiftung, die Ihnen helfen kann.

    Schöne Grüße

    M.

  25. Tuotrams sprach

    @Schoggo-TV

    Man muss feststellen, unser lieber Marcel will einfach nicht dazulernen und scheint zuviel Geld zu haben.

  26. Mein Parteibuch sprach

    @Wilhelm Entenmann, Paule mit dem goldigen Trio, Tuotrams, SchoggoTV oder was immer Du/ihr sonst noch so an Pseudonymen benutzt:
    Was hättest Du denn gern genau entfernt?

    Das posten von URLs sollte doch eigentlich erlaubt sein, oder? Willst Du nun ständig das ganze Internet danach absuchen, dass niemand die URIs von öffentlich zugänglichen Bildern irgendwo postet?

    Wer bist Du, der hier etwas entfernt haben möchte?

    Wie begründest Du dein Anliegen?

    >Angenommen, ich bin nicht der/die, dessen/deren Name und
    >Adresse Du hier nennst - schon ‘mal Gedanken darüber
    >gemacht?
    Ich habe gar keine Adresse gepostet.

    >Ich fordere Dich nochmals zur Löschung Deiner
    >merkwürdigen “Art von Spurensicherung”, i.e. die Nennung
    >von Adressen in Verbindung mit Namen auf. Es könnte Dir
    >positiv ausgelegt werden.

    Soll das eine Drohung sein? Womit?

    Soll das heißen, dass Du meinst, Du könntest mich hier anonym schlecht schreiben und dann nachher nicht zu Deinen Worten stehen? Oder sind Posts, die mit Verlinkung zu einer Deiner Webseiten gar nicht Deine? Wenn ja, welche Posts sind nicht deine?

    Also, so ganz und ganz genau versteh ich nicht, was Du damit sausrichten willst. Womöglich ist der, der dies Verlangen hier als SchoggoTV gepostet hat, gar nicht der, der er zu sein scheint?

    Und ist nicht der, der hier als “Paule und das goldige Trio” gepostet hat, derselbe, der auch SchoggoTV hat? Und ist er nicht auch derselbe, der zumindest einige Posts hier als tuotrams gepostet hat?

  27. max sprach

    Ich bin zwischen 30 und 50, weiß, männlich, heterosexuell und nicht Mitglied einer wie auch immer geartetetn Weltanschauungsgemeinschaft, sofern man den Sportverein nicht zählt.
    Ich komme im Gesetz nicht vor und bin schon deshalb diskriminiert, weil ich etwa bei einer abgelehnten Bewerbung keinen Klagegrund finde.

    Ein Scheißgesetz ist das !

    Lieber Dr.Sommer: Muß ich jetzt schwul werden?

    M.R.

  28. Mein Parteibuch » Blog Archive » Stalking Paragraf 241b (Nachstellung) beschlossen - erfasst jedoch nur einen Teilbereich des Problems - CyberStalking und Mobbing nicht erfasst sprach

    […] Vor einigen Tagen habe ich bei Brigitte Zypries darüber gelesen, dass ein Stalking Gesetzentwurf zur Strafbarkeit beharrlicher Nachstellungen vom Bundeskabinett beschlossen wurde. In dem thematischen Zusammenhang Diskriminierung fällt mir auch das Antidiskriminierungsgesetz ein und das Mobbing-Web. Heute habe ich bei der Jurastudentin zufällig einen Hinweis auf das Thema Cyber-Stalking und Links zu den Webseiten Webstalking, vengeful stalkers und Cyperstalking entdeckt. […]

  29. May sprach

    Stalking Gesetz und Mobbing…

    Stalking-Opfer sollen in Zukunft besser geschützt werden. Ein entsprechendes
    Gesetz soll noch vor der geplanten Bundestagswahl am 18. September verabschiedet
    werden. Wer einen Mitmenschen systematisch verfolgt und belästigt, soll dann mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.

    Hoffnung auch für viele Mobbing-Opfer?

    Sicher auch ein Hoffnungsschimmer für viele Millionen Menschen in unserem Land,die von Mobbing betroffen sind, weckt das Gesetz der Bundesregierung.

    Wünschenswert wäre nun noch ein Gesetz gegen Mobbing am Arbeitsplatz, das Mobbing wie Stalking als Straftatbestand ahndet. Ein erster Schritt gegen Gewalt und Mobbing wurde ja bereits mit dem \”Mobbing-Report 2002\” gegangen. Den
    vielen Mobbing Betroffenen in Deutschland ist zu wünschen, dass nun als bald ein Gesetz >gegen Mobbing vorbereitet wird.

    MfG
    Klaus-Dieter May
    Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing Berlin
    www.mobbing-web.de

  30. Mein Parteibuch » Ermittlungsverfahren gegen Autostadt-Manager Henning Lüdtke wieder aufgenommen sprach

    […] Mobbing im Arbeitsleben ist ein gravierendes Problem in Deutschland. Da wird intrigiert, erniedrigt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Wenn man Opfer von Mobbing wird, kann man versuchen, dagegen vor dem Arbeitsgericht vorzugehen. Weil deutsche Gesetze Mobbing-Opfer schützen und im Mobbing-Umfeld meist ehrliche und anständige Menschen anzutreffen sind, hat ein Opfer von Mobbing dann gute Chancen, vor dem Arbeitsgericht zu gewinnen. Insbesondere Manager haben schließlich Respekt vor dem Gesetz und wenn ein Personalverantwortlicher wie Henning Lüdtke von der Tochter der Volkswagen AG, Autostadt, befürchten muß, dass ein Mobbing-Opfer einen peinlichen Prozeß gewinnen könnte, so würde er deshalb noch lange nicht vor dem Arbeitsgericht lügen. […]

  31. chartaland sprach

    Deutschland nähert sich den Bestimmungen des Chartalands an.

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