Liebe Kinder,
hier findet ihr die Kinderlieder, die ihr hier möglicherweise sucht. Falls ihr jedoch den bloggenden SPD-Bundesgeschäftsführer Kajo Wasserhövel sucht, der wie wir dank Alex wissen, auch bloggt und uns tatkräftig hilft, den Vorsprung der SPD im Internet gegenüber Statler und Waldorf und Kohorten auszubauen, den findet ihr hier.
Werte Prinzengarde,
hiermit verbiete ich Euch, einen Link auf meine Seite www.mein-parteibuch.de zu setzen. Außerdem verbiete ich Euch, es irgendjemandem zu sagen, dass ich Euch das verboten habe, einen Link auf meine Seite zu setzen. Aber nicht, dass ihr nun auf die Idee kommt, dass ihr da nicht drüber reden dürft, weil mir das peinlich ist. Wer nicht hören will muß fühlen. Als Schuss vor den Bug nenne ich Euch jetzt erstmal die § 2, §33, §34, §35 der Verlinkungsordnung sowie den §18 der Diskussionsordnung des Internet. Solltet Ihr es wagen und Euch nicht daran halten, dann spiel ich nicht mehr mit Euch.
Werte Genossen Websozis,
euch wünsche ich auch weiterhin einen so behutsamen Umgang mit der Meinungsfreiheit, der Wahrheit und dem Hausrecht. Selbstverständlich werde ich mir weiterhin selbst aussuchen, zu welchen Themen ich hier in meinem Weblog Beiträge schreibe. Und nun macht mal nicht so ein griesgrämiges Gesicht, wir wollen schließlich noch einen Wahlkampf gewinnen.
Werte sonstige Leser und Sekundärliteratur-Schriftsteller,
durch die Nachricht bezüglich meines Blogs und meiner Person im Blog der Websozis, darauf hinzuweisen, dass die dort behauptete Tatsache, ich wollte versuchen, eine Unterwanderung der SPD durch die Scientology-Sekte darzustellen, unwahr ist. Vielmehr war der fragliche Kommentar, wie jeder selbst nachlesen kann, ein reines Rechenexempel.
Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass ich erst von der Linkliste der bloggenden Websozis gestrichen wurde, nachdem ich den unsinnigen und schlechten Artikel, der auf die Frage einer Verbindung zwischen Angela Merkel und Scientology eingeht, schon eine Weile zuvor so abgeändert hatte, wie er heute da steht. Die Änderung des Artikels und meine Beweggründe dazu habe ich auch dokumentiert.
Bemerkenswert und insbesondere für Blogger lesenswert war jedoch die anschließende Diskussion darum, welche Äußerungen durch Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sind und wo vernünftigerweise die Grenzen dessen liegen sowie der Link von @Shifttaste klemmt zur Geschichte und Gegenwart von Verschwörungstheorien.
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| Hydra |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Zuerst war er ja ganz amüsant…
Schon mal das Blog “Mein Parteibuch” gelesen? Anfangs war es ganz amüsant, zu lesen, wie der Autor sein einfach gestricktes Weltbild (”SPD gut, alle anderen böse oder zumindest doof”) beschrieben hat. Aber zwischenzeitlich sind seine seltsamen Ve…
Zensur bei den Websozis
Neues von der SPD-Blogarmee: »Mein Parteibuch« ausgeschlossen. Der Neuköllner Genosse Marcel Bartels paßt den Websozis wohl nicht so richtig in den Kram. Er wurde von der Web-Sozis-Liste gestrichen. Eine Stellungnahme von Marcel gibt es hier, eine …
[…] Hätte gullugullu lieber mal die Prinzengarde gefragt oder mich, selbstverständlich erfülle ich dem Joachim Hecht den Wunsch, das antibuerokratieteam nicht antidemokratieteam zu nennen. […]
[…] Dass das Fazit von Marcus Bösch lautet: “Abstrus und abseitig. Hilfe! Schnell weg hier!” wundert mich wenig. Eingegangen ist der Marcus Bösch auf einen bayrischen zweifachen Trackback, der er zwar fälschlicherweise als Kommentar bezeichnet hat, aber egal, vom auf seiner Webseite trinkend abgebildeten Kamikaze Carsten Dobschat, wo derCarsten Doschat sagt: Zuerst war er ja ganz amüsant. Nicht eingegangen ist der Marcus Bösch dagegen auf die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH aus Bayern, die zumindest in einem zeitlichen Zusammenhang mit der überraschenden Kontaktaufnahme durch Silvi85 per ICQ mitten in der Nacht steht. Und natürlich ist Marcus Bösch nicht eingegangen auf die zahlreichen aufwendigen Bedrohungen und Beleidungen, denen ich ausgesetzt bin, seitdem ich die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH gestellt habe, wo es natürlich nicht um Zig Millionen Euro schwere Wirtschaftskriminalität geht. […]