Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus.
Soeben wurde ich von einem anonymen Schreiber mit Kinderpornografie in Verbindung gebracht. Nach den bisherigen Erfahrungen von Michael Plümpe ist damit zu rechnen, dass diese Rufmordkampagne nun gegen mich ausgeweitet wird.
Es geht um diesen Bericht. Außerdem geht es um ein Multimillionen Euro schweres Geschäft, das möglicherweise zentral gesteuert wird, um Rechtsmißbrauch durch Juristen und Psychologen, die Formulare stylen, und um die Bildung einer kriminellen Vereinigung. Was wollte mir dieser Dichter sagen? Wer ist der anonyme Dichter? Und immer noch frage ich mich, welches Geschäft die Maiwolf Holding AG in der Schweiz betreibt.
Ich bin nicht bereit, mich von wem auch immer mundtot machen zu lassen.
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| Berliner Weisswurstbaer |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Ich brauche Hilfe dabei, mich zur Wehr zu setzen. Wer kann mir helfen, vernünftige Strafanzeigen auf den Weg zu bringen? Ich habe bisher zwei Entwürfe zu Strafanzeigen geschrieben, eine wegen versuchtem Betrug und eine wegen Beleidigung. Eine Anzeige, die meinem Eindruck gerecht wird, hier könnte ich es mit einer kriminellen Vereinigung im Sinne von §129 StGB zu tun haben, fehlt noch. Ich meine, es geht eigentlich um die Geschäftsidee, millionenfach von Psychologen durchgestylte Formulare zu versenden, bei denen mit wissenschaftlichen Tests vorher herausgefunden wird, wie hoch die Quote der versehentlich geleisteten Unterschriften sein wird, und sich dann der Justiz zu bedienen, um die Beute einzutreiben. In meiner grenzenlosen Naivität denke ich, sowas sollte doch eigentlich die Polizei selbst ermitteln, wenn da Anhaltspunkte vorliegen, oder?
Hier sind meine Entwürfe der beiden Anzeigen:
Tatbestand versuchter Betrug:
http://www.mein...f_anzeige_1.txt
Tatbestand Beleidigung:
http://www.mein...f_anzeige_2.txt
Hier meine Fragen zu den Anzeigenentwürfen:
Sind die Anzeigen so vernünftig formuliert? Was kann ich daran konkret besser machen? Sollte ich da was anderes zum Straftatbestand reinschreiben? An wen richte ich die Anzeigen? Einfach hier zur Polizei gehen und dann schauen, was die draus machen, oder soll ich besser gleich zu irgendeiner Sonderstelle OK oder Wirtschaftskrminalität gehen? Wenn ja, zu welcher? Wie lange habe ich Zeit, um die Anzeige abzugeben.
Die Schreiber im Heise-Forum sind sich übrigens so sicher, nicht erwischt zu werden, dass sie sich immer noch lustig über mich machen.
Juristen oder Polizisten unter den Lesern hier seien noch auf diesen Beitrag aufmerksam gemacht, da stehen ein paar Details zur Firma Branchenklick GmbH drin:
Re: Ich habe heute eine solche Offerte erhalten …
Wer einige der Fragen beantworten kann, poste bitte hier einen Kommentar oder schicke mir die Tips per Mail an m.bartels@mein-parteibuch.de.
Ich will bei der Gelegenheit hier auch noch was öffentlich sagen: ich beabsichtige nicht, mich umzubringen, und werde mich von allen gefährlichen Dingen möglichst fernhalten. Falls ich nun demnächst zufällig durch einen Unfall sterben sollte, dann wird es wohl Mord gewesen sein. Leuten, die aus dem Schutze der Anonymität heraus andere Menschen mit Kinderpornografie in Verbindung bringen, traue ich alles zu, wenn es darum geht, Investments im zig-Mio-Euro Bereich zu verteidigen. Das habe ich in der Ukraine erlebt, wie das praktisch abläuft, wenn Leute umgebracht werden, die den Mund nicht halten wollen. Das lief da ganz ähnlich ab.
Also, das überrascht mich nun doch, würde mal bitte der eine oder andere diese Seite aufrufen und bestätigen, dass die identisch ist mit meinem Screenshot davon, den ich gerade davon gemacht habe?
Link zu Brachenklick, wo meine Daten drin sind
Screenshot meiner Daten im Branchenklick Branchenbuch
Hallo Marcel.
Nun die Daten von Dir sind vorhanden. Hiermit bestätigt
Ich bitte auch noch diejenigen meiner Leser um eine Bestätigung, die das mit ihrem Namen bestätigen und bezeugen.
Screenshot und Link stimmen überein
tja, ganz so schweizfremd ist der wirtschaftsweise dann doch nicht wie du vermutest. hier der handelsregisterauszug:
zur maiwolf holding ag:
Firma
Maiwolf Holding AG
Pestalozzistrasse 2
9000 St. Gallen SG
Zweck
Beteiligung an oder Erwerb von Unternehmungen.
8. März 1995 (1775) Maiwolf Holding AG, in S t . G a l l e n, Beteiligung an oder Erwerb von Unternehmungen, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 17 vom 25. 1. 1995 S. 472).
interesasanter find ich da die maiwolf management ag:
Firma
Maiwolf Management AG
Im Bösch 37
6331 Hünenberg ZG
4. Januar 1998 (331) Maiwolf Management AG, Sitz: [bisher: U n t e r ä g e r i ], Erbringung von Dienstleistungen bei Betrieb und Führung von Drittunternehmen, Aktiengesellschaft
Woher weißt Du eigentlich, nein besser ausgedrückt, WIE kommst Du zu Deiner Erkenntnis und, in Folge, zu Deiner Aussage über Psycholog/innen? Du traust denen doch sonst nichts zu, wenn ich mich recht erinnere(?).
Und selbst, wenn diese so Zeugs “testen”, wie Du dies hier behauptest, wie könnte so ein gewiefter “Wirtschaftswissenschaftler” wie Du getäuscht werden können?
Korrigiere mich, wenn ich mich irren sollte, aber könnte es sein, daß Du gerne im Mittelpunkt stehst bzw. Dich in diesen gerne rückst?
Überhaupt, … hast Du schlechte Erfahrungen mit Psycholog/innen gemacht, daß Du solche Aussagen über diese und deren Tun machst.
Kopfschüttelnd
Liebe Grüße aus Monnem -
wird schon alles wieder werden
Paule und das goldige Trio
was hat denn ein eintrag im handelsregister mit irgendwlechen aussagen, die ich übrigens gar nicht gemacht habe, zu tun?
oder redest du mit dem rotkäppchen? *grübel* den kann man ja nun wirklich nicht wirtschaftswissenschaftler nennen.. nichtmal mit anführungszeichen.
@wirtschaftsweiser_ch:
Falls Du jetzt uns angesprochen und mit “Rotkäppchen” den Marcel gemeint haben solltest, so können wir sagen, daß wir den/das nach Dir benannte Rotkäppchen und nicht Dich gemeint haben. Schizophrenie light und paranoid, das ganze hier einen machen kann.
Gruß, Paule & Co.
Bartels dreht durch
>Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns zu Sozialismus.
Nach der Machtübernahme sollte Merkel mal den Verfassungsschutz auf die SPD ansetzen.
@Tuotrams
LOL Da bin ich mal gespannt, ob der Verfassungsschutz unseren Otto verhaften wird.
@Tuotrams: Nenn mir doch mal den Unterschied zwischen “Sozialer Demokratie” und “Demokratischen Sozialismus”. Meiner Meinung nach ist es dasselbe. Jedenfalls hat dies auch unser ehem. Bundeskanzler Willy Brandt geschrieben.
P.S. Eine ähnliche Formulierung steht im Übrigen auch im Parteiprogramm der SPD von 1990 drinn.
[…] Komisch, dass die Mädchen nur anonym mit mir flirten wollen, und eigentlich gar nicht richtig mit mir flirten wollen, sondern es eigentlich nur darum gegangen ist, mich auszufragen. Und heute Abend dann, kaum hatte ich den Artikel drin, den ich mit dem Zitat von Otto Wels eingeleitet habe, schon wieder dieses nette Mädchen. Zum Schluß war das Mädchen noch so nett und hat mir eine Veröffentlichung erlaubt. Nun denn, hier ist die Veröffentlichung. Nachreichen möchte ich noch eine Frage: Was ist eigentlich Dianetik? Oder ist das zum jetztigen Zeitpunkt die falsche Assoziation oder Frage? Auf welcher Ebene landet man denn so, wenn man ein 1 Mio Euro Investment kaputt macht? Ach so, liebe junge anonyme Frau mit dem Habitus eines 50 Jährigen Psychologen, der auf jugendlich frisch macht, das versprochene Katzenbild gibt es natürlich auch. […]
[…] Wegen der unschönen Geschichte mit dem Brief von der Branchenklick GmbH mit dem Geschäftsführer Michael Bauer aus Ismaning in der Nähe von München, da habe ich mir überlegt, sollte ich vielleicht doch besser anwaltlichen Rat suchen. […]
Küchenkabinett Wahllinks
Die Internetangebot zur Bundestagswahl wird langsam verwirrend groß und sprengt längst jede Blogroll und Linkliste. Das ist der Versuch eine umfassende ebensolche zu erstellen. Wäre nett, wenn andere Blogs uns dabei helfen könnten&…
[…] Die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH aus Ismaning und Geschäftsführer Michael Bauer aus München ist nun raus. Heute habe ich das erste Mal seit Tagen wieder gut geschlafen. Es ist einfach ein gutes Gefühl, sich nicht einschüchtern zu lassen. Gegen die Abzocker aus Bayern, habe ich gestern Abend nämlich Strafanzeige wegen des Versuches eines Betruges erstattet. Das kann doch nicht sein, dass irgendwelche Abzocker aus München uns hier in Berlin täuschen und abkassieren für nichts. Nun ist die Justiz am Zug. […]
[…] Und falls ich mich denn betrogen fühlte, so wie ich mich betrogen fühlte, und mich nicht Bange machen ließe, so wie ich mich nicht habe Bange machen lassen, da hätte ich noch die Seite 23 eines modernen Gedichtbandes “Das blaue Buch der Sympathie” zwischengeschrieben der schlichte Subtitel Strafanzeige gegen Branchenklick GmbH, anzubieten, ein Stück prosa, über das sich in abgewandelter Form, bei der örtlichen Polizei sicher noch vorzüglicher fabulieren läßt, wenn schon ein Stück Papier vorhanden ist, wo Rechnung draufsteht. Das hier abgelichtete Stückchen Papier findet seinen Weg gewiß zur örtlichen Staatsanwaltschaft, die solche Werke der schlichten Dichtkunst sicher auch gern liest. […]
[…] Wie gut, dass die Staatsanwaltschaft Bochum da offensichtlich Ihre Arbeit besser gemacht hat. Auch erinnere ich mich an die FTPWelt und an ein Verfahren gegen einen Münchner Rechtsanwalt namens Bernhard Syndikus, dass selbstverständlich nicht von Bayern, sondern von Thüringen aus betrieben wird, da dem Herrn Syndikus aus bayrischer Sicht wohl nichts vorgeworfen wird. Der Bernhard Syndikus, der hatte oder hat in München auch einen allseits bekannten Kollegen, der von München aus geradezu sprichwörtlich für Recht und Ordnung in Deutschland gesorgt hat.Wie war der Name noch? Richtig: Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth. Bei Tanja und Co jetzt aber nun gleich wieder an anonyme Kommentar-Schreiber, die hier und anderswo aktiv sind, zu denken, ist sicher abwegig. […]
Für Deine Strafanzeigen: Da wird Dir jeder Rechtsanwalt gegen Gebühr gerne weiterhelfen. Würde Dir ein Leser Deiner Zeilen kostenlos weiterhelfen, würde er sich rechtlich auf sehr dünnes Eis begeben - und Du willst Doch nicht, daß einer Deiner Leser ein Problem bekommt, oder?
Zu Deinen sonstigen Problemen: Da wir Dir ein Psychiater Deiner Wahl ebenfalls gerne helfen. Und das wird von der Krankenkasse bezuschußt, sodaß es für Dich gar nicht teuer wird.
Und ich kann Dir zusichern, daß es sehr unwahrscheinlich ist, daß Du auf einer Todesliste stehst. Dazu bist Du einfach ein zu kleines Licht.
Könnte es sein, daß Du an ein klein wenig Selbstüberschätzung leidest?
@max:
Immerhin sind Sie mal nicht jemand, der hier völlig anonym rumpöbelt. Und trotzdem sind auch Sie wieder ein Beispiel dafür, welche absurden Vorstellungen in Bayern vorherrschen. Sie kommen doch mit der IP 62.153.139.5 über den Internetananschluß der Elektrolux in Nürnberg, oder habe ich mich da verguckt? Da kann ich doch sicher zu recht annehmen, Sie seinen Bayer, oder?
Nun frage ich mich, ob Sie dafür auf der Arbeit eher Probleme bekommen würden, wenn da rauskäme, dass Sie solche schreiben, ob das Ihrem Boss egal ist - vorausgesetzt Ihnen gehört der Laden nicht selbst - oder ob das quasi zu Ihren Arbeitsaufgaben dazugehört.
Zu den eigentümlichen bayrischen Auffassungen von Kriminalität habe ich ja in Bezug auf Markus Söder schon mal Stellung genommen. Schwerste Wirtschaftskriminalität wird in Bayern anscheinend nicht als solche verfolgt.
Sonst kämen Sie sicher nicht auf die Idee, einem Opfer einer Straftat einen kostenpflichtigen Rechtsanwalt zu empfehlen. Krimininalität zu verfolgen ist nämlich Aufgabe von Polizei und Staatsanwaltschaft. Und da habe ich großes Vertrauen in die Arbeit der staatlichen Organe. Eine Strafanzeige zu stellen kann ich also nur jedem Opfer empfehlen, ebenso, wie diese zu dokumentieren und mir eine Kopie des Schriftwechsels zur Veröffentlichung zukommen zu lassen. Öffentlicher Druck funktioniert nämlich ganz gut. Wenn solche Briefe auf Bayern beschränkt blieben, dann kämen die Versender vielleicht noch mal mit einem blauen Auge davon. Nur dumm, dass die Briefe eben nicht nur in Bayern verschickt wurden.
Und was das Rechtsberatungsgesetz von 1935 angeht, damit machen Sie niemandem mehr Angst, schon gar nicht auf einer anonymen Internetplattform. Das Rechtsberatungsgesetz von 1935 befindet sich übrigens gerade in einer Überarbeitung, die von der Union im Bundesrat blockiert wird, das wird nach der Wahl sowieso gekippt. Einen Zusammenhang zwischen Union, Bayern und Wirtschaftskriminalität zu vermuten, wäre natürlich ganz falsch.
Mit der Empfehlung eines Psychiaters stellen sie, Max, sich auf eine Stufe mit denen, die anscheinend von Scientology hier aufgeschlagen sind, und mich als psychisch krank verunglimpfen wollen. Sagen Sie mir doch erstmal ihren Namen, bevor Sie hier so eine üble Diffamierung verbreiten.
Und die Rechnung, dass es sich beim Betrug durch täuschende Offerten um einige Millionen Euro dreht, die war für Sie auch wenig überzeugend? Ist eben so, da ist doch nichts kriminelles bei, sich mit Betrug um ein paar Millionen Euro zu bereichern, oder wie ist da ihre bayrische Position zu verstehen?
Allen von täuschenden Offerten Betroffenen empfehle ich, sich nicht verwirren zu lassen, und Strafanzeige zu stellen.
[…] Auf die erste Rufmord-Kampagne gegen mich, Marcel Bartels, und meine Webseite Mein Parteibuch hatte ich bereits am 17. Juli, also vor etwas mehr als zwei Wochen, hingewiesen. Inzwischen ist mir zu Ohren gekommen, dass zur Diffamierung anonyme Emails in diesem oder ähnlichen Stil benutzt werden: Schämen Sie sich eigentlich nicht, mit Marcel Bartels und www.mein-parteibuch.de Geschäfte zu machen? Moral hindert das Geschäft und Hauptsache ist wohl, dass die Kasse stimmt. Meiner Meinung nach. […]
[…] Dass das Fazit von Marcus Bösch lautet: “Abstrus und abseitig. Hilfe! Schnell weg hier!” wundert mich wenig. Eingegangen ist der Marcus Bösch auf einen bayrischen zweifachen Trackback, der er zwar fälschlicherweise als Kommentar bezeichnet hat, aber egal, vom auf seiner Webseite trinkend abgebildeten Kamikaze Carsten Dobschat, wo derCarsten Doschat sagt: Zuerst war er ja ganz amüsant. Nicht eingegangen ist der Markus Bösch dagegen auf die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH aus Bayern, die zumindest in einem zeitlichen Zusammenhang mit der überraschenden Kontaktaufnahme durch Silvi85 per ICQ mitten in der Nacht steht. Und natürlich ist Markus Bösch nicht eingegangen auf die zahlreichen aufwendigen Bedrohungen und Beleidungen, denen ich ausgesetzt bin, seitdem ich die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH gestellt habe, wo es natürlich nicht um Zig Millionen Euro schwere Wirtschaftskriminalität geht. […]
[…] Wenn denn etwas anders ist, als es in Mein Parteibuch steht, dann wäre ich da gern bereit, das richtig darzustellen. Gerne tät ich ja was veröffentlichen, was etwas Licht in das Dunkel des Sachverhaltes bringen würde, aber dazu ist nichts brauchbares zu finden, in dem Brief. Aber mich und Mein Parteibuch einfach so mundtot machen zu lassen, das erinnert mich an den Versuch dieser Zeitgenossen. Und selbstverständlich wär ich auch gern bereit, Ehrverletzungen abzustellen, nur was konkretes steht da ja gar nicht drin, in dem Schreiben. […]
[…] Im übrigen bin ich nicht gerade dafür bekannt, dass mir die Gleichstellung von Frauen ganz besonders am Herzen liegt. Und trotzdem finde ich die Mechthild Klasse. Ich fühle mich gut vertreten von einer Frau, die U-Bahn fährt wie Du und ich und keine Angst hat, unbequeme Dinge auszusprechen, auf Abänderung zu dringen und die gegen Ungerechtigkeit, Mobbing, Diskriminierung und Ungleichbehandlung sicher auch dann noch energisch eintritt, wenn es Gegenwind gibt. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Ich denke da an Michael Plümpe, an die FFII, an die beiden unsinnigen Abmahnungen (hier die von Martina Kausch aus Lübeck, hier die von Wilhelm Entenmann aus Mannheim), die ich bereits erhalten habe, an die Drohungen, die ich erhalten habe, bevor ich die Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH gestellt habe und an jede Menge Blogger, die jetzt Angst haben müssen, für einen unbedachten Link auf allofmp3.com oder ähnliches nicht nur auf Zahlung von gut 3980 Euro in Anspruch genommen zu werden, sondern auch ihr Blog gepfändet zu bekommen, wenn sie nicht zahlen können. Gräßliche Vorstellung. […]
[…] Zivilcourage in friedfertiger Standhaftigkeit gegen Stärkere sollte etwas sein, was uns Sozialdemokraten seit den Zeiten von Otto Wels besonders freut. Den Boss der ABG Frankfurt-Holding Frank Junker, dem nachgesagt wird, er wäre ein SPD-Mann, freut Zivilcourage allerdings gar nicht: ausgerechnet die Dankesrede der Preisverleihung des BCC-Preises für Zivilcourage nahm das angebliche SPD-Mitglied Frank Junker zum Anlaß Ralf Harth fristlos die Wohnung zu kündigen. […]
[…] Da ich mit Mein Parteibuch auch ständig juristischen und anderen Bedrohungen ausgesetzt bin, sollte ich mir wohl ernsthaft überlegen, ähnlich wie “Gegen Justizunrecht” die Leitung des Parteibuch Projektes vorsorglich an jemanden im Ausland zu übertragen und eine nicht-deutsche Domain in Reserve bereitzuhalten. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Gedanklich habe ich mich bei der Veröffentlichung schon auf einiges vorbereitet, denn parallel zur Veröffentlichung des Briefes von der Branchenklick GmbH und der Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH habe ich zahlreiche anonyme Verleumdungen, Belästigungen und Drohungen erhalten, die das Ziel hatten, mich unter Druck zu setzen und so eine Berichterstattung zu verhindern. Bei der Adressbuchabzocke geht es um sehr viel Geld - eine Schätzung von 500 Millionen Euro jährlich scheint mir nicht zu hoch gegriffen - und die Methoden zur Unterdrückung kritischer Berichterstattung der Geschäftemacher, die an der Grenze zur Legalität oder wie Florian Sailer dahinter arbeiten, sind entsprechend rüde. […]
[…] Zensiert! Dieser Beitrag wurde vom Autor auf eine per Einschreiben vorgetragene Bitte hin aus Angst vor juristischer Verfolgung zensiert. Ein Leser hat jedoch den ursprünglichen Text inklusive der unzensierten Fotos inzwischen auf gegenjustizunrecht.ru republished, worauf ich keinen Einfluß mehr habe. Heute morgen gab es mal wieder Fanpost für Mein Parteibuch. Der Liebesbrief kam diesmal von der Xxxxxx- xxx Xxxxxxxxxxxx XxxX (Stuttgart), über dessen Telefonanrufe hier und bei anderen ich vor einer Woche den Beitrag “Anrufe der Xxxxxx- xxx Xxxxxxxxxxxx XxxX zu Berichten über die DPM-Presse- und Medienverlag GmbH” geschrieben habe. Weil “Presse- und Medienverlag” Namensbestandteil sowohl von der Xxxxxx- xxx Xxxxxxxxxxxx XxxX (Stuttgart) als auch der DPM-Presse- und Medienverlag GmbH (Wiesbaden) ist, gibt es in den Resultaten einer “Google-Anfrage zu Presse- und Medienverlag” auch die Resultate zu den eher unerfreulichen Nachrichten über die DPM-Presse- und Medienverlag GmbH (Wiesbaden) von Ron B. Täubert, die im Zig-Millionen Euro schweren Geschäft der Abzocke mit Online-Adressengräbern tätig ist. Wer wie Mein Parteibuch über Abzocke mit Online-Adressengräbern wie die Branchenklick GmbH berichtet, muß üblicherweise damit rechnen, zur Einschüchterung mit Klagen, Abmahnungen und einstweiligen Verfügungen überzogen zu werden, die bis zur Zwangsabschaltung der Website führen können. […]
[…] Nachdem gerade einige Moslime zeigen, dass sie keinerlei Kultur besitzen, indem sie mit Gewalt gegen schlechte Karikaturen vorgehen wollen, und andere Muslime zeigen, dass sie sehr wohl Kultur haben, wollen die Antiislamisten dem in nichts nachstehen und fordern, dem Blogger Dr. Dean vom Morgen den Schädel einzuschlagen (via bloggnjus). Mehr oder weniger deutliche Morddrohungen gab es neben einer Rufmordkampagne gegen mich wegen dem, was ich in Mein Parteibuch geschrieben habe, auch schon. Mord und Totschlag unter Bloggern. Bah - pfui Teufel. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] In der Folgezeit hat der Kläger Wilhelm Entenmann mein Parteibuch recht fleißig kommentiert. Der Wahlkampf im Sommer 2005 war munter bis lebhaft und so gab es viele, denen es nicht gefallen hat, was ich hier geschrieben habe, und auch einige, die sicherlich nicht unglücklich gewesen wären, wenn mir die Lust am Schreiben vergangen wäre. […]
[…] Prompt hat auch der Blogger Jens Scholz eine Abmahnung von Euroweb bekommen. Komischerweise steht da gar nicht genau drin, was die Euroweb Internet GmbH genau beanstandet, sondern es wird ganz pauschal geschrieben, dass Jens Scholz “unwahre und beleidigende Behauptungen über unsere Mandantin” verbreite und die “Mandantin unter Behauptung unwahrer Tatsachen anschwärze”. Praktischerweise hat die Euroweb Internet GmbH ihren Sitz in Düsseldorf, wo auch Udo Vetter vom Lawblog arbeitet, der nun auch schon mal eine Gegenabmahnung dazu veröffentlicht hat. Jetzt werden natürlich noch viel mehr Meinungen dazu veröffentlicht. Ob nun die Euroweb Internet GmbH, die sich anscheinend durch die Kanzlei El Gendi und Berger vertreten läßt, das Internet verklagen wird? Gulli ist übrigens auch noch nicht mundtot. […]
[…] Meine eigene Geschichte mit Branchenklick ist daggeen schnell erzählt. Nachdem mir die Firma Branchenklick GmbH aus Ismaning bei München im letzten Jahr eine täuschende Anzeigenofferte geschickt hat und ich das Schreiben der Branchenklick GmbH prompt veröffentlicht habe, sah ich mich im Internet einer Rufmordkampagne ausgesetzt, die ich in dieser Intensität bisher noch nicht kannte. Ich habe dann Strafanzeige gegen die Branchenklick GmbH wegen versuchtem Betrug gestellt. Aktueller Stand der Dinge ist es, dass ich auf Mein Parteibuch dazu aufgerufen habe, analog zur bisher schon recht erfolgreichen Petition beim europäischen Parlament, die dazu geführt hat, dass EU-Kommissar Marcos Kyprianou sich mit der Sache beschäftigt, Petitionen gegen Adressbuchbetrug bei Landtagen und beim Bundestag einzureichen, damit auch die deutsche Politik aktiv wird. […]