Wie Klaus Minhardt mitteilt, gab es soeben ein Urteil, dass den Ausschluß der Landesverbände DJV Berlin und DJV Brandenburg aus dem Rabattverein für Schreiberlinge DJV von Michael Konken, der sich selbst Deutscher Journalisten-Verband nennt, für nicht satzungsgemäß erklärt. Da die Mitgliedschaft im Rabattclub für Schreiberlinge jedoch anständig Beiträge kostet, na gut, dafür bekommt man dann sogar Hotels billiger und kann Geiz ist geil wie Thorsten Thümler in vollen Zügen genießen, ja, eben, weil die Mitgliedschaft im Rabattclub nicht ganz billig ist, können nun der DJV Berlin und der BJV Brandenburg den DJV von Michael Konken auf Schadensersatz verklagen, weil der Vorstand vom DJV die beiden Landesverbände satzungswidrig rausgeworfen und neue Rabattvereine für Schreiberlinge in Berlin und Brandenburg gegründet hat. Alles paletti?
Da bin ich froh, dass ich mich in der Politik engagiere und nicht als Journalist. ![]()
![]() |
| Bio |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[22 queries. 1.716 seconds. 9 level2 caches. Top ]
[…] Ob es Katzenbilder gibt, weil Katzen auf Einschüchterungsversuche mit einem Fauchen anstelle eines eingezogenen Schwanzes reagieren oder weil dieses Weblog damit einfach den Ansprüchen des Rabattclubs DJV von Michael Konken ( Huhu Michael ), dessen Apparatschiks angeblich noch diskutieren, ob Bloggen etwas mit Journalismus zu tun hat, und anderen "richtigen" Journalisten, die dem Pressekodex folgen, gerecht werden möchte, ist noch nicht geklärt, obwohl Mein Parteibuch schon seit dem 8. Juli richtige Katzenbilder zur besonderen Würdigung von Inhalten verwendet. […]
[…] Für welche Zeitung er denn schreibe. Mal so - mal so, er schreibe auch gar keine Artikel, sondern mache nur die Recherche. Er sei aber freier Journalist. Ach so, jetzt habe ich mächtig Respekt. Nachher ist der Herr Hoffmann noch Mitglied in einem Rabattclub für Schreiberlinge. Herr Hoffmann erzählte mir lang und breit, wie schlecht doch alles wär, die Politik, die Journaillie, also Journalisten ganz besonders, er wär da mal beim WDR zu Gast gewesen, was die sich da alles einpfeifen, einfach unglaublich. […]
[…] “Wer würde nicht gern voller Häme auf den Tagebucheintrag eines Berliner SPDlers verweisen, der in einer Abfolge wüster Verschwörungstheorien Angela Merkel mit Scientology in Verbindung bringt?” schreiben die Rabattclub Schreiberlinge da in der FTD, wobei sie interssanterweise nicht die Rubrik “Humor” oder die letzte Seite oder so etwas dafür ausgewählt haben. Nein, die schnelldenkenden Schnellschreiber in der FTD mischen die Satire mitten in die Wahlkampfberichterstattung. Huhu, Peter Ehrlich und Ulrike Sosalla, Gehirn einschalten. *gg So hat also mein abstruser Beitrag tatsächlich dazu geführt, dass die FTD die Wörter “Angela Merkel mit Scientology in Verbindung” in einem redaktionellen Beitrag ins Internet stellt. Ob die das wohl auch in der Rubrik Wahlkampfberichterstattung gedruckt haben? […]
[…] Das Imperium schlägt zurück, Captain Kehraus und seine Mannschaft im Team 008 sind nun voll auf Angriff eingestellt. Wieder schreibt ein großartiger Schriftsteller der Sekundärliteratur, der bestimmt auch einen Ausweis von einem der großen Rabattclubs für deutsche Journalisten hat, über mich, Marcel Bartels, und Mein Parteibuch. Im heute bei der Deutschen Welle unter DW-World online erschienenen Artikel Die wundersame Welt der Wahl-Blogs schenkt mir der Marcus Bösch so richtig einen ein. […]
[…] Artikel 5 des Grundgesetzes sichert in Deutschland die Meinungs- und Pressefreiheit. Während bei gedruckten Informationen die Steuerung der freien Meinung dadurch gewährleistet ist, dass ausgebildete Rabattclub-Journalisten ganz genau wissen, was sie wie sehen und schreiben müssen, damit ein Artikel eine Chance hat, veröffentlicht zu werden, bietet das Internet technisch die Möglichkeit, ungefilterte Informationen zu publizieren. […]
[…] Über schwierige Arbeitsbedingungen auf dem Wahlparteitag 2005 der SPD konnte ich bei Felix im Wahlblog lesen. Das galt für mich als nicht ausgesuchter und etablierter Katzenbildblogger übrigens auch. Der Wahlparteitag im Estrel war in verschiedene Zonen eingeteilt, die durch Farben auf den Badges gekennzeichnet war. Ob das wohl eine Bedingung war, im Wahlblog und nicht bei wirres.net über den Parteitag zu bloggen, damit der Felix die Orange Pressefarbe auf dem Badge bekommen hat? Zu den dem Rednerpodium näher gelegenen Zonen der Delegierten und Bereichterstatter hatte ich keinen Zugang, weil ich zwar angemeldet war, aber keine Mitgliedskarte in Michael Konkens Rabattclub für Schreiberlinge vorweisen konnte. Es scheint so zu sein, dass ich einen ein Mitglied starken Katzenbild-Blogger-Presse-Verband gründen muß, der dann seriös aussehende Katzenbild-Blogger-Presse-Verbands-Presseausweise ausstellt, damit die Bürokraten zufrieden sind. Auch droht die Polizei dann vielleicht bei anderen Gelegenheiten nicht mehr mit Beschlagnahme der Kamera. […]
[…] Auch juristisch ist ein Blogger nicht so leicht einschüchtern wie eine Zeitung - wer eine juristische Kampagne gegen einen Blogger fahren will, um das geschriebene zu ändern, der muß sich erstens darauf einstellen, dass die juristische Kampagne neue Aufmerksamkeit erzeugt, zweitens darauf einstellen, dass selbst wenn eine Klage gewonnen werden würde, die zu unterdrückenden Informationen woanders wieder auftauschen würden und drittens, dass der Blogger als natürliche Person womöglich auch finanziell nicht einzuschüchtern ist, wenn er ohnehin nichts hat, was pfändbar wäre. Auch Journalistenverbände wie der DJV oder Lobbyorganisationen wie die INSM bekommen die Unterdrückung von Meinungen in Blogs nicht hin. […]
[…] Dass der Brief mit Einschreiben-Rückschein kam, kann ich mir nur so erklären, dass der Absender Autogrammsammler ist und dringend noch ein Autogramm vom besten Katzenbild-Blogger Deutschlands für seine Sammlung braucht. Besonders geehrt fühle ich mich, weil er laut Briefbogen Mitglied im Deutschen-Journalisten Verband DJV ist. Ich bin genau wie Thorsten Thümler auch ein großer Fan von Michael Konken’s Rabattclub für Schreiberlinge. […]
[…] Während der Neuköllner Telegehirn-Blogger sowie einige andere unbedeutendere Medien die Karrikaturen von Mohamed abgebildet hat, eiert der Rabattclub für Journalisten, DJV, rum. Einerseits gibt es in der Netzeitung einen Bericht von Ann Kathrin Sost, wo der DJV die Karikaturen als Verstoß gegen Artikel 10 des Pressekodex kritisiert, was mit Schimpfe wie “Du Du Du, tu das nicht wieder” geahndet werden müßte, andererseits schreibt der Rabattclub-Vorsitzende Michael Konken in seinem in der dritten Person geschriebenen Weblog, dass er sich hinter die Veröffentlichungen stelle. […]
[…] Dreckige Jobs für Journalisten beim BND sind doch wohl keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Unkooperative Publizisten wie Erich Schmidt-Eenboom müssen kontrolliert werden und Nestbeschmutzer und Verräter gefunden werden. Man stelle sich nur mal vor, Journalisten würden einfach schreiben, was sie für richtig halten. Um Schaden von Deutschland abzuwenden, müssen Journalisten deshalb nun mal überwacht werden. Besonders komisch finde ich es da, dass der Vorsitzende des deutschen Rabattclubs für Schreiberlinge, Michael Konken, nun wohl eine Veröffentlichung des BND-Reports fordert. Wieso er die Forderung an die Öffentlichkeit und nicht an die für die Desinformation zuständigen Mitglieder seines eigenen Rabattclubs DJV stellt, bleibt vorerst sein Geheimnis. […]
[…] Die weblog-artige medienkritische Seite medienwatch.com hat letzte Woche einen Fall von Schleichwerbung der Bausparkasse Schwäbisch Hall bei der Hauszeitschrift des Rabattclubs für Schreiberlinge, der journalist, veröffentlicht. Eine 16-seitige werbende Verlagsbeilage der Bausparkasse wurde wohl nicht so als Werbung gekennzeichnet, als dass es von jedermann gemerkt worden wäre. […]
[…] Konken war als Chef vom nicht-brandenburgischen deutschen Rabattkartenclub für Lohnschreiberei, DJV, vor über zwei Jahren schon mal im […]