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28. Juni 2005

Geiz ist geil Thorsten Thümler und Michael Konken vom Rabattverein DJV

von @ 5:23. abgelegt unter Presseschau

Insidern oder gar Whistle-Blowern eine Plattform zu bieten ist eine der spannendsten Funktionen, die ein Blog wahrnehmen kann. Zu der Geschichte über Geiz-ist-geil Thorsten Thümler gab es beim Beitrag über die Springer Kampagne gegen Blogs einen Kommentar eines KM mit Link auf verband.blogspot.com, der mich aufhorchen ließ. Dies ist der Blog von Dipl.-Ing. Klaus D. Minhardt, ehemals Vorsitzender des DJV Bundesfachausschusses Online Journalismus, nun ausgetreten. Auch wenn ich sonst nichts lese, was bei dem “cat content” Provider Blogspot aus dem Hause Google geschrieben wird, so habe ich den Blog von Klaus D. Minhardt in meine Blogroll aufgenommen.

An dem Kommentar spannend ist, dass er eine Verbindung zwischen Michael Konken, dem DJV - Vorsitzenden und Dozenten an der FH Oldenburg und Thorsten Thümler vom CDU-Kreisverband Oldenburger Land herstellt. Liegt da eigentlich nahe, dass man sich kennt: so groß ist die politische Weltstadt Oldenburg ja nun wirklich nicht.

Diese Verbindung kann ich auch auf 1&1 bestätigt finden - wo kriegen die eigentlich nochmal ihren Content her? Dort wird Michael Konken zitiert mit dem Satz: “Dieser Mensch muss von unserem Landesverband sofort herausgeschmissen werden”. Einen geilen journalistischen Stil pflegt der Mann, der zwar Vorsitzender eines dubiosen Rabattvereins mit journalistischem Hintergrund ist, aber eine Webseite wie ein 6st-Klässler pflegt. Kann ich mir glatt was von abgucken, vielleicht nehm die mich dann mal für Redakteur bei die Bildzeitung.

Michael Konken habe ich hier im Blog auch schon zitiert, dabei hatte ich seinen Text aus einer vermeintlich seriösen Quelle, nämlich von Transparency Internatioonal. Da der von mir großzügig zitierte Text von Michael Konken dann auch gleich mit Copyscape verfolgt wurde, nehme ich an, dass Michael Konken möglicherweise auch schon “Mein Parteibuch” besucht hat oder diesen Beitrag hier liest. Huuhuu. :-)

Was das ganze nun mit Thorsten Thümler zu tun hat? Ich hatte in einem Kommentar ja bereits die Vermutung geäußert, dass die Geiz-ist-geil Abzocke möglicherweise nur ein Vorwand für den Abschuß war. Mit Michael Konken wäre da dann auch jemand da, der auch aus Oldenburg kommt. Und mögen tut der Michael Konken den Brandenburger DJV, wo Thorsten Thümler Mitglied war, wohl auch nicht. Der Brandenburger DJV wurde vom deutschen Dachverband DJV, dessen Vorsitzender Michael Konken ist, aus dem DJV ausgeschlossen.

Kann das also sein, dass Thorsten Thümler sein Abgeordnetenmandat wegen einer Auseinandersetzung innerhalb eines Rabattvereins unter dem Deckmantel von Journalistentum verloren hat? Kann das möglicherweise sein, dass KM recht hat, und Michael Konken mehr mit dem Abschuß zu tun hat, als es so direkt offensichtlich ist? Wer ist eigentlich Michael Konken, der eine Webseite hat, auf der man so tolle Sachen lesen kann wie:

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Was hat der streng dreinblickende Michael Konken für Ambitionen? Ist er gar selbst auch politisch aktiv? Auf seiner Webseite findet sich dazu nichts. Geiz-ist-Geil Thorsten Thümler aus dem gleichen Rabattverein in Brandenburg könnte mir da schon fast leid tun. Aber dann auch wieder doch nicht: weiß der Thorsten Thümler nicht, dass man sich erpreßbar macht, wenn man korrupt ist? Oder ist das ganz normal in der CDU, erpreßbar zu sein?

Habe ich eigentlich erwähnt, dass ich an keinen journalistischen Rabattverein wie DJV oder DPV angeschlossen bin? Ich weiß ja nichtmal, ob ich überhaupt Journalist bin. Aber wen stört’s, das weiß man bei Michael Konken ja wohl auch nicht so genau.

20 Kommentare zum Beitrag “Geiz ist geil Thorsten Thümler und Michael Konken vom Rabattverein DJV”

  1. wirtschaftsweiser_ch sprach

    auch ich bin in der politischen weltstadt oldenburg nicht unbefleckt… was wirst du daraus jetzt konstruieren? :o)

  2. wirtschaftsweiser_ch sprach

    da fällt mir grad auf: KM! und aus michael k. machen wir MK. da kann man auch so einiges reindeuten. :D

    das du als spd mitglied über cdu-politik philosophierst scheint mir auch verdächtig… du hast doch sicher was böses vor. wahrscheinlich steckt sogar der gerd selbst dahinter…^^

  3. Mein Parteibuch sprach

    Ja, sprich, Shifttaste_klemmt, kennst Du womöglich die Herren Thümler und Konken? Falls ja, weißt Du zufällig, ob der Michael Konken denn ein Parteibuch hat oder ob er einer Partei besonders nahesteht? Meinst Du denn nicht, dass die Herren Thümler und Konken sich kennen müssen?

  4. wirtschaftsweiser_ch sprach

    müssen, sicher nicht.

  5. Klaus Minhardt sprach

    Wie schon angedeutet bin ich km und habe mit Michael Konken nicht viel zu tun. Das Verhalten von Konken bezüglich Thümler lehne ich ab, da es mit den falschen Argumenten begründet wird. Es geht nicht, dass ein Abgeordneter Unterlagen fälscht. Da geht die Glaubwürdigkeit flöten und das war auch der eigentliche Rücktrittsgrund. Die Rabattgeschichte selbst ist leider nicht der Rede wert, da fast alle Reisejournalisten sich von Veranstaltern sponsern lassen. Leider.

    Ich wiederhole mich hier nicht, da alles weitere in meinem Blog steht.

    Weiterhin bin ich von Bayern nach Brandenburg übergetreten und nicht ausgetreten. Meinen Austritt hat der Landesverband Bayern nicht angenommen.

    Auch wurde Brandenburg nicht vom DJV ausgeschlossen, sondern es gab einen gescheiterten Versuch dazu. In rund 2 Dutzend Gerichtsverfahren hat der DJV reichlich Niederlagen von Brandenburg eingesteckt.

    Die Verbindung von Konken zu Thümler gibt es nicht. Wir hatten bereits den Austrittsantrag von Thümler, bevor Konken überhaupt etwas wusste. Ich bemängle hauptsächlich, dass die CDU sich nicht mehr hinter den eigenen Mann gestellt hatte.

    Thümler hat einen dummen Fehler begangen und sofort die Konsequenzen gezogen. So hätte ich mir das bei anderen Politikern auch gewünscht. Vielleicht hat die CDU ja Angst, dass dies Schule machen könnte.

  6. Mein Parteibuch » Blog Archive » Vorstellung des Wahlprogramms: Franz Müntefering mit Klaus Uwe Benneter in Zehlendorf sprach

    […] Gleich am Eingang zum Foyer des Bürgersaals war ein Tisch aufgebaut, ein großes Schild mit der Aufschrift Presse stand da drauf. Akkreditierung für Journalisten. Hm, bin ich jetzt eher Presse oder eher Parteimitglied? Gleich mal nachgefragt. Nee, zur Akkreditierung brauche ich einen Journalistenausweis. Ha, selten so gut gelacht, so einen von Michael Konken sein Rabattclub DJV vielleicht? Huhu, Michael Konken, lesen Sie hier wieder mit? Nee, habe ich nicht. Na gut, aber ein paar Fotos darf ich natürlich trotzdem machen. Ich habe ja auch meine absolute Profi-Ausrüstung dabei, die Kamera hat fast so eine gute Auflösung wie ein modernes Handy. […]

  7. Mein Parteibuch » Blog Archive » DJV vs DJV: Neues vom Rabattclub für Schreiberlinge sprach

    […] Wie Klaus Minhardt mitteilt, gab es soeben ein Urteil, dass den Ausschluß der Landesverbände DJV Berlin und DJV Brandenburg aus dem Rabattverein für Schreiberlinge DJV von Michael Konken, der sich selbst Deutscher Journalisten-Verband nennt, für nicht satzungsgemäß erklärt. Da die Mitgliedschaft im Rabattclub für Schreiberlinge jedoch anständig Beiträge kostet, na gut, dafür bekommt man dann sogar Hotels billiger und kann Geiz ist geil wie Thorsten Thümler in vollen Zügen genießen, ja, eben, weil die Mitgliedschaft im Rabattclub nicht ganz billig ist, können nun der DJV Berlin und der BJV Brandenburg den DJV von Michael Konken auf Schadensersatz verklagen, weil der Vorstand vom DJV die beiden Landesverbände satzungswidrig rausgeworfen und neue Rabattvereine für Schreiberlinge in Berlin und Brandenburg gegründet hat. Alles paletti? […]

  8. klaus sprach

    An Populismus ist die Seite nicht zu übertreffen. Du schädigst die SPD mehr als dir vielleicht bewusst ist.

  9. Mein Parteibuch sprach

    Populistisch? Nein, wie kommst Du denn darauf? Und warum sollte ich damit die SPD schädigen?

    Die Bildzeitung hat eine Auflage von 3,6 Millionen Exemplaren. Ich nehme gerne Nominierungen für die schlechteste politische Webseite Deutschlands entgegen.

  10. klaus sprach

    Du orientierst dich also an der BILD? Die Bild blendet, und das Politiker aus der BILD zitieren halte ich für sehr traurig. Und eine Seite nach dem Vorbild der Bild zu machen ist nicht das beste, weil BILD die Tatsachen verdreht und den Presekodex nicht ernst nimmt.

  11. Mein Parteibuch sprach

    Nein, ich orientiere mich nicht an der Bildzeitung. Die Idee für diese Seite hat mir, wie ich hier nicht müde werde zu wiederholen, Daily Kos geliefert.

    Pressekodex? Das ist doch so eine Art Gehirnwäsche, die dafür sorgt, dass Information und Meinungsmache so geschickt miteinander zu vermischen sind, dass der Leser es nach Möglichkeit nicht mehr merken soll, oder? Und die Leute, die sich daran halten, das sind die, die sich dann darüber wundern, dass sie nicht mehr für voll genommen werden.

    Ich habe meine Leitlienien immerhin gleich ganz oben in den Titel geschrieben: Subjektiv, persönlich, parteiisch. Ich verstecke da nichts.

    Und immerhin hat diese Seite so wahrscheinlich schon mehr Leser gewonnen als das Buch meines Professors Lechner, das sicherlich mehr Leser verdient hätte.

  12. Mein Parteibuch » Blog Archive » Zeit Preisbloggen 2005 - Ist Tim Schlüssenek Jurymitglied Wolfgang Harrer? sprach

    […] Nun, ist das die unverkennbare und journalistisch wertvolle Schreibe von Wolfgang Harrer? Also dieses Apostroph vor dem “was”, das zeugt doch von Klasse. Also, auf so ein Mitglied, da wäre der Michael Konken vom Rabattclub für Schreiberlinge DJV sicher stolz drauf. Und auch Gero von Randow, stellvertretender Ressortleiter Politik bei der Gerontokratenpostille, Ex-Megaschlapp-Blogger und natürlich auch Mitglied der Preisbloggen Jury ist, der sich selbstkritisch fragt, warum denn die Zeit nicht wie die Bildzeitung beobachtet wird, hätte da sicher seinen Spaß dran. Und die glücklichen Gewinner des Zeit Preisbloggen Wettbewerbs 2005 wären da sicher auch stolz drauf, von jemand mit einer so wertvollen Schreibe ausgezeichnet worden zu sein. […]

  13. Mein Parteibuch » Blog Archive » Mein Parteibuch - ein Internettagebuch mit Katzenbildern sprach

    […] Ob es Katzenbilder gibt, weil Katzen auf Einschüchterungsversuche mit einem Fauchen anstelle eines eingezogenen Schwanzes reagieren oder weil dieses Weblog damit einfach den Ansprüchen des Rabattclubs DJV von Michael Konken ( Huhu Michael ), dessen Apparatschiks angeblich noch diskutieren, ob Bloggen etwas mit Journalismus zu tun hat, und anderen "richtigen" Journalisten, die dem Pressekodex folgen, gerecht werden möchte, ist noch nicht geklärt, obwohl Mein Parteibuch schon seit dem 8. Juli richtige Katzenbilder zur besonderen Würdigung von Inhalten verwendet. […]

  14. Mein Parteibuch » Blog Archive » Strafanzeige gegen Branchenklick GmbH gestellt sprach

    […] Hier zu Hause habe ich vor dem Gang zur Polizei von all den hübschen Sachen noch schnell ein Erinnerungsfoto gemacht, die ich mit zur Polizei genommen habe: Strafanzeige in zwei Seiten mit Paraphe auf Seite 1, den lästigen Brief von der Branchenklick GmbH nebst dem Briefumschlag, auf dem die Geiz-ist-geil 25 Cent Marke klebt, das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 26. April 2001, in dem festgestellt wurde, dass die Verurteilung zu drei Jahren und 3 Monaten im Fall der Todesanzeigen Offerten rechtens war und schließlich und endlich noch die Meldung der Pressestelle des Bundesgerichtshofes, die in der Meldung über eben jenen Fall titelte: “Bundesgerichtshof bestätigt Strafbarkeit täuschender Anzeigenofferten“. Dann habe ich meinen Freund Volodya angerufen, der so nett war, mich zur Polizei zu begleiten. An dieser Stelle, nochmal, danke. […]

  15. Mein Parteibuch » Blog Archive » Das Imperium schlägt zurück - Marcus Bösch schreibt bei DW-WORLD über Mein Parteibuch sprach

    […] Naja, was soll ich mich da mit meinem Internettagebuch mit Katzenbildern drüber aufregen. Der Marcus Bösch ist schließlich ein richtiger Journalist und weiß, wie man die Wahrheit zu sehen hat. Gerne reiche ich dem Marcus Bösch auch noch ein paar Kekse. [Trackback URI]    [Permalink] […]

  16. Mein Parteibuch » Blog Archive » Wahlparteitag 2005: Gerhard Schröder über Paul Kirchhofs Ideen sprach

    […] Über schwierige Arbeitsbedingungen auf dem Wahlparteitag 2005 der SPD konnte ich bei Felix im Wahlblog lesen. Das galt für mich als nicht von Sebastian Reichel ausgesuchter und etablierter Katzenbildblogger übrigens auch. Der Wahlparteitag im Estrel war in verschiedene Zonen eingeteilt, die durch Farben auf den Badges gekennzeichnet war. Ob das wohl eine Bedingung war, im Wahlblog und nicht bei wirres.net über den Parteitag zu bloggen, damit der Felix die Orange Pressefarbe auf dem Badge bekommen hat? Aber Nico wurde doch auch ausgewählt, obwohl er auf Lumma.de bloggt. Zu den dem Rednerpodium näher gelegenen Zonen der Delegierten und Bereichterstatter hatte ich keinen Zugang, weil ich zwar angemeldet war, aber keine Mitgliedskarte in Michael Konkens Rabattclub für Schreiberlinge vorweisen konnte. Es scheint so zu sein, dass ich einen ein Mitglied starken Katzenbild-Blogger-Presse-Verband gründen muß, der dann seriös aussehende Katzenbild-Blogger-Presse-Verbands-Presseausweise ausstellt, damit die Bürokraten zufrieden sind. Auch droht die Polizei dann vielleicht bei anderen Gelegenheiten nicht mehr mit Beschlagnahme der Kamera. […]

  17. Mein Parteibuch » Fanpost: deshalb bitten … Bericht … unverzüglich … zu entfernen sprach

    […] Dass der Brief mit Einschreiben-Rückschein kam, kann ich mir nur so erklären, dass der Absender Autogrammsammler ist und dringend noch ein Autogramm vom besten Katzenbild-Blogger Deutschlands für seine Sammlung braucht. Besonders geehrt fühle ich mich, weil er laut Briefbogen Mitglied im Deutschen-Journalisten Verband DJV ist. Ich bin genau wie Thorsten Thümler auch ein großer Fan von Michael Konken’s Rabattclub für Schreiberlinge. […]

  18. Mein Parteibuch » Widersprüchliches vom DJV zu dänischen Karikaturen von Mohamed sprach

    […] Während der Neuköllner Telegehirn-Blogger sowie einige andere unbedeutendere Medien die Karrikaturen von Mohamed abgebildet hat, eiert der Rabattclub für Journalisten, DJV, rum. Einerseits gibt es in der Netzeitung einen Bericht von Ann Kathrin Sost, wo der DJV die Karikaturen als Verstoß gegen Artikel 10 des Pressekodex kritisiert, was mit Schimpfe wie “Du Du Du, tu das nicht wieder” geahndet werden müßte, andererseits schreibt der Rabattclub-Vorsitzende Michael Konken in seinem in der dritten Person geschriebenen Weblog, dass er sich hinter die Veröffentlichungen stelle. […]

  19. Mein Parteibuch » Literaturtip zur BND Affäre: Im Visier. Ein Ex-Agent enthüllt die Machenschaften des BND sprach

    […] Dreckige Jobs für Journalisten beim BND sind doch wohl keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Unkooperative Publizisten wie Erich Schmidt-Eenboom müssen kontrolliert werden und Nestbeschmutzer und Verräter gefunden werden. Man stelle sich nur mal vor, Journalisten würden einfach schreiben, was sie für richtig halten. Um Schaden von Deutschland abzuwenden, müssen Journalisten deshalb nun mal überwacht werden. Besonders komisch finde ich es da, dass der Vorsitzende des deutschen Rabattclubs für Schreiberlinge, Michael Konken, nun wohl eine Veröffentlichung des BND-Reports fordert. Wieso er die Forderung an die Öffentlichkeit und nicht an die für die Desinformation zuständigen Mitglieder seines eigenen Rabattclubs DJV stellt, bleibt vorerst sein Geheimnis. […]

  20. mein-parteibuch.com » Michael Konken macht den Larry sprach

    […] deutschen Rabattkartenclub für Lohnschreiberei, DJV, vor über zwei Jahren schon mal im Parteibuch thematisiert worden und ist dabei nicht wirklich gut weggekommen. Wenn ein böser kleiner Blogger im bösen […]

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