Stephans Tochter dachte bei der Angela Merkel an das liebe Teletubby Lala. Die Reaktion einer Bekannten von mir, die sich nicht für Politik interessiert und erst jetzt davon erfahren hat, dass das Angela Merkel Kanzlerin werden will, war dagegen eindeutig ablehnend.
Meine Bekannte äußerte sich so:
“Die doofe Kuh. Die wird doch keiner wählen, oder? Die ist so häßlich und dick. Die ist doch eine Schande für Deutschland. Die kann doch nicht Deutschland in aller Welt repräsentieren.”
Angela Merkel, Kohls Mädchen, steuert bereits dagegen, wie einst Helmut Kohl sich eine neue Brille aufsetzte, bevor er sich der Wahl stellte, so hat das Buschzäpfchen sich ein optisches Lifting machen lassen. Walther vom goldigen Trio hat wegen der Diskriminierung auch schon einen Brief an Angela Merkel geschrieben. Im Ausland beim Observer hingegen interessiert man sich eher für die Biografie von Gerd Langguth und die Vergangenheit von Angela Merkel bei der FDJ.
Meine Bekannte wird nun vermutlich auch in die SPD eintreten. Wenn das klappt und sie es sich nicht anders überlegt, hätte ich damit persönlich mein erstes Mitglied für die SPD geworben. Und das ganz ohne tiefschürfende wirtschaftswissenschaftliche Diskussionen. Meine Bekannte ist aber auch deutlich jünger als 50. ;c)
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| Trautes Heim |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Bei solchen Bekannten wundert mich nix mehr
Das Mädel ist auch noch hübsch, da paßt sie gut in die SPD.
[…] gt unter Presseschau Selten erbitte ich göttlichen Beistand, aber diese Nachricht bringt auch mich dazu, Stoßgebete gen Himmel zu sen […]
Ich befürchte ja einen Wahlbetrug im September in Deutschland. Das wäre nämlich die einzige Erklärung wenn Merkel gewählt wird, obwohl sie die Bundeswehr in den Irak schicken wollte und sie in Sachen Sozialstaat zurück ins 19 Jahrhundert will.
Nee, es gäbe auch noch eine andere Erklärung. Die ist in der PISA Studie nachzulesen.
Deine Bekannte hat Recht! Intelligentes Mädel. Grüß sie schön von mir!
Ja, gut, daß es die Bekannten gibt, gell?
Nie würde ich wagen zu behaupten, daß der Autor hier sein alter ego
hat sprechen lassen - ein stilistisches Mittel zur Kaschierung der
billigen Polemik, ne?
Gut für die SPD und die GRÜNEN, daß das ursprüngliche ADG “gekickt”
worden ist: Frau Dr. Merkel könnte, ob solcher zitierten Äußerungungen
glatt das Kanzleramt ein- und die polemisierenden SchmäherInnen glatt
verklagen. Gut, daß die Bekannte anonym, aber dennoch existent ist -
letzteres gibt dann doch Auskunft über das Argumentationsniveau im
Umfeld der SPD.
Ich habe indes einen Brief an Frau Dr. Merkel geschrieben -
er kann oben angeklickt werden.
Liebe Grüße, Walther
Nee, Walther, das war einfach nur O-ton einer hübschen Frau, den ich hier wiedergegeben habe. Wie einfach manche Menschen die Politik sehen, hat mich auch erstaunt. Aber es scheint was dran zu sein, sonst hätte die Angela Merkel jetzt nicht eine kosmetische Runderneuerung machen lassen.
>Das Mädel ist auch noch hübsch, da paßt sie gut in die SPD
Woher dann solche Minderwertigkeitskomplexe? Mit diesen passt sie allerdings wahrlich in die Neid-Partei SPD
Wer hat hier Minderwertigkeitskomplexe? Angela Merkel, wenn sie morgens in den Spiegel schaut? Die Angela Merkel paßt überhaupt nicht in die SPD.
Ja, Marcel, es ist bedauerlich, daß auf der Bühne der Politik, zumindest auf der Seiten der ZuschauerInnen, die gleichen Regeln gelten, welche wir sonst nur in der sexuellen Paarfindung entdecken bzw. von dieser ableiten können.
Nun, Frau Dr. Merkel hat sich dem Diktat der Schönheit bei Frauen gebeugt - aber sie hätte dies wahrlich nicht nötig gehabt, da sie bereits schon zuvor ihre Qualitäten bewiesen hat: die Frau an der Spitze einer, wohl sonst eher von Männern beherrschten Partei zu werden.
Ach ja, die äußeren Merkmale und deren Relevanz für bzw. in der Evolution: Schönheit bei den Frauen und Körpergröße sowie Kraft bei den Männern. Leider wird beides heute zusätzlich in den Beruf, respektive die Politik übertragen. Wäre etwas dran, dann hätte Herr RA Schröder, ob seiner unterdurchschnittlichen Körpergröße, auch nicht Kanzler werden dürfen - aber auchhierzu haben wir bereits am 1. Juni 2005 etwas gepostet (Link oben).
Es wäre erfreulich, wenn beide Seiten sachliche statt irrelevante Argumente zur Qualifikationsdebatte liefern würden - was auch für die Juli Frau RA Zeh gelten möge.
So, Feierabend - ich muß dem Joscka noch ein Jobangebot machen - vielleicht läßt er sich doch für ein Engagement bei einer Puppenkiste gewinnen.
Liebe Grüße vom Trio
PS: Die Eingabe von Kommentaren wird durch ein überlanges, dabei stellenweise nicht einsehbares Fenster sehr erschwert. Abhilfe wäre angesagt.
jetzt dreht er völlig ab und bemisst parteizugehörigkeit am aussehen… o_O
@Prof Goofy:
Hier ist noch ein Bild, wo Dagobert die Angela wirklich gut getroffen hat. Macht die Bedauernswerte schon fast wieder sympatisch.
PS: Danke für den Hinweis mit dem Kommentarfenster. Sind nicht mehr so viele, die hier mit dem IE unterwegs sind. Das Problem sollte jetzt behoben sein, beim IE (bzw alle Mozilla/4.0) bekommt das Kommentarfenster jetzt eben eine fixe Breite. Mike Little, von dem mein hier verwendetes Journalized Blue Theme stammt, hat bei sich auf der Site offensichtlich auch noch etwas am Kommentarfenster geändert.
‘jetzt dreht er völlig ab und bemisst parteizugehörigkeit am aussehen… o_O’
LOL. Scheint so ja - aber hat er denn wirklich total unrecht, *hust* - aber selbstverständich hat er das! Obwohl?
Das Zitat habe ich wirklich nicht erfunden. Aber es scheint was dran zu sein, mit dem Äußeren hat die Angela Merkel ein Problem.
[…] Merkel (36%) wählen. Während Angela Merkel im Vergleich zur letzten Dimap Infrate […]
[…] afür zollt übrigens sogar das Angela Merkel dem Gerhard Schröder Respekt. Ich mei […]
Die Frau hätte eine leitende Position in einem Labor anstreben sollen, aber nicht in der Bundespolitik!
@Teiresias:
Deutschland befindet sich nach sieben Jahren Rot-Grün im Zustand einer “freien Feldstudie”, bei der bekanntlich keine “Variablen” gezielt “kontrolliert” werden und freier Wildwuchs herrscht. Da kann es gewiß nicht schaden, wenn eine “promovierte” Naturwissenschaftlerin dieses Labor übernimmt und mit “gezielter Kontrolle” bzw. “Manipulation” der “unabhängigen Variablen” das “Experiment” Deutschland wieder in Ordnung bringt.
Anmerkung: Fachbegriffe wurden vorsorglich in “…” gesetzt, damit es zu keinen Mißverständnissen durch wissenschaftliche Laien kommt, denn solche Laien gibt es in der SPD, dabei in allen Bereichen, zu viele.
Grüße aus Mannheim
Paule und das goldige Trio
[…] Angela Merkel (erfreut): “Nein…” […]
[…] Bei Spiegel Online wurde heute ein Wahlprognose des Bielefelder Emnid Institutes mit Daten vom 27.6.-4.7.2005 veröffentlicht. Während beim direkten Vergleich in der Kanzlerfrage Gerhard Schröder bei Emnid ebenso wie zuvor schon in der Wahlprognose von Dimap 4% vorne liegt, verliert die mögliche Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP auch bei Emnid ein weiteres Stückchens ihres Vorsprunges und liegt der Wahlprognose zufolge nur noch 4% vor den Parteien, die Angela Merkel als Kanzlerin verhindern wollen, also SPD, Grüne und PDS bzw. Linkspartei. Damit schmilzt der Vorsprung der Union von Wahlprognose zu Wahlprognose wie Eis in der Sonne dahin, genau wie der Franz Müntefering das Prophezeit hat. […]
[…] Unser Außenminister Joseph oder kurz Joschka Fischer von der Paretei der Blumenfresser hat dem Tagesspiegel ein bemerkenswertes Interview gegeben. Spannender denn je ist die Frage, wer denn mit wem koalieren möchte. Während Angela Merkel eine große Koalition ausschließt, schließt Joschka Fischer eine Zusammenarbeit mit der PDS / Linkspartei /WASG oder wie auch immer die sich nun nennen aus. […]
[…] Nach Emnid sieht nun auch Infratest Dimap Deutschlandtrend eine schwarz-gelbe Koalition der Jobkiller aus CDU/CSU und FDP nur noch 4% vor den Gegnern von Angela Merkel von SPD, Grünen und PDS /WASG / Linkspartei. Damit ist der Vorsprung der CDU / CSU und FDP für die Bundestagswahl 2005 innerhalb von 5 Wochen von 13% auf 4% geschrumpft. Anhand der hier im Parteibuch veröffentlichten Prognosen läßt sich das Schrumpfen des Vorsprunges gut nachvollziehen. Die Wahl ist also längst noch nicht entschieden, da ist also noch einiges an Spannung zu erwarten. Besonders deutlich ist auch, dass Gerhard Schröder mit 47 zu 37 Prozent auch nach Dimap wieder klar vor Angela Merkel liegt. Dabei sind die parteiübergreifenden Kampagnen wie wie Angela? Nein Danke, Not My Kanzler und stoppt Merkel zur Verhinderung vom Buschzäpfchen Angela Merkel als Kanzlerin gerade erst angelaufen. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Die heute im Auftrag von stern und RTL veröffentlichte forsa Prognose zur Bundestagswahl 2005 sieht die Koalition von CDU/CSU mit der FDP 9% vor den Kräften, die Angela Merkel nicht als Kanzlerin wollen, also SPD, Bündnis90/Grüne und PDS/WASG und Linkspartei. Die PDS von Lothar Bisky liegt auch bei forsa konstant zweistellig und könnte damit die drittstärkste Partei bei der Bundestagswahl 2005 werden. Die Umfragewerte beruhen auf einer Erhebung von 2503 Personen, die dazu letzte Woche befragt wurden. In die heutige Wahlprognose von forsa ist deshalb weder die Blamage der CDU/CSU mit dem Wahprogramm von vorgestern “Sozial ist, was Arbeit schafft”, über den SPD Mann Ludwig Stiegler sich ungeschickt mokiert hat, eingegangen noch ein möglicher Stimmungsverlust wegen der Zustimmung zur Mehrwertsteuererhöhung für die FDP, die damit ihr Kernziel Steuersenkungen konterkariert und sich bei potentiellen Wählern unglaubwürdig macht, eingerechnet. […]
“Wer mit 20 kein Sozialist
ist, der hat kein Herz, aber wer mit 30 noch Sozialist ist, der hat kein Hirn!”
(Zit. Winston Churchill)
Also ihr Obersozis,werdet mal erwachsen und geilt euch noch mal so richtig schön an eurem wunderschönen und eitlen Noch-Kanzler Gerd auf, denn bald heißt es wieder: mindestens 16 Jahre Opposition.
@AfC: Naja, laut Bildzeitung kümmert sich Angie jetzt ums deutsche Liedgut und beklagt, dass die Deutschen keine Lieder mehr auswendig kennen.
Da kann sie ja froh sein, bei der FDJ noch was gelernt zu haben :-).
Gruß M.
P.S: Hier der Link zum Nachlesen:
http://www.bild...nt__merkel.html
[…] In dieser Situation sucht Angela Merkel dringend nach einem fachlich kompetenten Menschen, der sich dafür hergibt, den wirtschaftlichen Schwachsinn, der in ihrem Wahlprogramm steht, öffentlich als Mitglied für Wirtschaft in ihrem Kompetenzteam möglichst glaubhaft zu vertreten. Wundert sich irgendjemand, dass es da reihenweise Absagen wie zuletzt von Ex-Siemens-Chef Heinrich von Pierer, Friedrich Merz wohl auch oder Edmund Stoiber hagelt? Angela Merkel persönlich hat ihre wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Kompetenz bereits dadurch angedeutet, dass weder irgendjemand aus ihrem Umfeld noch Angela Merkel selbst so recht Netto und Brutto und sinkende von steigenden Löhnen zu unterscheiden wußte. Nun, den Lapsus könnte sie ja schnell wieder wettmachen, in dem sie wirtschaftspolitisch neben Gerhard Schröder im TV-Duell besonders glänzt. Aber Pustekuchen, vor dem Fernsehen hat Angela Merkel Angst, denn da käme ja noch deutlicher zum Vorschein, dass sie keine Ahnung von Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik hat. Stattdessen setzt Angela Merkel auf die in der Außenpolitik bald schon legendäre Vermerkel-Taktik, Praktikantentum in Washington zu pflegen und zu Hause Nebelkerzen zu zünden, wo es an Kompetenz oder Rückgrat fehlt. […]
[…] Kurze Rede langer Sinn, niemand sollte sich von den fraglichen Wahlprognosen von Allensbach hinters Licht führen lassen. Schleppt Eure Brüder, Schwester, Kinder, Eltern, Freunde, Bekannte, Nachbarn alle mit zum Wahllokal. Erinnert diejenigen, die zu bequem sind zum Wählen gehen, daran, dass die Folgen von schwarz-gelb katastrophal werden, und jeder, der nicht wählen geht, sich mitschuldig machen würde, wenn Angela Merkel Bundeskanzlerin werden würde, und dann unsere soziale Marktwirtschaft zertrümmern würde. Erinnert alle daran, dass sie dann möglicherweise vier Jahre lang mit dem Makel herumlaufen müßten, nicht wählen gegangen zu sein und wer nicht wählen geht, auch kein Recht hat, an der Politik rumzumeckern. […]
[…] In der Folgezeit hat der Kläger Wilhelm Entenmann mein Parteibuch recht fleißig kommentiert. Der Wahlkampf im Sommer 2005 war munter bis lebhaft und so gab es viele, denen es nicht gefallen hat, was ich hier geschrieben habe, und auch einige, die sicherlich nicht unglücklich gewesen wären, wenn mir die Lust am Schreiben vergangen wäre. […]