Die PDS und die WASG sind immer für eine Lachnummer gut.
Was Linkshänder schon lange gefordert haben, nun gibt es sie endlich: die Linkspartei. Genau wie der Webnobbi Friedrich Kauder das in seinem Bild schon am 12. Juni vorweggenommen hatte. Darauf geben sich die Genossen Gregor Gysi von der PDS und Oskar Lafontaine von der WASG die linke Hand wie schon einst die Genossen Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck. Den ewig verbreiteten Lügen, es wäre eine rechte Hand mit im Spiel gewesen, wird entschieden entgegengetreten, da Mitglieder der Linkspartei jeweils zwei linke Hände haben. Ein weiteres besonderes gemeinsames Merkmal von Mitgliedern der Linkspartei ist, dass bei ihnen das Herz links schlägt.
Die politischen Forderung der Linkspartei besteht vornehmlich aus Linksverkehr und der Wiedereinführung der DDR-Mark. Der Herr aus Saarbrücken soll sich mit Verkehr und linkem Rotlicht ja auskennen, und wer möchte nicht mal mit der feschen Sahra? Ich gehöre auch übrigens zu denen, die Links schätzen, ich habe sogar eine Kampagne für Links gestartet. Und wenn bei der Sahra sogar für DDR Mark was geht? Allzeit Bereit.
Hand drauf, Genossen - aber bitte die Linke.
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Kleine Anmerkung, ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken ;-). Das Banner ist nicht von mir, sondern entweder von Oliver oder Valentin, glaube ich.
Oops, wenn der Designer sich meldet, schreibe ich den natürlich gerne in die Meldung. Verblüffend finde ich die Treffsicherheit beim Erraten des Namens.
Also wirklich, der Banner-Schrauber muss ‘ne Glaskugel unter’m Bett haben.
Das Banner ist von Friedrich Kauder.
@Fredson: Hat er *g*. Und von solchen haben wir bei den WebSozis noch mehr. Es passen sogar noch Banner, die zur BTW 2002 entstanden sind. Projekt 18 ist z. B. ein Beispiel dafür ;-).
@Löml: Rrrrrischtisch :-).
In der Politik macht man gern Witze über das, was man selbst nicht mehr ist.
http://wahlen2005.blogspot.com
[…] Diese Frage muss man sich stellen, denn wie soll ich es verstehen, wenn sich PDS und WASG brüderlich die Hand reichen? Da we […]
[…] 8230;?
An der PDS-Basis regt sich Unmut: Da will doch der Lothar Bisky mal eben den eingeführten Markennamen PDS aufge […]
Mal was nettes zum beruhigen:
Siegstyle im Schröderbunker.
60 Jahre nach Kriegsende wird wieder gekämpft. Diesmal um Stimmen. Unser demokratischer Führer Gerhard Schröder hat sich mit seinen letzten Getreuen in einem Bunker unter dem Kanzleramt verschanzt. Ein Lagebericht.
Sie sind von Feinden umzingelt. Im Westen steht er schon an der Elbe. Leipzig ist gefallen. Und jetzt hat auch Peer Ihn also Er Schröder verlassen. Mit den kriegswichtigen Industrieanlagen im Ruhrgebiet ist der ungleiche Kampf vielleicht noch 3 oder 4 Monate aufrechtzuerhalten. Länger nicht.
Eben gerade kam eine E-Mail vom ehemaligen Reichsmarschall Lafontaine: „Mein Führer, wenn Sie auf diese E-Mail bis um 22 Uhr nicht antworten, gehe ich davon aus, dass sie gerade das Heute Journal mit der rattenscharfen Marietta Slomka schauen.“ Jetzt gehen auch die treusten der Treuen. Nehmen Geheimverhandlungen auf mit der Roten Armee. Des Schröders Falten werden immer tiefer.
Generalfeldmarschall Gysikow sitzt in seinem Hauptquartier in Berlin-Karlshorst. Neben ihm wird ein Media Markt geplündert. Das Eletronik-Unternehmen hatte gerade erst eine Kampagne unter dem Motto: „Billiger ist geklaut.“ gestartet. Das haben wohl einige falsch verstanden. Scheiß Kapitalismus.
Im Bunker selbst referiert Propagandachef Müntefering über die aktuelle Lage: „Platzeck kann uns noch raus hauen.“ Er kann zusammen mit der Armee Beck, die aus dem Westen dazu stößt Berlin entsetzen.“ Schröder blickt kurz hoch. Hoffnung schimmert in seinen Augen. Im Radio Berlin Welle 08/15 spielen sie justament: Looser von BECK. Jetzt doppelt so viel 90er. Der Schröder ist außer sich. „BECK – der Verräter. Kann ich denn niemandem mehr trauen?“ Er bricht zusammen.
Rüstungsminister Stolpe schaut noch mal kurz rein. Er hatte dem Schröder die Autobahnen gebaut. Naja. Fast. Also mehr so ein paar Hängebrücken, die die Aufgabe hatten Lastkraftwagen zu zählen. Und auch das hat fast das ganze 1000-jährige Reich gedauert. Sie wollten Berlin ganz groß ausbauen. Hatten so viel vor. Zum Beispiel neue Birnen für die Laternen in der Friedrichstraße. Das scheiterte leider am Ordnungsamt Mitte. Aber sie haben es zumindest versuchst.
„Stolpe, du musst mir versprechen die Lebensgrundlagen des deutschen Volkes auszulöschen, wenn wir untergehen: Spreng die Mautbrücken!“ „Das kann ich nicht tun mein Schröder, dazu haben wir nicht das Recht, schauen sie mal in den 36.000-seitigen Vertrag mit Daimler-Chrysler und lesen sie dann nur das Kleingedruckte.“
Auf die alten Tage besucht der Duce Benito Fischer - direkt aus der Toskana kommend - seinen alten Kampfgefährten. „Hach, waren das noch Zeiten, als ich ungefähr halb so viel wog wie heute. Der Unterschied ist: Früher bin ich gelaufen, heute gehe ich den Problemen nur noch aus dem Weg.“ Man liegt sich in den Armen. Tränen fließen. Das Poltern der Umzugs-LKW kommt immer näher. „Wenn die keinen Maut bezahlt haben gibt’s Ärger“, schießt es zwischen zusammengebissenen Zähnen aus Rüstungsminister Albert Stolpe heraus.
Langsam geht es dem Ende zu. Jeder merkt es. Propagandachef Müntefering hat seine Gummipuppe und 6 Zwergkaninchen in den Schröderbunker gebracht. „Meine Frau und meine Kinder bleiben bis zum Schluss bei ihnen mein Schröder.“ Wenigstens auf einen kann ich mich verlassen.“ Schröder seufzt glücklich.
„Wenn ich gehe, will ich nicht alleine gehen. Darum heirate ich jetzt zum 6789-mal. Ihr sollt die Frau kennen lernen, die mich all die Jahre im Hintergrund begleitet hat: Heidemarie Wiczorek-Zeul. Sie heißt jetzt offziell: Heidemarie Wiczorek-Zeul-Schröder-Köpf. Niemand im Bunker glaubte, dass der Horror noch steigerbar wäre. Bis zu diesem Moment.
Draußen hört man Schritte. Die Tür des Bunkers springt auf. In der schweren Tür steht Oskar Lafontaine. Er blinzelt in die Runde: „Tschuldigung, wo ist denn die Toilette, ich muss mal austreten.“
Plötzlich ein Schuss. Der Schröder ist tot. Er liegt in einer Mischung aus Blut, 90er Jahre und Selbstgefälligkeit. Das ist der Moment des Untergangs der neuen Mitte. Aus dem Radio Berlin Welle 08/15 ruft man ihnen hinterher: „God save the keen, the Schröder-Regime.“
@Alexander: Was will uns der Autor damit sagen? Dass er immer noch in der Gedankenwelt des zweiten Weltkrieges lebt und ewig gestrig ist?
@ Alexander: Wer solche Texte schreibt, muß zum Lachen auch in den Keller gehen. Humor ist leider keine typisch deutsche Eigenschaft. Brachial-Humor leider schon.
[…] n SED losgeworden sei. Der Druck aus der PDS-Parteizentrale, sich jetzt mal hopplahopp in “Die Linkspartei.” umz […]
@ Marcel
Meine Güte, daß Linke immer so überdrehen müssen. Analyse und Textkritik, das muß scheinbar immer sein.
@sca
Gut, daß Sie wissen, wie Deutsche zu lachen haben. Sie kritisieren den angeblichen Mangel an Humor, zumindest die fehlenden lichten Höhen, jedoch sind Sie in Ihrer Analyse deutscher als es nur geht.
@Alexander: Wieso überdrehen? Du hast hier die SPD völlig grundlos mit dem Hitler-Regime verglichen. Dass Du ausgerechnet die Nazis bemühst, um die SPD abzuwerten, gibt einen tiefen Einblick in Deinen vorgeblich liberalen Geisteszustand. Sind da noch mehr so wie Du, von denen, die vorgeblich liberal sind?
Habe ich nicht. Wenn Sie so argumentieren, dann könnten Sie jede Komik verbieten, Harald Schmidt verklagen, weil der den Führer gab und Münte in Tradition mit dem terroristen und Massenmörder Lenin stellte.
Machen Sie es doch nicht immer gleich so komliziert!
Komisch, wenn Linke (entschuldigung) angepinkelt werden, dann aber HOLLAAAA.
Umgekehrt ist das nie ein Problem.
[…] Unser Außenminister Joseph oder kurz Joschka Fischer von der Partei der Blumenfresser hat dem Tagesspiegel ein bemerkenswertes Interview gegeben. Spannender denn je ist die Frage, wer denn mit wem koalieren möchte. Während Angela Merkel eine große Koalition ausschließt, schließt Joschka Fischer eine Zusammenarbeit mit der PDS / Linkspartei /WASG oder wie auch immer die sich nun nennen aus. […]
[…] Forsa hat vor einer Woche in der Wahlprognose 2005 noch einen Vorsprung von 9% für schwarz/gelb gegenüber denen gesehen, die die Dosenpfandministerin Angela Merkel von der CDU nicht als Bundeskanzlerin wollen. Jetzt meint Forsa, dass die CDU/CSU in der letzten Woche 2 Prozentpunkte verloren hätte, und Grüne und PDS/Linkspartei mit jeweils einem Prozent Zugewinn. […]
“Allzeit bereit” sind die Pfadfinder. Sarah würde sich sicher mehr über den Pioniergruss freuen:
“Für Frieden und Sozialismus - Seid bereit! - Immer bereit!”
@Tim:
Danke für die Korrektur, das wußte ich wirklich nicht. Ich habe weder Pfadfinder noch DDR-Jugend mitgemacht. Übrigens, die FDJ gibt es immer noch: www.fdj.de. Ich habe aber keine Ahnung, wer da heute Mitglied ist und was die so treiben. Angela Merkel ist wohl nicht mehr Mitglied der FDJ.
[…] Nach der aktuellen Umfrage der Forsa, die in den letzten Umfragen jeweils schwarz-gelb besser beurteilt hat als andere Institute legt schwarz-gelb zu. Forsa prognostiziert im Auftrag von Stern und RTL 52% für Dosenpfandministerin Angela Merkel (CDU + FDP) und 45% gegen Angela Merkel (SPD, Grüne und Linke), einen Vorsprung von 7% also. Das ist aus Sicht der SPD zwar schlechter als die Forsa Prognose von letzte Woche, jedoch besser als die letzte Forsa Wahlprognose für die Bundestagswahl 2005 von vor zwei Wochen. Bei Emnid Wahlprognosen liegt Angela Merkel hingegen schlechter, nach der letzten Prognose von Emnid hingegen ist der Vorsprung von Angela Merkel nur noch 1% groß. […]
[…] Edmund Stoiber von der CSU hat Oskar Lafontaine von der PDS-Nachfolgeorganisation Linkspartei vorgeschlagen, vor der Bundestagswahl 2005 ein TV-Duell zu machen. Oskar Lafontaine nahm die Herausforderung an und teilte mit, dass Edmund Stoiber sicher keine Probleme habe, einen Sender zu finden. […]
Nach dem Wechsel der echten Sozialdemokraten von der Spd zur Linkspartei/WASG, sind wohl offensichtlich in der Spd nur noch diejenigen übrig geblieben, die gemeinsam mit der Cdu in die gleiche Richtung ( Agenda 2010, Sozialabbau etc. …. ) marschieren wollen !!
@Wecker
Nein, das ist falsch. Es geht darum, eine vernünftige Wirtschaftspolitik mit einer vernünftigen Sozialpolitik und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden.
Angenehm ist jedoch, dass Kommunisten, Weichwährungspolitiker und ideologisch verbohrte Theoretiker der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik nun bei der PDS gelandet sind.
In der SPD ist die Einsicht in die Notwendigkeit der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik hingegen Konsens und wir können uns so mit den tatsächlich Wichtigen Dingen beschäftigen.
Daß die Spd mit der Cdu gemeinsame Sache gemacht hat (Agenda 2010, Sozialabbau), ist hinlänglich bekannt.
Das die Spd jetzt aber nun auch noch in der Diffamierungskampagne gegen Links und gegen Arbeitslose gemeinsame Sache mit der Cdu macht, ist wirklich ein eindeutiges Zeichen dafür, daß in der Spd offensichtlich wohl nur noch die “Rechten” geblieben sind.
@Wcker
Also, eine Diffamierungskampagne mache ich sicherlich nicht gegen Linke.PDS. Und Hartz IV war auch nicht nur Sozialabbau, sondern ein Treffen in der Mitte; ehemalige Sozialhilfeempfänger/-innen bekommen nun mehr Geld und haben weniger absurde Laufereien deswegen.
Die Wirtschaftspolitik und insbesondere die Währungspolitik von Linke.PDS kritisieren ich jedoch entschieden. Das hat mit Links und Rechts nichts zu tun.
Im übrigen sehe ich Angela Merkel als Bundeskanzlerin auch als ein Übel an, dass es mit allen Mitteln zu verhindern gilt. Das kommt aber wohl in meinem Blog recht deutlich zum Ausdruck - ich werde deswegen sogar reichlich beschimpft.
Die Schröder-Spd ist eindeutig für die “neue Armut” in Deutschland verantwortlich.
Es ist aber der Gipfel der Frechheit, daß die Spd sich immer wieder gerne an den Diffamierungskampagnen von Cdu und Medien gegen Arbeitslose beteiligt.
@Wecker
Mit der neuen Armut kenne ich mich nciht aus, ich kenne nur Armut. Damit, und mit ihren Ursachen kenne ich mich als jemand, der seit 16 Jahren im Norden von Berlin-Neukölln wohnt, gut aus, das dürfen Sie mir glauben.
Nein, die SPD beteiligt sich nicht an Diffamierungskampagnen gegen Arbeitslose. Das Arbeitsmarktproblem hat zwei Seiten: es gibt zu wenig Jobs und zu viele Arbeitssuchende. Durch Hartz IV hat sich für einige etwas verschlechtert, für andere etwas verbessert.
Manche Arbeitslose wären übrigens auch nicht gerade meine Wunschkandidaten als Mitarbeiter. Versuchen Sie mal Typen wie Beavis und Butthead produktiv einzusetzen.
Was Wählertäuschung, Machtgier und Selbstherrlichkeit anbelangt, ist Schröder auch nicht besser als die Cdu-Politiker.
Und wie man sieht, schrecken auch Sie Herr Bartels nicht davor zurück, sich über Arbeitslose lustig zu machen.
Solche scheinheiligen “Volksvertreter” brauchen wir nicht.
@Wecker: Naja, das wird Lafontaine (Kampfname Luxus-Lavo) dann bestimmt schon richten.
Ich erinnere nur an seine Parteitagsrede, in dem er “Sozialhilfeempfänger” mal so richtig rannehmen wollte. Muss so etwas 1997 gewesen sein.
Übrigens, die Linkspartei will laut Wahlprogramm eine Grundversorgung von 750,- Euro für jeden Arbeitslosengeld-II- Empfänger einführen (Seite 14 PDS-Wahlprogramm).
Dies ist weniger, als es heute unter rot-grün gibt. Denn wer nachrechnet kommt auf einen höheren Betrag.
Für einen Alleinstehenden bedeutet dies heute:
345 Euro Grundversorgung
326 Euro Durchschnittliche Wohnungskostenübernahme (Berlin)
125 Euro Krankenversicherungsbeiträge
Macht zusammen: 796 Euro.
Herr Wecker, sie sollten uns einmal erklären, wo hier die soziale Gerechtigkeit bei der Linkspartei/PDS ist und nicht einfach Leute defamieren, die sich für die Sicherung unserer Sozialsystem einsetzen.
Wie man in den Medien sehen, hören und lesen kann, werden die Diffamierungskampagnen gegen Links und gegen Arbeitslose eifrig weiter fortgesetzt.
Da unterscheiden sich auch die Schröder-Parteisoldaten nicht von der Cdu.
@Wecker: Ihre Behauptung ist Unsinn. Ich habe lediglich nachgerechnet.
M.
Sie sollten auch mal die politischen Sendungen im Fernsehen verfolgen.
Dort beteiligen sich die Schröder-Parteisoldaten unentwegt an den Diffamierungskampagnen gegen Links und gegen Arbeitslose.
@Wecker:
Wo? Wo wurden Arbeitslose von SPD-Mitgliedern diffamiert?
Übrigens, was die Parteidisziplin angeht, da ist die PDS sicher strenger als die SPD.
Wollen Sie etwa tatsächlich behaupten, daß Sie die Diffamierungskampagnen gegen Links und gegen Arbeitslose in den Medien nicht wahrnehmen ???
Mit soviel Blindheit kann doch kein Mensch geschlagen sein.
@Thorsten: “Kommt nach der “Linkspartei” jetzt auch die “Rechtspartei”…?”
Dazu fällt mir nur ein:
“Die CSU-Führung ist alarmiert: Am Wochenende trafen sich 60 Rechtskonservative, Wirtschaftsfunktionäre und enttäuschte CSU-Mitglieder in München, um auf Bundesebene eine neue Partei rechts der CSU ins Leben zu rufen.” - http://www.und-...en/rechtspartei
Grüße,
anna
[…] Tabulose Girls sorgen gerade für viel Spaß bei der Linkspartei.PDS. Der über ein Ticket der Partei des Linksverkehrs in den Bundestag gekommene Gert Winkelmeier aus Rheinland-Pfalz ist Miteigentümer eines Hauses ist, wo tabulose Girls ihre Dienste anbieten. Dass gegen ihn nach Angaben des SWR zudem die Staatsanwaltschaft Koblenz wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittelt, macht den Spaß sicher erst richtig lustig. Besonders laut lacht da sicherlich Fraktionschef Oskar Lafontaine, der ja auch schon mal Spaß mit dem Rotlichtmilieu hatte. […]
mal ganz ehrlich,was seit ihr für kranke schwein!links ist das letzte aller letzte was ich leiden kann.und zum thema ddr-mark…aber sonst?würd mich interesieren ob du aus der ddr stmmst und das mitbekommen hast ,ich men so richtig…denkk nach für was eure stimmen sind,ihr seit schlechtes beispiel für deutschland!
schaust auch scho so asslig aus!
[…] politischen Standortes konnte man im Parteibuch vor langer Zeit schon mal die deftige Satire “Die Linkspartei - Partei des Linksverkehrs” lesen. Wäre es nicht besser, anstatt in Begriffen wie “Links” und […]
Habe ich gerade gefunden!
http://www.die-rechte.com/ Die Rechte Partei für Ordnung und Verdienst
Zu Falk Janke gibt es hier einen Artikel in der MOZ