Dank an den Roder Bazi, bei dem ich das Foto vom Buschzäpfchen geklaut habe. Zwischen durch brauch ich auch immer mal wieder was für die Lachmuskeln.
Nur falls es jemand vergißt, wie das Angela uns vermerkeln und verkohlen will, hier noch was ernstes (auch geklaut vom Roder-Bazi, dafür gibt es auch noch einen Eintrag bei mir in die Blogroll):
-höhere Mehrwertsteuer
-keine Arbeitnehmerrechte
-Gewerkschaften mit Maulkorb
-mit 67 in Rente,
-Zuschüsse an die Bundesagentur für Arbeit sollen radikal gekürzt werden
-Kopfpauschale
-weniger Sozialleistungen für Arbeitnehmer
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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bevor man sagt was merkel will, sollte man das auch wissen. entsprechend ist das programm abzuwarten. so wie auch bei der spd, denn da könnte man zur zeit ganz ähnliche listen erstellen. ;o)
ich finds auch ne Sauerei.
Soll ich etwa als besserverdienender Single Kopfpauschale in eine gesetzliche Krankenkasse zahlen, wo doch meine private viel billiger ist ?
Und ich hab ganz sicher nicht bis 32 studiert um dann mit 67 in Rente zu gehen ! Ich möchte spätestens mit 55 in Frührente.
Das ist peinlich, allerunterste Schublade.
Ich denke, wenn man Schröder in Chiracs Arsch darstellen würde, was ja seit dem Finanzgipfel durchaus denkbar wäre, dann würde das Geschrei groß sein.
Aber Linke dürfen so manches, was sie Konservativen nie verzeihen könnten.
Herr Schmidt, das ist ein Foto von einem Rosenmontagszug! Sie als Erzkonservativer sollten eigentlich die Hintergründe des Karnevals kennen.
Aber nein, das ist natürlich nicht von Nöten, nicht? Nur die anderen, die müssen am besten jedes und alles erst guuuuut überlegen. So wie ein gewisser Kohl 16 Jahre lang die Probleme ausgesessen hat, oder was?
@Andrei, dem Weißer
Merkel hat kein Pogramm, außer dem das sie an die Macht will und dafür bereit ist, alles, wirklich alles wie hier noch mal plastisch dargestellt, zu tun. Angela Merkel hat weder Programm noch Meinung, das ist ja gerade der Punkt. Um das zu wissen, muß ich nichts mehr abwarten.
@Alexander Nu hab Dich doch nicht so, die satirische Freiheit der Narren und die Freiheit der Presse ist doch sicher auch lierales Gedankengut… Schröder ist aber kein Arschkriecher, deshalb wär’s weniger witzig.
Ach, Schröder kriecht Putin und den Chinesen nicht in den Arsch ?
Dass Schröder aus diplomatischer Rücksichtnahmewegen und wirtschaftlichen Interessen heraus klare Worte bezüglich China und Rußland vermissen läßt, finde ich auch nicht richtig.
Mit China kenne ich mich nicht so gut aus, aber die Zurückhaltung im Dezember zu Kiew empfand ich als nicht richtig. Da hätte ich mir viel deutlichere Worte gewünscht und am besten einen Besuch auf dem Maidan. Auf dem Maidan muß ich der CDU lassen, dass mit Claudia Nolte eine Abgeordnete dort war, und von der SPD eigentlich niemand vergleichbares.
Aber die Union wäre nicht die Union, wenn sie durch die massenhafte Verunglimpfung der Ukrainer als Schwarzarbeiter und Prostituierte im Visa-Ausschuß etwaige Sympatien nicht ganz schnell wieder zunichte gemacht hätte.
Genau Alrik,
ich habe auch keine lust mit meinem geplanten Porschekauf (140.000 Euro) die Lohnzusatzkosten über die Mehrwertsteuer zu senken.
Uns Millionären bleibt wohl nur die SPD zu wählen
Auch, wenn Du Dir einen Porsche kaufst, dann hast Du damit schon eine Menge für Deutschland getan. Und wenn Du den alle paar Monate zerlegst und Dir dann einen neuen kaufst, dann erst recht.
kann mich noch sehr gut an die aufregung im vorfeld des rosenmontags erinnern, schließlich kam der herr bush jr. im märz ins domstädtchen, weswegen der wagen verboten werden sollte.
ähnliche bilder mit leitern in den hintern usw. gab es übrigens immer mal wieder, davon waren auch schon spd-politiker betroffen, somit sollten sich die mütchen kühlen
Der Schmidt hat echt keine Ahnung von der Welt.
Die Merkel ist dem Busch ins Hinterteil gekrochen, und ich kann euch sagen, die Alte hat so stark nach Sch***e gestunken, als sie aus Washington zurückkam, ich habe den Fernseher ausmachen müssen, weil man den Ka***geruch sogar über TV-Kabel übermittelt bekam…
-höhere Mehrwertsteuer
-keine Arbeitnehmerrechte
-Gewerkschaften mit Maulkorb
-mit 67 in Rente,
-Zuschüsse an die Bundesagentur für Arbeit sollen radikal gekürzt werden
-Kopfpauschale
-weniger Sozialleistungen für Arbeitnehmer
Hört sich doch gut an. Das ist ziemlich genau das, was ich will. Ich denke ich werde Frau Merkels zukünftigen Koalitionspartner wählen.
Ich wähle CDU. Ganz klar. Ich will auch sagen wieso: Ich fand es mutig, dass Frau Dr. Merkel gesagt hat: Jawohl, ich möchte deutsche Soldaten in den Irak schicken. Mein Gott, dann wären eben zwei, drei deutsche Soldaten gestorben. Dafür hätten wir einen frischen, fröhlichen Krieg gehabt. Wozu hat man denn die Bundeswehr? Im Übrigen bin der Meinung, dass die Bauern stärker gefördert werden sollen. Es muss mehr Bundesgeld nach Bayern fließen. Die Gewerkschaften müssen weg. Wenn wir in den Irak ziehen und die Gewerkschaften wegmachen, dann ist das Problem mit der Arbeitslosigkeit auch gelöst. Da bin ich mir sicher. Außerdem brauchen wir noch ein paar Kernkraftwerke. In Niedersachsen oder NRW ist ja noch genug Platz für AKWs.
“Dass Schröder aus diplomatischer Rücksichtnahmewegen und wirtschaftlichen Interessen heraus klare Worte bezüglich China und Rußland vermissen läßt, finde ich auch nicht richtig.”
Aber er findet doch klare Worte.
Schröder unterstützt die Ein-China-Politik Pekings, weil die Chinesen damals auch für die Wiedervereinigung gewesen sind.
Wie diese Ein-China Politik aussieht, kann man in Tibet betrachten, und folgerrichtig ist Schröder auch für die Aufhebung des Waffenembargos.
Auch nachdem China ein Gesetz erlassen hat, das Taiwan mit Krieg droht, falls es sich für unabhängig erklären sollte.
Und Putin ist für ihn ein lupenreiner Demokrat.
Wenn das nicht Arschkriecherei ist, was dann ?
@nobody:
Darf ich nun folgerichtig schreiben:
?
@Alrik:
Ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht, Demokratie nach unserem Verständnis funktioniert in so korrupten Ländern wie Rußland nicht. Das hat die Ära des vielleicht besseren Demokraten und Kohl Freundes Yeltsin deutlich gezeigt. Da haben dann superreiche Tycoons das Land ausgeplündert. Wenn das Demokratie ist, dann ist das wahrlich nichts wünschenswertes. Was ich ihm zum Vorwurf mache ist lediglich, dass Schröder sich nicht klar und frühzeitig auf die Seite derjenigen in der Ukraine gestellt hat, die diese korrupte und schwerreiche Mörderbande loswerden wollten.
Mit China kenne ich mich nicht so gut aus. Aber ich weiß nicht, ob das irgendeinen militärischen Unterschied im Konflikt mit Taiwan macht, ob die Chinesen deutsche Waffen haben. Ich vermute mal eher nicht, die sind militärisch ohnehin übermächtig. Da wäre ein Waffenembargo gegen die USA womöglich damit vergleichbar. Die Kriegsdrohung fand ich auch schlimm, bloß um da wirkungsvoll was gegen sagen zu können, hätte es schon der UNO bedurft. China läßt sich von so Miniländern wie Deutschland sicherlich nicht beeindrucken.Aber trotzdem, etwas deutlicher hätte Schröder auch da werden können.
Aber nach dem Maßstab funktioniert die Demokratie nicht mal in Ländern wie Deutschland.
Auch hier plündern die Superreichen das Land aus. Brauchen wir jetzt jemand wie Putin als Kanzler ?
Und mit China ist das so eine Sache. Deutschland hat eine sehr gute Rüstungstechnik, so liefern wir z.B. die Kanone für den US Kampfpanzer Abrahams. Was den Chinesen fehlt sind gerade Präzisionswaffen die bei der Befreiung Taiwans minimale Schäden (an Infrastruktur und Industrie) anrichten, und Deutschland & Frankreich könnte die liefern.
In Taiwan ist es ja so, das die dortigen Chinesen voll verwestlich sind. Die haben ein Mehrparteiensystem das sie sich vor einigen Jahren hart erkämpft haben, die Presse ist frei und die Bewohner haben Reisefreiheit und einen westlichen Lebensstandard.
Höhrt sich zwar gut an, ist es aber nicht, weil das ganze den Taiwanern nach dem II WK von den Amis aufgedrückt worden ist.
(Ähnlich wie uns Deutschen)
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[…] Nachdem nun die stinkenden Fische abgearbeitet sind, die auf meinem Schreibtisch lagen, komme ich nun endlich mal wieder dazu, mich etwas in der munteren Blogosphäre um mich herum umzusehen. Kajo Wasserhövel, den ich natürlich auch schnell in die Blogroll von Mein Parteibuch aufgenommen habe, weist heute auf einen Artikel in der SZ hin, der die Außenpolitik von Angela Merkel besonders auch in Bezug auf den Irak und den Besuch von Wolfgang Schäuble in Washington näher beleuchtet. Insbesondere ihr vehementes Befürworten des Drohens mit Krieg, an das sie heute nicht mehr so genau erinnert werden will, kritisiert der SZ Artikel von Nico Fried zurecht. Mir kommt bei Dosenpfandministerin Angela Merkel und ihrer Beziehung zu US Präsident George Bush allerdings unvermeidlich immer wieder das Wort Praktikantentum als Assoziation in den Sinn. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Nach der aktuellen Umfrage der Forsa, die in den letzten Umfragen jeweils schwarz-gelb besser beurteilt hat als andere Institute legt schwarz-gelb zu. Forsa prognostiziert im Auftrag von Stern und RTL 52% für Dosenpfandministerin Angela Merkel (CDU + FDP) und 45% gegen Angela Merkel (SPD, Grüne und Linke), einen Vorsprung von 7% also. Das ist aus Sicht der SPD zwar schlechter als die Forsa Prognose von letzte Woche, jedoch besser als die letzte Forsa Wahlprognose für die Bundestagswahl 2005 von vor zwei Wochen. Bei Emnid Wahlprognosen liegt Angela Merkel hingegen schlechter, nach der letzten Prognose von Emnid hingegen ist der Vorsprung von Angela Merkel nur noch 1% groß. […]
[…] Die erste Enttäuschung gab es noch bevor die ehemalige Sekretärin der FDJ für Agitation und Propaganda und Dosenpfandministerin a.D. Angela Merkel überhaupt da war. Ich, Marcel Bartels von Mein Parteibuch, aufgrund von Gewerbetätigkeit zwangsweise rekrutiertes Pflichtmitglied der IHK Berlin durfte nicht mit in den Saal, um das Angela Merkel zuzuhören. Der freundliche Herr am Eingang konnte mir leider nicht sagen, wie die IHK den Verteiler für das ausgewählte Publikum erstellt hat. […]
[…] In dieser Situation sucht Angela Merkel dringend nach einem fachlich kompetenten Menschen, der sich dafür hergibt, den wirtschaftlichen Schwachsinn, der in ihrem Wahlprogramm steht, öffentlich als Mitglied für Wirtschaft in ihrem Kompetenzteam möglichst glaubhaft zu vertreten. Wundert sich irgendjemand, dass es da reihenweise Absagen wie zuletzt von Ex-Siemens-Chef Heinrich von Pierer, Friedrich Merz wohl auch oder Edmund Stoiber hagelt? Angela Merkel persönlich hat ihre wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Kompetenz bereits dadurch angedeutet, dass weder irgendjemand aus ihrem Umfeld noch Angela Merkel selbst so recht Netto und Brutto und sinkende von steigenden Löhnen zu unterscheiden wußte. Nun, den Lapsus könnte sie ja schnell wieder wettmachen, in dem sie wirtschaftspolitisch neben Gerhard Schröder im TV-Duell besonders glänzt. Aber Pustekuchen, vor dem Fernsehen hat Angela Merkel Angst, denn da käme ja noch deutlicher zum Vorschein, dass sie keine Ahnung von Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik hat. Stattdessen setzt Angela Merkel auf die in der Außenpolitik bald schon legendäre Vermerkel-Taktik, Kniefallpolitik in Washington zu pflegen und zu Hause Nebelkerzen zu zünden, wo es an Kompetenz oder Rückgrat fehlt. […]
[…] Das Ergebnis, dass es knapp für Kohl’s Mädchen Angela Merkel reichen wird, war zwar gut für Zuversicht in den eigenen Reihen von CDU/CSU, damit die CDU-Politiker sich nicht schon vor den Wahlen munter darüber streiten, wer Schuld daran trägt, dass die Wahlen verloren gehen, war aber fatal in der Hinsicht, dass eine besonders knappe Vorhersage tendenziell eine eher hohe Wahlbeteiligung zur Folge hat. Die CDU hat aber überhaupt kein Interesse an einer hohen Wahlbeteiligung, denn sie setzt darauf, dass wie in NRW viele, die die CDU ganz bestimmt nicht wollen, nicht zur Wahl gehen. Kommt es zu einer hohen Wahlbeteiligung, wird das hingegen als positiv für die Kräfte gegen Angela Merkel gewertet. […]
Merkel allein zu Haus
Am Montag Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Hauptstadt. Auch Objektschützer vor Wohnung der Bundeskanzlerin legen Arbeit nieder
Von Jörn Boewe
bu Den gemeinen Feuerwehrmann sollte man niemals provozieren. Zusammenstöße zwischen Angehörigen des französischen Syndicat National des Sapeurs Pompiers Professionnel und der Bereitschaftspolizei in Paris, November 2006
Am Montag wollen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes der Hauptstadt ihren Forderungen an die Landesregierung mit Warnstreiks Nachdruck verleihen. »Seit Dezember vergangenen Jahres befinden wir uns in Tarifgesprächen, bis heute hat der Senat kein Angebot vorgelegt«, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Eberhard Schönberg, am Freitag anläßlich einer Protestaktion von rund 150 Feuerwehrleuten und anderen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vor dem Roten Rathaus in Berlin. »Nicht mal so eines, wie wir es mittlerweile gewohnt sind«, fügte Schönberg hinzu: »Mehr arbeiten für weniger Geld.«
Die letzte Gesprächsrunde zwischen Beschäftigtenvertretern und Innensator Ehrhart Körting (SPD) hatte am 11. Juli wie alle vorangegangenen keine Ergebnisse gebracht. Körting allerdings zeigte sich »verwundert« darüber, daß die Gewerkschaften nach einem halben Jahr fruchtloser Gespräche mit Warnstreiks drohten.
Am Dienstag will sich der Senat zum ersten Mal nun mit der Frage befassen. Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hatte bislang immer darauf bestanden, über die Gehälter nicht vor Mitte 2009 zu reden. »Möglich« seien Einkommenserhöhungen aber erst »ab 2013«, sagte er bei der Eröffnung der Verhandlungen im Dezember.
Die Beschäftigten des Berliner öffentlichen Dienstes haben seit dem 1. Mai 2004 (damals gab es ein Prozent mehr) keine Gehalts- bzw. Lohnerhöhung mehr erhalten. 2003 hatten sie dem SPD-PDS-Senat mit Einkommensverzichten zwischen acht und zwölf Prozent aus der Klemme geholfen – nach Gewerkschaftsberechnungen mit seither »mindestens zwei Milliarden Euro«. Im Gegenzug bekamen sie Kündigungsschutz bis 2009 und Freizeitausgleich. Letzterer stehe aufgrund der personellen Ausdünnung in vielen Bereichen oft nur auf dem Papier, so Schönberg: »Wir arbeiten an der Grenze des Machbaren.«
Kurzfristig fordern GdP, ver.di, GEW und IG BAU drei Einmalzahlungen von 300 Euro, ferner Ausbildungs- und Übernahmeperspektiven für junge Leute und den Wiedereinstieg des Landes in die bundesweite Tarifentwicklung. Das von SPD und Die Linke regierte Berlin und das vom CDU-Konservativen Roland Koch regierte Hessen sind die einzigen beiden Bundesländer, die ihren Beschäftigten Einkommenserhöhungen verweigern. SPD-Koalitionspartner Die Linke setzt nach eigenem Bekunden jetzt auf eine »frühzeitige Verständigung« mit den Gewerkschaften: »Bereits 2008« sollte in Gesprächen ausgelotet werden, was machbar sei, sagte Linksfraktionschefin Carola Bluhm am Dienstag gegenüber ddp. Einmalzahlungen erteilte Bluhm eine Absage. Die Forderung nach Neueinstellungen etwa bei Polizei oder Lehrern unterstütze ihre Partei, allerdings müßten die Beschäftigten dafür »möglicherweise einen Solidarbeitrag erbringen«.
Am Montag sollen unter anderem die Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle in Kreuzberg und in der Ausländerbehörde in Mitte von elf bis 13 Uhr die Arbeit niederlegen. Die angestellten Objektschützer vor den Botschaften der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, der Russischen Föderation, Frankreichs, der Volksrepublik China und der Türkei sollen von sieben bis neun in den Warnstreik treten. Auch das »Objekt Wohnung der Bundeskanzlerin« sei davon betroffen, hieß es.
genau dahin.in den arsch gehoehr die olle ddr schnulle!!!!!!!!!!! die mauer wieder hoch ziehn.ich helfe unentgeldlich
Gar furchtbar ist das Arschloch noch
in welches diese Merkel kroch