Auch wenn schon ein paar Tage alt, genauer gesagt vom 16.6.05, so ist das doch interessant, was der Tagesspiegel voraussagt, wie in Berlin die Mandatsverteilung für den nächsten Bundestag aussehen wird und wer die Wahlkreise davon direkt gewinnt.
Die Berliner CDU kann insgesamt mit acht Sitzen im neuen Bundestag rechnen. Das wären zwei mehr als jetzt. Die Sozialdemokraten kämen auf sieben Mandate; sie würden also zwei verlieren. Die Grünen müssten sich mit drei (statt vier) und die FDP mit einem (statt zwei) Bundestagsabgeordneten begnügen.
Es wird auch eine detaillierte Prognose geliefert, wer welchen Wahlkreis als Direktkandidat gewinnt. Zur Art und Weise, wie die Prognose genau zustande kam, schweigt der Tagesspiegel sich jedoch aus - es wird lediglich auf election.de verwiesen. Wer das Hauen und Stechen um die Listenplätze verstehen will, sollte das prognostizierte Wahlergebnis sicher mindestens genauso gut abschätzen können.
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| Bin kein Professor |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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DU ALTE D****S**!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
GLAUBST DU MIT SOLCHEN AKTIONEN KANNST DU DEIN VERKOMMENES SPASTI-SINGLE DASEIN ALS SPD-MITGLIED AUFBESSERN!!!!!!!!!!!!!!!!!
WAS MISCHT DU DICH IN MEIN LEBEN EIN; DU BLÖDER A****!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
VERECKE; DU S**!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ICH WÜNSCHE DIR DIE PEST AN DEN HALS UND DEN TOD!!
VERDAMMTER W******!
F*** YOU!
[Anmerkung: Der Beitrag wurde von mir zensiert, um ihn jugendfrei zu machen]
Ich mache mir ja richtig Freunde hier. Der Herr, ich glaube Frauen schreiben so eher selten, mit der IP Adresse 213.6.135.186 kommt vom Freenet PPP Pool und wollte wohl zeigen, dass er richtig viel Hirn besitzt. Aber keine Sorge, ich bin nicht so empfindlich und stelle wegen so einem Quatsch keine Strafanzeige, bei der die Staatsanwaltschaft dann von Freenet den Namen und die Adresse des Anschlußinhabers fordern könnte.
Dazu fällt mir gerade ein, der Otto will durchsetzen, dass solche Verbindungsdaten 3 Jahre aufbewahrt werden müssen.
election.de wurde schon mehrfach für die “Prognose” kritisiert, da sie nicht gut ist.
Gerade in Berlin trifft sie nicht zu.
Nachtrag:
Zumal noch nicht alle Kandidaten feststehen!
Ja, ich halte auch nichts von der Prognose. Die scheint mir pi mal Daumen ohne Empirie gemacht worden zu sein.
Trotzdem finde ich es gut, sie zu kennen.
Wo gibt es eigentlich eine bessere Prognose als Startpunkt, um zu verstehen, welche Partei wohl mit wie wielen Listenplätzen rechnen kann?
Vielleicht hilfts uns ja: Im Jahr 2002 stand Neukölln bis kurz vor der Wahl auch noch auf blau (erst dunkel-blau, dann hell-blau). Am Ende haben wir dann doch noch mit 4 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen.