Nach einer vom Stern gemeinsam mit RTL in Auftrag gegebenen Forsa Umfrage mit Daten vom 16. und 17. Juni 2005 ergäbe sich folgendes Wahlverhalten:
Forsa Wahlprognose 2005 mit Daten vom 16./17. Juni 2005 Fraktion Stimmenanteil SPD 26% CDU/CSU 49% Bündnis 90 / Die Grünen 7% FDP 6% PDS/WASG 9%
Das Wahlverhalten entspräche einer knappen absoluten Mehrheit für die 49% der Union gegenüber 48% aller anderen Parteien. 13% fehlen daran, eine Kanzlerin Angela Merkel zu verhindern.
Einziger Lichtblick gegen eine Kanzlerin Merkel ist, dass Forsa meint, die Wahl sei noch nicht entschieden, da sich zwar 71% der Befragten sicher sind, wählen zu gehen, aber 64% davon noch nicht wissen, wen sie wählen werden. Wahlkampf lohnt sich also wie selten zuvor.
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| Gründlichkeit |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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Du kannst nicht rechnen lieber Marcel,
Merkel ist nicht zu verhindern - die SPD kann nicht mehr Stimmen bekommen als die CDU.
Was soll daran falsch gerechnet sein? 13% fehlen, allerdings würde es schon reichen, wenn die SPD der CDU 7% abnimmt.
10% mehr für die SPD und 10% weniger für die CDU bedeutet immer noch Merkel wird Kanzler
[…] Gegensatz zur Forsa Prognose von vor zwei Wochen wie bei der […]
[…] hung zuzustimmen, für den Fall, dass die FDP nicht die absolute Mehrheit erringt. Da der FDP aktuell etwa 6 Prozent vorhergesagt werden […]
[…] Bei Spiegel Online wurde heute ein Wahlprognose des Bielefelder Emnid Institutes mit Daten vom 27.6.-4.7.2005 veröffentlicht. Während beim direkten Vergleich in der Kanzlerfrage Gerhard Schröder bei Emnid ebenso wie zuvor schon in der Wahlprognose von Dimap 4% vorne liegt, verliert die mögliche Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP auch bei Emnid ein weiteres Stückchens ihres Vorsprunges und liegt der Wahlprognose zufolge nur noch 4% vor den Parteien, die Angela Merkel als Kanzlerin verhindern wollen. Damit schmilzt der Vorsprung der Union von Wahlprognose zu Wahlprognose wie Eis in der Sonne dahin, genau wie der Franz Müntefering das Prophezeit hat. […]
[…] Das gestrige ZDF - Politbarometer sieht Schwarz-gelb sechs Prozent vor Rot-rot-grün. Damit läge Angela Merkel nur 6% vorn, die Forsa Umfrage vom 16. Juni hatte sie noch 13% und Dimap am 17.6. noch 9% vorn gesehen. […]
Ihre Progonse kann nie stimmen PDS/WASG liegen bei Sat1 Umfrage bei mehr als 36%und haben sogar die absuluteMehrheit.
[…] Nach Emnid sieht nun auch Infratest Dimap Deutschlandtrend eine schwarz-gelbe Koalition der Jobkiller aus CDU/CSU und FDP nur noch 4% vor den Gegnern von Angela Merkel von SPD, Grünen und PDS /WASG / Linkspartei. Damit ist der Vorsprung der CDU / CSU und FDP für die Bundestagswahl 2005 innerhalb von 5 Wochen von 13% auf 4% geschrumpft. Anhand der hier im Parteibuch veröffentlichten Prognosen läßt sich das Schrumpfen des Vorsprunges gut nachvollziehen. Die Wahl ist also längst noch nicht entschieden, da ist also noch einiges an Spannung zu erwarten. Besonders deutlich ist auch, dass Gerhard Schröder mit 47 zu 37 Prozent auch nach Dimap wieder klar vor Angela Merkel liegt. Dabei sind die parteiübergreifenden Kampagnen wie wie Angela? Nein Danke, Not My Kanzler und stoppt Merkel zur Verhinderung vom Buschzäpfchen Angela Merkel als Kanzlerin gerade erst angelaufen. [Trackback URI] [Permalink] […]