Wenn man gar nicht mehr weiter weiß, dann schreibt man Preise aus für die besten Ideen. So einen Preis hat die Zeit ausgeschrieben (Mein Parteibuch ist natürlich dabei), so einen Preis haben die Reporter ohne Grenzen ausgeschrieben, den hat Netzpolitik, die Beiträge wie “Datenschützer nutzen ein Wiki” bringen, gewonnen, und Telepolis adelt einige Blogs wie Merkel darf nicht Kanzler werden! und den über mangelndes Rückgrat schwafelnden Oswald Metzger mit einer Erwähnung.
Ich schließe mich da eher Don Alphonso an, der leider nirgendwo in den klassischen Medien Erwähnung findet und der zum Versuch von Beinahe-Rentnern der klassichen Medien, in der Blogosphäre Fuß zu fassen, meint: Preisblöken. Opa inner Disco.
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| Unwort |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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…..auch Rentner gehören hin und wieder mal vermöbelt
- Grussregierung.
die zeit bloggt seit 1 1/2 jahren, also halt mal die füsse still, marcel.
Genosse Nico,
nur weil Du Preisträger des letzten Jahres bist und dafür dieses Jahr in der Jury sitzt, wird aus dem Rentnerverein kein Jungbrunnen.
Habe ich jetzt hiermit meine große Chance auf den Hauptgewinn wegen Verstoß gegen das Obszönitätsverbot verspielt? Was war denn eigentlich noch mal der Hauptgewinn beim Preisblöken da? Ein Button:
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[…] ert und Dirk Hesse bestehende Jury des Zeit Preisblökens hat nun ihre Vorauswahl für das Preisblöken, äh Preisbloggen 2005 getroffen. […]
[…] Nachdem die Blogger sich selbst anonym als Kandidaten vorgeschlagen haben und die Gerontokraten-Redaktion der Zeit die Nominierungen ausgesucht hatte hat nun die Schnelldenker und Schnellschreiber Jury, thanx thinkabout , bestehend aus Gero von Randow, Nico Lumma, Wolfgang Harrer, Katharina Borchert und Dirk Hesse die Gewinner gekürt. […]