Trackback funktioniert wie das Absenden eines Kommentar-Formulares, das folgende Felder hat:
Titel, Textanreißer, Link, Blogname
Die Adresse, die man in die Blog-Software einträgt, ist, wo die Daten hingesendet werden. Ist also genau das gleiche wie einen Kommentar absenden, nur das die eigene Software den Kommentar aus dem eigenen Beitrag erstellt. Weil Trackbacks wie Formulare funktionieren, sind sie anfällig für Link-Spam.
Genauere Informationen finden sich zum Beispiel hier.
Ein Webform zum beliebigen Trackbacken findet sich zum Beispiel hier (Thanx Stefan Bucher).
Pingback dagegen macht die Blogsoftware nromalerweise automatisch und schickt nur zwei Links:
Link_Absender
Link_Empfänger
Die Software vom Empfänger soll dann die Webseite des Absenders lesen, sich die Stelle mit dem Link selber raussuchen und dann so als Kommentar veröffentlichen, wie die Software des Empfängers das für richtig hält. Deshalb hat der Sender eines Pingback übrigens auch keinen Einfluß darauf, ob der Empfänger den Auszug richtig und im richtigen Zeichensatz darstellt.
Funktioniert also wie: Schau mal, ich habe auf meiner Seite abc auf Deine Seite xyz gesetzt, wäre nett, wenn nun auch Du irgendeinen Link auf meine Seite setzt.
Genauere Informationen finden sich zum Beispiel hier.
Das Wissen um die grundsätzlich unterschiedliche Funktionsweise von Trackbacks und Pingbacks ist bis heute nicht sehr verbreitet, wie die Erklärung der Tagesschau zeigt, wo Trackbacks und Pingbacks in einen Topf geworfen werden.
![]() |
| Unwort |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
[19 queries. 2.198 seconds. 10 level2 caches. Top ]
[…] Seit dem Mein Parteibuch am 27. Mai das Licht der Welt erblickte, sind hier exakt 281 Beiträge, 1414 Kommentare, 384 Pingbacks und 42 Trackbacks veröffentlicht worden. Im Spamfilter hängengeblieben sind bisher 1476 Trackbacks. […]