Einem Bericht der Welt zufolge berät Eberhard Diepgen einen österreichischen Investmentfond der Immofina Gruppe anwaltlich dabei, möglichst billig an große Bestände Berliner Wohnungen zu kommen. Bei dieser Tätigkeit handele es sich um die anwaltliche Beratung des Fondsmanagements hinsichtlich der Lage und Wirtschaftlichkeit der anzukaufenden Immobilien.
Wofür braucht man eigentlich einen Anwalt und Politiker, um die Lage und Wirtschaftlichkeit von Immobilien zu bewerten?
Die von Geschäftsführer Rene Benko gegründete Immofina Gruppe verfügt dem Bericht der Welt zufolge über ein Eigenkapital von 35 Millionen Euro und möchte mit den Berliner Wohnungen eine Rendite von deutlich über 12% herausholen.
Offen bleibt die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen dieser Tätigkeit und der Kandidatur von Eberhard Diepgen für ein Direktmandat im Bezirk Neukölln gibt und wenn ja, welchen Zusammenhang es gibt. In Neukölln befinden sich allerdings umfangreiche Sozialwohnungsbestände.
Lediglich ein Gerücht scheint es zu sein, dass Eberhard Diepgen den Beratungsjob von den Österreichern deshalb bekommen hätte, weil er wie kein zweiter weiß, wer in der Berliner CDU wie korrupt ist. Dass die BZ die heutige für Eberhard Diepgen recht nützliche Schlagzeile und den regierenden Bürgermeister Wowereit verunglimpfende Schlagzeile gegen direkte Geldzahlungen aus dem Umfeld von Eberhard Diepgen veröffentlicht hat, ist ebenso nicht belegt.
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| Heiliger Eid |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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B.Z. lobt Regierenden Pleitemeister Edi a.D. übern grünen Klee
Marcel Bartels aus Neukölln berichtet in seinem Blog “Mein Parteibuch” über eine üble Schmiererei in der Berliner Schwester der Bildzeitung, der “B.Z.”.
Ja, die B.Z. greift aggressiv-kämpferisch in den Bundestagswahlkampf e…
[…] l Bartels @ 22:38. abgelegt unter Humor Na, ist doch klar: Die CDU stellt den Eberhard Diepgen in Neukölln al […]
[…] m Beispiel Eberhard Diepgen bei Rene Benko […]
[…] Übrigens, hier vorsorglich noch eine Notiz an die Branchenklick GmbH, Michael Bauer, oder wer auch immer angesprochen fühlen mag: wer solche Artikel wie “Mein Parteibuch” über die Berliner Größen Klaus-Rüdiger Landowsky und Eberhard Diepgen schreibt, ob der sich wohl von einem Michael Bauer aus München einschüchtern läßt? Willkommen in Berlin-Neukölln. […]
[…] Neuköllner aller Richtungen, wählt den Ditmar zumindest mit der Erststimme um ein Direktmandat von Immo-Pleite Ebi “Eberhard Diepgen” zu verhindern. […]
[…] Außer dass Eberhard Diepgen, der anscheinend noch gute Kontakte zur Springer-Presse hat, die Frechheit besitzt, in Berlin-Neukölln für ein Bundestagsmandat zu kandidieren, macht Pleite Ebi nach der Milliardenpleite mit der Bank wegen Immobiliengeschäften schon wieder in Immobilien. So arbeitet Eberhard Diepgen derzeit für einen dubiosen aber kapitalkräftigen österreichischen Immobilienfonds eines gewissen René Benko, der Renditen von 12% verspricht. Seine Parteifreunde um Klaus-Rüdiger Landowsky von der Bank, deren Geschäfte Eberhard Diepgen als regierender Bürgermeister politisch gedeckt hat, müssen sich derweil als Angeklagte vor Gericht verantworten. […]
[…] Passend zur verzerrenden Darstellung auf Bundesebene legt die Morgenpost da auch noch eine Prognose für Ostdeutschland nach, wo die CDU angeblich vorne liegt. So habe ich selten gelacht. Ich frage mich, ob die Prognose-Ost nur erschienen ist, weil Eberhard Diepgen wohl seine guten Kontakte zur Springer-Presse hat spielen lassen, um im Duell der Schwergewichte unseren Ditmar Staffelt hier in Neukölln auszustechen. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Wer als Berliner volle Kanne gegen Merkel wählen möchte, sollte also mit der Erststimme SPD wählen. Das gilt natürlich auch in Berlin-Neukölln - die Erststimme In Neukölln braucht unser Ditmar Staffelt, um gegen Eberhard Diepgen, den Kandidaten von vorgestern, zu gewinnen. […]
[…] Anzumerken ist noch, dass auch ehemalige Politiker im Auftrag von Immobilienfonds unterwegs sind, wie zum Beispiel Minister a.D. Florian Gerster, der auch Chef der Bundesagentur für Arbeit war, bis er da wegen unsauberer Auftragsvergabe rausgeflogen ist, oder der regierende Bürgermeister von Berlin a.D. Eberhard Diepgen, der als Erbe seiner Amtsführung Milliardenschulden aus schlechten Immobiliengeschäften hinterließ und dessen langjähriger Weggefährte Klaus-Rüdiger Landowsky sich gerade wegen hunderte Millionen schwerer Immobiliengeschäfte vor Gericht verantworten muß. Ein Verdacht, dass solche Immobilienfonds mit Schwarzgeld der ehemaligen Politiker, die sie jetzt vertreten, ausgestattet sind, ließ sich bisher genauso wenig durch Fakten untermauern, wie dass es sich bei dem Milliardenspiel um mörderische organisierte Kriminalität handelt. […]
[…] Der CDU in Berlin geht es anscheinend richtig dreckig. Dabei hat die CDU, obwohl sie das Land Berlin in den Jahren der Regierung unter Eberhard Diepgen nachhaltig ruiniert hat, bei der Bundestagswahl 2005 mit gut 25% doch immerhin einen Achtungserfolg erzielt. Trotzdem fand sich in der CDU Berlin kein Politiker, der sich als Spitzenkandidat für Einfahren der zu erwartenden Klatsche zur Verfügung stellen wollte. Die eigentliche Spitze der Berliner CDU ist aufgrund von dringenden Verpflichtungen in Berlin Moabit leider verhindert, und die zweite Garnitur bleibt ohnehin lieber schamvoll in der Deckung. […]