Die Springer Presse greift immer offensichtlicher und unverblümter in den Wahlkampf ein. Nachdem die Bild wegen der Lügnerei zugunsten der CDU bereits von Ulla Schmidt mit einstweiligen Verfügungen eingedeckt wurde, macht heute die BZ, die lokale Berliner Boulevardblatt-Ergänzung aus dem Axel Springer Verlag zum bekanntesten Lügenblatt Deutschlands, Stimmung, um die Wähler auf eine Rückkehr von Eberhard Diepgen in die Politik vorzubereiten.

Die BZ am Sonntag macht heute auf mit der Schlagzeile: “Berlin, Deine Bürgermeister”. Im Innenteil der Zeitung sind dann Fotos aller Regierender Bürgermeister von Berlin mit kurzen Statements zu sehen.

Von Klaus Wowereit, dem derzeitigen regierenden Bürgermeister von Berlin, wird dabei ein Foto zusammen mit Nadja Auermann hinter einem Wust leerer Gläser gezeigt,

von Eberhard Diepgen hingegen ein Foto, dass ihn zusammen mit Helmut Kohl und Ronald Reagan vor der Berliner Mauer zeigt. Der neben den Fotos stehende Beitrag von Klaus Wowereit, der eine Senkung der Arbeitslosigkeit als wichtigstes Ziel definiert, wirkt aus dem Zusammenhang gerissen, der von Eberhard Diepgen soll klarmachen, dass Diepgen hingegen ein Politiker von Weltformat ist.

Besonders dreist ist dabei der Versuch von BZ und Eberhard Diepgen, die Pleite der Bankgesellschaft Berlin als gemeinsames Werk von CDU und SPD Politikern darzustellen und damit davon abzulenken, dass Eberhard Diepgen für die Pleite Berlins in hohem Maße persönlich verantwortlich ist.
Wir erinnern uns, dass Diepgen als Bürgermeister und sein Studienfreund Landowsky als CDU Fraktionschef und Chef der Berlin Hyp einen Schaden verursacht haben, der eine Soforthilfe von 2 Mrd Euro sowie eine Bürgschaft in Höhe von 20 Mrd Euro erforderlich machte.
Außer der Tatsache, dass Eberhard Diepgen in Neukölln für die CDU als Direktkandidat für den Bundestag kandidieren will, ist überhaupt kein Anlaß für die Titelgeschichte der BZ am Sonnatg zu erkennen.
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| Achtung und Ehre |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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SPD implodiert gerade und Marcel beschäftigt sich mit dem Springer Verlag
http://www.taz....3/a0155.nf/text
Also ich fände mal Deine Meinung dazu interessant - trittst du wieder aus wenn die Linke übernimmt und Schröders Politik negiert.
Müller, Nahles, Schreiner, Jusos, … - alles Leute die Oskar morgen zum Kanzler wählen würden wenn sie könnten
Von implodieren kann keine Rede sein und die Jusos sind nun wirklich nicht das Maß der Dinge in der Partei. Zu dem Haufen gehörte der Schröder auch mal und trotzdem hat er dazugelernt.
Nein, wieso sollte ich austreten? Ich gehe davon aus, dass, wenn Müller, Schreiner und Nahles Lafontaine als Kanzler wollten, dann würden sie in die PDS, WASG oder Was-auch-immer-Links-von-der-SPD eintreten.
[…] 12; Torsten Hofer @ nachts
Marcel Bartels aus Neukölln berichtet in seinem Blog “Mein Parteibuch” über e […]
[…] bgelegt unter Presseschau Alexander hat ein schönes Beispiel aufgeführt, wie die Springer Presse wieder einmal massiv Stimmung gegen die SPD und […]
[…] de/2005/05/28/mitgliedschaft-bei-der-cdu/”> Vorsicht: Korruption und schwarze Kassen. Vorsicht: käufliche Presseartikel. Vorsicht: Amtsmißbrauch und […]
[…] eine Meinung, die sich gegen die Springer Presse und die von ihr betriebene Stimmungsmache für die CDU richten könnte. Liebe Springer Leute: Für wie bl […]
[…] DU nominiert von Marcel Bartels @ 14:12. abgelegt unter Nachrichten Wie die CDU Hauspostille aus dem Verlag Axel Springer “Die Welt […]
[…] Lediglich ein Gerücht scheint es zu sein, dass Eberhard Diepgen den Beratungsjob von den Österreichern deshalb bekommen hätte, weil er wie kein zweiter weiß, wer in der Berliner CDU wie korrupt ist. Dass die BZ die heutige für Eberhard Diepgen recht nützliche Schlagzeile und den regierenden Bürgermeister Wowereit verunglimpfende Schlagzeile gegen direkte Geldzahlungen aus dem Umfeld von Eberhard Diepgen veröffentlicht hat, ist ebenso nicht belegt. [Trackback URI] [Permalink] […]
[…] Und natürlich ist ein ganz wichtiger Grund dafür, mich für den Ditmar Staffelt einzusetzen, dass der Gegenkandidat der CDU bekannt ist: Berlins Super-Pleite Ex-Regierender Eberhard Diepgen aus Zehlendorf, der meiner Ansicht nach eher mit zu seinen Kumpels von der CDU auf die Anklagebank in Moabit gehört als in den Bundestag. Bei Eberhard Diepgen, der traditionell die Springer Presse hinter sich weiß, gibt es keine Verbindung zu einer Sekte wie Scientology, dafür war der Eberhard Diepgen mal Mitglied in einer schlagenden Verbindung, genauer der Burschenschaft Saravia zu Berlin. Das macht ihn mir wahrlich nicht sympatischer. Das ist eigentlich ein guter Anlaß, das Thema Schlagende und Nichtschlagende Verbindungen mal hier in Mein Parteibuch kritisch zu beleuchten. Und obwohl der Eberhard Diepgen als Regierender Bürgermeister zumindest die politische Verantwortung für die Mega-Bankenpleite durch die Immobilienfonds trägt, macht der Pleite Ebi schon wieder in Immobilien. Er arbeitet nun für den Österreicher René Benko, der einen so dubiosen Immobilienfonds hat, dass anscheinend von dem selbst Landsleute in Innsbruck wegen fehlender Transparenz nicht einmal ein Einkaufszentrum wollen. Und genau für diesen René Benko und seine Immofina Holding, für den ist nun der Eberhard Diepgen in Berlin als Berater tätig. Dass er in dieser Funktion dem Österreicher René Benko dabei helfen soll, möglichst billig an Berliner Wohnungen ranzukommen, oder anders ausgedrückt, dafür sorgen soll, dass die Berliner Wohnungen möglichst billig verscherbelt werden, liegt wohl auf der Hand. Und nicht in Deutschland fragt man sich: woher hat der jungsche René Benko eigentlich seine Zig Millionen Eigengeld? […]
[…] Außer dass Eberhard Diepgen, der anscheinend noch gute Kontakte zur Springer-Presse hat, die Frechheit besitzt, in Berlin-Neukölln für ein Bundestagsmandat zu kandidieren, macht Pleite Ebi nach der Milliardenpleite mit der Bank wegen Immobiliengeschäften schon wieder in Immobilien. So arbeitet Eberhard Diepgen derzeit für einen dubiosen aber kapitalkräftigen österreichischen Immobilienfonds eines gewissen René Benko, der Renditen von 12% verspricht. Seine Parteifreunde um Klaus-Rüdiger Landowsky von der Bank, deren Geschäfte Eberhard Diepgen als regierender Bürgermeister politisch gedeckt hat, müssen sich derweil als Angeklagte vor Gericht verantworten. […]
[…] Einiges Wichtige Dinge werden da angesprochen: die enge Freundschaft von Eberhard Diepgen zu Klaus-Rüdiger Landowsky, der seine Rolle als CDU-Fraktionschef gegen die des Hauptangeklagten im Prozeß um die Milliardenpleite der Berliner Bankgesellschaft getauscht hat. Seine kriegstreiberische Haltung in der Frage des Irakkrieges wird da ebenso thematisiert wie seine Abscheu gegenüber Bafög. Nicht geblickt hat Caroline Ischinger, warum der Eberhard Diepgen mit peinlichen Zetteln und Visitenkarten hinter der Windschutzscheibe vom Staffelt Bus versucht im Gespräch zu bleiben. Dabei ist das doch logisch, es will schließlich sonst keiner was von Eberhard Diepgen - mit Ausnahme der Springer-Presse natürlich - wissen. Sogar ich habe übrigens eine Visitenkarte mit unleserlichem handschriftlichem Vermerk von Pleitemeister Diepgen. […]
[…] Immerhin fällt Stefan Schulz die schwere Aufgabe zu, etwas nettes über den in Neukölln nicht willkommenen Spitzenkanditen der Berliner CDU, den Hannoveraner Friedbert Pflüger, zu schreiben, der gerade in das Büro der Verlierer von Eberhard Diepgen eingezogen ist. Weil Friedbert Pflüger kein Berliner ist, kann er leicht davon sprechen, dass die sprachliche Qualifikation von Migranten verbessert werden muß, denn er braucht sich nicht damit zu belasten, dass es stets die CDU war, die sich dagegen ausgesprochen hat, dafür Geld auszugeben. Insgesamt bleibt der Versuch der Wahlkampfhilfe für die CDU durch den Axel-Springer-Verlag ähnlich durchsichtig wie der Versuch der BZ, im Vorwahlkampf zur Bundestagswahl Stimmung für Eberhard Diepgen zu machen. […]
[…] Die ganze miese Stimmungsmache, die die Springerpresse im Bundestagswahlkampf gegen unseren regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit gemacht hat, war also für die Katz’ und scheint nun gar eher nach hinten loszugehen. Damit steht die CDU sogar im Vergleich zur Abgeordnetenhauswahl 2001 noch schlechter da, obwohl vor fünf Jahren der Bankenskandal des CDU-Paten Klaus-Rüdiger Landowsky noch frisch in Erinnerung war. Ich möchte das so interpretieren, dass die Wähler gesehen haben, es war nicht so schlimm wie damals vermutet, sondern noch viel schlimmer. Folgerichtig hat sich dann auch in der Berliner CDU niemand gefunden, der die Wahlschlappe 2006 verantworten möchte, so dass die Berliner CDU den unpopulären Hannoveraner Friedbert Pflüger, der sich wirklich für nichts zu schade zu sein scheint, als Notnagel geholt hat. […]
[…] unter anderem Qualitätserzeugnisse der deutschen Zeitungslandschaft wie Bild, Express, tz und B.Z. präsentiert, weiter aus, dass relevante Inhalte generieren, strukturieren, aufbereiten und die […]