Haushaltsrede vom 27. Februar 1997 von Klaus-Rüdiger Landowsky: “Ich bin auch dankbar dafür, daß der Senat jetzt intensiv gegen die Verslumung Berlins vorgeht, gegen Sprayer, gegen Müll und Verwahrlosung auch der städtischen Brunnen. Es ist nun einmal so, daß dort, wo Müll ist, Ratten sind und daß dort, wo Verwahrlosung herrscht, Gesindel ist. Das muß in der Stadt beseitigt werden.” (Protokoll der Abgeordnetenhaus-Sitzung)
Was hat das nun mit Eberhard Diepgen und Berlin Neukölln zu tun?
Klaus-Rüdiger Landowsky ist der engste politische Weggefährte des ehemaligen regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen, der Berlin gemeinsam mit Landowsky in den totalen Bankrott geführt hat, weswegen er aus dem Amt entfernt wurde. Nun will Eberhard Diepgen wieder für ein öffentliches Mandat kandidieren, als Direktkandidat der CDU für den Bundestag im Wahlkreis Neukölln, obwohl er in Zehlendorf wohnt.
Für wie blöd hält der Eberhard Diepgen die Neuköllner eigentlich? 2 Mrd Euro Soforthilfe zur Begrenzung des größten Schadens und eine Risikobürgschaft über 20 Mrd Euro haben die korrupten Machenschaften von Eberhard Diepgen und Klaus-Rüdiger Landowsky das Land Berlin bisher gekostet. Wenn man davon ausgeht, dass ein Lehrer im Laufe seines Berufslebens das Land Berlin 2 Mio Euro kostet, dann hätten allein für den bisher von Eberhard Diepgen verursachten Schaden 1.000 Lehrer neu eingestellt und auf Lebenszeit bezahlt werden können. Eintausend. Nur, damit die Dimension des Schadens plastisch wird. Und falls die Risikobürgschaft eingelöst wird, macht das noch einmal 10.000 Lehrer.
Da bekommt das Zitat von Klaus-Rüdiger Landowsky eine ganz neue Bedeutung: “Es ist nun einmal so, daß dort, wo Müll ist, Ratten sind und daß dort, wo Verwahrlosung herrscht, Gesindel ist. Das muß in der Stadt beseitigt werden.”
Ich meine, die Herren Landowsky und Diepgen gehören ins Gefängnis und sonst nirgends hin.
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ja, und nun rate mal, wer da im Haushaltsausschuss saß! Es war jemand, der über alles, was man später Bankenskandal nannte, bescheid wusste. Ich gebe einen Hinweis: “… und das ist gut so.”
Also sei mal vorsichtig mit Deinen Forderungen, denn ansonsten wird der gute W. auch noch einsitzen müssen und nicht mehr aus den Stiefeletten von C-Promis Sekt trinken können und die Wochenende in der Szene Hamburgs verbringen dürfen. Das wollen wir doch alle nicht, oder?
>ja, und nun rate mal,
Raten ist nicht meine Stärke; Fakten fände ich besser.
>wer da im Haushaltsausschuss saß!
In welchem Haushaltsausschuß?
>Es war jemand, der über alles, was man später
>Bankenskandal nannte, bescheid wusste.
Wenn Du irgendwas weißt, was ich nicht weiß, dann gib ma Butter bei de Fische.
>Also sei mal vorsichtig mit Deinen Forderungen
Wenn es um Korruption, Amtsmißbrauch oder sonstiges Fehlverhalten im Amt geht, da finde ich es auch und gerade bei den eigenen Parteigenossen wichtig, dass da auch wirklich nichts ungeklärt im Raum stehen bleibt. Wenn da jemand in der SPD dran beteiligt war, dann gehören die genauso bestraft. Und zwar ohne Ansehen von Amt, Mandat oder historischen Verdiensten.
Allerdings sollte dann an den Vorwürfen auch was dran sein. Einfach nur so jemanden abzuschießen, weil irgendwo irgendwas anonym und nicht nachprüfbar behauptet wird, finde ich auch nicht richtig.
Politische Sauberkeit und Hygiene halte ich für unverzichtbar und gereichen einer Partei letztlich in jedem Falle zum Vorteil, glaube ich.
Ich meine Wowi, den Regierenden Partymeister.
>Ich meine Wowi, den Regierenden Partymeister.
Was ist Wowereit genau vorzuwerfen?
>Was ist Wowereit genau vorzuwerfen?
z.B. versuchter Verfassungsbruch
>z.B. versuchter Verfassungsbruch
Falls Sie die Theatergeschichte mit dem Ausländergesetz meinen, da hat die CDU ein übles Stück zu Lasten aller hier lebenden Ausländer, zu Lasten der deutschen Wirtschaft und zu Lasten der Glaubwürdigkeit der Politik gespielt. Das hat der Wowereit richtig gemacht, auch wenn das Bundesverfassungsgericht später entschieden hat, dass das Gesetz so nicht verfassungsgemäß zustande gekommen war. Also wurde das Gesetz dann nach der Wahl nochmal beschlossen.
Wär schon komisch, wenn es nicht so traurig wäre, was die Union da geliefert hat. Erinnern Sie sich noch an die gespielte, im voraus verabredete und für die Fernsehkameras inszenierte Empörung der CDU/CSU?
Was für ein hanebüchener Quatsch.
Denke was Alexander meint ist die weitere Geschichte des Bankenskandals in die die SPD ebenso verstrickt war, die CDU hat aber die prominenteren Leute gestellt:
http://de.wikip...ettungsversuche
[…] gemeinsames Werk von CDU und SPD Politikern darzustellen und damit davon abzulenken, dass Eberhard Diepgen für die Pleite Berlins in hoh […]
[…] st doch klar: Die CDU stellt den Eberhard Diepgen in Neukölln als Kandidat auf, weil der Landowsky keinen Hafturlaub bekommen hat. […]
[…] nicht. Wir erinnern uns, der jetztige Fondsberater und ehemalige regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen und sein Kumpel Klaus-Rüdiger […]
[…] -Haus freigestempelt. Angela Merkel und den Berliner Politikern mit den schwarzen Koffern, Eberhard Diepgen und Ingo Schmitt, auf. Wei […]
[…] Neukölln Der Bankrotteur Eberhard Diepgen unterstützt M […]
[…] Übrigens, hier vorsorglich noch eine Notiz an die Branchenklick GmbH, Michael Bauer, oder wer auch immer angesprochen fühlen mag: wer solche Artikel wie “Mein Parteibuch” über die Berliner Größen Klaus-Rüdiger Landowsky und Eberhard Diepgen schreibt, ob der sich wohl von einem Michael Bauer aus München einschüchtern läßt? Willkommen in Berlin-Neukölln. […]
[…] Heute beginnt, wie der Spiegel berichtet, in Moabit der zentrale Prozeß um den wohl teuersten Managementfehler einer Bank in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Zumindest in der Hinsicht am teuersten, als dass das Land Berlin da schon mit 1,75 Mrd Euro (1750000000 Euro) einspringen mußte. und eine Bürgschaft in sogar 10-stelliger Höhe mußte das Land Berlin noch leisten, damit die Bank aufgrund der “Management-Fehler” nicht geschlossen wurde und dadurch viele Arbeitsplätze im Land Berlin verloren gingen. Neben Klaus-Rüdiger Landowsky sind noch eine Reihe weiterer Personen aus dem Whoiswho der Bankenszene vom Berlin der 90er Jahre angeklagt. Dass die Manager dabei Finanzmittel versiebt haben, die für die Finanzierung von Tausenden von Lehrerstellen auf Lebenszeit gereicht hätten, habe ich meinem Parteibuch bereits vorgerechnet. […]
[…] Und natürlich ist ein ganz wichtiger Grund dafür, mich für den Ditmar Staffelt einzusetzen, dass der Gegenkandidat der CDU bekannt ist: Berlins Super-Pleite Ex-Regierender Eberhard Diepgen aus Zehlendorf, der meiner Ansicht nach eher mit zu seinen Kumpels von der CDU auf die Anklagebank in Moabit gehört als in den Bundestag. Bei Eberhard Diepgen, der traditionell die Springer Presse hinter sich weiß, gibt es keine Verbindung zu einer Sekte wie Scientology, dafür war der Eberhard Diepgen mal Mitglied in einer schlagenden Verbindung, genauer der Burschenschaft Saravia zu Berlin. Das macht ihn mir wahrlich nicht sympatischer. Das ist eigentlich ein guter Anlaß, das Thema Schlagende und Nichtschlagende Verbindungen mal hier in Mein Parteibuch kritisch zu beleuchten. Und obwohl der Eberhard Diepgen als Regierender Bürgermeister zumindest die politische Verantwortung für die Mega-Bankenpleite durch die Immobilienfonds trägt, macht der Pleite Ebi schon wieder in Immobilien. Er arbeitet nun für den Österreicher René Benko, der einen so dubiosen Immobilienfonds hat, dass anscheinend von dem selbst Landsleute in Innsbruck wegen fehlender Transparenz nicht einmal ein Einkaufszentrum wollen. Und genau für diesen René Benko und seine Immofina Holding, für den ist nun der Eberhard Diepgen in Berlin als Berater tätig. Dass er in dieser Funktion dem Österreicher René Benko dabei helfen soll, möglichst billig an Berliner Wohnungen ranzukommen, oder anders ausgedrückt, dafür sorgen soll, dass die Berliner Wohnungen möglichst billig verscherbelt werden, liegt wohl auf der Hand. Und nicht in Deutschland fragt man sich: woher hat der jungsche René Benko eigentlich seine Zig Millionen Eigengeld? […]
[…] Für morgen, Freitag, den 19.8. 19:00 Uhr hat der Ehrenvorsitzende der CDU Berlin, Eberhard Diepgen, dessen Clique mit der Bankenpleite Milliarden versenkt hat, mit seinem Parteifreund, dem Ex-Ehrenvorsitzenden der CDU Deutschlands, Helmut Kohl, der sich rechtswidrigerweise bis heute beharrlich weigert, zu erklären, wer ihn und die CDU mit Hunderttausenden von Euro unterstützt hat, zu einer gemeinsamen CDU Veranstaltung ins Atrium der Gropiusstadt-Passagen hier in Berlin Neukölln anberaumt. […]
[…] Nun gut, das sind bayrische Verhältnisse, sowas könnte es hier in Berlin nicht geben. Naja, hier gibt es zwar noch ein paar Fragen an führende CDU-Politiker wegen der läppischen 2 Milliarden, die das Land wegen der Bankenpleite an die Bank bisher zuschießen mußte. Aber das nun gleich als schwere Kriminalität abzustempeln, da gehört wirklich viel Phantasie zu. Recht so, dass die Kumpels vom Pleite-Ebi, der noch immer gut im Futter eines Immobilienfonds steht und gleichzeitig hier in Neukölln für den Bundestag kandidiert, erstmal beantragt haben, die bisher größte Verhandlung über die Bankenpleite in Moabit aus dem Saal für Schwerstkriminelle in einen beschaulicheren Raum zu verlegen. […]
[…] Einiges Wichtige Dinge werden da angesprochen: die enge Freundschaft von Eberhard Diepgen zu Klaus-Rüdiger Landowsky, der seine Rolle als CDU-Fraktionschef gegen die des Hauptangeklagten im Prozeß um die Milliardenpleite der Berliner Bankgesellschaft getauscht hat. Seine kriegstreiberische Haltung in der Frage des Irakkrieges wird da ebenso thematisiert wie seine Abscheu gegenüber Bafög. Nicht geblickt hat Caroline Ischinger, warum der Eberhard Diepgen mit Zetteln und Visitenkarten hinter der Windschutzscheibe vom Staffelt Bus versucht im Gespräch zu bleiben. Dabei ist das doch logisch, es will schließlich sonst keiner was von Eberhard Diepgen - mit Ausnahme der Springer-Presse natürlich - wissen. Sogar ich habe übrigens eine Visitenkarte mit unleserlichem handschriftlichem Vermerk von Pleitemeister Diepgen. […]
[…] Natürlich ist Wahlkampf und die Veranstaltung auch vor dem Hintergrund des Wahlkampfes zu sehen. Hier bei uns im Norden von Neukölln hätte die CDU zwar keine Chance, aber da im Süden von Neukölln der Gegenkandidat Pleitemeister Eberhard Diepgen anscheinend gar nicht schlecht im Rennen liegt, brauchen Ditmar Staffelt und die SPD wirklich jede Stimme. […]
[…] Das wäre nicht so unangenehm wie es ist, wenn nicht ausgerechnet die CDU wirkungsvollere Anti-Korruptionsgesetze blockieren würde. Das wäre auch sicher weniger unangenehm, wenn nicht laufend Politiker der Union wegen Korruption auffallen würden. Gerade erst wurde Staatssekretär a.D. Ludwig-Holger Pfahls (CSU) verurteilt, Minister a.D. Wolfgang Schäuble (CDU), der sich wie von Pierer jetzt im Kompetenzteam der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda und Dosenpfandminsiterin a.D. Angela Merkel befindet, hat früher schon zugegeben, eine “Barspende” von 100.000 Mark nicht in Buchhaltung angegeben zu haben, Lobbyist Karlheinz Schreiber (CSU) befindet sich noch auf der Flucht, Minister a.D. Manfred Kanther (CDU) wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, Ministerpräsident Roland Koch (CDU) wurde in der gleich Sache beim Lügen erwischt, die Kumpels von der CDU Berlin rund um den Fraktionsvorsitzenden a.D. Klaus-Rüdiger Landowsky (CDU) haben aus gutem Grund gerade ihren Stammtisch in die JVA Moabit verlegen müssen und Ehrenwort-Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl (CDU), der unter anderem hier in Neukölln für sein Mädchen Angela Merkel Wahlkampf gemacht hat, stellt sein Ehrenwort über das Gesetz, um anonyme Parteispender nicht namentlich nennen zu müssen. […]
[…] Die CDU Neukölln war zur Bundestagswahl 2005 sogar so verzweifelt, dass sie Eberhard Diepgen als Kandidaten für Neukölln aufgestellt hat. Und natürlich hat die CDU Neukölln, wie könnte es anders sein, die Wahlen verloren. [Trackback URI] [Permalink] […]
Die Strafverfolgung stößt hier in Berlin ja auf absurde Widerstände:
Da hat doch ein aufmerksamer Staatsanwalt bemerkt, dass der wegen Betrugs angeklagte Ex-Aubis-Manager Christian Neuling, dessen Verfahren wegen Verhandlungsunfähigkeit ausgesetzt wurde, am Berlin-Marathon teilgenommen hat.
Und gerade habe ich im Radio gehört, dass Herrn Neulings gesundheitliche Probleme nicht körperlicher Natur seien und der Anwalt von Herrn Neuling habe mitgeteilt, dass die Teilnahme am Marathonlauf eine Therapiemaßnahme sei.
Ein Lob dem aufmerksamen Staatsanwalt. Ich hoffe, dass demnächst gerichtlich überprüft wird, ob für Herrn Neuling nicht eine gerichtlich verordnete Langzeittherapie besser geeignet wäre.
Ein Gericht sollte die Schuldfrage entscheiden und es würde mich sehr freuen, wenn wenigstens einige der Mitglieder des Diepgen-Landowsky-Netzwerkes, “Bande” darf man ja wohl vor einer Verurteilung nicht sagen, zur Verantwortung gezogen würden.
Ich hoffe, dass die Berliner nicht vergessen und alles tun, um diese Leute nicht ungeschoren davonkommen zu lassen. Schließlich kostet der Bankenskandal voraussichtlich jeden Berliner einige Tausend Euro. Ich vergesse nicht, wenn mir jemand einige Tausend Euro aus der Tasche zieht!
Und die CDU sollte sich ein Beispiel an der SED nehmen und sich von allen Leuten trennen die Dreck am Stecken haben und am besten unter anderem Namen neu gründen: Wie wärs mit PDU?
der rede von
Marcel Bartels @ 17:57
ist einfach nichts hinzuzufügen
amen!
…es ist davon auszugehen, dass viele das so sehen
Es ist einfach nur ekelerregend. Wem soll man denn hier noch glauben. Dieser ganze Landowsky Clan. Das ist schon kein Filz mehr. Hier rührt man schon ganz tief in der Sch***. Und keiner traut sich reinzufassen. Man würde bis zum Kopf drin versinken.
Selbst wenn man diese Männeken Landowsky und Co. verurteilt kriegen sie scheinbar Freigang, so wie damals der Krentz.
Und die anderen (Fugmann-Hesing …) die damals daran beteiligt waren laufen immer noch frei rum.