Es gibt viele ekelige Dinge, aber manchaml macht der offen propagierte Rassismus in deutschen Massenmedien doch noch beinahe sprachlos. Wie kann es sein, dass Menschen in einer aufgeklärten Gesellschaft es hinnehmen, dass das Familienleben eines Teil ihrer Mitmenschen in einer großen Zeitschrift mit intellektuellem Anspruch mit den Worten “demographische Waffe” beschrieben wird? Wieso wird solch einem Autor von dem Redaktionsleitung nicht empfohlen, seinen rassistischen Dreck in einem rechtsextrmen Unterdrückblättchen zu verbreiten?
Sechzehn Mitglieder der sächsischen Nachwuchses der Linken haben sich in einem offenen Brief, der vorgestern auf dem Blog des Israel-Unterstützer-Netzwerkes in der sächsischen linken Jugend, LAK Shalom Sachsen, veröffentlicht wurde, zu Linken und Mitgliedern der Linkspartei geäußert, deren kritische Haltung sie nicht teilen. Mein Parteibuch erklärt nachfolgend, wie diese sechzehn Freunde Israels die Wahrheit verdrehen, diffamieren und lügen - Satz für Satz.
Der Chef des BAK Shalom, der zur Jugend der Partei die Linke in Deutschland gehört, Benjamin Krüger, hat am 24. Februar in seinem Blog seine Meinung dazu veröffentlicht, wie mit antizionistischen Juden umzugehen sei. Da schrieb er anlässlich der Verhinderung eines Vortrages von Norman Finkelstein, der sich selbst übrigens nicht als Antizionist sondern als Menschenrechtsaktivist im Dienst der Wahrheit sieht, dessen Ziel es ist, dafür zu sorgen, dass Israel seine sich aus dem Völkerrecht ergebenden Verpflichtungen einhält, bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung durch den BAK Shalom :
“Antizionistische Juden raus?”. An dieser Stelle eine Antwort auf die Frage: Ja!
Das sind große Fußstapfen, in die Benjamin Krüger da tritt.
Mein Parteibuch hat heute wieder etwas gelernt. Die Vision eines Eurabien ist Realität. Der Ort, wo Eurabien existiert, ist nicht etwa Berlin-Kreuzberg oder Neukölln, sondern die schwedische Stadt Malmö. So steht es geschrieben in einem Blättchen des “CIA-nahen” Medienzars Ruport Murdoch, der für seinen unerbittlichen Krieg gegen den Journalismus weltweit bekannt ist. Da ist der Artikel: Eurabia Is a Place in Sweden.
| IAW 2010 |
In über 40 Städten auf allen Kontinenten ist vorgestern die von Basisgruppen organisierte Israel Apartheid Week gestartet, mit der die Veranstalter die Bevölkerung über das Apartheidsregime in Israel, den besetzten Gebieten und Jerusalem sowie die Belagerung von Gaza aufklären und für die internationale Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagne (BDS) werben.
In den vergangenen Jahren wurden die Veranstaltungen gegen die Apartheid genau wie die Apartheid selbst von den meisten Massenmedien so gut es geht totgeschwiegen. Das ist dieses Jahr anders. Die diesjährige Israel Apartheid Week wird weltweit in vielen Massenmedien thematisiert und zahlreiche Politiker, Personen des öffentlichen Lebens und Vertreter von Interessenorganisationen nehmen dazu Stellung.
Natürlich berichten die Massenmedien zum größten Teil abfällig darüber, dass Israel auf den Veranstaltungen als Apartheidstaat vorgestellt wird. “Antisemitisch”, “unfair” und “beschämend” sind typische Attribute, mit denen die Menschenrechtsaktivisten, denen es um Aufklärung für eine friedlichere und gerechtere Welt geht, dabei belegt werden. Für jeden, der die Macht zionistischer Lobbyorganisationen in der westlichen Welt kennt, ist das kein Wunder. Doch das Thema Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten ist damit, sieht man mal von Deutschland ab, wo die Massenmedien von einem Artikel von Michael Borgstede in der zionistischen Welt abgesehen die Veranstaltungen ignorieren, weltweit in der öffentlichen Diskussion angelangt.
Im Grunde wissen wir doch alle worauf es in einem Staat ankommt. Es geht darum, dass dieser nicht das Volk kontrolliert und gegen dessen erklärten und ausdrücklichen Willen handelt, sondern dass dieser Staat das tut, wozu er vom Volk durch dessen Arbeit jeden Tag auf´s Neue finanziert wird.
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Eines der bemerkenswertesten Untersuchungsergebnisse des als Goldstone-Report bekannten UN-Berichtes über die in Zusammenhang mit der Operation Cast Lead stehenden Menschenrechtsverletzungen ist die Feststellung zum Missbrauch von Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Mit dem Kapitel enttarnte die UN-Kommission eine besonders dreiste und schamlose Lüge der zionistischen Propaganda, die an vielen Stellen behauptet hat, die Widerstandskämpfer der Hamas würden “regelmäßig” das Verbrechen begehen, Palästinenser als menschliche Schutzschilde missbrauchen und deswegen kämen bei den israelischen Militäroperationen gegen die Hamas eben viele Zivilisten ums Leben. Die Untersuchung durch die UN ergab das glatte Gegenteil.
Die von Richter Goldstone geleitete UN-Kommission hat einerseits herausgefunden, dass die Widerstandsbewegungsbewegungen in Gaza Zivilisten nicht als menschliche Schutzschilde benutzt haben, und andererseits herausgefunden, dass die israelische Armee palästinensische Zivilisten hingegen als menschliche Schutzschilde missbraucht hat. Die UN-Kommission hat weiterhin herausgefunden, dass der Tod und das Leid möglichst vieler palästinensischer Zivilisten nicht darauf zurückgeht, dass sie von der Hamas als menschlichlie Schutzschilde missbraucht werden, sondern dass größtmögliches Leid unter der Zivilbevölkerung zu verursachen als Kernbestandteil der von der israelischen Führung angewendeten verbrecherischen Dahiya doctrine geplant und gewollt ist.
Selten zeigen die Schlagzeilen so deutlich die propagandistische Gleichschaltung der westlichen Medienlandschaft wie heute. Kostprobe gefällig? Bitte schön:
FOCUS Online: Iran: Sunnitischer Rebellenchef Rigi festgenommen
n-tv.de NACHRICHTEN: Visa aus den USA?: Iran fasst Rebellenführer
Reuters Deutschland: Iran: Rebellenchef mit Verbindungen zu den USA festgenommen
Deutsche Welle: Iraner nehmen Führer von sunnitischer Rebellengruppe fest
Spiegel Online: Iran verhaftet sunnitischen Rebellenführer
euronews: Iran verhaftet Rebellenführer
dpa: Iraner nehmen Anführer sunnitischer Rebellen fest
Abdulmalek Rigi wird Rebellenführer oder Rebellenchef genannt. Die Sprachregelung findet sich durchgängig in den Titelzeilen praktisch aller deutschen Medien. “Rebell” klingt doch nett, so ein bisschen nach linker Lagerfeuerromantik und Che Guevara.
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| Heiliger Eid |
Dieser Mensch wird nie wieder jemanden quälen. In der letzten Nacht hat sich ein Urkundenfälscher und Unterschlager, Lügner und Betrüger, jemand, der genau wuste, dass bei Äußerungsstreitigkeiten finanziell immer nur Anwälte und Gerichtskassen gewinnen, jemand, der seine Anwaltszulassung dazu missbrauchte, seine Mitmenschen mit mutwilligen Klagen zu schikanieren, jemand, dem es offensichtlich Spaß machte, seinen Mitmenschen mit abstrusen Klagen die Gesundheit zu ruinieren, mit einem Schuss aus seiner eigenen Pistole das Leben genommen: Günter Freiherr von Gravenreuth, Rechtsanwalt und Dipl.-Ing. (FH).
Im Angesicht der Scherben seines auf die Vernichtung von von ihm als Gutmenschen bezeichneten Personen ausgerichteten kriminellen Lebens hat er sich damit dem Antritt einer lange überfälligen Haftstrafe entzogen.
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| Lidl |
| Wurde die Untersuchung von 9/11 manipuliert? | |
Ja |
76% |
Nein |
16% |
Weiß nicht |
8% |
Abgegebene Stimmen: 14375 |
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Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei
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